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EF 70-200mm 1:2.8L IS USM oder EF 70-200mm 1:4L IS USM

el_fabo214

Themenersteller
Hallo zusammen,

als Neuling in diesem Forum möchte ich mal euren Rat einholen.

Ich stehe vor der Entscheidung, mir eines der oben genannten Objektive zu kaufen. Jedoch stelle ich mir die Frage, ob das f2.8 den extremen Aufpreis (hab kein Geld zum Sch***** ;) )und das extreme Mehrgewicht gegenüber dem f4 wirklich wert ist.

Ich möchte damit u.a. im Theater, bei Sportveranstaltungen fotographieren. Auch Tiere und Landschaften stehen auf meiner "Liste".

Derzeit fotographiere ich mit einer 400D mit EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM.

Also welches der oben genannten Objektive wäre eine gute Wahl für mich. Oder evtl. noch das EF 70-300mm 1:4-5.6 IS USM, welches ja deutlich günstiger ist.

Oder aber ein Objektiv der Fremdhersteller wie Sigma etc.

Vielen Dank schonmal im Vorraus für viele hoffentlich hilfreiche Antworten.
 
Wirf mal die Suchmaschine an, da wirst Du genau zu diesem Thema Lesestoff für die nächsten Tage finden.

Ich selbst habe zum 4er IS gegriffen, weil mir das 2.8er zu schwer und zu teuer war. Bisher habe ich es nicht bereut.
 
Die 2.8 er Blende bringt schon enorm was. Preislich sind die Beiden gleich. Ich stand auch vor kurzem vor der Entscheidung. Ich habe das 2.8er genommen und bin damit total zufrieden! :top:
Ist alledings ein bisschen schwerer. Aber die Kamera ist ja auch schon groß. In die Tasche stecken kann ich den ganzen Krams sowieso nicht :D
 
Also das 4.0 würd mich 959€ kosten und das 2.8 würde 1500€ kosten.....da liegt für mich schon bisserl was dazwischen ;)
 
Für diesen Zweck wird Dir fast nur das 70-200 2.8 bleiben, das 4L ist dafür fast ein bisschen zu Lichtschwach.

Viele Grüße
Mark

Was heisst hier fast ? ;)

ich bin mit meinem 2.8 mit IS in den meisten Hallen bei 1600 ISO am Ende... Wenn dann noch ein schneller Sport dazukommt ... Naja gute Nacht Blende 4
 
Hi,

Wenn Du Sport und Theater fotografieren willst, was bringt Dir der IS dann überhaupt? Für bewegende Motive nutze ich kein IS, da es mir nichts bringt, wenn ich die 200mm mit 1/30 halten kann, wenn ich 1/250 minimum brauche um Bewegungen einzufrieren. Will sagen, für Deine Motive kauf' Dir das 70-200 2.8 ohne IS. Da bist Du mit 'nem Tausender dabei (also wie das 4.0 IS).

Gruß,
Simon

P.S.: Achso, außer Du meinst den Schachsport. Ja, da kömmer gern red'n. Für Sport hab' ich nie IS gebraucht/gebrauchen können.
 
Also gerade bei schnellen Sportarten bringt auch der IS etwas. Er sorgt nämlich dafür, dass der Sucher ruhig (-er) ist und man das Motiv besser einfangen kann.
 
Also das 4.0 würd mich 959€ kosten und das 2.8 würde 1500€ kosten.....da liegt für mich schon bisserl was dazwischen ;)

Das was dazwischen liegt macht aber den Unterschied der Bilder aus.
Ich selbst habe das 70-200 2.8 IS.

Von einem Freund hatte mir mal das 70-200 4 draufgesetzt und in der Sporthalle (gleiche Bedingungen für beide Objektive) ein paar Sportfotos gemacht.
Fazit: f4 Kannste beim Hallensport vergessen.

Auf einem Sportplatz mit Sonne oder zumindest mehr Licht wird das wohl kein Problem sein. Bei Landschaft wohl eher auch kein Problem.

Letztendlich muss aber dein Geldbeutel entscheiden. Billig sind beide nicht. Aber die 500,- Euro ist der Unterschied meiner Meinung wert.
 
Da werfe ich doch mal als Alternative das Sigma 70-200 2.8 EX in den Raum was von der Optischen Leistung ja auch Top sein soll und wesentlich günstiger ist.
 
1. Vorteil
Beim Sport braucht man eben kurze Verschlusszeiten, da eine 2,8er Blende eben 1/2 Verschlusszeit der 4er Blende erlaubt kann man da noch scharfe Fotos machen wo beim anderen nur verwischte sachen rauskommen.
2. Vorteil
bessere Freistellung des Motives vom HG! Die 2,8er Blende stellt besser Frei, der HG lenkt weniger ab!
3. Vorteil
Genauerer AF, durch 2,8er Blende, die Kreuzsensoren arbeiten bei 2,8er Blende besser als bei F4
4. Vorteil
kann an nicht 1ern auch mit 2xTK verwendet werden, das F4 nur mit 1,4xTK, sofern man den AF verwenden will.
1. Nachteil
Preis
2. Nachteil
Gewicht

Die Abbildungsleistung hängt vom Exemplar ab. Das 2,8er soll aber wohl etwas weicher sein (bei 100% und Nase am Bildschirm :p) .
Deine Entscheidung, aber der IS und die 2,8er Blende machen eben Bilder möglich, bei denen viele anderen DSLR-Fotografen die Ausrüstung einpacken und Kompaktkamerabenutzer garnicht an Fotografieren denken! Auch bringt die 2,8er Blende deutlich mehr Gestaltungsfreiraum durch die höhere Freistellung.
 
Also gerade bei schnellen Sportarten bringt auch der IS etwas. Er sorgt nämlich dafür, dass der Sucher ruhig (-er) ist und man das Motiv besser einfangen kann.

Mit Verlaub Unsinn. Wir reden hier von 200mm. Die werdet ihr ja wohl gerade noch ruhig genug zum zielen halten können... :rolleyes: So ungeschickt, oder wie?

Ab 400 wird's interessant mit stabilisiertem Sucherbild.

Gruß,
Simon
 
Die Frage ist, ob das dann net am falschen Ende gespart ist bei so nem Objektiv, oder?

Warum ?? Ich hatte vorher die IS und jetzt die NON IS Version :eek:, ja so etwas gibt es auch :D für mich hatte der IS keinen Nutzen, und deshalb hab ich nun das NON IS und für die Preisliche Differenz ein schönes Makro gekauft.

Auch ist mein NON IS Version sogar einen Tick Schärfer, als meine IS Version es war :evil:

Gruß Mark
 
3. Vorteil
Genauerer AF, durch 2,8er Blende, die Kreuzsensoren arbeiten bei 2,8er Blende besser als bei F4

Erst kürzlich hat mich jemand hier im Forum (wer, fällt mir gerade nicht ein :o)
über diesen Irrtum aufgeklärt, dem ~ 99% aller Nutzer (inkl. mir) aufsitzen (-saßen).

Der AF ist bei den Kameras, die das haben, nicht genauer, bzw. ist das kein
Vorteil, sondern ein Muß, damit sie überhaupt bei sehr lichtstarken Objektiven
genau so gut scharfstellen können, wie bei lichtschwächeren, weil der
Kontrast bedingt durch die hohe Lichtstärke schwächer ist.

Auch bringt die 2,8er Blende deutlich mehr Gestaltungsfreiraum durch die höhere Freistellung.

Das kommt darauf an.

GoLdmember
 
3. Vorteil
Genauerer AF, durch 2,8er Blende, die Kreuzsensoren arbeiten bei 2,8er Blende besser als bei F4

Eine Blende größer gleich 2.8 hat den Vorteil, dass die Genauigkeit des Autofokus zunimmt, wenn ich mich recht erinnere um den Faktor 3, d. h. die Kamera stellt reproduzierbar auf einen Bereich scharf, der 1/3 so groß ist (und damit 3x genauer) als bei Objektiven mit Blende kleiner 2.8. Kommt natürlich auch auf die Kamera an, aber die 400D unterstützt dies z. B. mit dem mittleren Sensor.
 
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