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Spiegelreflexkamera [DSLR-Kaufberatung // Olympus E-?]

Um dir da jetzt wirklich weiter helfen zu können solltest du noch ein paar Fragen beantworten:

- Wie wichtig ist Gewicht für dich?
- Willst du nur bei Sonnenschein und gutem Licht fotografieren?
- Bist du Objektivwechseln sehr abgeneigt?

Fürs Skifahren/Snowboarden kann ich aus eigener Erfahrung sagen das du eine Brennweite im Bereich 300mm am Kleinbild brauchst. Das wären 200mm an der Pentax oder 150mm an der Olympus.
Beim Bergsteigen kenn ich mich nicht aus, das ist mir zu anstrengend. Ich nehm lieber die Seilbahn oder den Helikopter :D
 
Um es auf den Punkt zu bringen: Welche Objektive sind für mich interessant? D.h. welche sind für's Bergsteigen und welche sind für's Skifahren relevant? Welche sind für mich als erstes und welche sind später eventuell noch in Betracht zu ziehen? Soll ich mich mit einem Standard-Kit begnügen, da dieses für meine Ansprüche ausreicht bzw. ich als Anfänger eh kaum einen Unterschied merke, oder lieber gleich in ein teureres und besseres Objektiv investieren, dass für meinen Anwendungsbereich optimal ist?

Diese Fragen beantworten sich alle von selbst bei einem Blick auf dein Budget.

Gute Objektive kosten eine Menge Geld. Die von dir angepeilten max. 700 Euro (und gerne auch noch viel mehr) gehen mal locker für eine gute Linse über den Ladentisch.

Da dein Einsatzgebiet tendenziell weder übermäßig schlechte Lichtverhältnisse bedeutet, noch den Autofokus vor unlösbare Aufgaben stellt, halte ich den Einstieg mit sogenannten "Kitobjektiven" für die beste Lösung. Diese Objektive sind i.d.R. (und auf jeden Fall bei den bisher besprochenen Kameramodellen) weitaus besser, als der geringe Preis vermuten lässt. Von den Herstellern ist das einfach als Anreiz für Einsteiger gedacht, die für kleines Geld eine "komplette" Ausrüstung bekommen (und später natürlich für gutes Geld nachkaufen sollen).

Ich denke, du wirst z.B. mit einer K-r(x) + 18-55mm + 50-200mm (alternativ Olympus mit 14-42mm und 40-150mm) recht gut auskommen. Wenn du da an Grenzen kommst, ist es immer noch früh genug, zu überlegen, in welche Richtung es gehen soll (Brennweite, Lichtstärke, Tempo) und wieviel Mehrkosten und -gewicht du bereit bist, einzusetzen.
 
Ok, das Objektiv-Kriterium hab ich bisher etwas außer Acht gelassen. Das liegt vor allem daran, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, welche Objektive für meinen Anwendungsbereich überhaupt relevant sind. Es wurde zwar ausführlich über Objektive diskutiert, aber ich wurde dadurch mehr verwirrt, als aufgeklärt. Mir schwirren immer noch die ganzen Zahlen im Kopf herum (z.B. 14-54, 40-150), sowie etliche Begriffe (Fisheye, Pancake, Makro, Tele, Weitwinkel, Festbrennweiten), jedoch kann ich damit nichts anfangen, wenn ich nicht weiß, für welches Bild welches Objektiv am besten geeignet ist.

so - jetzt wird die Beratung interessant.

Ich finde eben die Objektive sind die wichtigere Entscheidung, denn der Sensort kann nur das verarbeiten, was ankommt.

kleine Objektivübersicht:

Es gibt Weitwinkelobjektive, Normal- und Teleobjektive (und noch Spezialisten wie Makro und Tilt/Shift Objektive).

Weitwinkelobjektive haben, wie der Name sagt, einen weiten Winkel, den sie erfassen.
Im Extremfall sogar mehr als 180 Grad (!!!). Objektive in diesem extremen Bereich sind meist FISHEYE Objektive und manche geben sogar ein rundes Bild aus. Fisheyes verzerren extrem, behalten aber die Proportionen!
Normalerweise aber wird versucht die Objektive so zu korrigieren, dass die Balken sich nicht wie beim Fisheye biegen, sondern gerade bleiben. Die extremsten Exemplare haben manchmal sogar die gleiche Brennweite wie ein Fisheye - das Bild allerdings sieht anders aus - die Balken bleiben gerade (mehr oder weniger), aber dafür sind die Proportionen an den Rändern verzerrt (schlanke Personen sehen dann auf einem Gruppenbild aus, wie Reiner Callmund).

Die Normalbrennweite heisst so, weil sie für unsere Sehgewohnheiten "normal" abbildet. Bei Kleinbild (KB - gerne mal "Vollformat" genannt) waren das 50mm, bei den APS-C Modellen sind es ca. 35mm und bei (m)FT 25mm (alles darunter ist Weitwinkel - je kleiner die Zahl desto größer der Winkel).

Alles was jeweils darüber liegt sind Teleobjektive. Teleobjektive holen entferntes näher ran, haben also einen engen Bildwinkel.

Makroobjektive sind auf den Nahbereich spezialisiert und Tilt/Shift Objektive erlauben eine optische Entzerrung von Verzeichnungen (für Architekturfotos).

Ein Pancake ist eine besondere Bauform, die besonders flach ist - eben so flach wie ein Pfannenkuchen und Festbrennweiten sind das Gegenteil von Zoomobjektiven. Zoom bedeutet "variabel", man hat also viele (Fest)brennweiten in einem Objektiv. Festbrennweiten sind optisch oft besser, da weniger Kompromisse eingegangen werden müssen und meist lichtschwächer. Lichtstarke Zoomobjektive, die auch noch gut sind, sind selten, teuer und schwer... dennoch haben die Zoomobjektive von heute eine erstaunliche Leistung, die auch professionellen Ansprüchen meist genügt!

... und da Du nach 14-54 und 40-150 fragst... das sind Objektive für FT (FourThirds Standard - etwas kleinerer Sensor, als Nikon, Canon, Pentax, Sony) und darum sind die Zahlen anders zu interpretieren.
Das 14-54 reicht vom respektablen WW zum Portraittele. Es umfasst den Brennweitenbereich mit dem einige Leica und/oder Mittelformatfotografen Jahrzehntelang die Welt erkundet haben. Dieses Objektiv ist ein klassisches "Immerdrauf" , ist recht lichtstark, abgedichtet und optisch top (besonders im Nahbereich! - macht ein Makro fast schon überflüssig...).
Das 40-150 reicht vom Portaittele zum recht starken Tele.

Um es auf den Punkt zu bringen: Welche Objektive sind für mich interessant? D.h. welche sind für's Bergsteigen und welche sind für's Skifahren relevant? Welche sind für mich als erstes und welche sind später eventuell noch in Betracht zu ziehen? Soll ich mich mit einem Standard-Kit begnügen, da dieses für meine Ansprüche ausreicht bzw. ich als Anfänger eh kaum einen Unterschied merke, oder lieber gleich in ein teureres und besseres Objektiv investieren, dass für meinen Anwendungsbereich optimal ist? Dann spare ich mir nämlich das (Geld für das überflüssige) Standard-Kit! Und reicht ein einziges Objektiv überhaupt aus, um beide Bereiche (Bergsteigen + Skifahren) abzudecken?

Die Vorlieben sind sehr unterschiedlich! Mancheiner will (viel) mehr Weitwinkel, als z.B. das 14-54 bietet und einige (besonders Tierfotografen) wollen mehr Tele, als 150mm an FT (was 300mm an KB entspricht, bzw. 200mm an APS-C Kameras).
Ich bevorzuge gute Linsen und das sind die wenigsten Standard Kitlinsen, deshalb habe ich ja das viel zitierte 14-54 ins Spiel gebracht. In der Kombination mit dem 40-150 hast Du einen wirklich großen Bereich in sehr guter optischer Qualität. Ob Du mehr Weitwinkel brauchst/willst wirst Du dann sehen - und kannst dann immernoch eine Linse dazukaufen... mir persönlich reicht es völlig (und ich hatte richtig starke WW).

Das sind erst mal ein paar Fragen, die für mich geklärt werden sollten. Alles andere ist bisher am Ziel/Thema vorbei geschossen oder war für mich nicht klar genug umschrieben, sodass ich es nachvollziehen konnte. Ich freue mich über jeden Kommentar und jede Kritik zu jedem Kommentar. Aber es sollte nicht in eine Diskussion ausarten, die sich zu sehr vom Thema entfernt. Damit meine ich zum Beispiel, die Verfügbarkeit bzw. das Angebot von Objektiven. Solange die Objektive dabei sind, die für mich interessant sind, ist mir der Rest egal.

fein

Es wurden viele Modelle genannt. Damit konnte ich aber nichts anfangen. Ich bin schließlich blutiger Einsteiger in den DSLR-Bereich. Bisher hatte ich immer nur ein festes Objektiv an meinen normalen Digi-Cam, wo ich mir keine Gedanken über die Objektiv-Wahl oder das Auswechseln machen musste. Und nun soll ich mich mit etlichen Objektiv-Modellen auseinander setzen, obwohl ich nicht mal die Bedeutung/Auswirkung der verwendeten Begrifflichkeiten auf meine Bilder umreißen kann?
Das Preis-Leistungsverhältnis ist da schon eher ein Punkt, mit dem ich etwas anfangen kann. Aber man sollte dabei stets überdenken, ob die Leistung eines teureren Objektivs überhaupt für mich erstrebenswert ist. Ich schieße Fotos schließlich nur als Hobby und nicht für irgendwelche Zeitungsverläge oder Werbeagenturen. Klar, ich will das beste aus meinen Bildern raus holen. Aber es sollte sich in einem vernünftigen/erschwinglichen Rahmen bewegen.

genau auf Preis/Leistung habe ich bei meinen Vorschlägen geachtet.

Ich erzähle Dir etwas zu Olympus, da kenne ich mich am besten aus - zu den Mitbewerben können andere etwas beisteuern.

Warum empfehle ich Dir Olympus?

weil das 14-54 gebraucht sehr günstig ist, die Bodys ziemlich komplett ausgestattet sind (die meisten mit integriertem Verwacklungsschutz) und sehr gute Bilder direkt aus der Kamera bieten und das viel zitierte Bildrauschen bei Deinen Anwendungen nicht relevant/sichtbar ist.

Zu den Gehäusen (Bodys).

Die 4xx Reihe ist sehr klein/leicht hat aber keinen Verwacklungschutz eingebaut - außerdem fehlt ihr ein ausgeformter Griff (ist so flach, wie die Kameras vor 30 Jahren ohne Motor waren).

Die 510/520 sind (auch durch den ausgeformten Griff) etwas größer, bieten aber den internen verwacklungsschutz.

Beide Reihen haben nur 2 Autofokusmesspunkte, was manchem reicht, anderen zu wenig ist.

Deshalb gibt es die E-620, die nur minimal größer als die 4xxer Reihe ist, aber sowohl besagten Verwacklungsschutz bietet, als auch ein besseres/umfangreicheres AF (Autofokus = automatische Scharfstellung) Modul mit 7 Feldern bietet.

Die anderen Olympusmodelle liegen eigentlich außerhalb deines Budgets...

oli
 
...?

war das verständlich und hilfreich?
Es ist immer etwas irritierend, wenn man sich viel Mühe gibt etwas zu erklären und sich der TO nicht mehr zuckt...

oli
 
Entschuldige bitte. Ich hatte noch nicht die Zeit, zu antworten. Aber vielen herzlichen Dank. Das war...*mir fehlen die Worte*...einfach klasse, was mir die Entscheidung ehrlich gesagt noch schwerer macht. Bin hin und her gerissen zwischen der Oly und der Pentax. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass man sich hier im Forum so viel Mühe bei der Beratung von Einsteigern gibt. Ein dickes fettes LOB an alle die mir geschrieben haben. Ich muss zwar noch ein wenig rum grübeln und mir die "Recall-Kandidaten" in Natura anschauen, aber es wird dank euch auf jeden Fall eine lohnende Investition werden.
 
..

2. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
350-700 Euro insgesamt, für
[X] Kamera
[X] Objektive: Reicht das Standard-Kit für meine Ansprüche aus?
[X] Zubehör: Tasche zum Schutz für Transport.
[X] keine Ahnung, wie das verteilt werden soll(te)
[X] es kommt auch ein Gebrauchtkauf in Frage

..
6. Was möchtest du vor allem fotografieren?
Ich werde die Kamera hauptsächlich beim Sport verwenden. Alles andere kann man vernachlässigen. Die zwei zentralen Sportarten sind Bergsteigen und Skifahren, d.h. das Motiv ist normalerweise ein Landschaft/Berg-Panorama (Winter & Sommer, mit oder ohne Personen) oder ein Schnappschuss/Serienbild von einer Bewegung beim Sport. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass ich die Kamera auch jemand anderem in die Hand drücken kann. Eine Automatische Einstellung(s)-Funktion sollte dann ausreichen.
..
10. Videofunktion
Wäre schön, wenn eine vorhanden wäre. Die Qualität ist mir dabei aber egal. Die Videos würden eher zur Analyse einer Bewegung dienen. Dafür reichen theoretisch auch Serienbilder aus, wobei eine Videofunktion natürlich schon besser geeignet ist.

Modell: Olympus E-?
..

Davon ist mir die E-420 vom Preis her (ca. 300€) am sympathischsten. Die Kamera ist klein und leicht. Das Gegenteil davon hat mich bisher immer von einer Spiegelreflex abgehalten.
Daher habe ich mich schon stark in die E-? Serie verschossen. Mir stellt sich jetzt eigentlich nur noch die Frage, welches Modell und welches Objektiv-Kit. Eigentlich möchte ich kein zusätzliches Geld für Objektive ausgeben. Allerdings will ich für's Bergsteigen und Skifahren ein passendes haben. Wechseln werde ich dabei wohl kaum, d.h. ich nehme vermutlich nur eins mit. Außer es passt vom Gewicht/Volumen noch ein 2. in den Rucksack.
Bei der E-420 fehlt ein optischer Bildstabilisator. Wie drastisch sich dieser auf mein Einsatzgebiet auswirkt, kann ich nicht einschätzen. Zudem hält bei den Nachfolgemodellen der Akku länger. Allerdings werde ich hauptsächlich Sport treiben und nur Zwischendurch für ein paar Fotos innehalten. Daher könnte die kürzere Akku-Laufzeit eventuell auch ausreichen. Allerdings darf den Akku nicht bei kälteren Temperaturen (beim Skifahren) schlapp machen.

Was würdet ihr mir raten?

Wenn es klein und leicht sein soll wäre evtl. die Pentax K-x eine sehr gute Alternative zu Olympus. Die hat aus meiner Sicht den besseren AF fürs Skifahren. ..

Ich habe bei Deinen Einsatzgebieten eine Canon 350d und eine 50d benutzt (Skifahren, Bergwandern). Habe mit beiden gute Erfahrungen.

Allerdings habe ich auch ein paar teurere Linsen benutzt, z.B. eine 70-200/2,8 IS USM, die einen ultraschallbetriebenen Fokus hat (gute Fokusspeed) und leider auch über 1000 EUR kostet.

Für Dein Budget bis max 700 EUR bieten sich in der Tat solche Cams wie die Pentax K-x an, die es im Doppelkit mit 18-55 und 50-200 für ca. 540 EUR gibt.

Die K-x hat einen eingebauten Stabi, der bei schlechterem Licht noch mal einen Zusatznutzen verspricht. Bei Deinen Zwecken (Bergsteigen, Ski) hat man für gewöhnlich genug Licht, so dass der Stabi eher ohne Nutzen ist. Zudem mußt Du Bewegungen einfrieren, was je nach Speed (Ski) ca. 1/250..1/500s verlangt. Der Stabi ist meist erst dann sinnvoll, wenn man Zeiten benutzen muss, die länger als der Kehrwert der Brennweite * Crop-Faktor sind.

Beispiel: in der Dämmerung versuchst Du, mit einem Tele von 200mm an der Pentax (Crop 1,5) einen Gipfel zu fotografieren. Du benötigst dann 1/(200mm * 1,5) als Belichtungszeit. Also 1/300s. Wenn Du nun bei ISO 100 (beste Qualität) nur eine 1/30s hast, dann würdest Du idR. verwackeln.

Ein interner Stabi könnte um 2-3 Stufen an zusätzlichem Spielraum bringen: statt 1/300s würden wohl auch 1/150s (eine Stufe, oder auch 1 EV, oder auch ein Exposure Value, oder auch: einen Belichtungswert..) und auch 1/75s noch wackelfrei gelingen. 1/30s gelingt vielleicht auch noch, wenn Du ruhig hältst und der Berg nicht wegläuft. ;)

Bei Sportlern allerdings bleibt es bei der Forderung: Die Zeit muss hinreichend kurz sein, damit die Bewegungen eingefroren bleiben. Also 1/250s oder kürzer.

Hier kannst Du an der K-x die ISO hochziehen (also statt ISO 100 = beste Quali hin zu ISO 3200 = schlechtere Quali), um die Zeiten kurz zu halten.

Das ist alles viel Theorie, aber die mußt Du Dir aneignen, wenn Deine Sportaufnahmen gelingen sollen.

Im Forum findest Du gute Aufnahmen zur Oly von nocode z.B. hier http://www.flickr.com/photos/lime_mv/sets/72157600032449581/

Er hat m.E. mit einfachen Oly angefangen. Aktuell wohl E3.

Oder bei der K-x (hat auch Video): nach Knieper suchen. Hat mit K-x Handball und Fußball fotografiert... (Wenn er mit der K-x Handball scharf einfangen kann, kann natürlich auch Skifahrer fokussieren...;)).

Ich hoffe, dass Du damit eine weitere Info in Deine Baustelle einfügen konntest...

Lg
 
Ich hab grad mal nach meinen Bildern vom Kiten geschaut. Selbst bei bedecktem Himmel und leichtem Schnee ist die Helligkeit über Tag so hoch gewesen, daß ich problemlos die Belichtungszeit kurz halten konnte. Bilder finden sich (allerdings mit dem 12-60 beim Snowkiten gemacht meine ich, sonst durch die Bank mit Kit und Sigma 70-200) hier. Auch sonst habe ich mit der E620 keine Probleme gehabt bei gutem Licht am Strand (mehr) und auf der Wiese.

Es geht also schon, wenn man die Bewegungsabläufe kennt wird es noch deutlich einfacher. Gerade unter freiem Himmel hab ich nie Probleme gehabt und mußte höchst selten die ISO hoch ziehen. Die Exifs kannst Du Dir anzeigen lassen bei Picasa.
Bitte keine Highlights erwarten ;)
 
Die K-x wird im Doppelzoom-Kit normalerweise mit dem 18-55mm DAL 3,5-5,6 und dem DAL 50-200mm 4-5,6 verkauft. Beide neuen Kit-Objektive haben kein Metallbajonett mehr, sondern nur noch Plastikbajonett, kein Quickshift (das bedeutet, dass du, wenn du mit Autofokus fotografierst, nicht mal schnell am Fokusring manuell nachregeln kannst) und kommen auch ohne Gegenlichtblende, die muss man extra kaufen. Die beiden Objektive gibt es auch in der alten Ausfuehrung mit Metallbajonett, Quickshift und Gegenlichtblende, heissen dann DA 18-55mm, 3,5-5,6 II und DA 50-200, 4-5,6 (ohne das L in der Bezeichnung). Die sind aber in der Regel nicht bei der K-x oder K-r dabei, das waren die Kit Objektive der aelteren Modelle.
Diese Kit-Zooms sind noch relativ leicht, die fehlende Lichtstaerke liesse sich bei der K-x vielleicht noch durch hoehere ISO Einstellungen ausgleichen.

Bei Pentax bist du nur mit Festbrennweiten klein und leicht unterwegs, die lichtstarken Pentax Zooms sind teuer (auch gebraucht) und recht schwer, dass sie abgedichtet sind, nuetzt dir an der K-x nichts, und die etwas guenstigeren, lichtstarken Zooms von Sigma sind auch keine Leichtgewichte. Und die kleinen, leichten Festbrennweiten mit Autofokus sind bei Pentax auch nicht billig. Bei deinen Hauptanwendungsgebieten wuerde ich fast sagen, dass du da mit Zoom flexibler bist und mit Olympus gewichtsmaessig besser weg kommst, wenn du mal Geld fuer teurere Objektive hast.

Die Gewichte und Abmessungen der Kameras und Objektive musst du halt mal auf den Herstellerseiten nachschlagen.
Beispiel fuer die etwas besseren Objektive, in etwa vergleichbar:
Pentax DA 17-70mm, F4, 485g
Olympus Zuiko 14-54mm, F2,8-3,5 440g

Akkus gegen Eneloops: Die Eneloops sind flexibel und auch anderweitig verwendbar, aber wiegen mehr und ein einzelner Akku ist schneller gewechselt, als 4 Batterien, das mag beim Skifahren auch ein Kriterium sein.

Als Pentax Nutzer kann ich dir eigentlich nicht sagen, mit welcher Kamera und mit welchem Kit du besser bedient bist, da musst du selbst entscheiden, welche Kriterien den Ausschlag geben.
 
Hallo,

möchte mich als Neuling in diesem Forum (und in der Fotografie) mit einer Frage an diesen Thread hängen.

Ich lese hier öfters: Olympus Objektive für die E-Modelle bekäme man preiswert.


Da ich als Neuling auf eine Olympuy E-450 schiele /(auch aus Geldgründen) die jedoch nur mit 17-42 Objektiv zu bekommen ist, suche ich nach einem Brauchbaren Objektiv bis ca 150mm oder 200mm.

Da finde ich leider nur 250€ aufwärts. Und dann sprengt es mein Budget.

Wäre für Tips und Rat dankbar!
 
Hallo,

möchte mich als Neuling in diesem Forum (und in der Fotografie) mit einer Frage an diesen Thread hängen.

Ich lese hier öfters: Olympus Objektive für die E-Modelle bekäme man preiswert.


Da ich als Neuling auf eine Olympuy E-450 schiele /(auch aus Geldgründen) die jedoch nur mit 17-42 Objektiv zu bekommen ist, suche ich nach einem Brauchbaren Objektiv bis ca 150mm oder 200mm.

Da finde ich leider nur 250€ aufwärts. Und dann sprengt es mein Budget.

Wäre für Tips und Rat dankbar!

Dann schau am besten mal nach einem älteren, aber lichtstärkeren 40-150mm 3.5-4.5 Tele von Olympus. Gebraucht um die 100€ und ein tadelloses Teil. Hat sogar noch ein Metallbajonett. Damit machst garantiert nichts falsch.

Das neuere 40-150 mit Plastebajonett (keine Angst, hält auch wenn nicht gerade Steine kloppen willst) gibt es gebraucht auch so um die 100€.

Also egal welches, so zwischen 90-125€ ist das ein normaler Gebrauchtpreis

Gruß Heiko62
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit der Wechselgeschwindigkeit von 4 Eneloops kann ich leben, wenn sie die Temperaturen besser vertragen, wie ein normaler Akku. Die Laufzeit (bei unter 0°C) ist für mich von größerer Bedeutung.

Beim Gewicht/Volumen wird die Oly mit Abstand vorne liegen. Die Frage ist nur, wie groß sich der Unterschied bemerkbar macht. Vor allem im Zusammenspiel mit den Objektiven. Das werde ich aber erst im Laden feststellen können. Zu dem schaffe ich es aber voraussichtlich erst nächste Woche. Also mal abwarten.

Derweil hab ich mich schon mal auf Angebots- und Preissuche gemacht. Habe beim Online Auktionshaus **** (darf man es beim Namen nennen?) eine gebrauchte E-620 mit 14-54 gefunden. In der Beschreibung steht, dass das Objektiv aus der Serie I ist und nicht mit dem aus der Serie II verwechselt werden sollte. Was sind denn die Unterschiede zwischen den Modellen? Das IIer wird sicherlich besser, aber auch teurer sein, nehme ich mal an.
 
Mit der Wechselgeschwindigkeit von 4 Eneloops kann ich leben, wenn sie die Temperaturen besser vertragen, wie ein normaler Akku. Die Laufzeit (bei unter 0°C) ist für mich von größerer Bedeutung.

So wie es aussieht, vertragen Li-Ionen-Akkus die Kälte besser.
Aber auf jeden Fall würde ich immer Ersatzakkus in der warmen Jackentasche mit Körperwärme beheizt, dabei haben, denn die Laufzeiten sind doch deutlich kürzer, als bei Zimmertemperatur.
Mit meinen Canons hatte ich bisher bei deutschen -18°C stundenlang im Freien fotografiert (auf Stativ, also nicht zwischendurch mal in der warmen Tasche). Es gibt auch Erfahrungsberichte von antarktischen Einsätzen mit z.B. der 7D, die ihr keine Probleme bei extremer Kälte attestieren.
Kälte dürfte allgemein kein Problem für heutige DSLR sein.

Gruß
Peter
 
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