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DSLR-Kaufberatung: Einsteiger ohne Objektivwechsel

Hey ich hab nochmal die erste Seite durchgelesen. Da war noch 3,8x Zoom Referenz! ;) Warum beharrst du jetzt so auf den Superzoomobjektiven, wo doch alle abraten?
 
Was erwartest du denn? Mehr Schärfe, weniger Verzeichnung? Dann mach dir gemessen am Aufpreis nicht zu große Hoffnungen.
Mehr Schärfe, weniger Rauschen, bessere Toleranz gegenüber schwierigeren Lichtverhältnissen. Allein der größere Sensor (1/2,5" vs APS-C --> 15fache Fläche) wird hoffentlich was reissen. Dazu vermute ich, daß selbst das schlechteste Suppenobjektiv eine DSLR besser ist als das kleine Teil meiner Kompakten.


Das dir empfohlene Nikon hat finde ich wirklich einen sehr guten Brennweitenbereich - ich könnte mich darauf beschränken.
Die ist momentan auch mein Favorit. Allerdings wollte ich ein paar Alternativen in Petto haben, damit ich im Laden auch gleich 2 oder 3 Cams vergleichen kann.


Du kannst ja deine bisherigen Bilder mal durchgehen: Wo war so viel Zoom wirklich nötig - und das nicht um dir drei Schritte nach vorne zu ersparen?
Also bisher habe ich den gesamten Zoombereich (4,6mm - 17,3mm) meiner Kompakten ausgenutzt. Oft war es so, daß man gar nicht weiter nach vorne konnte.




PS: Es ist nicht böse gemeint, aber da du von "Schnappschuß" etc. redest - wirklich schöne Bilder sind oft auch gut durchdacht, befolgen also bestimmte Gestaltungsregeln. Wenn du bisher wahllos draufhälst (nicht böse sein falls nicht) dann würde ich mich dringend damit beschäftigen. Klar gibt es scharfe und unscharfe Bilder, aber wichtiger ist ob Füße ständig abgeschnitten werden, über Köpfen noch das halbe Bild gestalterisch wertloser Himmel ist etc. Wenn man sowas bedenkt wirken die Fotos sofort besser, auch wenn der Betrachter solche Gestaltungsregeln gar nicht kennt. Einfach unbewußt. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Lg Zarah

An der Stelle war ich eigentlich gar nicht unzufrieden mit meinen Bildern.
Allerdings finde ich im Vergleich mit Fotos aus besseren Kameras, daß der letzte Kick in der Schärfe fehlt. Ausserdem tendiert meine jetztige Ixus bei nicht optimaler Beleuchtung schon zu leichtem Rauschen und die Auslöseverzögerung geht mir auch aufm Keks.

Hey ich hab nochmal die erste Seite durchgelesen. Da war noch 3,8x Zoom Referenz! ;) Warum beharrst du jetzt so auf den Superzoomobjektiven, wo doch alle abraten?

Ich versuche einzuschätzen, ob nicht so ein Objektiv für meine Ansprüche eigentlich vollständig ausreichen würde und die besseren Objektive nur Unterschiede machen, die mir als nicht-fotofreak evtl. gar nicht auffallen würden.

bzw. Zoombereich:

meine jetzige hat 4,6mm - 17,3mm, wobei die 4,6mm äquivalent zu 28mm KB sein sollen. d.h. in KB-äquivalenz hat die Ixus einen Zoombereich von 28mm - 105mm (und einen Crop-Faktor von 6)?
Die D3000 hat einen Cropfaktor von 1,5? d.h. das 18-105 VR wäre an der Kamera KB-äquivalent zu 27mm - 157,5mm ?
Habe ich das so richtig verstanden?

Da ich mich nicht verschlechtern will, wäre mein Minimum bei dem Cropfaktor also ein 18mm - 70mm.
Bei einer Canon mit Cropfaktor 1,6 wäre dann mein Minimum bei 18mm - 65mm.
 
Ohne jetzt jede Zahl nachgerechnet zu haben: Ja das hast du richtig verstanden. Ich glaube aber bei Nikon ist das günstiger zu realisieren als bei Canon :confused: Es gibt die Canons aber auch mit 17-85mm Kitobjektiv!
 
Das Tamron 17-50 2.8 hat den starken Vorteil der Lichtstärke und Bildqualität.

Das Nikon VR 18-105 hat den Vorteil stabilisiert zu sein, billiger zu sein und den größeren Brennweitenbereich abzudecken. Daher hat es auch mehr Schwierigkeiten an den Brennweitenenden um 18mm und 105mm mit der Bildqualität, namentlich: Auflösung, Verzeichnung, Vignettierung, CAs (heißt nicht, dass das Tamron hier perfekt ist).

Nimmst du eine D5000 (bitte der D3000 vorziehen), dann werden dir bei Nikon Objektiven die CA automatisch heraus gerechnet. Ferner kannst du die Bilder schon in der Kamera nachbearbeiten und so die Verzeichnung korrigieren. Vignette und Auflösung lässt sich durch Abblenden verbessern.

Letztendlich ist derzeit das VR 18-105 an einer Nikon ala D5000 eine sehr attraktive Variante, wenn man wirklich nur ein Objektiv anstrebt. Das Tamron ist lichtstärker und wäre für Canon genauso verfügbar, jedoch ist der Brennweitenbereich nicht so vielseitig. Dafür ist die Lichtstärke vielseitiger einsetzbar.

Grundsätzlich hat die D5000 aber den Haken, dass JPG ein wenig weich sind. Mit RAW lässt sich die Bildqualität und Schärfe deutlich verbessern. Durch das ändern der Kameraparameter kannst du aber auch die automatische Schärfung der JPGs erhöhen. Jedoch darfst du nicht überrascht sein, wenn die Schärfewirkung zunächst hinter deiner gewohnten Kompaktkamera zurückzuliegen scheint. Im Bild der Spiegelreflex sind mehr Details enthalten und spätestens bei schlechteren Lichtverhältnissen hängt die DSLR die Kompakte deutlich ab.

Schaue ich jetzt nochmal auf dein Budget und deine Wünsche (insb. ein Allroundobjektiv), dann sage ich: kauf dir die 3000D + VR 18-105. Damit bist du für knapp über 500 Euro sehr gut bedient. Optional kannst du später ein günstiges 35mm 1.8 oder alternativ ein Makro oder ein richtiges Tele hinzu erwerben. Bei Canon kommt dich eine vergleichbare Lösung mit 1000D + 17-85 IS gut 125 Euro teurer. Plane bitte noch eine Speicherkarte in den Preis mit ein.

Grüße

TORN
 
Ohne jetzt jede Zahl nachgerechnet zu haben: Ja das hast du richtig verstanden. Ich glaube aber bei Nikon ist das günstiger zu realisieren als bei Canon :confused: Es gibt die Canons aber auch mit 17-85mm Kitobjektiv!

Wobei es dann aber doch teurer wird...
EOS 400D mit Objektiv EF-S 17-85mm oder EOS 450D mit Objektiv EF-S 17-85mm.
Mal anschauen, aber da fühle ich mich bei der Nikon noch besser aufgehoben.


Das Nikon VR 18-105 hat den Vorteil stabilisiert zu sein, billiger zu sein und den größeren Brennweitenbereich abzudecken. Daher hat es auch mehr Schwierigkeiten an den Brennweitenenden um 18mm und 105mm mit der Bildqualität, namentlich: Auflösung, Verzeichnung, Vignettierung, CAs (heißt nicht, dass das Tamron hier perfekt ist).

Nimmst du eine D5000 (bitte der D3000 vorziehen), dann werden dir bei Nikon Objektiven die CA automatisch heraus gerechnet.

Stablilisierung hätte ich ganz gerne, zumal ich es jetzt auch shcon von meiner Kompakten gewöhnt bin...

Was verstehe ich denn unter CA ?


Ferner kannst du die Bilder schon in der Kamera nachbearbeiten und so die Verzeichnung korrigieren.
Hmm, nachbearbeiten von Hand an der Kamera werde ich bestimmt nicht. wenn, dann nur am PC. Oder meintest du automatische Korrekturprogramme, die ich nicht händisch anstoßen muß?



Grundsätzlich hat die D5000 aber den Haken, dass JPG ein wenig weich sind. Mit RAW lässt sich die Bildqualität und Schärfe deutlich verbessern. Durch das ändern der Kameraparameter kannst du aber auch die automatische Schärfung der JPGs erhöhen. Jedoch darfst du nicht überrascht sein, wenn die Schärfewirkung zunächst hinter deiner gewohnten Kompaktkamera zurückzuliegen scheint.
Gilt dieser Haken nur für die D5000 oder auch für die D3000?
Ich muß sagen, daß das dann für mich schon ein Minuspunkt wäre.



Plane bitte noch eine Speicherkarte in den Preis mit ein.

4GB oder 8GB werden es dan schon sein, die ich einplane ;)
 
Wie schneidet denn so ein Superzoomobjektiv Bildqualitätsmässig denn gegen meine Ixus ab? Ist es nicht, obwohl es für eine DSLR mies ist, trotzdem um Dimensionen besser als die Kompakte?

JA es ist besser, aber wenn dir die Bildqualität wichtiger als der Zoombereich solltest du dir auf jeden fall das 18-105mm oder von ander herstellern ca. 18-50mm objektive ansehen.

Eventuell würde auch ein Bildstabilisator hilfreich sein...


Edit:
CAs sind farbsäume an kontrastreichen kanten. Eigentlich heißen sie Chromatische Aberrationen; für mehr infos
guck1.gif
Wikipedia

Wenn du nicht viel Nachbearbeiten willst, solltest du dir Olympus angucken.
Die haben eine sehr gut JPEG-Enigine; d.h. es kommen sehr gute Bilder direkt aus der Kamera.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was verstehe ich denn unter CA ?

Hmm, nachbearbeiten von Hand an der Kamera werde ich bestimmt nicht. wenn, dann nur am PC. Oder meintest du automatische Korrekturprogramme, die ich nicht händisch anstoßen muß?

Gilt dieser Haken nur für die D5000 oder auch für die D3000?
Ich muß sagen, daß das dann für mich schon ein Minuspunkt wäre.

Bilder aus Kompaktkameras werden in der Kamera schon brutal überschärft. Das ist bei DSLRs nicht der Fall. Hier hat man als Fotograf hinterher die Möglichkeit, den Grad der Schärfe auszusuchen. Daher hat man aber zunächst einmal den Eindruck, die Bilder währen weich. Du kannst natürlich die Kameraparameter bis zum Anschlag aufdrehen. Dann sehen die Bilder auch direkt scharf aus, aber du verschwendest Potenzial. Gedruckt oder auf Bildschirmgröße verkleinert, nachgeschärft und leicht im kontrast angehoben sehen Bilder aus einer DSLR einfach sehr gut aus. Willst du die Bilder direkt aus der Cam verwenden, erhöhst du einfach leicht die Kamerastandardwerte für Schärfe, Kontrast und Farbsättigung. Die Nikon Bodies sind von Hause aus ein wenig weicher eingestellt bei JPG. Dafür kann man die Bilder dann stärker nachschärfen, wenn man will.

Na, Verzeichnung kannst du auch am Rechner rausrechnen lassen. Du kannst es aber auch bei Nikon in der Kamera für kritische Motive machen lassen. Es gibt da auch noch eine Reihe anderer Filter. Ist einfach nice to have.

CAs sind mit Nikon eben kein Thema mehr. CAs hat man häufiger bei günstigen Objektiven.

Grüße

TORN
 

Mehr Schärfe bekommst du bei der DSLR nur in den Bereichen, die du auch scharf gestellt hast. Alles andere verschwindet im deutlich unscharfen Bereich aufgrund der deutlich stärkeren Tiefenschärfewirkung.

Für einfach mal so Schnappschüsse kann das Ergebnis einer DSLR daher auch oft deutlich weniger befriedigend sein als das einer Kompakten, weil man eben nicht mehr das ganze Bild scharf bekommt, sondern nur noch bestimmte Teile davon. Und als Abhilfe immer bei Blende 32 fotografieren macht auch keinen Spaß ;)
 
Wenn du nicht viel Nachbearbeiten willst, solltest du dir Olympus angucken.
Die haben eine sehr gut JPEG-Enigine; d.h. es kommen sehr gute Bilder direkt aus der Kamera.

Grundsätzlich kein schlechter Gedanke, da man wegen dem etwas größeren "Crop-Faktor" mehr Blickwinkel abdecken könnte (entspricht offensichtlich dem Wunsch des TO). Allein am Budget scheitert es dann aber, den ein passender Body, wie die E-520, kostet um 350 EUR.
Das "Superzoom" Zuiko Digital 18-180mm kostet mindestens 450 EUR, ein vom Brennweitenbereich wahrscheinlich ebenfalls ausreichendes Zuiko Digital 12-60mm das Doppelte. Selbst das kürzere Zuiko Digital 14-54mm I wird gebraucht noch um 300 EUR gehandelt.
Die Kitlinsen werden zu kurz sein (-42mm oder -45mm) und andere realistische Alternativen (da war doch noch was von Panasonic, Leica und ein ...-50mm von Sigma) gibt es in diesem System nicht.

So sehr ich das Olympus E-System mag, in diesem speziellen Fall wäre es keine gute Wahl.
 
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