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µFT Die PEN-F ist da

Bei meiner steht jetzt seit eben: Versand wird vorbereitet :D
 
Zitat von MichaelN
Und für mich ist es eins der wichtigster Features an der Pen-F

Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Musst Du auch nicht. Dafür kann ich nicht nachvollziehen was Dich daran stört. Aber ich kann Dir mal versuchen zu erklären, warum ich das Belichtungskorrekturrad so geil finde:

Ich fotografiere meist in Blendenvorwahl. Die Kameras die ich bisher hatte haben aber nicht immer so belichtet wie ich mir das vorgestellt habe. Und ich habe keine Hoffnung, das sich das mit der Pen-F ändern wird. Und dann korrigiere ich eben mit der Belichtungskorrektur.

Und bei allen meinen bisherigen Kameras muß man dazu erstmal einen Knopf drücken (teilweise einen Knopf extra dafür umkonfigurieren, man verliert also einen anderen Direktzugriff) und dann die Korrektur wählen und dann noch bestätigen. Nervt mich immer kolossal. Und da die Kameras die Einstellung speichern ist es immer eine Überraschung nach Tagen zu sehen, was man denn zuletzt eingestellt hatte. Manchmal erst nach zig Fotos... :ugly:

Wieviel praktischer ist da ein extra Rad, das schon im ausgeschalteten Zustand die Einstellung anzeigt und ggf. vor, während oder nach dem Einschalten ruckzuck korrigiert werden kann.

Du siehst man kann seine eigenen Erfahrungen nicht verallgemeinern.
 
Äh ja- gerade kam ne Mail....
"Olympus PEN-F Systemkamera (20,3 Megapixel, 5-Achsen VCM Bildstabilisator, elektronischer Sucher mit 2,36 Mio. OLED, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, Full-HD, WLAN, Metallgehäuse), silber"
Voraussichtliches Lieferdatum: 29. März 2016 - 13. Mai 2016
Ich geh mal in die Stadt dann- da bekomm ich sie bestimmt :lol:
 
@ Michael: Aber eine Kamera mit zwei Einstellrädern hat doch auch Direktzugriff auf die Belichtungskorrektur? Ein Rad für die Blendenvorwahl, eins für die Korrektur. Oder für was nützt Du das zweite?

@ Don: Auf Deine "unumstrittene" Beurteilung, dass der Blendenring keinen funktionalen Zweck erfüllt, antworte ich mal nichts, da es nicht das Thema ist. Nur: Da ich sie nicht teile, kann sie nicht unumstritten sein. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber eine Kamera mit zwei Einstellrädern hat doch auch Direktzugriff auf die Belichtungskorrektur? Ein Rad für die Blendenvorwahl, eins für die Korrektur. Oder für was nützt Du das zweite?

Wenn ich die Anleitung der Pen-F richtig verstanden habe, dann verstellen beide Räder im A-Programm die Blende. Finde ich auch etwas seltsam, aber wahrscheinlich damit man sich nicht merken muß welches Rad welche Funktion hat.

Das eins der beiden Räder im A oder S Programm für die Belichtungskorrektur dient, kenne ich so nicht.
 
... ist aber wohl eher die Norm als die Ausnahme. So bei den OMDs, bei den Pana-Gehäusen mit zwei Rädern, etc.

Ist es tatsächlich so, dass die PEN die Funktion doppelt? Sorry, kenn mich mit der zu wenig aus.
 
Das eins der beiden Räder im A oder S Programm für die Belichtungskorrektur dient, kenne ich so nicht.

Das war z.B. auch bei den FT-Olys so; wobei ich nicht mehr genau weiß, ob das ein Standardverhalten war oder ob man das erst konfigurieren musste. Zumindest konnte man, wenn ich mich richtig erinnere, sogar wählen, welches der Einstellräder Blende bzw. Verschlusszeit bedient und welches für die Belichtungskorrektur zuständig ist.

Ein eigenständiges Rad dafür finde ich allerdings nicht verkehrt.
 
Ein eigenständiges Rad für die Belichtungskorrektur ist dann wichtig, wenn man in "M" fotografiert.
Ein Rad für die Zeit, ein Rad für die Blende und eben ein Rad für Beli-Kor. ...

Bei den Panas mit einem Rad wie die G3 z.B. kann/muß man die Beli.-Kor. mit einem Druck auf das Rad aktivieren und kann dann das Rad als Beli-Kor. verwenden.

Die G5 hat einen Hebel als "Zweites Rad".
 
Das eine ist die Einstellbarkeit der Belichtungskorrektur, das andere die Ablesbarkeit. Die Korrektur wird zwar im Sucher eingeblendet, aber auf dem extra Rädchen sieht man es vielleicht schneller. Da es aber so viele Parameter gibt, die verstellt sein können, Habe ich mir bei den E-M1 angewöhnt, standardmäßig das SCP auf dem Monitor einzublenden. Da kann ich bei jedem Einschalten kurz sämtliche Parameter checken und erlebe weniger Überraschungen. Und will ich mit dem Monitor fotografieren, genügt ein Druck auf die Taste neben dem Sucher.

Gruß

Hans
 
Das gilt übrigens auch für das meiner Ansicht nach alberne Rad für die Belichtungskporrektur.

ich frag mich überhaupt wer das Rad für die Belichtungskorr. braucht?
Dafür gibt es doch bei jeder Cam die versch. Meßmethoden (ESP, Zentr., Spot, etc.).
Die Belichtung an der Kamera per Rad zu korrigieren halt ich für unnütz und völlig unberechenbar.
Wenn ich zB wegen aufzuhellender Schattenbereiche die Tiefen hochziehen muss stimmt meine von der Cam gemessene Belichtung sowieso nicht mehr, wenn ich dann mit Belikorr + nach oben belichten, ist womö das ganze Bild zu hell.
Besser wäre, die wichtigen Bildteile im Spot zu messen (AE-Speicher) und die möglichen 1-2 "falschen" Blenden auf das Gesamtbild dann per EBV zu managen, dafür aber richtig.
(nur meine Meinung)
 
... ist aber wohl eher die Norm als die Ausnahme. So bei den OMDs, bei den Pana-Gehäusen mit zwei Rädern, etc.

Ist es tatsächlich so, dass die PEN die Funktion doppelt? Sorry, kenn mich mit der zu wenig aus.

Ich vermute mal, das liegt daran, dass die Pen-F ein dediziertes Belichtungskorrekturrad hat. Da braucht man keines der beiden
Einstellräder dafür.

Bei allen anderen Olympus mit zwei Einstellrädern dient eines normalerweise zur Belichtungskorrektur.
 
ich frag mich überhaupt wer das Rad für die Belichtungskorr. braucht?
Dafür gibt es doch bei jeder Cam die versch. Meßmethoden (ESP, Zentr., Spot, etc.).
Die Belichtung an der Kamera per Rad zu korrigieren halt ich für unnütz und völlig unberechenbar.
Wenn ich zB wegen aufzuhellender Schattenbereiche die Tiefen hochziehen muss stimmt meine von der Cam gemessene Belichtung sowieso nicht mehr, wenn ich dann mit Belikorr + nach oben belichten, ist womö das ganze Bild zu hell.
Besser wäre, die wichtigen Bildteile im Spot zu messen (AE-Speicher) und die möglichen 1-2 "falschen" Blenden auf das Gesamtbild dann per EBV zu managen, dafür aber richtig.
(nur meine Meinung)

Die Belichtung per Rad zu korrigieren ist für mich die schnellste und sinnvollste Art der Belichtungskorrektur. Ob nun "analog" (wie bei der PEN-F) oder "digital" reflektiert wird (alle anderen OMD's und PEN's) ist eher persönlicher Geschmack. Bei Dunkelheit ist wohl eher die digitale Rückmeldung sinnvoller.
Ziel der Belichtungskorrektur ist, z.B. bei hohen Kontrastunterschieden die Belichtungsnachbearbeitung in der EBV und die damit einhergehenden Störeinflüsse auf ein Minimum zu begrenzen und zwar in Abhängigkeit vom Motiv und der individuellen Prioritätensetzung des Fotografen. Das kann keine Automatik, schon gar keine Spotmessung, bieten.
 
Die Belichtung per Rad zu korrigieren ist für mich die schnellste und sinnvollste Art der Belichtungskorrektur.

...Ziel der Belichtungskorrektur ist, z.B. bei hohen Kontrastunterschieden die Belichtungsnachbearbeitung in der EBV und die damit einhergehenden Störeinflüsse auf ein Minimum zu begrenzen

wenn du manuell korrigierst muss du aber schon bei jeder Aufnahmesituation abschätzen können, ob jetzt die Kamera exakt, über- oder unterbelichtet (und das schaff ich zumindest nicht). Ich verlass mich ehr auf die Meßmethoden und korr. dann in EBV. Da lieg ich in der Regel ziemlich nahe dran.
 
ich frag mich überhaupt wer das Rad für die Belichtungskorr. braucht?
Dafür gibt es doch bei jeder Cam die versch. Meßmethoden (ESP, Zentr., Spot, etc.).

(nur meine Meinung)

Das ist eine der bei mir am meist benutzten Tasten, Rädchen usw.
Wenn etwas weißes unterschiedlicher Größe im Motiv ist, lasse ich mir ohne Korrektur doch nicht das Helle durch Überstrahlung versauen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Das betr. nicht nur die Pen-F
 
Da hat jeder eine andere Philosophie. Während manche einfach in RAW knipsen und die Arbeit dann am PC mit der EBV machen, wollen andere die Arbeit lieber vor Ort machen und fertige Bilder nach Hause bringen. Das Konzept unterstützt die F ja auch durch ihr kreativ Rad.
 
wenn du manuell korrigierst muss du aber schon bei jeder Aufnahmesituation abschätzen können, ob jetzt die Kamera exakt, über- oder unterbelichtet (und das schaff ich zumindest nicht). Ich verlass mich ehr auf die Meßmethoden und korr. dann in EBV. Da lieg ich in der Regel ziemlich nahe dran.



Also bei der OMD muss ich da gar nichts abschätzen. Messmethode Integral oder Mittenbetont, dann Bildausschnitt wählen so wie ich den haben möchte, danach die Belichtung korrigieren (bei mir mit dem hinteren Rad).
Ins schwarze abgesoffene Bereiche lass ich mir blau anzeigen und ins Weiße abgesoffene Bereiche in Rot. So kann ich genau sehen, welche Bereiche absaufen.
 
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