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die optimale spiegelreflexkamera?

also was mein ihr zuschlagen oder nich?

.... Zuschlagen! :ugly:
 
Wenn dann eine Canon oder Nikon.... :) Was will man mit einer Pentax? Die Marke gibts in ein paar jahren vielleicht nicht mal mehr. :rolleyes:
 
Ich würde auf jeden Fall zuschalgen! Das Kit Objektiv von Pentax ist zumindest aus echtem Glas und nicht mal so schlecht. Außerdem können sich Studenten zum Beispiel um 17,-- inkl Versand ein schönes 50 1.8 MC bei ebay gebraucht ersteigern. Auf Pentax passen nämlich extrem viele alte Objektive ohne einschränkung in Qualität und die Vollautomatik wird für dich auch nicht so interessant sein, dass sie unabdingbar ist.

Also Zuschlagen!!
 
Das Kit Objektiv von Pentax ist zumindest aus echtem Glas und nicht mal so schlecht.
Also Zuschlagen!!

Das sind die ausschlaggebenden Argumente;)

Is bei Nikon und Canon genauso! Und wenn Du schon auf den Gebrauchtmarkt abzielst, dann solltest Du auf jeden Fall entwder C oder N empfehlen. Die haben da nämlich einen weit größeren Markt als Oly, Pentax und Co.

Aber zuschlagen ist bestimmt kein Fehler - eben genauso wie bei 400d oder D40 auch...:)
 
Is bei Nikon und Canon genauso! Und wenn Du schon auf den Gebrauchtmarkt abzielst, dann solltest Du auf jeden Fall entwder C oder N empfehlen. Die haben da nämlich einen weit größeren Markt als Oly, Pentax und Co.
Hmmm, warst Du mal auf dem Flohmarkt?
Ich finde auf jedem Flohmarkt mindestens ein 50mm Objektiv mit P/K Bajonett. Das liegt daran, dass frühere Porst Kameras, Ricoh, einige Exaktas und ein Paar andere die K1000 in irgendeiner Form kopiert haben. Ich hab selbst zwei manuelle Objektive vom Flohmarkt für 10,-€.
Gerade für einen Kunststudenten können so alte Schätzchen in Kombination mit dem Sucher der K10D ein Gestaltungsmittel sein.
Wenn man weiß, was man will, sind sowohl Pentax als auch Olympus möglicherweise die bessere Wahl.
Wenn man sich nicht mit der Materie befassen will, kann man natürlich in Laden gehen und sich eine 400D geben lassen. Ich finde es nur schade, dass sich Viele aus konformistischer Haltung (weil es Alle so machen) C & N holen. Wenn sich Jemand mit den Leistungen der Ingenieure bei Canon und Nikon auseinander setzt und sich dann für eine der Kameras entscheidet, wäre auch nicht schlecht.
 
Bei deinem Budget und Aufgabenfeld würde ich zur auslaufenden Pentax K100d mit Kit für um die 400Eur (falls nicht mehr verfügbar die K100d für 499Eur) Zwei Satz Enneloop akkus mit Ladegerät '(ca.40,-) eine SD-Speicherkarte 2gb 19,-, zusätzlich ein gebrauchtes F oder FA28-80mm( entspricht durch den Crop-Faktor einem 42-120mm) als Immerdrauf Ca. 50Euro, und auf jedenfall ein 50mm 1:1.7 als M ca.40 Eur oder besser als A (hier hast du die volle Programmautomatik einschließlich Blitzsteuerung zur Verfügung, was beim M nicht der Fall ist, einzige Einschränkung halt nur MF) Ca. 80Eur (gebraucht). Die Festbrennweite deshalb, weil sie dir neben der Lichtstärke ein fantastisches Portraitobjektiv ist und du vor allen die Freistellmöglichkeiten hast, die du mit den anderen Objektiven nicht hast und als Kunststudent für mich unabdingbar.

Der Unterschied zwischen der 100D und der 100D super besteht inm wesentlichen in der Möglichkeit die neuen SDM Objektive für einen schnelleren Autofokus nutzen zu können, aber 1. Es gibt bisher nur zwei Zoom und 2. sind diese ziemlich Teuer. In den nächsten Jahren also ersteinmal für Low Budget uninteressant. Abgesehen davon, ich persönlich nutze eh in 95% der Fällen keine AF.

Zum Thema Megapixel:
Es ist erst ein paar Jahre her (5oder 6) da hatte eine Profikamera gerade mal 4Mpix. Schau mal bei Ausbelichter rein, die haben meist eine Tabelle in der Sie auflisten wieviel Mpix sie benötigen für optimale ,gute und mittelmäßige Qualität, du wirst überrascht sein.:lol:

Grüße Michael

Sehe ich grundsätzlich genauso bei den Anforderungen.
- K100D + Kit 18-55 (nicht K100D Super) + Eneloops + 2GB.

- Dazu auf jeden Fall ein 50mm 1:1.x (o.ä.) wegen Portraits/Freistellen/Available Light. Allerdings würde ich hier doch überlegen ein F oder FA zu kaufen, die ja Autofokus haben (uncool, aber praktisch). Hier gibt es noch ein FA 50 1:1.4: http://geizhals.at/deutschland/a79326.html. (Ich bin keine Mitarbeiter).

Dabei würde ich es vielleicht erstmal belassen.

Wenn du dann dringend noch etwas Tele brauchst, käme das DA 50-200 für meist deutlich unter EUR 200 in Frage.

Gruss
Jacob
 
Sehe ich grundsätzlich genauso bei den Anforderungen.
- K100D + Kit 18-55 (nicht K100D Super) + Eneloops + 2GB.

- Dazu auf jeden Fall ein 50mm 1:1.x (o.ä.) wegen Portraits/Freistellen/Available Light. Allerdings würde ich hier doch überlegen ein F oder FA zu kaufen, die ja Autofokus haben (uncool, aber praktisch). Hier gibt es noch ein FA 50 1:1.4: http://geizhals.at/deutschland/a79326.html. (Ich bin keine Mitarbeiter).

Dabei würde ich es vielleicht erstmal belassen.

Wenn du dann dringend noch etwas Tele brauchst, käme das DA 50-200 für meist deutlich unter EUR 200 in Frage.

Gruss
Jacob


für porträts braucht man schlichtweg keinen autofokus, vor allem nicht wenn der preis für die linse das 30fache beträgt;)
andererseits gibt es sicher situationen, in denen ein AF garantiert sinn machen würde - jedoch denke ich, dass in diesem fall ein bild gestaltet, geplant, arrangiert wird - weswegen ich zu einer M135/2,8 und einer M50/1,x rate, ohne autofokus... das macht ungefähr 50 euro zusammen, und man hat zwei absolut hochwertige linsen, die tolle ergebnisse erzielen.

und wenn man merkt, dass man "mehr" will, kauft man ein F oder FA. aber 300 für ein spezielles objektiv wie eine festbrennweite, das ist sehr viel - erstmal schauen ob man sowas braucht oder nicht.

PS: wer auch immer eben behauptet hat, der gebrauchtmarkt bei canon und nikon wäre größer als bei pentax, der irrt sich gewaltig - anhand der kompatibilität zu ALLEN jemals hergestellten linsen ist der der gebrauchtmarkt bei pentax der größte und billigste aller hersteller.
bei neuwaren sieht das ganze natürlich anders aus:lol:
 
und wenn man merkt, dass man "mehr" will, kauft man ein F oder FA. aber 300 für ein spezielles objektiv wie eine festbrennweite, das ist sehr viel - erstmal schauen ob man sowas braucht oder nicht.

Ja, auch eine gute Idee.
Es ist jedenfalls bugdetschonender, sich erstmal heranzutasten.
Gruss
Jacob
 
gähn-- Pentax tot die fünfhundertste und Minolta baut nur noch Profikameras und jeder Trottel läuft mit einer Leitz rum...:grumble:

So ich geh jetz zu Mercedes und kauf mir das neue Motorrad Mercedes MB p80 mit 150 PS Diesel :lol:
 
Hallo Freunde,
so ich glaube ich habe mich entschieden.
-ich geh gleich am montag los und hole mir die pentax k10d.
wie gesagt ich glaube der preis ist echt fair.
zudem kann ich da mit den 10mill. pixel, ja auch grösser vergrössern als mit 6mill. wie gesagt ist ein grosses kriterium

zudem kommt, ein freund der auch eine pentax hat, will mir ein objektiv verkaufen weil er es doppelt hat: Tamron AF 28-300mm für 70€
da ich die aber zurzeit nicht hab, kann ich sie ihm auch später geben:)

-ist das ernst gemeint mit dem"pentax gibts in ein paar jahren nicht mehr" ?
wie gesagt kenn mich nich richtig mit pentax aus...

ich will jetzt bloss kein fehler machen.

ausserdem hat mich ein bekannter darauf aufmerksam gemacht dass die pentax "nur" ein CCD hat und nich wie canon ein CMOS...
ist dass denn ausschlaggebend?
er meint das CMOS die zukunft sei, bla bla...
ich weis nich er neigt dazu viel zu erzählen wenn der tag lang is...

:confused:
 
-ist das ernst gemeint mit dem"pentax gibts in ein paar jahren nicht mehr" ?
wie gesagt kenn mich nich richtig mit pentax aus...

ich will jetzt bloss kein fehler machen.

ausserdem hat mich ein bekannter darauf aufmerksam gemacht dass die pentax "nur" ein CCD hat und nich wie canon ein CMOS...
ist dass denn ausschlaggebend?
er meint das CMOS die zukunft sei, bla bla...
1) Pentax gibt es schon seit sehr langem. Pentax belegt Rang drei beim DSLR Verkauf in Deutschland. Lass Dich nicht von Trollen durcheinander bringen.
2) Ja, CMOS ist leider die Zukunft. Braucht Dich aber nicht zu berühren. CMOS Sensoren sind billiger in der Herstellung. CMOS Sensoren lassen sich aber auch schneller auslesen. Das heißt mehr Bilder/Sekunde. Dafür ist das Grundrauschen bei CMOS höher. Daher wird eine aktive Rauschunterdrückung in den meist eingebetteten A/D Wandlern (Analog/Digital Wandlern) in den Chips eingebaut. Bei einem CCD ist dieser abschaltbar und Du kannst manuell bestimmen, wieviel Rauschen Du weg rechnest. Find ich persönlich besser.
Allerdings verlangt der typische Digiknipser nach immer mehr Bildern pro Sekunde. Dann wird ein Tele drauf geschraubt und gib ihm. Bei den 800 Bildern an einem Nachmittag werden dann Paar gute Bilder dabei sein. Ich glaube nicht, dass das der Stil ist, der einem heutigen Kunststudenten entspricht. Du wirst Dich wahrscheinlich mehr mit Deinen Motiven auseinander setzen. Allerdings wird auch Pentax in Zukunft wahrscheinlich CMOS Sensoren einbauen. Das kann Dir aber schnuppe sein, denn Deine Objektive werden auch an diese künftigen Kameras passen, außer es gibt in Zukunft eine Vollformat-Pentax, die Du unbedingt haben willst. Da werden dann nur die FA und DFA Objektive passen und deren Entsprechungen bei Fremdherstellern. Viele aktuelle Objektive sind bei allen Marken außer Olympus, Panasonic und Leica auf APS.C Sensorgröße gerechnet.
 
Wenn man sich nicht mit der Materie befassen will, kann man natürlich in Laden gehen und sich eine 400D geben lassen.

Oder gerade deshalb :D

Ich finde es nur schade, dass sich Viele aus konformistischer Haltung (weil es Alle so machen) C & N holen.

Das KÖNNTE aber auch noch andere Gründe haben.. ;)

Wenn sich Jemand mit den Leistungen der Ingenieure bei Canon und Nikon auseinander setzt und sich dann für eine der Kameras entscheidet, wäre auch nicht schlecht.

Genau deshalb fiel meine Wahl auf C :ugly:

Gruß
Peter
 
ich will jetzt bloss kein fehler machen.

ausserdem hat mich ein bekannter darauf aufmerksam gemacht dass die pentax "nur" ein CCD hat und nich wie canon ein CMOS...
ist dass denn ausschlaggebend?
er meint das CMOS die zukunft sei, bla bla...
ich weis nich er neigt dazu viel zu erzählen wenn der tag lang is...

:confused:

Zur Zeit stellen fast alle DSLR-Hersteller auf CMOS um, da es sich wohl in technischer Hinsicht weiter als die CCD-Technik entwickelt hat, zumindest was Anforderungen von "Alltagsfotografen" anbelangt. In der Astrofotografie sind die CCD-Chips eigentlich noch Stand der Technik - wo auf möglichst geringes Rauschen bei Belichtungszeiten von > 10 Minuten Wert gelegt wird.
CMOS lesen sich schneller aus und ermöglichen z.B. 10 Bilder/s bei voller Auflösung von 10MPix, wie es zum Beispiel die Profi-Sportfotografen brauchen können. Die heutigen CMOS-Sensoren in den DSLR liegen auch im Rauschverhalten nicht mehr hinter den CCDs in DSLR zurück. Entrauschen muss man so oder so, ob das nun intern in der Kamera passiert, oder später dann mit Software am PC. Die Praxis zeigt außerdem, dass die aktuellen CMOS-Sensoren von Canon u. mittlerweile auch Nikon die weitaus besseren Bildergebnisse im High-ISO Bereich ermöglichen, als die alten CCD-Chips (von z.B. Nikon D200, Pentax, Olympus, Sony usw.).

Aber mit deiner K10D hast du bestimmt keine Fehlinvestition getätigt, denn für die nächsten 3 Jahre bist du damit bestens bedient und wirst kaum hinter aktuellen Entwicklungen zurück liegen. Die Unterschiede sind zur Zeit noch für den Amateur eher marginal.

Gruß
Peter
 
Ein Tip wäre sich nach einer Canon 20/30/350 D umzuschauen die werden günstig in der Bucht angeboten.Die sind preiswert und immer noch top.
 
Die Pentax K10D wird dir zu teuer sein, die Olympus hat einen eingebauten Stabilisator. Die Nikon hat keinen Motor. Canon haben alle. Sony klingt nach Playstation und Samsung nach billig.

Wieso denkt man bei Sony gleich an Playstation ( ist übrigens auch ne gute Kamera ) wo doch der grosse Hersteller mit der Werbung " Komm spiel mit mir " wirbt ? :D:D

Gruss

16000
 
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