macronutzer
Themenersteller
Hallo,
ich bin neu im Forum, fotografiere aber schon etliche Jahre mit diversen Pentax-Spiegelreflexkameras. Insbesondere mache ich mit Macroobjektiv Nahaufnahmen von Blumen. Um bessere Ergebnisse beim Freistellen zu erhalten, habe ich mir neben meinem ausgezeichneten FA 50/2,8 Macro soeben bei einem Internethändler ein DFA 100/2,8 Macro gekauft. Als ich es auf die Kamera montiert habe, habe ich aber sehr bald eine unangenehme Überraschung erlebt:
Der Fokussierring läßt sich auch mit den Fingerspitzen leicht über den Anschlag bei "Unendlich" oder bei der Naheinstellgrenze hinaus drehen (in der Stellung "clamp off"). Dann verändert sich zwar die Position der einzelnen Linsengruppen zueinander nicht mehr, aber der Ring schleift munter weiter. Die Kopplung des Ringes zum Verstellmechanismus ist also sehr lose.
Von all meinen anderen Objektiven bin ich es gewohnt, dass ich bei vollständig ein- oder ausgefahrenem Objektiv einen konkreten, festen Anschlag habe.
Mein Problem besteht jetzt darin,
[*]dass ich bei Makrofotos immer manuell fokussieren muss,
[*]dass ich im Jahr ca. 1.500 - 2000 Macrobilder mache,
[*]dass das nicht gerade billige Objektiv mindestens 10 Jahre seinen Dienst tuen soll, das wären ca. 20.000 manuelle Fokussiervorgänge.
Schafft das mein neues Objektiv überhaupt?
Habe ich jetzt ein Montagsexemplar erwischt, das ich schleunigst zurückgeben muss, oder ist das eine allgemeine Schwäche dieses Objektivs? Für letzteres scheint mir der eingerahmte Hinweis im Manual auf S.12 zu sprechen: "When focusing manually, do not turn the focusring all the way to infinity or to the minimum focusing distance." Oder sind meine Bedenken durch andere Erfahrungen widerlegt?
Wie sind eure Erfahrungen zu diesem im Forum an vielen Stellen hochgelobten Objektiv? Oder verwendet ihr überwiegend den Autofocus?
Manfred
ich bin neu im Forum, fotografiere aber schon etliche Jahre mit diversen Pentax-Spiegelreflexkameras. Insbesondere mache ich mit Macroobjektiv Nahaufnahmen von Blumen. Um bessere Ergebnisse beim Freistellen zu erhalten, habe ich mir neben meinem ausgezeichneten FA 50/2,8 Macro soeben bei einem Internethändler ein DFA 100/2,8 Macro gekauft. Als ich es auf die Kamera montiert habe, habe ich aber sehr bald eine unangenehme Überraschung erlebt:
Der Fokussierring läßt sich auch mit den Fingerspitzen leicht über den Anschlag bei "Unendlich" oder bei der Naheinstellgrenze hinaus drehen (in der Stellung "clamp off"). Dann verändert sich zwar die Position der einzelnen Linsengruppen zueinander nicht mehr, aber der Ring schleift munter weiter. Die Kopplung des Ringes zum Verstellmechanismus ist also sehr lose.
Von all meinen anderen Objektiven bin ich es gewohnt, dass ich bei vollständig ein- oder ausgefahrenem Objektiv einen konkreten, festen Anschlag habe.
Mein Problem besteht jetzt darin,
[*]dass ich bei Makrofotos immer manuell fokussieren muss,
[*]dass ich im Jahr ca. 1.500 - 2000 Macrobilder mache,
[*]dass das nicht gerade billige Objektiv mindestens 10 Jahre seinen Dienst tuen soll, das wären ca. 20.000 manuelle Fokussiervorgänge.
Schafft das mein neues Objektiv überhaupt?
Habe ich jetzt ein Montagsexemplar erwischt, das ich schleunigst zurückgeben muss, oder ist das eine allgemeine Schwäche dieses Objektivs? Für letzteres scheint mir der eingerahmte Hinweis im Manual auf S.12 zu sprechen: "When focusing manually, do not turn the focusring all the way to infinity or to the minimum focusing distance." Oder sind meine Bedenken durch andere Erfahrungen widerlegt?
Wie sind eure Erfahrungen zu diesem im Forum an vielen Stellen hochgelobten Objektiv? Oder verwendet ihr überwiegend den Autofocus?
Manfred