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Das Problem mit Kamera Reviews

Wer kein Interesse hat, kann ja weiter klicken
Erkläre mir mal bitte, wie ich etscheiden soll, ob mich das interessiert, wenn ich es mir nicht ansehe und auch eine Zusammenfassung fehlt.
Ich bin gespannt.
Anhand des Threadtitels geht das schon mal nicht. Noch weniger, wenn nur ein Textlink gepostet wird.
 
Ich verrate Dir einen Lifehack, Du musst sowas auch gar nicht posten, wenn Du keine (unliebsamen) Antworten möchtest. Oder schreib gleich dazu, das Du sie nicht möchtest.
Uuuh Danke. Den schreib ich mir gleich noch auf die Liste.
 
Eine interessante und wie ich finde gut reflektiert Sichtweise was aktuell bei vielen Kamera Reviews falsch läuft.
Danke für den Link zum Video. Dein Eindruck ist auch meiner. Für mich klingt das glaubwürdig, zumal ich Gerald Undone auch sonst schätze. Ist als Panasonic-Nutzer ernüchternd, aber es ist ja häufig so, dass Herausforderer aus der schwachen Position oft unsouverän agieren, was dann aber letztlich nicht hilft diese Position zu verlassen.
 
Wer sich auf dem Kameramarkt einigermaßen auskennt, wird diese (Werbe-) Videos doch richtig einschätzen und zwischen den Zeilen lesen können. Man erkennt doch recht schnell, ob es sich um eine Labertasche handelt oder jemanden mit Kompetenz. Genau wie in diesem Forum. Ich sortiere alle Videos aus, in denen keine Praxistests bzw. Vergleichstests gezeigt werden. Und wenn es z.B. um Autofokus geht, interessiert mich nicht, ob um das Motiv ein Balken gezeigt wird, sondern ob das fertige Bild scharf ist oder nicht, weil beides miteinander rein gar nichts zu tun hat. Dass unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden und immer eine subjektive Meinung zum Ausdruck gebracht wird, ist doch normal. Ebenso, dass grundsätzlich wohlwollend berichtet wird, zumal es heutzutage keine richtig schlechten Kameras mehr gibt. Es gibt Youtuber, die haben Kompetenz und andere eben nicht. So wie bei manchen Dampfplauderern im Forum, die ihre Behauptungen nie mit Bildern belegen und teilweise auch noch nie ein selbst gemachtes Bild gezeigt haben. Wer nicht in der Lage ist, aus der heutigrn Informationsflut die richtigen und wichtigen Erkenntnisse herauszufiltern, hat das Nachsehen.
 
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Wer sich auf dem Kameramarkt einigermaßen auskennt, wird diese (Werbe-) Videos doch richtig einschätzen und zwischen den Zeilen lesen können. Man erkennt doch recht schnell, ob es sich um eine Labertasche handelt oder jemanden mit Kompetenz.
Ersteres ja; wer schon Ahnung hat, kann das einordnen in der Regel. Selbst jemand, der sich auskennt, ist aber beeinflussbar - allein durch das vor die Nase setzen des Produktes entsteht Interesse dafür, das Prinzip jeglicher Werbung seit jeher, und seit jeher erfolgreich, auch nicht minder erfolgreich bei denen, die es durchschauen. Von denjenigen, die keine Ahnung vom Kameramarkt haben ganz abgesehen, da gibt es sicher manche, die die Reviews für ehrlicher Hände Arbeit und halbwegs zuverlässige Informationen halten. In Deutschland ist das geregelt, da muss ja "Werbesendung" dauerhaft eingeblendet werden, aber bei den ausländischen Reviews weiß man nie, woran man ist. Schon bei den deutschen weiß man es ja vielfach nicht.
Wer nicht in der Lage ist, aus der heutigrn Informationsflut die richtigen und wichtigen Erkenntnisse herauszufiltern, hat das Nachsehen.
Und das ist leider ein Problem, das man nicht so leichtfertig auf die Käufer abwälzen kann: Sehr viele sind dazu wirklich nicht in der Lage, werden auch weder von Eltern noch von der Schule in die Lage versetzt, es ist also nicht einmal unbedingt ihre eigene Schuld, dass sie bis ins zahlungskräftige Erwachsenenalter ahnungslos in dieser Flut treiben. Erst an der Uni wird ziemlich zuverlässig gelehrt wie man Informationen und deren Quellen beurteilt, aber Lehre heißt noch nicht, dass alle es auch lernen (wer mit einer drei irgendwie durchkommt, hat es sicher nicht gründlich gelernt), und bezogen wird das eben auch vor allem auf wissenschaftliche Informationen, nicht auf den Umgang mit Werbung.
Die Reviews schaue ich mir ja auch gelegentlich gerne an, aber die sind schon sehr ambivalent.
 
.... In Deutschland ist das geregelt, da muss ja "Werbesendung" dauerhaft eingeblendet werden, aber bei den ausländischen Reviews weiß man nie, woran man ist. Schon bei den deutschen weiß man es ja vielfach nicht.
Da die Reviewer das Produkt gestellt bekommen, jedoch im Prinzip ihre freie Meinung sagen dürfen oder auch gar keinen Beitrag dazu machen müssen, es also keine Vorgaben gibt, müssten die Reviews in Deutschland meines Wissens nach auch nicht als Werbung betitelt werden. Aber natürlich versuchen es die Hersteller immer ihre Produkte trotzdem im guten Licht darstellen zu lassen.

Das Problem das er beschreibt ist also durchaus vorhanden und wird auch nicht durch die deutsche Regelung außer Kraft gesetzt. Allerdings ist es auch mehr oder weniger ein Teil der Jobbeschreibung eines Influencers der Tech Reviews macht.
 
Da die Reviewer das Produkt gestellt bekommen, jedoch im Prinzip ihre freie Meinung sagen dürfen oder auch gar keinen Beitrag dazu machen müssen, es also keine Vorgaben gibt
Das ist leider nicht die Realität. Das machst Du als Reviewer genau einmal bei einem Hersteller, das wars dann wohl in der Regel. Dann bekommst Du keine Produkte mehr von diesem Hersteller. Ist einem Bekannten von mir bei Canon passiert. Ein klarer Kritikpunkt, der wohl auch später durch ein Firmwareupdate behoben wurde, seitdem gibt es für ihn nichts mehr von Canon.
O.K., die Pauschalierung ist so nicht korrekt, mir ist es nur bei Canon und hier im Video bei Panasonic bekannt.
 
Das ist leider nicht die Realität. ...
Ändert aber nichts daran. Es steht den Herstellern frei, wem sie eine Kamera schicken und wem nicht.

Man kann das denke ich schon pauschal auf alle Hersteller anwesenden, denke ich. Gerald Undone hat selbst Panasonic angesprochen und bei Canon bekommt er generell keine Kamera vorab, andere aber durchaus. Auch bei Fuji bekommt er keine mehr, andere hatten aber zum Beispiel die X-T50 offensichtlich vor Veröffentlichung. Bei Nikon gab's da schonmal eine Aussage von den Northrups, dass sie keine Kamera vorab mehr bekommen. Bei Sony kenne ich jetzt kein konkretes Beispiel, vielleicht sind die wirklich die Ausnahme.

Allerdings gibts auch viele die trotz eher negativen Reviews wieder eingeladen werden oder vorab eine Kamera bekommen.
 
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Ändert aber nichts daran. Es steht den Herstellern frei, wem sie eine Kamera schicken und wem nicht.
Natürlich, das ist unstrittig. Ebenso kann der Reviewer schreiben, was er möchte bzw. eben auch keine Review machen. Dies hat dann eben entsprechende Konsequenzen, wie Du selbst schreibst. Ich habe Deinen Beitrag mißveranden, indem ich davon ausging, Du beschreibst eine „Heile Welt“. Entschuldige bitte dafür.

Wer Reviews als Hobby betreibt oder die Kamera selbst gekauft hat, ist finanziell davon nicht abhängig. Deshalb sind mir in der Regel solche Reviews lieber als von beruflichen Influencern. Am liebsten sind mir allerdings Reviews, welche nach einem Jahr intensiver Nutzung (oder auch 10000 Bildern) ein Fazit mit pro und contra ziehen. Dann sind auch die ersten Firmwareupdates mit Bugfixes veröffentlicht.
 
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Ein bisschen hinterhältig wird es, wenn sie Youtuber sponsern, aber mit der Auflage, dass sie nicht als Sponsoren genannt werden. ^^
Insta360 erlebt gerade so einen viralen Shitstorm :)
 
Im Grunde kann man sich bei Neuvorstellungen oder den sogenannten "Reviews" ziemlich sicher sein, dass es kein sauberer Bericht ist, aber die Neugier verleitet einen dann doch, auf das eine oder andere Video zu klicken, und ein bisschen Hoffnung schwebt dennoch mit, umfängliche Informationen zu bekommen ...
 
Da die Reviewer das Produkt gestellt bekommen, jedoch im Prinzip ihre freie Meinung sagen dürfen oder auch gar keinen Beitrag dazu machen müssen, es also keine Vorgaben gibt, müssten die Reviews in Deutschland meines Wissens nach auch nicht als Werbung betitelt werden.
Moin,

unabhängig von der Gesetzeslage ist YouTube da in seinen Nutzungsbestimmungen deutlich, wo sie unter anderem klarstellen, dass es sich um bezahlte Produktplatzierungen handelt bei "Videos, in deren Inhalte die Marke, die Botschaft oder das Produkt dieses Unternehmens eingebunden ist und für deren Erstellung der Creator vom Unternehmen Geld oder kostenlose Produkte erhalten hat." (Hervorhebung von mir) Das Video ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
 
Der Unterschied liegt darin, ob das Produkt nur für das Review zur Verfügung gestellt wurde, oder ob das Produkt auch behalten werden darf.
 
Das lese ich aus der Aussage von YouTube nicht heraus. "Erhalten" impliziert m. E. nicht "Behalten dürfen".

Auf englisch liest sich das noch deutlicher, weil die grammatische Struktur des Satzes noch klarer betont: "Videos where that company or business’s brand, message, or product is included directly in the content and the company has given the creator money or free of charge products to make the video." Wenn die Produkte den Erstellenden für die Erstellung des Videos kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, handelt es sich um "paid product placements" im Sinne von YouTube.
 
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