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D70s verabschiedet sich mit lautem Knall

was kann der hersteller dafür? nikon wäre der ansprechpartner, denn sie haben das teil verbaut und angesteuert! ev. sogar mit grenzwertigen strömen.

Klar, jeder Wiedertand, Transistor, IC, Kondensator und und und wird vor dem verbauen nochmal geprüft. Wieviel bist du bereit für eine neue Kamera hinzulegen? Ich glaube nicht dass sich die meisten hier noch ne Kamera leisten könnten wenn ein Hersteller so verfahren würde.

Das es beim zerlegen des Kondensators noch mehre andere Bauteile mitgenommen hat ist Pech, aber das haben elektronische Bauteile so an sich, entweder sterben sie leise und heimlich oder gehen mit nem großen Knall von der Bühne ab und meistens nehmen sie sich noch ein bißchen Gesellschaft mit für die Reise in die ewigen elektronischen Jagdgründe.:lol:

Gruß Astra
 
ist ja eine schöne polemik, aber was wenn nikon den kondensator an der grenze der spezifikationen oder darüber betreibt? da hilft das beste produkt nichts. ist bei vielen gertäten üblich irgendwo solche sollbruchstellen einzubauen. oft sind es billige widerstände mit zuwenig belastbarkeit die nach einem defekt ohne folgeschaden dann ausgetauscht werden müssen und die kundenbindung an den service sicherstellen. dabei wird natürlich nicht ein modell mit höhere belastbarkeit einbaut sondern wieder das zu schwache ;)

oder bei autoradios taster verbauen die nur bis 40°C ihre min. schaltzyklen einhalten können, danach deutlich schneller im elektrograb enden...und und und.

deine polemik liest sich zwar schön, aber zwischen 'endkontrolle jeden bauteils' und betreiben in grenzwertigen bereichen ist ein 'kleiner' unterschied.

p.s. dass ein kondesator andere dermaßen vergammelt ist m.e. der nächste konstruktionsfehler. mit einfachsten mitteln und sei es durch umdrehen von leiterbahnen o.ä. kann hier die schutzwirkung erhöht werden. da passt natürlich nicht so gut in ein prospekt "durch zusätzliche folien wurde der bauteilschutz bei explosionen des kondensators deutlich erhöht :D " genauso wie 'vergessen' wird zu erwähnen, dass das bajonett im kunststoff verschraubt ist...
 
ist ja eine schöne polemik, aber was wenn nikon den kondensator an der grenze der spezifikationen oder darüber betreibt? da hilft das beste produkt nichts. ist bei vielen gertäten üblich irgendwo solche sollbruchstellen einzubauen...

Hm Ok, wenn du das so meinst hatte ich dich wohl falsch verstanden. Wenn der Kamerahersteller die Bauteile nicht innerhalb der normalen Spezifikationen betreibt kann der Bauteilhersteller freilich nix dafür.

Ich hatte dich zuerst so verstanden dass Nikon dafür gerade stehen soll wenn der Hersteller Bauteile liefert die nicht die vorhergesehenen Werte einhalten. Mein Fehler. Also Asche auf mein Haupt. ;)

Gruß Astra
 
Hallo,
sollte man also, um so etwas zu vermeiden, öfters auch mal den kamerainternen Blitz benutzen? Reicht es ihn auszuklappen oder sollte man ihn dann auch auslösen?
Gruß
Paul
 
was kann der hersteller dafür? nikon wäre der ansprechpartner, denn sie haben das teil verbaut und angesteuert! ev. sogar mit grenzwertigen strömen.

Der hersteller der Zulieferteile ist schon für die Einhaltung seiner Spezifikationen verantwortlich und kann dafür auch in Regress genommen werden, siehe Sony mit den abgebrannten Li-Akkus bei Notebooks von Dell und Apple. Betreibt aber der, der die Bauteile verwendet, diese außerhalb der Spezifikation des Teileherstellers, ist der verbauer der Schuldige.

In diesem Fall ist das einfach ein Problem von Alterung durch nichtnutzung. Ich kann mich aber auch nicht erinnern, in den Kameraanleitungen etwas von Hinweisen zur Formierung des Blitzelkos gelesen zu haben, oder es sit für mich schon so selbstverständlich daß ich das nimmer warnehme:)


@whr: man könnte ja auch einen entsprechenden Ladestrom verwenden, der sanft loslegt, aber dann dauerts auch länger bis der Blitz bereit ist. Und daß Nikon bei Blitzen gerne sich mal über solche konservativen Auslegungen hinwegsetzt wissen wir ja seit dem SB-800.

Geplatzte Blitzelkos kannte ich bisher nur von 2 großen Metz-Stäben 60CT, die jahrelang im Schank lagen. Der Kollege wußte das zwar, schlug aber meinen Rat, den Blitz in Raten einzuschalten, in den Wind. Nachdem es dann knallte hat ers beim zweiten Gerät berücksichtigt:)
 
Hallo,
sollte man also, um so etwas zu vermeiden, öfters auch mal den kamerainternen Blitz benutzen? Reicht es ihn auszuklappen oder sollte man ihn dann auch auslösen?
Gruß
Paul

Soviel ich weiß sollte man die Teile so alle 3 Monate schon mal auslösen. Mache ich auch bei meinen großen Blitzen so wenn ich sie länger nicht genutzt habe. (Was zum Glück selten vorkommt) :lol:
 
Hallo,
sollte man also, um so etwas zu vermeiden, öfters auch mal den kamerainternen Blitz benutzen? Reicht es ihn auszuklappen oder sollte man ihn dann auch auslösen?

Es reicht normalerweise ihn auszuklappen, da wird er aufgeladen. Wers richtig machen will sollte ihn aber auch mal auslösen, und zwar bei voller manueller Leistung, damit wird der Kondensator ganz entleert und wieder neu geladen.
 
Ich hatte das gleiche Phänomen 2005 an meiner (damals knapp ein Jahr alten) D70 - beim Auslösen (mit Blitz draußen) ein lauter Knall --> Kamera komplett tot.

Als Garantiefall zum Nikon Service gegeben: zunächst "Spannungsregler gewechselt" (?), funktionierte immer noch nicht, einige Tage herumprobiert. Schließlich hat der Service mir einen komplett neuen Body im Austausch gegeben, nur die Bodenplatte mit der Seriennummer wurde umgeschraubt.

Insofern sieht es für Dich wohl (außerhalb der Garantie) eher schlecht aus...:(
 
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