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E Canon 135L an Sony A7III – AF und Adapter

Moegerda

Themenersteller
Hallo zusammen,

ich benötige Eure Erfahrungen und konnte über die Suchfunktion leider in keinem Thread eine richtige Antwort finden.

Ich habe bei meinen Shootings in den vergangenen Monaten festgestellt, dass ich immer häufiger im Brennweitenbereich von rund 135mm arbeite. Die Möglichkeiten des 70-200 F4 sind hinsichtlich Freistellung durch Blende 4 recht begrenzt.
Nun steht der Wunsch nach einer 135mm FB. Allerdings finde ich das 135 GM für mich als Hobbyfotograf echt schon eine heftige Investition und natürlich die Frage, ob es notwendig ist. Darum soll es hier nicht gehen.

Bei meinen Überlegungen bin ich auf folgende Möglichkeit gestoßen:
Gebrauchtes Canon 135 F2L mit Adapter an meine Sony A7III

Nun zu meinen Fragen:
- Welchen Adapter sollte ich nehmen? Sigma MC-11, Metabones Mark IV oder V?
- Wie gut funktioniert der AF? Ich benötige keinen ultraschnellen AF, aber auch nicht 5 Sekunden warten wollen
- Kann man den Eye AF nutzen?
- Oder sollte ich wirklich in das 135 GM investieren?

Vielen Dank vorab für Eure Erfahrungen
 
Ich kann aus Erfahrung sagen und eine Recherche damals bestätigte das auch, dass die Canon L Objektive über 100mm mit der Adaptierung Schwierigkeiten haben. Der Fokus läuft z.B. gerne einfach am Motiv vorbei oder es wird unscharf fixiert, falls überhaupt.
Ich weiß nicht wie es speziell beim 135mm L ist, aber ich würde nicht zu viel erwarten.
Hingegen kann ich sagen, dass das adaptierte Sigma 135mm 1.8 Art gut funktioniert und das native für Sony funktioniert sogar noch besser (schneller).
Bei der Sonyversion vom Sigma sparst du dir den Adapter dazwischen, was ein Vorteil ist.
Kostet übrigens gebraucht etwa genau so viel wie die Canon Variante und den Adapter sparst du dir komplett.
 
Ich kann aus Erfahrung sagen und eine Recherche damals bestätigte das auch, dass die Canon L Objektive über 100mm mit der Adaptierung Schwierigkeiten haben. Der Fokus läuft z.B. gerne einfach am Motiv vorbei oder es wird unscharf fixiert, falls überhaupt.
Hmmm, das klingt ja echt überhaupt nicht gut. Hatte die Hoffnung, dass es gut funktioniert.

Hingegen kann ich sagen, dass das adaptierte Sigma 135mm 1.8 Art gut funktioniert und das native für Sony funktioniert sogar noch besser (schneller).
Das Sigma hatte ich auch schon auf dem Schirm. Es funktionert gut und ist ein klasse Objektiv.
Aber: Ein verdam**er Backstein- :D

Im Vergleich zum 135GM (ca.950g) und der Kombi EF135L+Adapter (ca.970g) ist es mit 1.270g echt um einiges schwerer.
 
So viel schwerer ist es auch nicht. Der Schwerpunkt zählt ja auch.
Ich sag mal "you get what you pay". Das Canon ist schon eine sehr alte Linse und auch nicht gerade bekannt als Autofokuswunder.
Beim Sigma weißt du, dass du die beste Bildqualität bekommst und obendrein hast du Blende 1.8 statt 2.0. Es ist auch robuster.
Du kannst auch mal das Tamron 70-180mm anschauen. Das bietet auch einiges bei wenig Gewicht. Nur gibts da aktuell immer noch das Augen-AF Problem das Tamron angeblich nicht nachvollziehen kann.
 
Ich hab das 135 GM und das Objektiv ist wirklich über jeden Zweifel erhaben.
Es ist jeden Cent wert und wenn man den Brennweitenbereich oft nutzt, würde ich es mir holen. Gebraucht isses ja nimmer ganz so furchtbar teuer.

Das 135 GM ist das Objektiv bisher welches der Perfektion am nächsten kommt.

Was ihm allerding im Moment gefährlich wird, ist mein neues Tamron 2,0-2,8/35-150.
Der AF des Tamron ist auf meiner A1 selbst für rennende Hunde schnell genug.
Ich wüsste nicht ob ich mir das FE 1,8/35, das FE 1,8/85 und das 135GM damit heute nochmal holen würde.

Das Tamron beinhaltet alle Brennweiten die ich für People unsw. benutze, ist optisch wirklich gut, und 2,8 reichen bei 85mm und aufwärts locker zum Freistellen auf KB.
 
Hatte das Canon 135L an Sony A7III mit Adapter.
Muß den anderen zustimmen, funzt nicht gut, macht keinen Spaß, hab' das Canon 135L deshalb wieder verkauft.
 
Du kannst auch mal das Tamron 70-180mm anschauen. Das bietet auch einiges bei wenig Gewicht. Nur gibts da aktuell immer noch das Augen-AF Problem das Tamron angeblich nicht nachvollziehen kann.

Das Tamron 70-180 hatte ich zwei mal als gekauftes Objektiv. In beiden Fällen funktionierte der Augen AF nur selten. Zudem war die erste Version dermaßen Soft weich offen, dass es quasi ein halbes Shooting unbrauchbar gemacht hat :grumble:

Ich hab das 135 GM und das Objektiv ist wirklich über jeden Zweifel erhaben.
Es ist jeden Cent wert und wenn man den Brennweitenbereich oft nutzt, würde ich es mir holen. Gebraucht isses ja nimmer ganz so furchtbar teuer.

Das 135 GM ist das Objektiv bisher welches der Perfektion am nächsten kommt.

Was ihm allerding im Moment gefährlich wird, ist mein neues Tamron 2,0-2,8/35-150.

Das 135GM ist definitiv ein unglaubliches Objektiv. Ich durfte es schon mal zu einem Shooting nutzen und war von Anfang begeistert.
Nur der Preis…

Vom Tamron 35-150 lese ich viel gutes und es klingt echt nach einem erneuten Dealbreaker. Aber da liegen wir preislich noch mal über dem 135 GM :(
Da bleibt echt die Frage, ob es als Hobbyfotograf sein muss…

Hatte das Canon 135L an Sony A7III mit Adapter.
Muß den anderen zustimmen, funzt nicht gut, macht keinen Spaß, hab' das Canon 135L deshalb wieder verkauft.

Okay, dann hat sich das wohl auch erledigt :D
 
Ich hatte das Canon an meiner A7rII mit dem MC11. AF war eher statisch mit ca. 70-80% Trefferwahrscheinlichkeit. Seine Existenzberechtigung ist das cremige Bokeh, Schärfe ist nicht überragend aber gut
Ich muss gestehen, ich hab für gut 200 EUR Aufpreis ein Sony 100 STF geholt und bin jetzt von Lichtstärke abgesehen absolut happy
 
Ich hatte das Canon 135L an der A7c und der Nikon Z genutzt.
Das Ding ist für mich ein Traum mit Traumbokeh und ich hatte keinerlei Probleme mit dem AF beim Adaptieren.
An der Sony war das der Sigma MC-11.

Leider schreibt der TO nichts über die Motive, die er anstrebt.
Bei Shooting denke ich zuerst an Models und dafür sollte der AF in jeder Hinsicht dicke ausreichend sein.
Für Windhundrennen kann das anders ausgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte das 135L mit dem Sigma Adapter vor 3 Jahren auch mal testweise an der A7III.
Für Portraits ohne Bewegung ok. Sobald Bewegung ins Spiel kommt hatte ich fast nur Ausschuss.
 
Was ist denn dein Use-Case? Meine Portraits gelesen zu haben?

Use Case ist Portraits, korrekt.
Meist sind es natürlich Shootings ohne große Bewegung, aber ich möchte auch die Möglichkeit haben, meine Tochter zu fotografieren. Die bleibt allerdings eher nicht so oft still :D
 
Für die Tochter kannst du jede Adapterlösung mit allen Objektiven vergessen. Da brauchst du ein natives. Glaub mir, ich hab schon unkompliziertere Objektive beim einfachen Gehen getestet und die kamen kaum schnell genug mit. Da war immer ein kleiner Versatz :)
 
Als ich von Canon zu Sony (auch A7 III) umgestiegen bin, hatte ich auch das Canon 135 L.

Damals hatte ich noch den Metabones Adapter und damit funktionierte das ganze erstaunlich gut. Ich war selbst etwas überrascht, dass ich bei einem Ritterkampf das auf mich zu galoppierende Pferd mit deutlich über 50% Trefferquote hinbekommen habe.
Also das geht schon einiges mit folgender Einschränkung: Der AF sitzt nur im mittleren Bereich relativ sicher, also etwa der Bereich, den der AF einer Canon 5D MK III auch abdeckt. Geht man weiter zu den Rändern wird es viel unsicherer.

Dennoch würde ich es nicht unbedingt neu kaufen, wenn ich schon eine Sony Kamera habe. Bei mir wurde es damals dann relativ schnell durch das Sigma 105 1.4 mit E-Mount ersetzt.

Ich hatte auch schon mal das 135 GM testweise an der Kamera. Ja, da sind nochmal Welten zwischen diesem und dem Canon. Gut, bei dem Preis und dem Erscheinungsdatum kann man das auch erwarten. Vermutlich würde ich inzwischen in den sauren Apfel beißen und ein 135 GM (gebraucht) kaufen, wenn ich nochmal ein 135er haben wollte.
 
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