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Blitzen mit D80 im A-Modus zeigt Unterbelichtungswarnung

dm-ffm

Themenersteller
Hallo,

kurze Frage: Wenn ich mit meiner D80 im A-Modus (gleichermassen im P- und S-Modus) Bilder in Innenräumen (z.B. von Freunden am Esstisch - oder unserem Hund der in seinem Körbchen liegt) bei Abendbeleuchtung machen möchte - also vergleichsweise wenig Licht (nicht nicht "Stockdunkel" !!! Strahler an der Decke sind leicht zurückgedimmt, Deckenlampe über dem Esstisch ist an) - dann zeigt mir das Display "Zeit 60stel" "Blende 2,8" an. ABER: Auf der "+ / - Belichtungsskala" wird angezeigt, dass die Bilder bei dieser Einstellung unterbelichtet sind (Balken im Minus-Bereich).
Verändere ich dann die ISO-Werte nach oben - kann ich diese Unterbelichtung ausgleichen.

Im Automatik-Modus ist das nicht der Fall. Auch hier heißt es im Display "2,8er Blende und 60stel Sekunde" - Belichtungsskala schägt nie aus.

Bedeutet das, dass der Blitz auf Grund der zu geringen ISO-Zahl (250) im A-Modus nicht stark genug ist, um das Bild - bei diesen Lichtverhältnissen - korrekt zu belichten?

Danke für einen guten Ratschlag schon im Voraus

Gruss
Daniel
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Marco,

würde das bedeuten, dass meine Bilder im A-Modus (wenn "beim Blitzen" gleiche Zeit und Blende angezeigt werden, wie im Automatik-Modus) genauso belichtet werden, obwohl angezeigt wird, dass sie bei "A" unterbelichtet sind?

Sorry, habe Probleme die Frrage um diese Zeit präzieser zu formulieren - ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.

Gruss

Daniel
 
Hallo Marco,

würde das bedeuten, dass meine Bilder im A-Modus (wenn "beim Blitzen" gleiche Zeit und Blende angezeigt werden, wie im Automatik-Modus) genauso belichtet werden, obwohl angezeigt wird, dass sie bei "A" unterbelichtet sind?

Sorry, habe Probleme die Frrage um diese Zeit präzieser zu formulieren - ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.

Gruss

Daniel

Wenn die Lichtwaage ins Minus auschlägt bedeutet das, dass alles was nicht vom Blitz beleuchtet wird unterbelichtet wird. Z.b. ein weit entfernter Hintergrund.

im Automodus wird wohl dann auch die ISO Automatik automatisch mit eingesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei bedingt guter Beleuchtung eignet sich der Modus A sowieso kaum noch.
Warum?

Im A-Modus ohne Blitz würde die Kamera versuchen die Verschlusszeit bezüglich der Blende so anzupassen, damit die Belichtung wieder stimmt.

Also unsäglich lange Belichtungszeiten die kaum noch praxisnah wären.

Kamerahersteller bauen, sobald der Blitz zugeschaltet wird, eine Sicherheitsfunktion ein. Nämlich die, dass die Verschlusszeit nicht länger als 1/60 gefahren werden kann/darf.
Das gibt den Fotografen die Sicherheit in jedemfall genug kurze Verschlusszeiten zu haben um sie auch beim Einsatz mit Blitz ein scharfes Bild zu bekommen.
Dazu kommt, das "überlagerungen" von Umgebungs-Licht zum Blitzlicht meist vermieden wird, da jeder "Normalo" den Blitz wohl wirklich nur dann zum Einsatz bringt, wenn es wirklich dunkel wird.
Wobei es natürlich ettliche andere Arrgumente dafür gibt, den Blitz auch bei ausreichend Licht einzusetzen.

Die Belichtungsmessung funtkioniert somit "unabhängig" vom Blitz.
Und das ist auch gut so. Beispiel gefällig?
Modus M kannst du z.B. einen Punkt zuerst voreinmessen um die Verschlusszeit so anzupassen, damit das Umgebungslicht auf deinem Motiv keine Helligkeitsüberlagerungen mit deinem Blitz verursacht.
So kannst du z.B. die Belichtungszeit auf -2/3 einstellen während der Blitz dann das Motiv wieder auf EV-0 aufblitzt.

Nimm anstatt Modus A mal Modus M. Und schau bei deinen Motiven mal, wie lange du belichten müsstest, bis es EV-0 ergeben würde.
Das würde schätzungsweise nicht bei 1/60 sondern bei 1/5 liegen. Und dies würde bereits dem 8fachen an Licht bedeuten, welches benötigt würde.

Andere Möglichkeit wäre den Modus SLOW am Blitz zu verwenden.
Dies ermöglicht eine Langzeitsynchronisation.
Vorsicht... das bedeutet natürlich, dass im MOdus A dann in unserem Beispiel die Verschlusszeit auf 1/5 anwächst, und dazu führt, dass es eine Belichtungsüberlagerung mit dem Blitzlicht geschiet, was dazu führt, dass das Bild wiederum unscharf wird.
Würdest du jetzt die Belichtung im A-Modus auf -2/3 korrigieren, korrigiert NIKON die Blitzbelichtung um diesen Wert mit.
Das bedeutet, dass man separat um wieder das Motiv korrekt zu beleuchten, den Blitz auf +2/3 korrigieren muss (mittels Blitzkorrektur).

Somit siehst du, dass ein anscheinend "schneller" einzustellender Modus A im Blitzbetrieb als gänzlich ungeeignet entpupt. Auch wenn die Verschlusszeit automatisch wird, würde bei einer Langzeitsynchronisation der Korrekturaufwand den Vorteil wieder zu nichte machen. So dass man gerade Modus M verwenden kann und die Verschlusszeit lediglich dazu verwenden genügend Abstand zur Blitzbelichtung zu halten.

Modus P ergibt übrignends genau das selbe Problem bei einer Langzeitsynchronisation. Auch da müsste die Korrekturwerte um eine Überlagerung vorzubeugen an Kamera und Blitzgerät eingestellt werden.

Lediglich Modus S bietet hier eine Zwitter-Lösung.
Denn bei Dunkler Umgebung kann die Kamera vom Automatismus her, lediglich die Blende ganz Öffnen.
Die Verschlusszeit, welche ja das Sicherheitsmerkmal für Verwackelung darstellt, wird ja manuell geführt.
So kann auch in diesem Modus die Belichtung an den Blitz heran geführt werden.
Zu beachten ist jedoch, wenn Tiefenschärfe mit Blitz benötigt wird, kann die Blende nicht eingestellt werden, wenn die Belichtung den vorgegebenen Korrekturwert noch nicht erreicht hat. Was dazu führt, was zueiner Einschränkung der Gestaltungsmöglichkeiten führen kann.
Mühsam wirds jedoch weiderum beim Aufhellblitz. Wenn der Hintergrund wieder Korrekturwerte erfahren sollte, müssen die wiederum mittels Blitzkorrektur kompensiert werden. Was, wie oben bereits erwähnt, wiederum zu einem Mehraufwand vom Einstellen der Korrekturwerte führt.

Unterm Strich... Modus M ist mit Blitz sicherlich das Mass der Dinge. Er ermöglicht schnelle Korrekturen und Anpassungen der Blitz -zur Umgebungsbelichtung.

Auch die anderen Modi können ihre Vorzüge haben. Jedoch sollte man mit den Korrekturwerten sehr behutsam umgehen, da man sehr schnell den Überblick verlieren kann, wo man jettz welchen Korrekturwert eingebracht hat.
 
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