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RF/RF-S Bildqualität Canon R10

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dirk.be

Themenersteller
Hallo zusammen,

zunächst mal eine frohes Neues allerseits!

Ich spiele mit dem Gedanken, mir als kleines Package für unterwegs (Städtetrips, Familienausflüge, Radtouren etc.) eine kleine Spiegellose (APS-C oder kleiner) zuzulegen und flirte da etwas mit der Canon R10, die mir in puncto Größe und vorhandener Bedienelemente ein guter Kompromiss zu sein scheint und ja auch recht günstig ist. Habe bislang eigentlich (fast) nur Gutes über die Kleine gelesen, bin dann aber über diesen Test gestolpert:
https://fotoschule.fotocommunity.de/raw-test-canon-eos-r10/

Kann mir das was dort unter "Bildqualität der Canon EOS R10" zu lesen steht vielleicht mal jemand auf Deutsch übersetzen? :rolleyes:

Ich fotografiere eigentlich schon einige Jährchen und würde mich nicht als gänzlich unerfahren bezeichnen (im Canon-Lager allerdings schon), aber bei dem was dort zur Bildqualität geschrieben steht, verstehe ich nur Bahnhof. o_O Allerdings erscheint mir das auch ein sehr technischer / theoretischer Test zu sein, vielleicht ist das für mich als Alltags-Hobby-Knipser auch völlig ohne Belang?! Bislang fotografiere ich meist im RAW-Format, da irritiert mich auch das Fazit...
Ohne Rauschreduktion sind die RAWs bei ISO 1600 selten nutzbar, und auch moderates Entrauschen (LR2) passt nur bei wenigen Motiven. Bei ISO 100 kann das RAW-Format die JPEGs nicht herausfordern – das ist ein Qualitätsmerkmal der Signalverarbeitung von Canon.

Heißt das - zumindest im idealen ISO-Bereich - am besten nur noch JPGs fotografieren?

Für ein bisschen Aufklärung wäre ich dankbar. :)
 
Hi,

den Test hatte ich auch kürzlich erst gelesen. M. E. heisst das bloß, das Canon eine sehr gute Rauschreduktion für JPGs in der Kamera hat.

Das schliesst natürlich nicht aus, daß Du aus den RAW-Dateien mit einem guten Entrauschungsprogramm noch mehr rausholen kannst...

Das ganze erschliesst sich vllt. am Besten, wenn Du mal hier zwischen RAW und JPG der R10 vergleichst:

https://www.dpreview.com/reviews/canon-eos-r10-in-depth-review

LG,

Carsten (Gordito)
 
Wenn ich das richtig verstehe geht es bei diesem Vergleich lediglich um die Auflösung (Linienpaare). Die sonstigen Vorteile des RAW-Formats (höhere Dynamik) sind hier nicht erfasst.
 
Danke Euch beiden für das Feedback!

Das schliesst natürlich nicht aus, daß Du aus den RAW-Dateien mit einem guten Entrauschungsprogramm noch mehr rausholen kannst...
OK, genau das hatte ich da eben nicht unbedingt rausgelesen. Was bedeutet LR2- bzw. LR3-Einstellung zum Entrauschen (LR = Lightroom???) ? Sorry, falls das ne sehr doofe Frage ist. :rolleyes:

Habe mir die Vergleichsbilder bei dpreview mal in voller Auflösung heruntergeladen (danke für den Tipp!). Einmal JPG ooc und einmal JPG via ACR aus dem RAW entwickelt, jeweils mit ISO 100. Tatsächlich wirkt das JPG-ooc etwas rauschärmer / geglätteter, dafür gefallen mir die Hauttöne beim JPG aus RAW wesentlich besser, insgesamt wirken die Farben natürlicher. Aber was sagt das jetzt aus? Mit den Einstellungen des RAW-Entwicklers könnte man das sicher auch beliebig in die andere Richtung verbiegen.

Wenn ich das richtig verstehe geht es bei diesem Vergleich lediglich um die Auflösung (Linienpaare). Die sonstigen Vorteile des RAW-Formats (höhere Dynamik) sind hier nicht erfasst.
Ja, aber warum ist die Auflösung im RAW schlechter, auch wenn's minimal ist? Spielt das in der Praxis eine Rolle?
 
Was bedeutet LR2- bzw. LR3-Einstellung zum Entrauschen (LR = Lightroom???) ? Sorry, falls das ne sehr doofe Frage ist. :rolleyes:
Meiner Meinung nach sind das die unterschiedlichen Stufen der Rauschreduzierung, 2="Standard", 3= "Hoch".

Müsste dann aber wohl NR2/3 ("noise reduction") heissen, vllt. haben sich die Tester da vertippt? Oder ich checke nicht, wofür das "L" stehen könnte ;-)
 
Die Frage von Dirk möchte ich knapp mit: "die kleine R10 ist für den von dir geplanten Einsatz sehr gut geeignet" beantworten.

Ich nutze sie sehr gerne, wenn ich wandern gehe, Städte besuche oder mit dem Rad unterwegs bin.
Dabei möchte ich mich als Nutzer der R5 mit richtig guten Objektiven schon als anspruchsvoll bezeichnen wollen.

Die R10 nutze ich schmerzfrei bis ISO 3200, das entrauschen übernimmt entweder DXO Photolab oder Adobe ACR mit der neuen und wirklich brauchbaren KI Entrauschung.

Lg, Gerd
 
Die Frage von Dirk möchte ich knapp mit: "die kleine R10 ist für den von dir geplanten Einsatz sehr gut geeignet" beantworten.

Das freut mich zu hören, Gerd. Hatte ich nachdem was ich alles so gelesen habe auch vermutet. Der obige eher mäßig klingende Test hatte mich dann etwas verunsichert.
 
Habe mir die Vergleichsbilder bei dpreview mal in voller Auflösung heruntergeladen (danke für den Tipp!). Einmal JPG ooc und einmal JPG via ACR aus dem RAW entwickelt, jeweils mit ISO 100. Tatsächlich wirkt das JPG-ooc etwas rauschärmer / geglätteter, dafür gefallen mir die Hauttöne beim JPG aus RAW wesentlich besser, insgesamt wirken die Farben natürlicher. Aber was sagt das jetzt aus? Mit den Einstellungen des RAW-Entwicklers könnte man das sicher auch beliebig in die andere Richtung verbiegen.
Die Sache mit dem Rauschen und Glättung hat praktisch 0 Aussagekraft, bei JPEG kann man das auch in der Kamera einstellen (zumindest bei allen Modellen die ich kenne) und auch bei RAW lässt sich das natürlich beliebig regeln, sogar viel feiner (bzw. sogar mit KI Entrauschung).
Was die Farben betrifft, da unterstützt Adobe bei der R10 die Kameraprofile, es könnte also schon reichen, da auf das gleiche Profil zu gehen was bei der Kamera eingestellt war um zumindest sehr ähnliche Ergebnisse zu haben.

Diesen "Test" halte ich eher für Geschwurbel und sehr praxisfern.
 
Die Sache mit dem Rauschen und Glättung hat praktisch 0 Aussagekraft, bei JPEG kann man das auch in der Kamera einstellen (zumindest bei allen Modellen die ich kenne) und auch bei RAW lässt sich das natürlich beliebig regeln, sogar viel feiner (bzw. sogar mit KI Entrauschung).
Was die Farben betrifft, da unterstützt Adobe bei der R10 die Kameraprofile, es könnte also schon reichen, da auf das gleiche Profil zu gehen was bei der Kamera eingestellt war um zumindest sehr ähnliche Ergebnisse zu haben.
So kenne ich das eigentlich auch. Deshalb nutze ich ja (zumindest auch) RAW.

Aber die Aussage im Fazit des Tests...
Wer auf höhere Detailzeichnung aus ist, wird bei der Canon R10 mit RAW nur bei hohen Empfindlichkeiten glücklich.
...würde ich so interpretieren, dass man bei niedrigen ISO-Werten mit RAW Qualität verschenkt. Das fände ich schon übel, wenn das so wäre. Eigentlich will man durch die RAW-Bearbeitung ja Qualität gewinnen.
 
Halte ich eher für eine sehr schräge Formulierung -
letztendlich ist ein und dasselbe Raw Basis für das ausgeworfene JPEG - man kann natürlich probieren besser als der Kamera interne Konverter zu sein.
Mir ist aber beim durchschmökern dieses komischen Tests die Passage aufgefallen:
"Fotografen müssen sich gänzlich auf die objektivseitige Stabilisierung ver- lassen, die Kamera abstützen oder die Empfindlichkeit steigern."
Was bitte meint Empfindlichkeit dort? Belichtungszeit würde Sinn machen aber der Zusammenhang ?
Ist n Labortestbericht ohne Praxisbezug mM.
Was soll da schon gross rauskommen, gleich gross kaufen ist immer besser - schlecht jedoch ist die R10 gewiss nicht, ich mag sie, auch bei ISO6400, kommt halt immer drauf an was man mit den Bildern am Ende macht.
 
"Fotografen müssen sich gänzlich auf die objektivseitige Stabilisierung ver- lassen, die Kamera abstützen oder die Empfindlichkeit steigern."
Was bitte meint Empfindlichkeit dort? Belichtungszeit würde Sinn machen aber der Zusammenhang ?
Naja, Empfindlichkeit steigern um Verschlusszeit zu verkürzen ist da sicherlich gemeint. Das kann ich noch halbwegs nachvollziehen... wenngleich Du natürlich recht hast, dass das zumindest auch nicht glücklich formuliert ist. ;)
 
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