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Bildbeispiel - das neue 40-150er Extrembedingung

Dass es wohl scheint dass die beiden (das alte und das neue) sich in Punkto Schärfe nicht merklich was nehmen. Und dass das neue offenbar eher noch nen Tick schärfer ist.

Ich liebe solche extrem aussagefähigen "Freihand-Schärfe-Vergleichs-Tests" :D

Gruß
lasthour
 
mein altes 40-150 bildet zumindest in dieser Situation aber besser ab als Dein altes, Froggi. Hier kann es sich bei deinen Bildern eigentlich nur um Verwacklungsunschärfe handeln.
Hier das Gesamtbild und ein Crop dazu.
Mit dem alten 40-150 bei kürzestmöglichster Aufnahmedistanz und Endbrennweite aufgenommen.
Einfach nur mal so auf meinen Schreibtisch gestellt und mit einer Halogenlampe angestrahlt.
Keine Veränderung am Bild, direkt und ohne jede Nachbearbeitung aus der Kamera (E-400).
Gruss
Guenter
 
Zuletzt bearbeitet:
das Ganze dann auch noch mit einer nachträglichen Weissabgleichsanpassung per EBV (damit keiner über den durch die Lampen hervorgerufenen Gelbstich meckert, obwohl es eigentlich nur um die Schärfe geht)
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo guenter,

okay, froggi hatte blende 4,5 und 5,6 soweit mir erinnerlich ... dennoch halte ich seine bilder eindeutig für verwackelt.

bei deinen bildern ist die qualität für ein so billiges objektiv schon erstaunlich - auch wenn es leicht abgeblendet ist.
 
Hallo commendatore,
beide 40-150er sind sehr gut.
Dass das neue Objektiv diese excellenten Leistungen bei derart minimaler Grösse und ja fast nicht vorhandenem Gewicht bringt, sehe ich als sehr erstaunlich an.
Eigentlich ist das Ding ein Knüller (ich möchte wirklich nicht behaupten, dass der Papagei mit meinem Canon 70-200L besser/schärfer geworden wäre - weil ich es mir nicht vorstellen kann).
Gruss
Guenter
 
hallo guenter,

beim neuen würde mich aber (ob begründet oder nicht) doch das plastikbajonett etwas abschrecken ... schade, dass hier ein wirklich gutes objektiv dadurch zumindest vom gefühl her abgewertet wird ... immerhin schafft es sogar sigma, selbst die billigsten linsen (noch) mit metallbajonett zu liefern :)
 
Hallo commendatore,
beide 40-150er sind sehr gut.
Dass das neue Objektiv diese excellenten Leistungen bei derart minimaler Grösse und ja fast nicht vorhandenem Gewicht bringt, sehe ich als sehr erstaunlich an.
Eigentlich ist das Ding ein Knüller (ich möchte wirklich nicht behaupten, dass der Papagei mit meinem Canon 70-200L besser/schärfer geworden wäre - weil ich es mir nicht vorstellen kann).
Gruss
Guenter

Ja, der sieht in der Tat sauber aus, der Papagei!

Aber das 70-200L hat immerhin dann doch eine (oder zwei - je nach Modell) ganze Blende(n) mehr... die teureren Telezooms sind ja eben vorwiegend deswegen teurer, weil sie eben auch lichtstärker sind.... genau wie das Olympus 50-200 auch. Ich tendiere da rein vom "Mitschlepp-Faktor" allerdings oft auch lieber zu den kleinen Telezooms und werd mir jetzt auch mal so einen Zoom-"Winzling" gönnen, früher hat mich immer der fehlende Bildstabi davon abgehalten. Bei meinem Zitter-Glück wäre das Papageien-Foto nämlich sicher auch schon leicht verrissen :(

(bei 4/3 ist da ja auch was in der Mache, oder hat nicht Panasonic ein 50-150 OIS angekündigt?)

Ansonsten wäre noch interessant wie sich die 40-150er gegen das teurere 50-200 bei z.B. Gegenlichtsituationen schlagen. Sichtbare Unterschiede oder doch auch eher vernachlässigbar....?

Gruß
Thomas
 
ich finde es auch schade, dass man dieses zumindest billig wirkende Bajonett verbaut hat. Ob es denn auch einen Haltbarkeitsnachteil darstellt, wird man im Laufe der Zeit sehen. Die Platikbajonette anderer Hersteller haben sich ja über die Jahre bewährt (vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie nicht so oft gewechselt werden).
Grundsätzlich machen beide neuen Objektive einen sehr sauber verarbeiteten Eindruck und die optische Qualität ist sehr gut.

Aber mit dem Verkratzen hat es Olympus mal wieder. Bei der E-330 die Monitorabdeckung, die erst dann kratzresistent wird, wenn man die aufgebrachte Schutzschicht herunterpoliert und beim neuen 40-150 eine Plastik-Sonnenblende, die fast schon vom Anschauen massiv verkratzt. Ich habe die Kamera ja erst ein paar Tage und zusammen mit dem neuen 40-150 eigentlich so richtig intensiv erst heute über drei Stunden genutzt. Dabei lag die Kamera kurz in der Tasche und hing dann über die Schulter. Ob sie dabei an der Tasche scheuerte oder sonstwo, ich weiss es nicht - das ganze entsprach meiner normalen Handhabung. Aber die Sonnenblende sieht aus - irre. Kratzer über Kratzer - wie nach jahrelangem Gebrauch.
Da tröstet dann nur das Bildergebnis.
Gruesse
Guenter
 
hallo thomas,

mit 70-200 bzw. 80-200 der durchgängigen lichtstärke 2,8 kenne ich mich ja bei canon, nikon und auch minolta aus ... überwiegend sehr schöne optiken aber leider sehr schwer ....

insoweit finde ich z.b. die 40-150-iger von oly durchaus interessant .. .auch wenn (das alte) nur 3,5/4,5 bietet - aber der grössen- und gewichtsunterschied ist halt doch extrem.
wenn man dann noch den crop-faktor 2 berücksichtigt, ist es schon bemerkenswert.

insoweit dürfte auch das pentax 50-200 auch bei rel. geringer lichtstärke ein guter tipp als "meistensdabei" sein ... habe selbst aber noch keines ... ist ja schwachsinn, für fast jedes system eine rel. komplette optikausstattung anzuschaffen, auch wenn es sich auch um ein sehr billiges objektiv handelt.

schaun mer mal ....:)
 
Die Platikbajonette anderer Hersteller haben sich ja über die Jahre bewährt (vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie nicht so oft gewechselt werden).
Grundsätzlich machen beide neuen Objektive einen sehr sauber verarbeiteten Eindruck und die optische Qualität ist sehr gut.

na ja ... ich habe hier zumindest 2 canon (billig)-linsen, bei denen das kunststoffbajonett tlw. ausgebrochen ist ...

mit kunststoff beim gehäuse kann ich (zur not und auch wegen gewicht) noch leben ... aber sowohl das kameraseitige als auch das objektivbajonett sollten doch nach möglichkeit aus metall sein.

ciao und viele grüsse aus der nähe deiner heimat
 
ich finde es auch schade, dass man dieses zumindest billig wirkende Bajonett verbaut hat. Ob es denn auch einen Haltbarkeitsnachteil darstellt, wird man im Laufe der Zeit sehen. Die Platikbajonette anderer Hersteller haben sich ja über die Jahre bewährt (vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie nicht so oft gewechselt werden).

Das ist einfach (herstellerübergreifend) eine Pest.... aber zu dem Thema sag ich besser gar nichts weiter :)

Aber mit dem Verkratzen hat es Olympus mal wieder. Bei der E-330 die Monitorabdeckung, die erst dann kratzresistent wird, wenn man die aufgebrachte Schutzschicht herunterpoliert und beim neuen 40-150 eine Plastik-Sonnenblende, die fast schon vom Anschauen massiv verkratzt. Ich habe die Kamera ja erst ein paar Tage und zusammen mit dem neuen 40-150 eigentlich so richtig intensiv erst heute über drei Stunden genutzt. Dabei lag die Kamera kurz in der Tasche und hing dann über die Schulter. Ob sie dabei an der Tasche scheuerte oder sonstwo, ich weiss es nicht - das ganze entsprach meiner normalen Handhabung. Aber die Sonnenblende sieht aus - irre. Kratzer über Kratzer - wie nach jahrelangem Gebrauch.

Da haben andere Produkte auch so ihre Macken. Nikon D1x - man fürchtet sich täglich sie in die Hand zu nehmen, damit die fragile Belederung nicht doch noch abgeht.... bei der E-1 ist das mit der Belederung ja anscheinend auch immer so eine Sache, oder.... die aktuellen Sigma-Objektive mit dem Dachpappe-Finish verkratzen auch oft schon vom Angucken.

Ich verstehe auch absolut nicht, warum solche "essentials" immer und immer wieder soviel Verdruß bereiten, obwohl das ja nun wirklich nicht gerade der "high tech" Teil einer Kamera ist.....
 
Da haben andere Produkte auch so ihre Macken. Nikon D1x - man fürchtet sich täglich sie in die Hand zu nehmen, damit die fragile Belederung nicht doch noch abgeht.... bei der E-1 ist das mit der Belederung ja anscheinend auch immer so eine Sache, oder.... die aktuellen Sigma-Objektive mit dem Dachpappe-Finish verkratzen auch oft schon vom Angucken.

ist hier OT, aber dennoch:
ja, die belederung der D1-er nikons war wirklich ne sache ... meine ist 2 x vom NPS erneuert worden .... :mad:
bei der E-1 kann ich nix zu sagen (habs aber natürlich auch schon gehört) ...

dachpappe-finish ist gut :)
 
Ich tendiere da rein vom "Mitschlepp-Faktor" allerdings oft auch lieber zu den kleinen Telezooms und werd mir jetzt auch mal so einen Zoom-"Winzling" gönnen.......
Ansonsten wäre noch interessant wie sich die 40-150er gegen das teurere 50-200 bei z.B. Gegenlichtsituationen schlagen. Sichtbare Unterschiede oder doch auch eher vernachlässigbar....?

Gruß
Thomas

Hallo Thomas,
diese Fragen kann ich nicht beantworten, ich habe hier im Forum ja neulich schon den Vergleich zum 50-200 eingestellt, aber eben nicht in Gegenlichtsituationen.
Bislang ist nur festzustellen, dass es nicht zu Überstrahlungen neigt.

Der "Mitschleppfaktor" ist übrigens höher zu bewerten, als man so denkt.
Ich war und bin es ja auch gewohnt, kiloschweres Zeugs auf der Schulter zu haben (rechts eine 1DMkII mit Sigma 2,8/120-300 und links eine 5D mit 1,8/200 - das macht dann bei Events in der Summe schon mal mehr als 10kg aus), aber ich stelle zunehmend fest, dass es absolut toll ist, einen Brennweitenbereich von (KB) 28-300mm mit einer 10MPix-Kamera wie der E-400 und zwei Optiken abdecken zu können und alles zusammen eigentlich überhaupt nicht zu merken. Eine Optik an der Kamera, das andere Leichtgewicht in der Jacke und man spürt nicht, was man da alles dabeihat.
Schon von Vorteil, vor allem sieht man den Ergebnissen unter normalen Umständen nicht an, ob es nun 4 oder gar mehr Kilos waren, die man geschleppt hat oder 900 Gramm all-in. Aber man merkts am Abend an den Schulterschmerzen bzw. wundert sich, wieso diese nach einem ganzen Tag ausbleiben.
Ich gewöhne mich momentan immer mehr an den Gedanken, dass eine leistungsfähige Kamera nicht zwingend auch gross sein muss - für mich früher undenkbar ;)
Gruss
Guenter
 
ist hier OT, aber dennoch:
ja, die belederung der D1-er nikons war wirklich ne sache ... meine ist 2 x vom NPS erneuert worden .... :mad:
bei der E-1 kann ich nix zu sagen (habs aber natürlich auch schon gehört) ...

dachpappe-finish ist gut :)


Meine Nikons habe ich immer selbst geklebt - und eine Stromversorgung habe ich auch selbst gebastelt für diese Akkufresser. Da hingen dann Sony-Akkus am Trageriemen und waren über Kabel mit der Kamera verbunden.
Wenn man heute bedenkt, dass die Aklkus der E-400 gute 1500 bilder mitmachen, dann sieht man mal, wie sich die Zeiten geändert haben - zum Guten diesbezueglich.
 
Meine Nikons habe ich immer selbst geklebt - und eine Stromversorgung habe ich auch selbst gebastelt für diese Akkufresser.
Wenn man heute bedenkt, dass die Aklkus der E-400 gute 1500 bilder mitmachen, dann sieht man mal, wie sich die Zeiten geändert haben - zum Guten diesbezueglich.

tja .. noch wilder waren die akkus der kodak DCS 520 ... müsstest du doch auch noch kennen :)
da gabs die goldenen (die guten) sowie die anderen ... zuverlässig waren die genausowenig wie die beiden arten der labilen ladegeräte ...

nein, wir sollten schon froh sein, dass sich da ne menge "bewegt" hat ...
 
Der "Mitschleppfaktor" ist übrigens höher zu bewerten, als man so denkt.
Ich war und bin es ja auch gewohnt, kiloschweres Zeugs auf der Schulter zu haben (rechts eine 1DMkII mit Sigma 2,8/120-300 und links eine 5D mit 1,8/200 - das macht dann bei Events in der Summe schon mal mehr als 10kg aus), aber ich stelle zunehmend fest, dass es absolut toll ist, einen Brennweitenbereich von (KB) 28-300mm mit einer 10MPix-Kamera wie der E-400 und zwei Optiken abdecken zu können und alles zusammen eigentlich überhaupt nicht zu merken.

Ich gewöhne mich momentan immer mehr an den Gedanken, dass eine leistungsfähige Kamera nicht zwingend auch gross sein muss - für mich früher undenkbar ;)
Gruss
Guenter

ja ... vor allem wenn irgendwann die halswirbel zu streiken anfangen ... kann leider ein lied von singen - auch ohne 200/1,8 (dennoch neid !! ).

ich denke auch, dass man sich längerfristig umgewöhnen wird .. ich kann mir immer noch keine sehr kleinen bodies vorstellen ... aber das kommt sicher noch ... :)
 
Prima, dann bestätigt sich also mein Eindruck von der Photokina und ich kann wohl relativ beruhigt mein altes 40-150/3,5-4,5 gegen das neue 40-150/4-5,6 tauschen., wenn sich denn ein Tauschpartner finden sollte.

Bei mir sind halt die 200g ausschlaggebend, mit dem Ding fotografiere ich fast nur wenn ich irgendwo unterwegs bin, also recht selten, aber dann will ich was leichtes. Das Plastikbejonett nehm ich halt dann zähneknirschend in Kauf und die 2/3 Blende am Ende tun auch weh, aber einen Tod stirbt man wohl immer... Zumindest kann man die F5,6 am langen Ende problemlos verwenden, ich hoffe mal auch gegen unendlich...

Lieber ein 220g Kompromiss im Rucksack / an der Kamera als ein 900g Traumobjektiv daheim im Schrank...

mfg

PS: Belederung beginnt sich an meiner E-1 nun zum zweiten Mal zu lösen, dieses Mal klebe ich das Ding wohl auch selber, bei meiner kann man mittlerweile eh nicht mehr viel verschandeln...
 
hm.

aber der grossartige schärfeeindruck kommt auch von doppelt soviel Mpix als bei der E-1.

ich denke mit einer e-400 und den kitoptiken hat man bessere bilder vom schärfeeindruck her ( gut, bedienung und wetterfestigkeit ist ein anderes thema... ein paar dichtungen hätten der E-400 wirklich gutgetan... ) als mit der E-1 und top-pro optiken...

ich bin auf die E-x und die bilder gespannt. wenn die E-400 mit den "billig"optiken schon so abgeht...
 
hm.

aber der grossartige schärfeeindruck kommt auch von doppelt soviel Mpix als bei der E-1.

ich denke mit einer e-400 und den kitoptiken hat man bessere bilder vom schärfeeindruck her ( gut, bedienung und wetterfestigkeit ist ein anderes thema... ein paar dichtungen hätten der E-400 wirklich gutgetan... ) als mit der E-1 und top-pro optiken...

ich bin auf die E-x und die bilder gespannt. wenn die E-400 mit den "billig"optiken schon so abgeht...


Das ist auch aus meiner Sicht ein absolut verlockender Gedanke.
Der dem FT-Format immer zugeordnete Nachteil der geringeren Detailauflösung (der nicht zeitgerechten Detailauflösung) und der des höheren Rauschens kann ad acta gelegt werden.
Im Vergleich zu den anderen 10MPix-Modellen des Marktes (Pentax, Sony & Co.) löst die E-400 zumindest gleich hoch auf und das Rauschen ist keinesfalls schlechter als bei den genannten anderen Modellen, eher sogar besser.
Olympus hat es demzufolge geschafft, den Abstand zu eliminieren, der FT-Sensor hat in keinem Zusammenhang mehr einen Nachteil aufzuweisen (heisst eigentlich auch, dass Olympus einen grösseren Schritt nach Vorne getan hat als die versammelte Konkurrenz).

Ein Sensor mit den Qualitäten des E-400-Sensors im nächsten Frühjahr in einer E-x verbaut, 12 MPix bei noch etwas niedrigerem Rauschverhalten und höherer Geschwindigkeit der Kamera (AF und Serienbild) - das wärs doch.
Die E-400 gibt berechtigten Anlass zur Hoffnung, dass dies gelingen sollte.
Oder eine Mittelklassekamera mit dem Sensor der E-400 und LiveBild, 5fps und Akkugriff oder.........
Reizvolle Gedankenspiele gibts da viele.

Übrigens: keine andere Olympus-Kamera bringt Bilder in der Form wie die E-400, die wirklich ohne jede Nachbearbeitung direkt ab Kamera bestens verwendbar sind. Die Farben stimmen,sind sehr brillant, die Schattendurchzeichnung ist bestens, die Auflösung ist auf der Höhe der Zeit, die Schärfe stimmt - JPEGs von sehr hoher Qualität sind die Folge.

Gruss
Guenter
 
Oder eine Mittelklassekamera mit dem Sensor der E-400 und LiveBild, 5fps und Akkugriff oder.........
Reizvolle Gedankenspiele gibts da viele.
m.E. reicht es vorerst an Mittelklasse, da haben wir die E-500, die E-330 und nun auch die E-400, es schreit nach was großem :D
Gibts denn aus einem anderen System eine Mittelklassekamera, die 5fps schafft?
Ok, mit dem Akkugriff hast du recht, das können alle 3 nicht und das stört mich auch. Bei der 350D gings doch auch...
 
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