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Bildbearbeitung unter MAC

Haymitch

Themenersteller
Hallo liebe Gemeinde,

ich hab schon etwas länger eine Nikon D3200 Kamera,
will jetzt richtig in die Landschaftsfotografie einsteigen (Hobby Mäßig).
Für die Bearbeitung der Bilder hab ich mir ein Mac Book Pro gegönnt.
Kennt ihr außer Photoshop gute Bearbeitungprogramme, Photoshop ist mir im mom zu teuer.
Würde gerne aus den Landschaftsbilder HDR Bilder erstellen.
Über tipps würde ich mich freuen.

MfG Haymitch
 
PSElements, RawTherapee, Lightroom, PhotoMechanics, Capture-NX ;)


Hab auch Mac.. ich nutze zu 90% nur LR, in 10% ist Photoshop CS6 mal nötig.

Bei Dir mit der D3200 dürfte auch eine ältere Version von Lightroom (zB: LR 4) oder Photoshop Elements 10 ausreichen.. beides gute Kauf Programme vermutlich deutlich unter 50,- zu bekommen
 
Affinity Photo bringt einige erfrischend neue Ansätze mit ...
 
Hallo liebe Gemeinde,
Kennt ihr außer Photoshop gute Bearbeitungprogramme, Photoshop ist mir im mom zu teuer.
MfG Haymitch

..irgend so ein Dämel wir dir schon das Abo auf schwatzen, kost ja nur 20,-/ Monat das über 20 Jahre, Geschäft.:lol:

Es reicht doch das Elements, gab's bei Amazon für 30,-

Hab mir gleich 2 sicherheitshalber gekauft, wenn mein CS6 nicht mehr laufen sollte.:cool:
 
Mojn !

Es reicht doch das Elements

Reicht schon, aber zwei Dinge sind mit PSE Nervtötend. Die Entfernung einer chromatischen Abberation und die einer Vignettierung, insofern man mit RAW Arbeitet. Das ist den Besitzern des "vollwertigen" RAW-Konverters vorenthalten, die natürlich neben der Objektivkorrektur auch deutlich mehr Möglichkeiten besitzen.

@ Haymitch

Bezüglich "HDR"... Schau dir mal das Video an, was man mit einem RAW so alles anstellen kann ;)

https://www.youtube.com/watch?v=Jgg4Kxf1Czk

Auch wenn Lightroom 6 etwas um die 100€ Kostet... Ich finde, da geht kaum ein Weg dran vorbei.
 
Kennt ihr außer Photoshop gute Bearbeitungprogramme, Photoshop ist mir im mom zu teuer.

Ich mache 95% aller Sachen in Lightroom und wenn alles nichts nützt greife ich zu Photoshop. Habe die beiden Programme als Abo, die knapp 10€ ist mir das allemal wert.
Wenn die Bearbeitung beendet ist werden alle Bilder unter Apple Fotos verwaltet, dafür nutze ich Lightroom nicht weil sich mit Fotos meine iPhones, das iPad und AppleTV schön einbinden lassen.
 
Siehe diese Spielerei mit den Lichtfilter (unter Filter/Ausleuchtung...") - das realisiere ich z.B. via Plugin in PS CS IV, bei Affinity ist das gleich dabei ;)

Abgesehen von ein paar interessanten neuen Funktionen kann Affinity vieles wichtige nicht, was in Photoline selbstverständlich ist.

Profifunktionen wie Schmuckfarben z.b. sind nur auf der "Roadmap".

Im Gegensatz zu Affinity kann in Photoline jede Vektorebene, Text- und Bildebene eine Arbeitsebene sein. Jede Ebene kann perspektivisch und verlustfrei verzerrt werden. Das Klonwerkzeug kann den Inhalt automatisch vor dem Einfügen verzerren. die neuen Platzhalterebenen machen es sehr einfach, zunächst das Layout einer Collage (bzw., Fotobuch) festzulegen und dann per drag&drop mit Bilddaten zu füllen. Für jedes Tool kann bestimmt werden, in welchen Farbraum es arbeiten soll bzw. in welchem Kanal, z.b. Transparanzkanal oderLuminanzkanal. Die RAW Entwicklung ist verlustfrei, kann also später angepasst werden etc ...
 
Wenn man allein mal die Homepage und die Screenshots von Affinity Photo und Photoline vergleicht, dann hat man den Eindruck, dass Photoline für Ingenieure und nicht für Künstler ist. Dieser Eindruck erhärtet sich, wenn man beide Programme mal runterlädt und testet.
Bei Software geht es nicht in erster Linie darum ALLES zu können, sondern das, was die Zielgruppe meistens braucht, richtig gut. Und genau da hat AP vieles richtig gemacht, zum Beispiel:

– klare, aufgeräumte Oberfläche (nicht so kleinteilig und im Windows95-Stil wie PL, was sich von der Oberfläche bis durch jeden Dialog zieht; als Wissenschaftler lädt mich PL ein, seine Optionen zu entdecken – als Künstler schreckt mich die GUI total ab);
– keine modularen Dialoge – Filter und Korrekturen passieren direkt im Bild, es muss kein Dialog bestätigt werden;
–viele sehr gute, direkte Vorschauen udn Optionen dafür für Filter, beim Maskieren, bei der Frequenztrennung (schneller Wechsel zwischen High und Low per Tastendruck) oder dem FFT-Filter;
– klasse umgesetztes, leistungsfähiges und dennoch einfach zu verstehendes Maskenkonzept;
–beliebige Unterteilungen direkt im Bild beim Verformen erzeugen, wenn sie braucht;
– automatische Problemlösungen durch konfigurierbaren Assistenten (z.B. was soll passieren, wenn man auf einer Vektorebene malt?) usw.

Auch ein wichtiger Punkt, warum AP gerade so gehypt wird: als Photoshop-User fühlt man sich sofort zu Hause, auch wenn sehr vieles im Detail anders (oft besser) als in Photoshop gelöst ist. Wenn man denen noch einige Versionen Zeit lässt, kann das echt gut werden. Der Raw-Konverter ist noch in den Kinderschuhen, die Qualität lässt zu wünschen übrig, keine Stapelverarbeitung etc.) In Sachen Performance bin ich auch zukünftig skeptisch – da hakt es dann doch an zu vielen Stellen, wo ich in Photoshop in Echtzeit auch mit großen Dateien arbeiten kann. Das ist aber wie in PL meist dem Konzept der Filterebenen geschuldet, das rumpelt schon bei der Kombination weniger einfacher Filter.
 
Ja, was soll man mit einem Werkzeug, von dem man schon bei wenig Benutzung überall Blasen bekommt?
Ein gutes Interface gehört m.E. genauso zu einem brauchbaren Programm wie sinnvolle und pfiffige Funktionen. Und da gibts halt echt Ideen, davon können die Programmierer bei Adobe sich echt noch scheibenweise was abschneiden. Aber die konzentrieren sich halt lieber auf neue Gene für die eierlegende Wollmilchsau … da werden dann sogar so Sachen wie der beliebte Ölfilter nicht weiter verfolgt, weil es Arbeit gemacht hätte den neu zu kompilieren. Und unter dem Aspekt fasst man bestimmte Filter schon gar nicht mehr an, obwohl die sehr gut zur Photoline-Benutzeroberfläche passen würden.

Bissl brauchbare Konkurrenz kann da nur gut tun.
 
PhotoLines Benutzeroberfläche ist ja eigentlich schon immer ein Thema. Finde es auch schade, dass man da optisch nicht konkurrenzfähig ist. Wenn man davon aber absieht und über den eigenen Schatten springt kann man sich einen flüssigen Workflow in PL einrichten. Die Benutzeroberfläche ist individuell anpassbar und lässt sich für verschiedene Anwendungszwecke speichern. Shortcuts lassen sich beliebig vergeben z.B. auch für Aktionen. Sogar das Kontextmenü ist anpassbar.

Tatsächlich habe ich auch Affinity Photo erworben, doch benutzt habe ich es bisher kaum, mir fehlt der Zugang dazu. Ich bekomme damit nichts zustande.
als Photoshop-User fühlt man sich sofort zu Hause
Vielleicht liegst ja auch daran, dass PS für mich schon zu lange zurück liegt. ;)
 
PhotoLines Benutzeroberfläche ist ja eigentlich schon immer ein Thema. Finde es auch schade, dass man da optisch nicht konkurrenzfähig ist.

"Optische Schönheit" ist mir persönlich zweitrangig. Die Oberfläche muss ergonomisch (für Auge und Masuwege) und halbwegs logisch sein, und muss nicht für jede noch so unwichtige Option einen kleinen Knopf mit wenig aussagekräftigem Symbol haben. Wenn das passt, ergibt sich die ansprechende Optik fast zwangsläufig.
 
Die Oberfläche muss ergonomisch (für Auge und Masuwege) und halbwegs logisch sein, und muss nicht für jede noch so unwichtige Option einen kleinen Knopf mit wenig aussagekräftigem Symbol haben. Wenn das passt, ergibt sich die ansprechende Optik fast zwangsläufig.
Was Mauswege betrifft lässt sich das ja in PL sehr schön anpassen. Ich kann da keinen Vorteil von AP oder PS erkennen. Man könnte natürlich auch darüber streiten ob es sinnvoller ist Buttons doppelt zu belegen deren weitere Funktion erst mit einer Zusatztaste zugänglich wird oder gleich dafür einen Knopf anzubieten. Zumindest muss man dazu in PL nicht erst ein Tutorial ansehen um herauszufinden wie die gewünschte Option zu erreichen ist (abgesehen davon, dass es natürlich auch nicht so viele PL-Tuts gibt.) :lol:
Am Abend zählt bei mir was ich mit dem Programm zustande gekriegt hab. Wahrscheinlich bin ich einfach zu wenig Künstler. :angel:

LG Martin
 
Ich gestehe, ich hatte den Vorgänger ausprobiert, das aktuelle passt nicht zu meinem System. Aber das sah durchaus brauchbar aus, konnte sogar komplexe PSDs recht ordentlich öffnen. Und nicht jeder, der in die Bearbeitung einsteigen will, braucht ALLES. Für die klassische Bildbearbeitung sind Einstellungsebenen zwar nett, aber BRAUCHEN tut man die nicht.
 
Ich gestehe, ich hatte den Vorgänger ausprobiert, das aktuelle passt nicht zu meinem System. Aber das sah durchaus brauchbar aus, konnte sogar komplexe PSDs recht ordentlich öffnen. Und nicht jeder, der in die Bearbeitung einsteigen will, braucht ALLES. Für die klassische Bildbearbeitung sind Einstellungsebenen zwar nett, aber BRAUCHEN tut man die nicht.

In dem Fall reicht auch GIMP, nich'?
 
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