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Bildbearbeitung für Anfänger

Wenn ich zum BEISPIEL Instagram, Snapseed, Photoshop Elements und Photoshop vergleiche, sehe ich da aber schon DEUTLICHE Unterschiede in Sachen "leicht verständlich".

Instagram erklär ich meiner Oma in 5 Minuten. Damit geht nicht viel, aber das was geht ist simpel und sieht für den Laien cool aus.

...

Da bin ich voll bei dir, allerdings ging ich von eher ernstzunehmenden Bildbearbeitungen aus. Instagram, Snapseed und Konsorten sind für mich eher Spaßwerkzeuge, die im Bereich von 400x400px auf Handydisplays ganz witzig aussehen, aber das war es dann auch schon.
 
.. in Photoshop weiter verarbeiten oder es einfach wieder als Raw abspeichern. Also deine Rawdatei überspeichern...

Das halt ich für ein Gerücht.


Ansonsten schließ ich mich der Empfehlung an, estmal die Lightroom Testvesion auszuprobieren.
 
Servus an alle,
bin ganz frisch hier angekommen und kann von meinem bislang kleinen Erfahrungsschatz erzählen, dass ich bislang mit Gimp gearbeitet habe und es jedem nur empfehlen kann.

Klar die Einarbeitung dauert aber wenn man wirklich damit umgehen mag muss man sich wie ich finde mit jedem Programm auseinander seztzen und sowas braucht einfach Zeit wovon wir alle zu wenig haben :D
 
Hallo,
kann mir jemand gut Verständliche Bildbearbeitung empfehlen? welche auch von Anfängern einfach und Verständlich zu Bedienen ist, es sollte weitesgehend alles möglich sein wie Ausschneiden, Retoschieren vielleicht Colorkey funktion,..

all in one? photoshop! gut verständlich und kann alles. wer einen blinddarm herausnehmen will, muß medizin studieren. bei bild-"bearbeitung" ist's ähnlich: erst mal lesen, tutorial anschauen und üben- sonst wird das nix. seilspringen geht einfacher...oder den meistern über die schulter schauen. gruss und spaß!
 
Hallo,

ich würde mich selber als fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen.

Die verschiedenen Programme anzuwenden ist eigentlich recht einfach zu erlernen, natürlich braucht es für "Riesen" wie PS, Gimp usw. mehr Zeit und Durchhaltevermögen als bei nicht so mächtigen Programmen mit vielen vorgefertigten "All in one" Funktionen.
Hat mann erstmal das Konzept von Ebenen und Maken verstanden sind auch PS und Gimp in der Bedienung beherschbar.

Was viel Erfahrung, Grundlagenwissen, abschauen und auch ein gewisses Talent / Gespür braucht ist das Wissen welche Werkzeuge, Arbeitsschritte, Verfahren usw. ich anwende um mit den vorhanden Bildmaterial das gewünschte Ergebniss mit möglichst wenig zeitaufwendige "Fummelarbeit" zu erhalten.

Meiner Meinung ist Bildbearbeitung teilweise mit Schach vergleichbar :
Die Grundregeln sind recht schnell erlehrnbar - aber die Möglichkeiten in der Praxis sind "unendlich" und nur durch sehr viel Nutzung, vorausdenken, sinnvolles ausprobieren wird man immer besser und meistert dann auch schwierige Aufgaben schnell und auf den direkten Weg.
Und "Großmeister" werden nur die wenigsten, auch bei der Bildbearbeitung:)

mfg

Dirk
 
Hallo zusammen,

ich hoffe der TO verzeiht es mir, dass ich hier mit reinplatze, aber vom Thema her passt es halt wie die Faust auf´s Auge:
Nach reiflichen Überlegungen bin ich für mich zum Ergebnis gekommen, es erst mal mit einer kostenlosen Variante zu versuchen... Faststone Image Viewer oder Photoscape, was anderes kommt nicht in Frage!
Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand vielleicht mal kurz und knapp die jeweiligen Vor- und Nachteile nennen könnte; auch -aber nicht nur- im Bezug auf Anfängerfreundlichkeit... vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der beide Programme kennt bzw. benutzt oder schon benutzt hat.

Danke allen schon mal für die Mühe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ggf die Sache mal so angehen:
Als Anfänger lernen zu fotografieren und im Vorfeld die gröbsten Fehler wie Unter- oder Überbelichtung vermeiden. Das Bild so komponieren, dass man gar nicht mehr gross ausrichten oder beschneiden muss. JPG und RAW fotografieren, RAW nur damit man sie hat.

Dann zunächst auf die JPG konzentrieren. Dafür reicht eine äusserst billig an Land gespülte Version von PS Elements aus der Bucht. Was wird da als Anfänger wohl in den ersten Wochen, vllt auch im ersten halben Jahr gebraucht? Richtig! Funktionen wie Autotonwert u.ä. Ich kenne nur die Vollversionen, aber meines Wissens hat man da doch als Anfänger die Möglichkeit sehr schnell und einfach zu ansehnlichen Ergebnissen zu kommen. PlugIns versüssen den Spass dann noch mit diversen Filterchen a la Instagram, Retro-Style oder wo einem sonst der Sinn nach steht.

Dann kommt man per Tutorials und Co an den Punkt die ersten jpgs manuell zu optimieren. Man lernt das Histogramm zu lesen, was sind Kanäle, Ebenen, Ebeneneffekte und und und...

Dann kommt man Schrittweise an den Punkt und lernt, warum man diese RAWS immer mitspeichern sollte. Farbtiefe? 8bit,16bit? What? Tiefen aufhellen, Lichter retten, nachträgliche Belichtungskorrektur und Weissabgleich....

Natürlich kann man sich auch gleich Lightroom oder ne CS-Version dahinlegen oder die kostenfreien Pendants (kost ja nix, denkt man sich). Klar gibts da jede Menge Tutorials, Blogs mit Tipps und Hilfe in Foren. Aber, und das ist nur meine Meinung, dann sollte man aber direkt entsprechende Fachbücher(!) kaufen und den entsprechenden Ehrgeiz haben. Denn so oder so, das was man macht, warum man es macht und wie, lernt man nunmal nicht in 3Monaten. Selbst dann nicht, wenn man jeden Tag davor sitzt. Zumal ja noch solche Dinge, wenn man schon solche Dickschiffe wie PS CS auffährt, wie Farbmanagement ins Spiel kommen.

Ich empfehle auch niemanden sich als Anfänger ne 5D irgendwas zu kaufen. Aber selbst die kann man, ohne dass es "gross" am Budget kratzt, für kleine Raten kaufen (mal so als Vergleich zum "billig" gemieteten CS).

Der TO bezeichnet sich als Anfänger. Mein Tip: Billige Elements Version ersteigern. Feddich.

Und wenn er bei der Fotografie bleibt und Spass entwickelt, dann kommt die Neugier von ganz allein, genauso wie ein RAW-Konverter oder CS oder beides oder ein Alternativprogramm. In jedem Fall hat er zu Beginn die Möglichkeiten die er braucht.

Es sei denn, es ist ne Egofrage. Dann auf alle Fälle Lightroom UND CS. Auf die Frage, womit man arbeitet, hat man dann nicht die Fliegenklatsche sondern die Granatwerfer als Antwort. Das man sich, als Anfänger, dort zwar auch nur der Autotonwertkorrektur oder der automatischen Belichtungskorrektur widmet muss ja keiner wissen. :angel:
 
Der TO bezeichnet sich als Anfänger. Mein Tip: Billige Elements Version ersteigern. Feddich.

Photoshop Elements 12 kostet aktuell ca. 75 Euro. Bevor ich mir deswegen als Anfänger ins Hemd machen würde und etwas weniger Geld für (ver)alte(te) Software ausgebe, mit der ich viel weniger Tutorials folgen könnte als mit PSE 12, würde ich lieber gar kein Geld ausgeben und es erstmal mit GIMP versuchen.

Obwohl dann natürlich das Risiko bestünde, dass der anfängliche Bearbeitungsenthusiasmus einen kleinen Dämpfer erhält. :lol:
 
..., es erst mal mit einer kostenlosen Variante zu versuchen... Faststone Image Viewer oder Photoscape, was anderes kommt nicht in Frage!

Faststone hat einen perfekten Viewer für meine Bilder. Die wenigen enthaltenen Funktionen sind eine gute Basis viel die meisten Arbeiten, funktionieren gut, und sind vor allem schnell erreichbar. Sogar Raw-Dateien kann man entwickeln und die Ergonomie ist insgesamt erstklassig.
Photoscape hingegen ist für mich dagegen eher ein 'Spielzeug' - mehr Schein als Sein. Ich hatte es in der Vergangenheit schon 2-3 Mal installiert und nach einigen Tests wieder verworfen. Wer aber an den Bildern 'herumbasteln' will, indem er Inhalte ergänzt oder entfernt, oder Collagen und Grußkarten erstellt, der mag hiermit vielleicht richtig liegen.

Soweit meine Meinung, andere mögen es anders sehen.

Grüße
Kawa
 
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