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  • Themenersteller Themenersteller Gast_288741
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Ja, das ist deutlich zu erkennen. :(



Gruß, Matthias

ich gehe nur auf diesen provozierenden Kommentar ein.
Ich finde nämlich nicht, dass das nötig ist.
Ich sage nicht, dass ich keinerlei Eigeninitiative habe, aber wenn ich eine FRAGE habe, dann will ich nicht als blöd abgestempelt werden, und ich finde, Masi hat dies mit diesem Kommentar bewirkt. Ganz einfach.

Ich lass sowas nicht über mich ergehen, ich fühlte mich einfach angegriffen! Darf denn dann zB ein Lehrer einen Schüler bei "blöden Fragen" auslachen? O.ô
 
Die Unschärfe des Duschbilds liegt am Wasser im Verhältnis zu Verschlußgeschwindigkeit.
Fallende Tropfen einfrieren erfordert sehr kurze Verschlußzeiten.
Die Tropfen sind auch zu dick.
Wäschesprüher macht feineren Wassernebel.
Da sind die Tropfen kleiner und feiner.
Das Licht scheint aus der Richtung des Wassers zu kommen. Was für die Zeichnung des Modells nicht gut ist.
Da nur das Wasser "erleuchtet" wird.
Besser wäre eine Beleuchtung die seitlich kommt und Modell und Wasser erhellt.
F13 ist mit deinem System (APSC) schon arg viel Abblende. Versuche es mit weniger (F8) sollte reichen.
Des weiteren musst du dich entscheiden ob du mit kurzer Blitzzeit bei offenem Verschluß arbeitest, oder viel Licht und sehr kurzer Verschlußzeit das Bild machst.
helene


Danke Helene, für wenigstens eine hilfreiche Antwort hier! :)
 
Neben der Beugung hat jedes Objektiv eine "optimale" Blende. Ein weiteres Abblenden bringt keinen Gewinn.
Das bedeutet aber nicht, das man schon im Bereich der Beugungsunschärfe ist.
Außerdem geht es bestimmt nicht um das hier eingestellte Bild, sondern um das Bild das ausbelichtet werden soll.
Daher ist es nicht übertrieben.
helene
 
Zuletzt bearbeitet:
Neben der Beugung hat jedes Objektiv eine "optimale" Blende. Ein weiteres Abblenden bringt keinen Gewinn.
Das bedeutet aber nicht, das man schon im Bereich der Beugungsunschärfe ist.

Und diese eine exakte optimale Blende brauchst Du aber nur, wenn Du die größtmögliche (Ausschnitt-) vergrößerung machen willst. Wenn Du das nicht willst, wie in diesem Fall hier, gibt es einen optimalen Blendenbereich, innerhalb dessen die Abbildungsfehler immer weiter abnehmen, die Schärfentiefe weiter steigt, die maximale Schärfe in der Fokusebene aber durch Beugung langsam abnimmt, aber alles unterhalb der "Wahrnehmungsschwelle". Wann der eine Effekt den anderen kompensiert, hängt am Ende von Ausgabegröße und Betrachtungsabstand ab.

Im übrigen hätte eine offenere Blende hier keine kürzere Belichtungszeit erlaubt, wie Du geschrieben hast. Wohl aber eine kürzere Abbrennzeit der Blitzanlage, wenn die das denn hergibt. Die Blitzanlage müsste also mit geringerer Leistung betrieben werden. Wie und ob das geht, steht vermutlich in der Bedienungsanleitung.


Gruß, Matthias
 
Alternativ kannst Du ja auch vom Stativ aus Fokussieren, und bei halb gedrücktem Auslöser mittels Fußtaster das Licht ausmachen.
5 Sekunden auf M belichten, dabei einmal anblitzen, danach mit dem Fuß das Licht wieder anmachen.
Wenn Du nicht zielsicher manuell fokussieren kannst oder es Dir nicht zutraust, ist das auch ein gangbarer Weg.
 
Lieber Mattias wenn du soviele Worte in deine erste Antwort mit erklärendem Text gelegt hättest, wie du nun für die i-Punkt Sicht aufgewendet hast, wären wir alle schon wesentlich schneller mit dem Thema durch gewesen.
Unter Umständen hatte ich nicht mal was schreiben müssen.
Aus dem Thread wird der/die TO ihre /seine Schüsse ziehen und sich für die ein oder andere Lösung entscheiden.
helene
 
Lieber Mattias wenn du soviele Worte in deine erste Antwort mit erklärendem Text gelegt hättest [...]

So leid es mir tut, aber es erschüttert mich weiterhin, dass jemand mit einer 7D und Studioblitzanlage "arbeitet" und dann diese einfachsten Grundlagen nicht kennt. Deshalb wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, da langatmig etwas zu erklären, was ich als vollkommen selbstverständlich voraussetze. Immer noch. Aber wie gesagt, diese Sicht ist wohl zu altmodisch. :confused:


Gruß, Matthias
 
Vielleicht weil auch so Jemand irgendwann mal anfangen muss.
Das liegt den meisten nicht in den Genen.
Und der Preis für Ausrüstung ist keine Garantie.
Weder für Können noch für Wissen.
Trotzdem darf auch so jemand Fragen.
Denke ich.
helene
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lass sowas nicht über mich ergehen, ich fühlte mich einfach angegriffen! Darf denn dann zB ein Lehrer einen Schüler bei "blöden Fragen" auslachen? O.ô

Mit Verlaub - ein Lehrer erhält ein Gehalt für seine Arbeit. Hier leisten Leute freiwillig Hilfestellung für im Grunde genommen Fremde. Sie müssen es nicht tun, wollten aber dennoch helfen.

Du kannst doch nicht ernsthaft zu kurze statements monieren, wenn Du Deine eigenen Kenntnisse nur unzureichend beschreibst und dann aber im Gegenzug kräftig zurückwatschen.

Das ist kein guter Stil.

LG Steffen

PS: Bei sehr feinem Wassernebel kann man auch mit HSS im Dunkeln Stroboskop blitzen, dann werden die Abbrennzeiten noch kürzer. Es muss ja nicht immer gleich eine Studioblitzanlage sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

dein Problem das das Bild abgeschnitten und die Wassertropfen nicht einfrieren hat eine relative einfache Gruende. Wie hier schon erklaert kommt das abgeschnittene Bild durch die zu kurze Verschlusszeit fuer die Blitzsynchronisation zu Stande.

Zum anderen hast du die schlechtestmoegliche Belechtungskombination fuer solche Aufnahmen gewaehlt und Blitz und Dauerlicht gemischt verwendet. Fuer den Fall das man Bewegung einfrieren will ist das leider gar gute Kombination weil du dich doppelt limitierts. Mit Dauerlicht muesstest du das einfrieren ja ueber die Verlusszeit der Kamera steuern was auch gehen wuerde wenn du nicht gleichzeitig blitzen wuerdest und somit praktisch auf ein 1/250stel limitiert waerst. Der Blitz alleine wuerde wahrscheinlich eine recht kurze Belichtungszeit bringen (wenn es ansonsten so gut wie dunkel ist) da du aber gleichzeitig wohl noch relativ starkes Dauerlicht verwendest wird die kurze Belichtungszeit des Blitzes wieder zunichte gemacht.

Deshalb wenn du sowas machen willst nimm entweder Dauerlicht oder Blitz aber misch nicht beides da das genau den gegenteiligen Effekt hat. Mit Dauerlicht wird man wahrscheinlich noch das Problem haben das Lampen die stark genug sind um in Bereiche von 1/2000 oder 1/4000 zu kommen wohl recht teuer werden duerften wenn man mit der ISO nicht allzuhoch gehen will.

Wenn du blizten willst musst du mal ins Datenblatt deiner Blitze schauen wo sie am schnellsten Abbrennen. Das kann bei minimaler oder maximaler Leistung sein oder auch irgendwo dazwischen. Du solltest dann versuchen die Blitze am besten an diesem Punkt zu betreiben und versuchen den Rest darauf einzustellen. Z.B. wenn den Blitz am schnellsten bei minimaler Leistung ist dann betreib ihn da und nimmst einen effizienten Lichtformer, wenns noetig ist die eher die ISO raufdrehen als den Blitz oder den Abstand verkuerzen wenn das ohne Einfluss auf die Ausleuchtung geht und dreh das Einstellicht soweit wie moeglich runter, aber so das der AF noch geht, das der Einfluss sehr gering ist. Meist hat das Einstellicht aber eh nur minimalen Einfluss. Die Blitze sollten halt auch halbwegs schnell sein dafuer.

Sam
 
Man sollte nicht vorschnell urteilen und vor allem nicht glauben, dass die Leute hier 24 h am Tag präsent sind und auf jeden Einzelpost zeitnah eingehen müssen. ;)

LG Steffen
 
Nee, aber als "gelöschter Benutzer" wird ihnen eine weitere Antwort schwerfallen. :rolleyes:
Ob man allerdings auf diesen Ausgang, der eine direkte Folge des "respektvollen Umgangs" miteinander ist, stolz sein kann oder man vielleicht andere Schlüsse daraus ziehen könnte, überlasse ich jedem selbst.
 
Ob man allerdings auf diesen Ausgang, der eine direkte Folge des "respektvollen Umgangs" miteinander ist, stolz sein kann oder man vielleicht andere Schlüsse daraus ziehen könnte, überlasse ich jedem selbst.

Wie kommst Du darauf, dass irgendjemand darauf "stolz" ist? Und wer genau ist hier nicht "respektvoll" mit wem umgegangen? Wenn Du auf mich anspielen willst: Ich finde es nach wie vor unfassbar, dass jemand mit 7D und Studioblitzanlage "arbeitet", aber offenbar keinerlei Vorbereitung, keine Anleitung, keine Eigeninitiative hatte, um zumindest die allerersten Grundlagen zu verstehen oder mal in die Bedienungsanleitungen zu gucken. Und dann um sich schlägt, wenn man sich verblüfft und erschüttert darüber zeigt. Für die gezeigte Anwendung wäre ein bisschen Blitztechnik das Minimum gewesen. Aber dass selbst die Fokussierung ein "Problem" darstellt, hat mich ehrlich gesagt umgehauen. "Respektlosigkeit" erkenne ich aber woanders.



Gruß, Matthias
 
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