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Bestes Portrait-Objektiv für wunderschönes Bokeh – Empfehlungen?

Adaptiert halt nur manuell zu fokussieren, sogar an Nikon Z.
Sehe ich hier nicht als Killer Kriterium, der TO spricht auch von Vogtländer.

Ausserdem stimmt das nicht, dass es nur manuell geht. Monster LA-FE2.
 
Ein Gerücht gibt es ja, dass im September ein Sigma 1,4/135 vorgestellt wird. Das wäre von der Freistellung in diesem Brennweitenbereich bisheriger Rekord und Bokeh konnte Sigma auch immer sehr gut. Ganz günstig wird es sicher nicht zu haben sein.
 
... ich wollte mal fragen, welches Objektiv ihr aktuell für Portraits am liebsten nutzt – speziell, wenn es um ein wirklich schönes, weiches und cremiges Bokeh geht....

Da ich für Portraits vier Objektive nutze (35mm f1,4, 50mm f1, 4, 85mm f1, 8 und 135mm f1, 8) ganz kurz: Es hängt ganz von der Situation ab, welche Brennweite ich nutze.

Je nach Freistellung des Models kann man mit allen Brennweiten das erzielen, was Du möchtest.

Ein manuelles Objektiv würde bei mir ganz sicher ausscheiden, das ist mir insgesamt zu unflexibel.


Das schönste Bokeh hat aber wohl das 135mm:



.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die DC-Objektive von Nikon erlauben wohl die Einstellung der Korrektur der sphärischen Aberration. Es gibt zB auch von Lomography ein Objektiv, dass das erlaubt (Nour triplet bokeh control), da kann man das sehen, nur ist es insgesamt ein extrem simples Objektiv mit beschränkter Bildqualität.

Wenn Du auf dein Beispielfoto schaust, siehst Du das Rücklicht eines Autos, und wie das am Rand zerfließt, ganz im Gegensatz zu den Highlights bei den Graugänsen, wo der Rand betont wird.

Beim Vordergrund-Bokeh sieht das übrigens ganz anders aus. Hat man halt selten.

Wie gesagt: Mein Ratschlag wäre, erstmal mehr Versuche mit dem bestehenden, sehr guten Objektiv zu machen.

In deinem Beispiel-Foto zum Beispiel würde die Trennung vom Hintergrund besser sein, wenn die Haare noch scharf wären, also etwas abgeblendet. Das Bokeh wäre trotzdem gut, weil der Hintergrund weit weg ist.

Vergleiche das mal mit Jens‘ Fotos: Die Haare sind scharf, dadurch ist Vordergrund und Hintergrund klar getrennt.

Jens‘ Fotos sind in erster Linie gut, weil er es gut kann. Die Objektive spielen da eine geringere Rolle als das handwerkliche.

Vermutlich hat er auch viel geübt - Handwerk lässt sich beim Fotografieren nur eingeschränkt durch Equipment ersetzen.
 
Was man beim ersten Foto von Jens auch sieht: Wenn man links oben in die Bäume schaut, sieht man, dass die „Bokeh balls“ am Rand nicht kreisrund sind, sondern leicht verformt. Das ist die optische Vignettierung, ein typischer Effekt sehr lichtstarker Objektive, geht beim Abblenden weg.

Man sieht auch, dass die „Kugeln“ schon relativ scharfe Ränder haben (Soap Bubbles). Viel schwächer als beim Foto mit den Gänsen, aber doch anders als beim Sigma. Hier passt das perfekt zum romantischen Look. Wäre die Dame aber näher am Wald, wäre es vielleicht schon wieder zuviel.

Wie gesagt: Für mich ein gutes Beispiel für einen Fotografen, der weiß, was er tut und wie er seine Objektive optimal einsetzt.
 
Es gibt ja die Idee, für ein schönes Bokeh brauche man immer besonders lichtstarke Objektive. Zumindst im Nahbereich (z. B. Kopfportät) stimmt das aber nicht. Ich kenne "lichtschwache" Objektive mit wunderschönem Bokeh und "lichtstarke" Objektive mit scheußlichem Bokeh. In der Praxis wäre mir etwas weniger Freistellung mit gutem Bokeh lieber als maximale Freistellung mit dürftigem Bokeh.

Ich fand z. B. das Bokeh des Cosina 3,5/100mm Macroobjektivs immer sehr angenehm. Das war ein sehr günstiges Plastikgehäuse-Macroobjektiv, das es auch unter weiteren Markenamen (Soligor, Voigtländer etc.) zu kaufen gab. Es gab für verschiedene Kameraanschlüsse jeweils eine AF- und eine MF-Version (optisch alle identisch). Wenn man heute eines davon zum Adaptieren kauft, würde ich eine MF-Version vorziehen, weil ihr Fokusring besser bedienbar ist.

Wegen des weichen Bokehs sehr gern für Kopfporträts verwendet habe ich auch das Nikon AF-S 70-300 G VR (bevor es mir kaputtgegangen ist). Man muss gar nicht immer auf 300mm gehen. Meist habe ich es irgendwo zwischen 100mm und 150mm benutzt.
Das Nachfolgemodell soll ebenfalls ein sehr gutes Bokeh haben, eignet sich aber wegen AF-P und E nicht so gut zum Adaptieren.
Ich bin halt Nikon-User, aber könnte mir vorstellen, dass auch andere Hersteller Tele-Zooms mit schönem Bokeh im Angebot haben. Da fehlt mir leider der Überblick. Man liest leider nicht so viel über die Bokehs der "lichtschwachen" Tele-Zooms. Das ist schade.

Apropos Nikon: Hier gibt es noch die legendären DC-Objektive ("Defocus Control") mit Blende 2,0 in 105mm und 135mm, mit denen man das Bokeh wahlweise für den Vordergrund oder für den Hintergrund optimieren kann. Sind leider auch gebraucht noch keine Schnäppchen. Aber da haben wir mal den Fall, dass ein Hersteller Objektive eigens und vornehmlich aufs Bokeh hin optimiert hat und dafür sogar noch Einstellmöglichkeiten bietet.

Wenn man kleinere Maßstäbe anstrebt (bis hin zu Ganzkörper), braucht man natürlich zunehmend Lichtstärke, um überhaupt noch eine Freistellung zu sehen.
Ich habe schon diverse 85mm-Objektive verglichen, die zwar alle sehr lichtstark sind, aber deren Bokeh ich nicht immer empfehlen möchte.
Zwar finde ich im Hinblick auf die Freistellung den praktischen Unterschied zwischen Blende 1,4 und 1,8 vernachlässigbar, aber zumindest bei Nikon würde ich die 1,4er-Varianten (AF 1,4/85 D und AF-S 1,4/85 G) vorziehen, weil sie eindeutig mehr auf weiches Bokeh hin optimiert sind als die jeweiligen 1,8er-Versionen (bei denen das Bokeh schon etwas unruhiger ist).
Mein Preis-Tipp fürs Adaptieren wäre das manuell zu fokussierende Samyang/Walimex 1,4/85 (gibt/gab es für diverse DSLR-Anschlüsse). Das hat auch ein sehr weiches Bokeh und kostet weniger als eine der AF-Varianten der Markenhersteller.

Wenn die Brennweite kürzer sein darf, kann ich das Nikon AF-S 1,4/50 G empfehlen. Ist deutlich preiswerter als z. B. das entsprechende Sigma Art und vielleicht nicht so perfekt randscharf bei Offenblende, aber in Sachen Bokeh eher überlegen.
Es gibt auch noch ein AF-S 1,4/58 G, das von Nikon als Bokeh-Objektiv beworben wurde. Aber es ist erheblich teurer als das 50er und den Aufpreis wohl nicht wert.
danke für die Zusammenfassung. Ich werd mich auch mal über ältere Objektive informieren =)
 
Moin!
Eigentlich bist du mit dem 85er für Portraits doch schon gut ausgestattet,
mfg hans

Sehe ich genauso, 85mm ist schon echt gut, ich hab auch das GM 85mm F1.8 Version 1 für Portraits und freigestellte Objekte Top, nur der Autofocus ist nicht mehr State of Art und den Blendenring vermisse ich an meinen alten Versionen, gilt auch für das Sigma 105mm, deshalb liebe ich auch das 135mm GM. Aber meine 1er Versionen vom 24-70 oder 70-200 und 85mm würde ich jetzt wegen dem fehlenden Blendenring nicht, nich als ambitionierter Hobbyuser !
 
Ein Gerücht gibt es ja, dass im September ein Sigma 1,4/135 vorgestellt wird. Das wäre von der Freistellung in diesem Brennweitenbereich bisheriger Rekord und Bokeh konnte Sigma auch immer sehr gut. Ganz günstig wird es sicher nicht zu haben sein.
Das hört sich recht spannend an. Das wäre nochmal ne Überlegung Wert
 
Da ich für Portraits vier Objektive nutze (35mm f1,4, 50mm f1, 4, 85mm f1, 8 und 135mm f1, 8) ganz kurz: Es hängt ganz von der Situation ab, welche Brennweite ich nutze.

Je nach Freistellung des Models kann man mit allen Brennweiten das erzielen, was Du möchtest.

Ein manuelles Objektiv würde bei mir ganz sicher ausscheiden, das ist mir insgesamt zu unflexibel.


Das schönste Bokeh hat aber wohl das 135mm:



.
wow das sind wirklich ungaublich schöne Portraits. Hat mich fast schon von dem 135er überzeugt. Die Distanz zum Objekt/Person wird wahrscheinlich riesig sein, aber das muss man dann im Kauf nehmen. Welches 135mm hast du genau?
 
Die DC-Objektive von Nikon erlauben wohl die Einstellung der Korrektur der sphärischen Aberration. Es gibt zB auch von Lomography ein Objektiv, dass das erlaubt (Nour triplet bokeh control), da kann man das sehen, nur ist es insgesamt ein extrem simples Objektiv mit beschränkter Bildqualität.

Wenn Du auf dein Beispielfoto schaust, siehst Du das Rücklicht eines Autos, und wie das am Rand zerfließt, ganz im Gegensatz zu den Highlights bei den Graugänsen, wo der Rand betont wird.

Beim Vordergrund-Bokeh sieht das übrigens ganz anders aus. Hat man halt selten.

Wie gesagt: Mein Ratschlag wäre, erstmal mehr Versuche mit dem bestehenden, sehr guten Objektiv zu machen.

In deinem Beispiel-Foto zum Beispiel würde die Trennung vom Hintergrund besser sein, wenn die Haare noch scharf wären, also etwas abgeblendet. Das Bokeh wäre trotzdem gut, weil der Hintergrund weit weg ist.

Vergleiche das mal mit Jens‘ Fotos: Die Haare sind scharf, dadurch ist Vordergrund und Hintergrund klar getrennt.

Jens‘ Fotos sind in erster Linie gut, weil er es gut kann. Die Objektive spielen da eine geringere Rolle als das handwerkliche.

Vermutlich hat er auch viel geübt - Handwerk lässt sich beim Fotografieren nur eingeschränkt durch Equipment ersetzen.
Danke für den Tipp. Ich werde mir Mühe geben. Nur meistens sieht man leichte unschärfen erst im nachhinein, einfach weil das Display/Sucher so klein sind
 
wow das sind wirklich ungaublich schöne Portraits. Hat mich fast schon von dem 135er überzeugt. Die Distanz zum Objekt/Person wird wahrscheinlich riesig sein, aber das muss man dann im Kauf nehmen. Welches 135mm hast du genau?

Die obigen shootete ich mit meinem RF 135mm f1, 8. Durch die recht lange Brennweite ergab sich - auch wenn der Abstand zu den Bäumen im Hintergrund keine 10m weit weg war - ein schönes Bokeh dort. Bis zu meinem Model waren es weniger. Die 135mm sind aber natürlich schon eine Brennweite, die man bei größeren Abständen nutzt - oder auch wenn man nur den Kopf im Bild haben möchte.

Und dann bin ich natürlich ein Gegenlicht-Fan: Dieses Licht geschickt eingesetzt, ergibt auch mit kürzeren Brennweiten ein schönes und ansehnliches Bokeh.


Mal ein Beispiel mit 50mm und Bokeh:



Ein uraltes mit 85mm:


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Zuletzt bearbeitet:
Hat mich fast schon von dem 135er überzeugt. Die Distanz zum Objekt/Person wird wahrscheinlich riesig sein, aber das muss man dann im Kauf nehmen.
Nicht unbedingt. 135mm sind für Porträt-Zwecke gar nicht mal so lang. Hinzukommt, dass die meisten dieser Objektive Innenfokussierung haben, also im Nahbereich eine noch geringere Brennweite haben als angegeben.
Für ein Kopfporträt bist du da so in der Größenordnung von 2 Metern, für einen Ausschnitt "von Hüfte aufwärts" bei vielleicht 3,5 Metern. Das sind normale Begegnungsdistanzen, aus denen man auch im echten Leben die Gesichter von Bekannten kennt. Von daher ist 135mm für natürliche Porträts, die die Gesichtzüge gut realistisch wiedergeben sollen, eine gute Wahl.
Für Ganzkörper mögen 135mm schon etwas lang sein (da sind wir dann eher bei ca. 7 Metern Distanz, bei großen Porträtierten oder bei mehr "Kopfraum" auch noch etwas weiter). Kann man trotzdem machen, wenn der Platz da ist und man maximale Hintergrund-Unschärfe anstrebt. Ansonsten würde ich für Ganzkörper eher auf 85mm runtergehen oder notfalls, bei knappem Platz, auch mal auf 50mm.

Mit noch kürzeren Brennweiten und den daraus resultierenden noch kürzeren Distanzen kann ich mich persönlich nicht so anfreunden. Erstens aus psychologischen Gründen, weil man der porträtierten Person damit so nah auf die Pelle rückt und diese dann manchmal etwas unentspannt wirkt (mag aber an mir liegen :confused: ). Zweitens finde ich auch die optische Wirkung unnatürlich, denn wir merken uns die Gesichter von Leuten doch eher so, wie sie aus 2 bis 4 Metern Distanz aussehen.
Ja gut, heutzutage kennen wir manche Leute ja fast nur noch aus den Videokonferenzen, wo alle diese Weitwinkel-verzerrten Gesichter haben. Auch die vielen mit Handykameras geschossenen Selfies sind aus kurzer Distanz aufgenommen. Das mag die Sehgewohnheiten ein Stück weit verschoben haben. :sneaky:
 
Zuletzt bearbeitet:
@MatthiasRamahi

Ich sehe das betreffs der kürzen Brennweiten (50mm und speziell 35mm) etwas anders als @beiti. @Toms zeigte ja auf der vorigen Seite ein cooles Portrait mit 35mm. Bei mir sind die 50mm immer noch die mit Abstand meistgenutzte Brennweite - allerdings mache ich nicht sonderlich häufig reine "Kopfportraits".

Durch meine Shootings mit Pauline habe ich die 35mm entdeckt. (Ich lasse in jedem Bild die EXIFs drin, so kannst Du beim Klick aufs Bild alles erkennen.) Das letzte Shooting mit ihr machte ich gar durchgängig mit 35mm. Kurz und gut - vor 35mm muss einem nicht Angst und Bange sein, setzt man diese Brennweite richtig ein. :)

Mal zwei Beispiele mit 35mm Brennweite:

R6A34278.jpg



oder das hier:


A stylish girl in a wonderful old villa
R6A11765 · · *explored* by Jens Steyer, auf Flickr

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Kurz und gut - vor 35mm muss einem nicht Angst und Bange sein, setzt man diese Brennweite richtig ein. :)
Das ist sicherlich richtig. Entscheidend für die Perspektive ist der Abstand, nicht die Brennweite. In deinen Beispielen sind die Personen ja bei weitem nicht formatfüllend im Bild.

Wobei ich gar nicht abstreiten will, dass man auch aus kurzer Distanz mit kurzer Brennweite interessante Bilder hinbekommt. Ist durchaus ein Unterschied, ob man die Verzerrung des Gesichtes oder Körpers bewusst als Effekt einsetzt — oder ob sie sich nur aufgrund unzulänglicher Aufnahmebedingungen ergibt (wie im Fall des Selfies oder Videocalls am ausgestreckten Arm).
 
Ich denke ich tendiere eher zu den höheren Brennweiten (105-135mm) weil ich die niedrigen schon recht gut abdecke. Ich bin mir halt nicht sicher ob ein 70-200 2.8F ansatzweise genau so gut ist wie ein 135 1.4F. Aber das 70-200 wäre aufjedenfall viel nützlicher im allgemeinen für mich
Mit dem Sigma 85mm f1.4 DG DN Art hast Du schon ein sehr gutes Portraitobjektiv mit cremigen Bokeh. Ich nutze es selbst am L-Mount. Als Ergänzung habe ich noch für Innenaufnahmen das Sigma 50mm f1.4 DG DN Art und für Aussenaufnahmen das Sigma 70-200mm f2.8 DG DN OS Sports. Etwas in Richtung 135mm f1.8 würde mir persönlich noch fehlen. Da warte ich aber noch ab, dass von Sigma eine neues und leichteres 135mm f1.8 DG DN Art herauskommt oder gehe vielleicht direkt auf das herauskommende Sigma 200er f2, weil ich mit dem 70-200er meistens doch eine längere Brennweite nutze.

Falls Du die 135er Brennweite einfach mal für längere Zeit probieren möchtest ohne viel Geld auszugeben, könnte auch das Samyang 135mm f1.8 für den E-Mount etwas sein. Ich habe mit diesem Objektiv schon sehr viele ansprechende Portraitaufnahmen gesehen.
 
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