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Autofokus-Problem mit DA 21 mm Ltd.

resiak

Themenersteller
Habe für meine K7 dieser Tage ein DA 21 mm f/3,2 AL Limited Edt. erworben, weil ich mit der Randschärfe meines DA 16 - 45 mm nicht voll zufrieden bin. Musste nun feststellen, dass der Autofokus (Fokussierbereich in der Mitte des Suchers) nicht in der Lage ist, das Objektiv bei "unendlich" entferntem Objekt (Landschaft) auf unendlich zu stellen (es wurde stets auf die Mitte des rechten Kreises der liegenden 8 eingestellt). Derart entstandene Bilder wiesen im Vergleich zu manuell (auf die Mitte der liegenden 8) fokussierten eine merkliche Unschärfe auf und waren diesbezüglich schlechter als Vergleichsaufnahmen mit dem DA 16 - 45 mm. Fürchte, dass dann bei allen Objekt-Entfernungen ein Fokussierfehler besteht. Eine Anfrage bei Pentax blieb bislang unbeantwortet. Interessiere mich daher für die Erfahrungen anderer DA 21 mm-Besitzer.
 
Bin seit vorletzter Woche im Besitz eines (gebrauchten) DA 21 an meiner K-r und habe bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen hinsichtlich Autofokus gemacht. Hoffentlich bleibt's so ...

Gruß
Foenix
 
da ich letztens erst mein 18-55er aufgrund von Flugsandangriffen komplett auseinandergenommen habe, habe ich jetzt eine Vermutung wie die Erkennung der Grenzen des Fokusbereichs funktioniert (also die Umschaltung zwischen vor und Rücklauf des AF-Motors).

im Objektiv sind mehrere Leiterbahnen (eine Durchgehende und mehrere versetzte Abschnitte) gegenüber dem Fokusring angebracht und am Fokusring ein Kamm mit Kontakten. stellt die Kamera nun auf Unendlich ein läuft der Kamm auf einen Leiterbahnabschnitt auf, mit welchem das ende des Fokusbereichs anscheinend angegeben wird.

... es könnte also sein, das diese Leiterbahnfolie bei dir versetzt eingeklebt wurde und die kamera deswegen nie bis zum unendlichanschlag fährt (in diesem fall dürfte kein Anschlagsgeräusch zu hören sein beim AF-"pumpen"?... mal testen mit Objektivkappe drauf)
... in diesem Falle würde Auseinanderbauen und mit nem Skalpell die Leiterbahn durchritzen (dadurch verkürzen) weiterhelfen.

evtl. hast du auch einfach die AF korrektur falsch hinterlegt?

Edit: Ihr habt ja recht... es ist eher eine Vermutung als Faktisches Wissen
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt bleibt ja nur noch die Frage offen, ob das Objektiv neu vom Händler oder gebraucht von Privatmensch erworben wurde und noch Restgarantie hat. Sollte die Garantie noch nicht abgelaufen sein, dann würde ich es zum Service schicken. Gemäß dem Fall, dass die Garantie abgelaufen ist, würde ich einen Reparaturversuch selbst wagen.
 
Finde die "Reparaturvorschläge" aufgrund einer Objektivzerlegung und somit erworbenen "Wissen" über den Phasen-AF schlicht grob fahrlässig.
Aus solch einer Vermutung gleich für sich definitives "Wissen" abzuleiten und daraus Reparaturvorschläge zu erstellen ohne zu wissen, ob der Phasen-AF diese Information überhaupt wirklich benutzt... :ugly:

Gruß
Rookie
 
im Objektiv sind mehrere Leiterbahnen (eine Durchgehende und mehrere versetzte Abschnitte) gegenüber dem Fokusring angebracht und am Fokusring ein Kamm mit Kontakten. stellt die Kamera nun auf Unendlich ein läuft der Kamm auf einen Leiterbahnabschnitt auf, mit welchem das ende des Fokusbereichs anscheinend angegeben wird.

Das ist bei anderen Objektiven größtenteils anders gelöst. Von dem Kitobjektiv auf das DA 21 zu schließen, ohne es jemals (offen) gesehen zu haben, halte ich für extrem gewagt.

... in diesem Falle würde Auseinanderbauen und mit nem Skalpell die Leiterbahn durchritzen (dadurch verkürzen) weiterhelfen.

Und das halte ich für noch viel gewagter! :eek: Allein schon wegen der komplett anderen Bauform würde ich davon ausgehen, daß das anders gelöst wird. Die Empfehlung ohne das Objektiv zu kennen und da mit einem Skalpell Leiterbahnen zu massakrieren bei einem Neupreis von ~500 Euro halte ich für etwas ..überzogen. :ugly:
 
1. Bei welcher Blende hast du das denn getestet?
Es tritt nämlich bei diesem Objektiv oft ein Fokussprung von f5.6 zu f6.3 auf. Bitte mal testen, ob das bei dir vorliegt. Also gucken, ob es einen Unterschied macht, ob man f5.6 oder f6.3 eingestellt hat.

2. Wenn ich dich recht verstehe, ist es manuell, auf die Mitte des Unendlichsymbols gestellt, scharf.
Der AF stellt aber woanders hin und es ist unscharf?
Wenn das so ist, deine anderen Objektive ok sind und Punkt 1 keine Rolle spielt, würde ich das Objektiv zur Justage einschicken.
 
Das ist bei anderen Objektiven größtenteils anders gelöst. Von dem Kitobjektiv auf das DA 21 zu schließen, ohne es jemals (offen) gesehen zu haben, halte ich für extrem gewagt.



Und das halte ich für noch viel gewagter! :eek: Allein schon wegen der komplett anderen Bauform würde ich davon ausgehen, daß das anders gelöst wird. Die Empfehlung ohne das Objektiv zu kennen und da mit einem Skalpell Leiterbahnen zu massakrieren bei einem Neupreis von ~500 Euro halte ich für etwas ..überzogen. :ugly:

zu 1: du würdest auch darauf schließen, dass in nem Pkw mit Benzinmotor ne Kurbelwelle, ne Zündspule und ne Nockenwelle drin sind ohne ihn zerlegt zu haben oder?
-> es gibt einfach eine Begrenzte Anzahl an Möglichkeiten Signale von Mechanischen Bauteilen zu erhalten... und Digitale Systeme (wie z.B. hallgeber, Optische verfahren) scheiden bei der Baugröße ziemlich aus. die Einfachsten und auch gangbaren Möglichkeiten sind eben Solche Kontaktbahnen oder evtl. noch nen Potentiometer welches linear als streifen aufgebaut ist (die Leiterbahnen so verlaufend: vvvvvvvv)
-> zudem ist es im DA35Lim. genau so gelöst, man kann die Reiter durch die hintere Linse sehen und verfolgen... die Leiterbahn sieht man leider nicht, nur die Platine wo sie draufgeätzt sind.

zu 2: nochmal beim DA35Lim. isses genau so gelöst und außerdem Habe ich Fett hinterlegt, dass er Überprüfen soll ob das Objektiv bis an die Mechanischen Anschläge fährt oder vorher schon Umdreht.--> wenn es vorher schon Umdreht läuft es nicht über eine Strommessung des AF-Motors sondern muss die Stellung des AF-Rings erfassen... und eine Redundanz in die Objektive bzgl. der Ringstellungserfassung einzubauen halte ich bei dem Kostendruck für EXTREM Unwarscheinlich.
 
Hi,

von AF Probleme mit dem DA21 hört man wirklich kaum. Blende 7 hat Recht. Ich denke auch das es sich dabei um ein Exemplar mit Fokussprung handeln könnte.
Im DFN-Forum findest Du dazu einen ganzen Thread dazu.

Mittlerweile haben sich auch ein paar Findige gefunden, die dieses Problem lösen konnten...

Gruß Tom
 
Mittlerweile haben sich auch ein paar Findige gefunden, die dieses Problem lösen konnten...

Ob es eine Lösung ist oder Verschlimmbesserung darstellt halte ich für durchaus diskussionswürdig.

Da ich einzelne Spielkinder nicht für schlauer halte als die Entwicklungsabteilung des Objektivherstellers, hab ich heftige Zweifel an den Ratschläge und Jubelorgien in den entsprechenden DFN-Sräd.
 
Ich hatte damals mein DA21 eingeschickt.
Herr P. hat den Fokussprung auch festgestellt, konnte sich aber keinen Reim darauf machen, was das wohl solle.
Er hat es dann so eingestellt, dass es bei Offenblende richtig fokussierte.
Nun ja, als sich von Pentax nichts tat, habe ich es dann irgendwann verkauft ...
Ich denke, die im dfn vorgestellte "Lösung" ist schon ok, da sie ja auch reversibel ist.
 
zu 1: du würdest auch darauf schließen, dass in nem Pkw mit Benzinmotor ne Kurbelwelle, ne Zündspule und ne Nockenwelle drin sind ohne ihn zerlegt zu haben oder?
-> es gibt einfach eine Begrenzte Anzahl an Möglichkeiten Signale von Mechanischen Bauteilen zu erhalten... und Digitale Systeme (wie z.B. hallgeber, Optische verfahren) scheiden bei der Baugröße ziemlich aus. die Einfachsten und auch gangbaren Möglichkeiten sind eben Solche Kontaktbahnen oder evtl. noch nen Potentiometer welches linear als streifen aufgebaut ist (die Leiterbahnen so verlaufend: vvvvvvvv)
-> zudem ist es im DA35Lim. genau so gelöst, man kann die Reiter durch die hintere Linse sehen und verfolgen... die Leiterbahn sieht man leider nicht, nur die Platine wo sie draufgeätzt sind.

zu 2: nochmal beim DA35Lim. isses genau so gelöst und außerdem Habe ich Fett hinterlegt, dass er Überprüfen soll ob das Objektiv bis an die Mechanischen Anschläge fährt oder vorher schon Umdreht.--> wenn es vorher schon Umdreht läuft es nicht über eine Strommessung des AF-Motors sondern muss die Stellung des AF-Rings erfassen... und eine Redundanz in die Objektive bzgl. der Ringstellungserfassung einzubauen halte ich bei dem Kostendruck für EXTREM Unwarscheinlich.

... damit hast Du Dich bei mir ganz klar für einenen Verkäufer hier im Gebrauchtmarkt disqualifiziert! Nie und nimmer kann man jemand nach solchen Aktionen empfehlen Objektive von Dir zu erstehen.
 
zu 1: du würdest auch darauf schließen, dass in nem Pkw mit Benzinmotor ne Kurbelwelle, ne Zündspule und ne Nockenwelle drin sind ohne ihn zerlegt zu haben oder?

Mal abgesehen davon, daß es auch Benzinmotoren ohne Nockenwelle oder auch Zündspule gibt, ist Deine Analogie eher damit zu vergleichen 'Der Mercedes hat eine Servolenkung, also fahren alle Fahrzeuge eine'. :rolleyes:

-> es gibt einfach eine Begrenzte Anzahl an Möglichkeiten Signale von Mechanischen Bauteilen zu erhalten... und Digitale Systeme (wie z.B. hallgeber, Optische verfahren) scheiden bei der Baugröße ziemlich aus.

Es gibt sehr wohl optische Verfahren, die in Objektiven verwendet werden. Z.B. einen kleinen Kunststoffkeil, der durch eine Lichtschranke fährt oder Inkrementalgeber. Das ist meist sogar noch kleiner und weniger anfällig als ein mechanischer Kontakt.

und eine Redundanz in die Objektive bzgl. der Ringstellungserfassung einzubauen halte ich bei dem Kostendruck für EXTREM Unwarscheinlich.

Falls Du es nicht gewußt hast: Eine Lichtschranke mit Kunststoffkeil oder Inkrementalgeber ist deutlich billiger als eine Schleifer-/Kontaktlösung.
 
1. Bei welcher Blende hast du das denn getestet?
Es tritt nämlich bei diesem Objektiv oft ein Fokussprung von f5.6 zu f6.3 auf. Bitte mal testen, ob das bei dir vorliegt. Also gucken, ob es einen Unterschied macht, ob man f5.6 oder f6.3 eingestellt hat.

2. Wenn ich dich recht verstehe, ist es manuell, auf die Mitte des Unendlichsymbols gestellt, scharf.
Der AF stellt aber woanders hin und es ist unscharf?
Wenn das so ist, deine anderen Objektive ok sind und Punkt 1 keine Rolle spielt, würde ich das Objektiv zur Justage einschicken.

Habe in der Tat bei f6.3 getestet und es war bei manueller Einstellung auf die Mitte des Unendlich-Symbols scharf, während der Autofokus etwa auf die Mitte der rechten 0 des Unendlich-Symbols einregelte. Mein DA 16-45mm ist frei von diesem Problem.

Gekauft wurde das DA 21mm Ldt. neu bei einem Internethändler. Unter Wahrung der Widerrufsfrist (war im Zeitdruck) habe ich es jetzt zurückgeschickt und will es dort mit einem anderen DA 21mm nochmals versuchen (Umtausch).

Einen Fokussprung beim Übergang von f5.6 zu f6,3 würde ich ebenfalls als Mangel ansehen, den ich angesichts des Preises und und von Werbesprüchen wie "kompromisslos erstklassige Bildqualität" etc. nicht akzeptieren würde.
 
Ich versuch mal, mit meinen Worten zusammenzufassen, wo du sagst, dass dein Problem liegt:
Du fokussiert auf unendlich und dann siehst du auf dem Objektiv aussen, dass das Unendlich-Zeichen nicht mittig in der acht angefahren wird sondern nur mittig in der rechten Null.

Und du siehst in den Bildern tatsächlich einen Unterschied, ob der Fokus mittig in der liegenden Acht steht, oder rechts mittig in der Null? :confused:

Angesichts von Brennweite 21 und gewissen optischen Gesetzen halt ich das für reichlich hanebüchen und es erinnert mit ein wenig an das berühmteste Stück von Molière.

Du kannst mich aber gerne mit entsprechenden Beispielbilder widerlegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
... damit hast Du Dich bei mir ganz klar für einenen Verkäufer hier im Gebrauchtmarkt disqualifiziert! Nie und nimmer kann man jemand nach solchen Aktionen empfehlen Objektive von Dir zu erstehen.

nur gut dass du niemandem Empfehlen sollst was von mir zu Kaufen... ich hab nämlich nichts zu verticken... kaufe mir meine Objektive ja nicht um nur bloß keine Lücke im Brennweitenbereich zu haben oder backsteinwände zu fotografieren. Nur um anschließend festzustellen, dass sie gut/schlecht sind, aber ich doch keine Verwendung dafür habe.

.... im feldeinsatz gehen sachen nunmal kaputt und nach 4 Jahren lohnt es sich einfach nicht nen Kit I zum Service zu schicken um die es vom Flugsand befreien zu lassen... weil, die kochen auch nur mit Wasser bzw. Schraubendrehern. Wollen aber dafür mehr Geld als der Wert des Objektivs beträgt.

... und ob man nun nen Flugzeug, Auto, Uhr oder n Objektiv auseinaderschraubt und wieder zusammen setzt ist an und für sich das gleiche... die Arbeit sauber dokumentieren und mit gefühl und verstand arbeiten. ... so ein massenprodukt wie ein Objektiv wird ja auch so Konstruiert, dass man es von einer mehr oder minder geschulten Person zusammensetzen lassen kann.

[..]Es gibt sehr wohl optische Verfahren, die in Objektiven verwendet werden. Z.B. einen kleinen Kunststoffkeil, der durch eine Lichtschranke fährt oder Inkrementalgeber. Das ist meist sogar noch kleiner und weniger anfällig als ein mechanischer Kontakt.[..]

aha?... nen Inkrementalgeber für die erfassung von zoom oder Fokuspositionen?... einmal im Stromlosen zustand den Fokusring gedreht und der hat keinen Blassen schimmer mehr wo er ist... nur ob er 5 oder -6 schritte von der Position entfernt ist die er beim anschalten der Kamera hatte.

... ich bin zwar noch am Studieren und sicherlich nicht allwissend sondern weit davon entfernt. aber es erschließt sich mir kein Grund in 2 Objektiven (aus ca.2000[KitI] und 2008 [35Lim.] und völlig verschiedenen Baureihen) die gleiche Technik zu verwenden und bei den Objektiven dazwischen aus den gleichen Baureihen plötzlich andere Technik zu implementieren, was Entwicklungsaufwand und Testaufwand bedeutet und die Warscheinlichkeit von Fehlern und Problemen Steigert?
-> bitte um Aufklärung oder Beispiele aus dem Pentaxsortiment, ansonsten steig ich an dieser Stelle mit gutem Gewissen aus... möchte hier nicht weiter am Thema vorbei Disskutieren... die Testmöglichkeit für meine These steht in meinem ersten Posting und gut
 
Zuletzt bearbeitet:
.... im feldeinsatz gehen sachen nunmal kaputt und nach 4 Jahren lohnt es sich einfach nicht nen Kit I zum Service zu schicken um die es vom Flugsand befreien zu lassen...

Soso und nach 4 Jahren war dann auf einmal der Flugsand dran schuld daß man mit dem Skalpell eine Leiterbahn abschneiden mußte? :rolleyes: Ja, das hört sich sehr plausibel an. :ugly:

aha?... nen Inkrementalgeber für die erfassung von zoom oder Fokuspositionen?... einmal im Stromlosen zustand den Fokusring gedreht und der hat keinen Blassen schimmer mehr wo er ist... nur ob er 5 oder -6 schritte von der Position entfernt ist die er beim anschalten der Kamera hatte.

Ja. Und? Wird einmal auf Anschlag gefahren und damit hat sich's.

... ich bin zwar noch am Studieren und sicherlich nicht allwissend sondern weit davon entfernt.

:top:

aber es erschließt sich mir kein Grund in 2 Objektiven (aus ca.2000[KitI] und 2008 [35Lim.] und völlig verschiedenen Baureihen) die gleiche Technik zu verwenden und bei den Objektiven dazwischen aus den gleichen Baureihen plötzlich andere Technik zu implementieren, was Entwicklungsaufwand und Testaufwand bedeutet und die Warscheinlichkeit von Fehlern und Problemen Steigert?

Eine andere Bauform und vor allem Größe macht es sogar wahrscheinlich, daß es anders aufgebaut ist. Das 35 Ltd ist 46.5mm lang und hat einen ganz anderen Fokusweg (wie eben alle Macros), das 21 ist dagegen nur etwa halb so lang.

bitte um Aufklärung oder Beispiele aus dem Pentaxsortiment, ansonsten steig ich an dieser Stelle mit gutem Gewissen aus... möchte hier nicht weiter am Thema vorbei Disskutieren...

Da mir das ganz recht ist, daß Du keine haarsträubenden weiteren 'Tips' :rolleyes: gibst, verzichte ich hier zugunsten aller auf irgendwelche Praxisbeispiele. ;)
 
... und ob man nun nen Flugzeug, Auto, Uhr oder n Objektiv auseinaderschraubt und wieder zusammen setzt ist an und für sich das gleiche... die Arbeit sauber dokumentieren und mit gefühl und verstand arbeiten. ... so ein massenprodukt wie ein Objektiv wird ja auch so Konstruiert, dass man es von einer mehr oder minder geschulten Person zusammensetzen lassen kann.

„Alle Schiffe sind gleich. Sie unterscheiden sich nur in Größe und Art der Ladung.“

Gut, dass ich meine defekte Rolex jetzt auch meinem Kfz-Mechaniker anvertrauen kann, der arbeitet nämlich preisgünstiger als mein Juwelier und Uhrmacher :ugly:
 
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