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Ausrüstung bei Namibia-Urlaub

Ich werde im Oktober nach Namibia fahren auf einer Selbstfahrertour. Und ich denke, dass der Staub ein Problem werden könnte. Wie war das bei euch? Wie habt ihr eure Ausrüstung dauerhaft (also auch außerhalb des Rucksacks) vor Staub geschützt?

Gruß
Christoph
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werde im Oktober nach Namibia fahren auf einer Selbstfahrertour. Und ich denke, dass der Staub ein Problem werden könnte. Wie war das bei euch? Wie habt ihr eure Ausrüstung dauerhaft (also auch außerhalb des Rucksacks) vor Staub geschützt?

Gruß
Christoph

Ja, vor dem Staub hatte ich auch im Vorfeld mächtig Respekt. In der Praxis aber hatte ich damit überhaupt keine Probleme (kann natürlich auch an der Jahreszeit liegen?!). Einzig in den Dünen von Sossusvlei habe ich Kamera und Objektiv mit einer entsprechend großen Plastiktüte geschützt und nur zu einzelnen Aufnahmen kurz - und auch nur das Objektiv - freigelegt. Trotzdem musste ich anschliessend mit dem Hama Lenspen (genial das Teil!) einen halbe Stunde lang den Sand entfernen. Aber - alles ist heile geblieben:top:
Aber natürlich gilt die eiserne Regel: Objektivwechsel schnell und geschützt vornehmen - aber das sollte ja selbstverständlich sein!
 
Hallo,

ich gehe im September / Oktober für 3 Wochen auf Namibia Rundfahrt, 4 Personen mit eigenem Fahrer. Ich nehme die Ausrüstung aus meiner Signatur mit plus Stativ, das ich wie immer im Koffer einchecken werde. Mußte schon öfter in Frankfurt an der Kontrolle meine Kamera auf Sprengstoff untersuchen lassen.
Gruß
Stefan
 
Hi Stefan,

wir waren schon einige Male dor unten. Wir wurden jedesmal gewarnt (von den Südafrikanern) wertvolle Dinge in die aufgegebenen Koffer/Taschen zu packen. Insbesondere wenn es über Johannesburg geht.

Mit den Frankfurter Security-Leuten hab ich schon nette Gespräche über Kameraausrüstung geführt & in Stuttgart wurde jedes 2. mal der Sprengstofftest gemacht - war aber entspannter mit den Fotosachen im Handgepäck.

Wenn Du dort ohne eigene Klamotten ankommst ist das nicht so schlimm, aber ohne Kamera nach Afrika :eek:

Viele Grüße & vor allem viel Spaß in Namibia
 
Hi Stefan,

wir waren schon einige Male dor unten. Wir wurden jedesmal gewarnt (von den Südafrikanern) wertvolle Dinge in die aufgegebenen Koffer/Taschen zu packen. Insbesondere wenn es über Johannesburg geht.

Mit den Frankfurter Security-Leuten hab ich schon nette Gespräche über Kameraausrüstung geführt & in Stuttgart wurde jedes 2. mal der Sprengstofftest gemacht - war aber entspannter mit den Fotosachen im Handgepäck.

Wenn Du dort ohne eigene Klamotten ankommst ist das nicht so schlimm, aber ohne Kamera nach Afrika :eek:

Viele Grüße & vor allem viel Spaß in Namibia

Genau! Meinen Informationen nach gibt es keine sichere Alternative zur Lösung: Fotorucksack ist Handgepäck!
 
5DMarkII und 24-105L harmonieren - entsprechend abgeblendet - meiner Meinung nach auch sehr gut und bieten auch einen angemessenen Weitwinkelbereich (natürlich qualitativ nicht in der Region des 35L, dafür aber deutlich flexibeler).

Kurze und lange Brennweiten sind wichtig für Namibia - das stimmt 100%.
Aber das 100-400L (auch hier gilt: nicht absolut auf dem Niveau einer Festbrennweite, aber deutlich flexibeler und trotzdem sehr gute BQ) - unter Berücksichtigung der Crop-Option - zeigt sich in den meisten Situationen als ausreichend (natürlich ist ein USM/IS 500/4L deutlich optimaler - kostet aber auch 6000€:angel:).

Liebe Grüße - Jürgen

Hierzu noch ein Nachtrag:
Namibia ist wirklich ein tolles, aufregendes und abwechslungsreiches Land, aber man sollte eines bedenken: Oftmals hat man keinen großen Spielraum, seinen eigenen Standpunkt beim Fotografieren zu ändern. So ist es zum Beispiel im Etosha-NP nicht erlaubt, das Fahrzeug zu verlassen oder mit diesem die vorgegebenen Wege zu verlassen. Außerdem wird ein Großteil der freien Strecken zwischen den Städten und Dörfern Namibias durch endlose Folgen von Farmen und deren Areale geprägt. Diese sind zu den Straßen durch Zäune abgegrenzt, so dass man auch hier relativ beschränkt bleibt in der Standortwahl. Meiner Meinung nach bekommt man darum durch den Einsatz hochwertiger Zoom-Objektive einen bedeutend grösseren Handlungsspielraum als mit Festbrennweiten.
LG Jürgen
 
So ist es zum Beispiel im Etosha-NP nicht erlaubt, das Fahrzeug zu verlassen oder mit diesem die vorgegebenen Wege zu verlassen.

...ja, so ist es! Deswegen habe ich mich über die Aufnahmen vom login37 (15) gewundert - Elefant neben dem leeren Jeep und eine Dame im Freien! Wie geht das?
Aber wegen der Mitnahme vom Stativ im Handgepäck, z.B. am Fotorucksack befestigt, gab es hier schon eine lange Diskussion. Also, ich habe bis jetzt immer im Koffer abgegeben, mit der Ausnahme vom Ministativ. In Australien wollte ich mal das große Ding als Handgepäck mitnehmen, ich glaube das war in Brisbane, da haben die Security Leute wegen meinem Tripod einen Aufstand gemacht! Dann gab es doch eine Ausnahme, allerdings nach langer Diskussion. Seitdem habe ich das Ding immer im Kofer.
Viele Grüße
Sergio
 
...ja, so ist es! Deswegen habe ich mich über die Aufnahmen vom login37 (15) gewundert - Elefant neben dem leeren Jeep und eine Dame im Freien! Wie geht das?
Aber wegen der Mitnahme vom Stativ im Handgepäck, z.B. am Fotorucksack befestigt, gab es hier schon eine lange Diskussion. Also, ich habe bis jetzt immer im Koffer abgegeben, mit der Ausnahme vom Ministativ. In Australien wollte ich mal das große Ding als Handgepäck mitnehmen, ich glaube das war in Brisbane, da haben die Security Leute wegen meinem Tripod einen Aufstand gemacht! Dann gab es doch eine Ausnahme, allerdings nach langer Diskussion. Seitdem habe ich das Ding immer im Kofer.
Viele Grüße
Sergio

Die Aufnahmen von login37 wurden wohl 2009 in Botswana gemacht; in Botswana, Tansania und Kenia zum Beispiel kann man oftmals auch "außerhalb der Strassen" tiefer in das Land vorgehen.
 
Hallo,

...ja, so ist es! Deswegen habe ich mich über die Aufnahmen vom login37 (15) gewundert - Elefant neben dem leeren Jeep und eine Dame im Freien! Wie geht das?

Wenn Du den dazugehörigen Beitrag gelesen und das Datum des Bildes angeguckt hättest, dann hättest Du kombinieren können, dass das Foto aus Botswana ist (konkret Khumaga ind den Makgadikgadi Pans). Botswana ist im Vergleich zu Namibia noch eher "richtiges Afrika". Campsites, Lodges etc. sind da in der Regel nicht eingezäunt und deswegen hat man dort völlig frei lebende Löwen, Elefanten, Hyänen etc. eventuell unmittelbar am Zelt. In Namibia kann man derart freie Natur am ehesten noch im Kaokoveld genießen, wo die Tierdichte aufgrund der überwiegend sehr kargen Landschaft aber nicht sehr hoch ist. Da und in Teilen des Damaraland findet man auch die endemischen Wüstenelefanten. Da es je nach Schätzung von diesen nur 60-300 Stück gibt, muss man da aber viel Glück und/oder einen guten Guide haben, um einen vor die Kamera zu bekommen.

Zum Nicht-Aussteigen im Etosha: Das ist halt die Regel und die sollte man als Besucher wohl akzeptieren. Was die tierischen Gefahren beim Aussteigen anbetrifft, muss man meines Erachtens allerdings nicht dramatisieren. In den Nationalparks in Botswana, Sambia, Simbabwe usw. steigen jährlich tausende Besucher ohne schützenden Zaun aus dem Auto aus. Die Löwen- und Elefantendichte ist da teilweise größer als im Etosha. Trotzdem passiert da so gut wie nie etwas.

Beste Grüße

Guido
 
Hallo,



Wenn Du den dazugehörigen Beitrag gelesen und das Datum des Bildes angeguckt hättest, dann hättest Du kombinieren können, dass das Foto aus Botswana ist (konkret Khumaga ind den Makgadikgadi Pans).

Beste Grüße

Guido

Hallo, Guido!
Asche auf mein Haupt!:( Beim zweiten Versuch habe ich deine Bilder "entziffert".
Deine Erklärungen sind auch beindruckend. Wobei ich der Meinung bin, dass die Dame in der Nähe dieses mächtigen Kerls sich doch nicht ganz wohl fühlt. Ich finde diese Art "Camping" nicht ganz ungefährlich. Nein, nein, die "geführte" und sichere Begleitung wie in Namibia ist mir lieber, wenn ich in Begleitung reise. Auf der anderen Seite man kriegt nicht so lebensnahe Bilder wie in deinem Beitrag. Nur um meine Dame hätte ich schon bisserl Angst gehabt...;)
Gruß
Sergio
 
Hallo,

Nein, nein, die "geführte" und sichere Begleitung wie in Namibia ist mir lieber, wenn ich in Begleitung reise.

Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Neben den fantastischen Landschaften und der grandiosen Tierwelt liebe ich am südlichen Afrika vor allem die unglaubliche Weite und Leere und auch die Einsamkeit. Ich vermute, dass ich das im Rahmen einer Gruppenreise so nicht wahrnehmen würde. Eine Gruppenreise mit einem richtig guten Guide kann dafür den Vorteil haben, dass der ein viel geschulteres Auge hat und viel mehr sieht als unsereins.


Auf der anderen Seite man kriegt nicht so lebensnahe Bilder wie in deinem Beitrag. Nur um meine Dame hätte ich schon bisserl Angst gehabt...;

Die meisten hätten wohl eher Angst um meinen 13monatigen Sohn, der ebenfalls auf dem Foto ist;) (von hinten im Stuhl neben meiner Madame). Ich weiß, dass da einige nur den Kopf schütteln, aber das muss einfach jeder für sich selbst einschätzen und entscheiden.

Das sieht auf dem Foto auch dramatischer aus, als es war. Zum einen täuscht die Perspektive etwas. Der Elefant ist noch ca. 15 Meter weg.
Zum anderen sind wir natürlich nicht gleich so dicht heran gegangen, sondern wir haben den Elefant in der Nähe schon 30 Minuten beobachtet. Er hat uns auch entsprechend lange gesehen und war recht entspannt. Und ca. 10 Meter weiter war ein massiver Ablution Block, in den wir uns zur Not hätten flüchten können. Spannender war es da nachts. In der ersten Nacht hat ein Elefant kräftig den Baum geschüttelt, an dem wir mit dem Fahrzeug/Zelt standen und dann direkt neben dem Zelt gemütlich die heruntergefallenen Früchte gefressen. Schönes Kino für die Ohren. In der zweiten Nacht wurden im Umfeld 5 Bäume umgelegt und es hat die halbe Nacht nur gekracht. Aber sowas in der Art hat fast jeder Selbstfahrer in Botswana schon erlebt.

Es ist auch nicht so, dass wir die Gefahr suchen. Wir wollten dieses Jahr z.B. eine Nacht an der wunderschönen Bosobogolo Pan in der Mabuasehube Section des Kgalagadi verbringen. Als wir da ankamen, war da alles voller Löwenspuren. Da ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass die nachts wieder kommen. Wir wären da nachts auf etliche Kilometer die einzigen Menschen gewesen. Meiner Madame gefiel das gar nicht. Ich habe mich auch nicht wohl gefühlt (wir hatten in der Nacht davor an der Polentswa Pan schon kräftig Löwengebrüll). Wir sind dann weiter gefahren und haben uns einen langweiligen aber sichereren Übernachtungsplatz nahe dem Parkeingang gesucht.

Beste Grüße

Guido
 
@moritz:

a) fahren Sie direkt nach Afrika, gehen Sie nicht über Los & genießen Sie die Natur
b) Polfilter!

@login: wir haben in den Makgadikgadi Pans mal eine Nacht geschlafen - ohne Zelt. Morgens haben wir die Zebraspuren um unsere Isomatten gezählt. Ich könnt schon wieder runter fahren.
 
Von mir auch ein paar Tips Richtung Ausstattung, bin seit 20 Monaten auf Weltreise (mitm Auto) und war davor ebenfalls in Afrika, Asien und Nordamerika unterwegs, nachzulesen auf www.picmik.com . Folgendes hat sich bewährt (mit Nutzungsangaben):

Canon EOS 1Ds Mark II - häufigst
Canon EOS 1D Mark II - zur Brennweitenverlängerung
Ixus 40 - oft für Schnappschüsse
Canon EF 16-35/2.8 L USM II - häufig
Canon EF 50/1.4 USM - ist das Immerdrauf der Ds
Canon EF 70-200/2.8 L IS USM - häufig
Zenitar 16/2.8 Fisheye - überraschend oft, aber nicht häufig
Kenko 1.5x TK - so gut wie nie, da miese Bildquali und AF-Genauigkeit
2x Metz 54MZ3 Aufsteckblitz mit vers. Blitzschuhen zum Entfesselt blitzen (IR + Kabel) - selten
Canon Speedlite 550 EX - häufig
Elinchrom Skyport (2 Receiver) - häufig
Vosonic 120GB Imagetank - selten
24St wiederaufladbare Mignon Akkus - ständig
5 Akkus für 1D - soviele sind nicht nötig, ich kann im Auto aufladen
4 Akkus für Ixus - ok
12GB CF - ist ausreichend, kauf jetzt noch SD Karten als Backup
Mini-Softbox + Bouncer - selten benutzt
1 Dreibeinstativ mit Kugelkopf und Panoramadrehteller - häufig
diverse 12V Ladegeräte - immer
Sensorreinigungskit (Discofilm) - sehr häufig
Farbfilter um Blitzfarbtemperatur anzupassen - oft
2 Laptops zur Bildbearbeitung etc. - ständig (wir sind zu zweit)
3x externe Festplatten zum Archivieren - oft
Ortlieb Shuttle Photo - mein bestes Stück
Ortlieb Aqua Cam L - oft
Ortlieb Snap - selten

Filter:

für jedes Objektiv nen klaren Schutzfilter - oft benutzt
Graufilter für 50/1.4 (3 Blenden) und 70-200/2.8 (2 Blenden) - insbesondere am 50er ist der immer drauf
Polfilter für 50/1.4 und 70-200/2.8 - selten (zieh ich lieber per EBV)

Wichtigstes Werkzeug: Blasebalg und Staubtuch ;)

Ich les leider hier nicht so oft rein, daher wäre es, glaub ich, besser, sollten Rückfragen sein, diese per email zu stellen. Oder mich einfach anstupsen, wenn ich was beantworten soll. Bin reisebedingt auch nicht so oft online - Galapagos, ich komme!

Kameraversicherung nutze ich übrigens die Fotoversicherung des Forums...


Grüsse aus Ecuador

Mike
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
@moritz
moritz.schmidt schrieb:
Ich habe da mal eine Frage die mich schon lange interessiert. Wie bekommt man einen so tief blauen Himmel auf das Foto?
Es gibt kaum Menschen, Autos und häufig auf hunderte Kilometer keine Industrie. Wenn es nicht windig ist, dann ist die Luft meist sehr rein (wenig Partikel an denen das Licht gebrochen oder reflektiert werden kann). Dadurch ist der Himmel da unten häufig schon tiefblau. Ansonsten hilft ein Polfilter (habe ich nicht verwendet) und im Rahmen der Software-Nachbearbeitung ist heute natürlich auch ganz viel möglich. Von letztem habe ich aber kaum Ahnung. Ich drehe in der Regel nur an den Schiebereglern (z.B. Kontrast und Klarheit), die Adobe Lightroom bietet.

coop schrieb:
wir haben in den Makgadikgadi Pans mal eine Nacht geschlafen - ohne Zelt.

Wo da? Auf Kubu Island würde ich mich das ja auch trauen, aber auf den beiden Campsites im Makgadikgadi Pans Nationalpark definitiv nicht. Gerade die Khumaga-Campsite im Nationalpark (von da sind die Elefantenfotos) wird ja häufiger von Löwen besucht und das nahe liegende Dorf Khumaga an der Nationalparkgrenze hat extra einen Elektrozaun bekommen, weil die ein ausgeprägtes Löwenproblem hatten.

Beste Grüße

Guido
 
Das zweite Bild ist doch Kieliekrankie im Transfrontier Park, oder? Seufz - noch vier Wochen :o:)

Zum Eingangsposter: Mich wundert es auch, dass Du keine Verwendung für die Zweitkamera hattest. Meine Frau und ich machen das immer so: Eine Kamera mit dem vorhanden Tele, die zweite mit dem 70-200er Zoom - wenn es jetzt um Wildlife geht. So ist man von Streifenhörnchen bis zur Elefantenherde für alles gerüstet :) wir haben allerdings auch kein 100-400er...

Ich finde Deine Beherrschung super in 14 Tagen nur 1.400 Bilder zu machen, ich kann mich an Tage in der Etosha erinnern, da hatten wir das in 24 Stunden zusammen :ugly:
 
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