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Sonstiges Ausgegliederte Diskussion "ein Teleobjektiv kann ein Bild komprimieren und den Hintergrund größer erscheinen lassen"

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

amkuga

Themenersteller
Und genau das geht in den von mir erwähnten Fällen eben nicht,
Und warum nicht?
 
Erkläre mal wie Du den Hintergrund durch Croppen größer erscheinen lassen willst. Wie oben im Beispiel mit dem Hollywood Sign.
Einfach von der gleichen Stelle aus fotografieren. Die Perspektive (= Abstand zum Motiv) entscheidet über den Hintergrund, nicht die Brennweite. Aber wer "Background Compression" in Verbindung mit Brennweite nennt, hat den physikalischen Zusammenhang nicht verstanden. Die Brennweite verhindert allenfalls das croppen.

Wenn Du es nicht glauben willst, nimm mal ein 100mm Objektiv und mache ein Foto, dann mache von derselben Position ein Foto mit 200mm Objektiv (am besten mit einem Gegenstand im Vordergrund). Und nachher croppst Du das 100mm Bild auf den gleichen Ausschnitt wie das 200mm Bild. Und am besten zeige die Bilder hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nie etwas von "von der gleichen Stelle aus fotografieren" gesagt, darum ging es auch nie.
Nun nimmst Du mal ein 50mm Objektiv und fotografierst ein Objektiv in welchem Du einen schönen Hintergrund hast.
Und dann nimmst Du ein 200mm Objektiv, entfernst Dich von deinem Objekt und schaust wie sich dein Hintergrund verändert. Er wirkt größer. Und genau das mein ich. Schon die ganze Zeit.
Und dadurch entscheide ich auch über die Brennweite (und den Abstand) wie sich der Hintergrund verhält.

Du darfst mir gerne zeigen wie Du dieses Verhalten durch croppen erreichst. Es geht nicht. Ich weiss das, und Du weisst das sicher auch.

Wie gesagt, von einer selben Position war nie die rede, es ging nur darum den Hintergrund größer zu bekommen (um eben eine Skyline, ein Hochhaus oder eben das Hollywood Sign besser im Hintergrund zu haben).

Selbst Adobe redet hier von Komprimierung in Zusammenhang mit der Brennweite, also kann es so falsch nicht sein.

Tipps, um deine Kompositionen neuartig zu halten.

...Die Brennweite hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Fotos ausfallen. Weitwinkelobjektive oder Fischaugenobjektive können weitläufige Szenen in ihrer Gesamtheit einfangen, während ein Teleobjektiv ein Bild komprimieren kann und den Hintergrund größer erscheinen lässt...

Du musst es auch nicht testen, kannst Dir auch einfach das noch anschauen (ich gehe aber davon aus dass Du das Verhalten sowieso schon kennst, also weiss ich auch nicht genau was die Diskussion hier soll) :
 
Und dann nimmst Du ein 200mm Objektiv, entfernst Dich von deinem Objekt und schaust wie sich dein Hintergrund verändert. Er wirkt größer. Und genau das mein ich. Schon die ganze Zeit.
Und dadurch entscheide ich auch über die Brennweite (und den Abstand) wie sich der Hintergrund verhält.


Selbst Adobe redet hier von Komprimierung in Zusammenhang mit der Brennweite, also kann es so falsch nicht sein.

Auch Adobe kann Dinge verkürzt darstellen, bzw. falsch abschreiben. Die Proportionen in einem Bild ergeben sich ausschliesslich aus dem Aufnahmestandort. Die Rolle der Brennweite ist einzig und allein, im Zusammenhang miut dem Aufnahmeformat den Bildwinkel festzulegen.
Sie komprimiert nichts. Und was Dein Beispiel angeht, machst Du aus grösserer Entfernung Dein Bild mit 200 mm und dann noch eins mit dem 50er und cropst dieses auf den identischen Ausschnitt, so hast Du zwei identische Bilder (Natürlich mit unterschiedlicher Auflösung). Und auch wenn Du nicht cropst, bleiben die Größenverhältnisse identisch. Bei einem kleineren Bildwinkel ist das stärker sichtbar, und so wird die Wirkung gern der Brennweite zugeschoben, das ist aber falsch.

Fun Fact, Auch die Knollennasen bei Portraits werden gern der Brennweite zugeordnet, haben ihre Ursache aber ebenfalls in der Perspektive. Und auch die Proportionsänderungen im verlinkten Video resultieren nicht aus Brennweite, sondern aus sich ändernen Abständen von Motiv und HG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nie etwas von "von der gleichen Stelle aus fotografieren" gesagt, darum ging es auch nie.
Dann schreib doch einfach eindeutig von einer veränderten Perspektive, weil du den Aufnahmestandort veränderst.
Alles andere ist irreführend und wird von unbedarften Anfängern dann falsch aufgefasst und geglaubt. Und schlimmer noch: Weitererzählt.
 
sondern aus sich ändernen Abständen von Motiv und HG
Motiv und Hintergrund hatten auf jedem Bild den selben Abstand. Das Model hat sich keinen cm bewegt.
Dann schreib doch einfach eindeutig von einer veränderten Perspektive, weil du den Aufnahmestandort veränderst.
Ich habe gar nichts zu Standorten oder Perspektiven geschrieben, ich habe einfach nur ausgesagt dass ich auf Reisen Teleobjektive empfehle um den Hintergrund größer erscheinen zu lassen. Und z.B. dort am Hollywood Sign kommst mit 24 oder 50mm einfach nicht weit, da man nicht näher hin kommt. Und darum ging es einfach im Ausgangsthread. Ganz simpel erklärt für jemand der sich sonst wohl nicht viel mit Fotografie beschäftigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja eben. Das hat mit Teleobjektiven nur nichts zu tun, das geht mit einer Festbrennweite genauso.
 
Was hat denn jetzt Festbrennweite mit Teleobjektiv zu tun? Ist eine 200mm Festbrennweite kein Teleobjektiv? Ich hab nirgends was von nem Telezoom gesagt. 🤷‍♂️
 
Ok, jetzt mal Klartext:
Wodurch erscheint der Hintergrund mit einer Telebrennweite größer im Vergleich zu was?
Wenn du an einem Standort nicht näher herankommst, so kommst du das mit einem Teleobjektiv auch nicht. Nur dann wird im Hintergrund nichts größer, wenn du vom selben Standort aus aufnimmst. Dazu müsstest du näher ran, was ja nicht geht, wie du schreibst.

Ansonsten: Ich gebs auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Versucht mal den hier, da wird es dann doch klar. (Geht zwar um DOF, passt aber sonst gut zum Thema)
HIntergrund auf z.B. "building" oder "Church" einstellen und dann mit der Brennweite und/oder den Blenden spielen.
Die Frau im Vordergrund kann man auch nach Belieben positionieren.

 
Ok, jetzt mal Klartext:

Ich stehe am Lake Hollywood Park und möchte ein Bild von mir mit dem Hollywood Sign. Genau hier: https://maps.app.goo.gl/EgUceadNDLFR5VPN8

Nehm ich mein Smartphone mit 30mm dann sieht das so aus (egal ob ich das jetzt als Selfie halte oder mich fotografieren lass) :
smartphone-30mm.jpg

Ich ändere meine Position nicht, lass mich aber mit einem Teleobjektiv fotografieren (der Fotograf ändert natürlich seine Position), das Hollywood Sign ist schön zu sehen:
tele.jpg

Von nichts anderem rede ich...
 
Es kommt logischerweise darauf an, wie viel man croppen muss. Sonst könnte ich mir ja auch einfach ein 16-35mm kaufen und daraus croppe ich dann den Bildausschnitt eines 300mm :p Mit der R5 + 85mm hab ich keine Probleme, auf 100 oder 135mm zu croppen. Aber 100mm auf 200mm dürfte schon sehr sportlich sein. Und das ggf. auch noch mit einer Kamera, die nicht so hoch auflöst wie die R5.
 
Ich stehe am Lake Hollywood Park und möchte ein Bild von mir mit dem Hollywood Sign. Genau hier: https://maps.app.goo.gl/EgUceadNDLFR5VPN8

Nehm ich mein Smartphone mit 30mm dann sieht das so aus (egal ob ich das jetzt als Selfie halte oder mich fotografieren lass) :
Anhang anzeigen 4560683

Ich ändere meine Position nicht, lass mich aber mit einem Teleobjektiv fotografieren (der Fotograf ändert natürlich seine Position), das Hollywood Sign ist schön zu sehen:
Anhang anzeigen 4560684

Von nichts anderem rede ich...

Ne, davon redest Du nicht. Du redest davon, dass man irgendwo steht und ein Smartphone dabei hat, das 100mm "kann". Oder Du hast ein Smartphone dabei, das 300mm "kann". Und natürlich ändert der Fotograf seine Position nicht, schon gar nicht bei einem Selfie (was Du ja ausdrücklich nicht ausschließt), oder kannst Du Deinen Arm wachsen lassen. Und mit dem 100mm Smartphone brauchst Du nur zu croppen und hast genau denselben Hintergrund.
Es ist nirgends die Rede von einem Fotografen, der sich das Tele schnappt und weiter(!) von Dir weg geht, um den Hintergrund zu verändern (das und nur das wäre notwendig). Es geht nur darum, ein anderes Objektiv zu benutzen. Keine andere Vorgabe wurde geändert. Und last not least kann der gleiche Fotograf auch mit dem 100mm weiter weg latschen, an genau die Stelle, wo Du ihn mit dem 300mm Objektiv hingeschickt hast. Und so gleicht man nur mit Croppen das fehlende Tele aus in Sachen "großer Hintergrund".
 
Ja gut, ich gebe es auf - ich wollte das gar nicht so detailliert diskutieren, jeder weiss um was es geht, aber lassen wir die Diskussion und ihr cropt euch weiter eure Aufnahmen zusammen. 🤷‍♂️
PM500X hats wenigstens verstanden.
 
Ja gut, ich gebe es auf - ich wollte das gar nicht so detailliert diskutieren,
Wieso fragst Du dann explizit, wie man das durch croppen hinbekommt und lagerst es auch noch in einen eigenen Thread aus? Die Antwort auf die Frage, wie man das mit croppen hinbekommt, lautet einfach "von der gleichen aus Stelle fotografieren" (ohnehin mit Abstand die einfachste Lösung) und ausschneiden. Einfache Frage, einfache Antwort. Den Heckmeck drumherum machst Du selbst.
 
Ist doch ok jetzt, es wird langsam langweilig. Mach Du weiter deine Crop-Bilder, da bleiben Dir ja vielleicht sogar noch genug Pixel damit Du das hier als Profilbild nutzen kannst. Theorie und Praxis.
Das ist Dir dann gut genug, mir eben nicht und somit bleibe ich dabei, croppen ist da für mich keine Lösung.

Und dann ist hier nun auch zu.
 
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