frankenstalin
Themenersteller
Hallo Leute,
da ich heute kurzzeitig mit dem Datenschutzbeauftragten meines Arbeitgebers geplaudert habe kam ich auf die Idee wie das mit den personenbezogenen Daten und dem Release aussieht (als Beispiel hier - wie so oft - Street).
Angenommen man steht hier in Frankfurt am Main und fotografiert einen Jogger, spricht ihn an und drückt ihm eines von dem überall zu findenden Standardreleases in die Hand. Hier würde er jetzt seine ganzen Daten eintragen und Unterschreiben. Schwups bin ich, je nach Vordruck, im Besitz von Name, Wohnort, Was-auch-immer.
Das könnte ja so manchen Abschrecken in den heutigen Zeiten. Der Gedanke den ich dann hatte: Ein Vordruck auf dem immer nur vom Abgebildeteten auf Bild so-und-so die Rede ist (man müsste hier natürlich Erstellungszeit und -ort des Fotos eintragen). Unterschreiben müsste er natürlich auch bei dieser Version, allerdings kann man bei den meisten Unterschriften sowieso nichts entziffern.
Wenn es dann doch mal so kommen sollte das sich jemand über eine Bildveröffentlichung beschwert, weiß man ja logischerweise das er auch die Person auf dem Bild ist. Beschwert sich ja niemand über ein Foto auf dem er gar nicht drauf ist.
Hätte so ein Anonymes Release den gleichen Stellenwert von der rechtlichen Sicherheit wie ein gängiges Standardformular?
War nur son wirrer Gedanke von mir,
MFG
Franki
da ich heute kurzzeitig mit dem Datenschutzbeauftragten meines Arbeitgebers geplaudert habe kam ich auf die Idee wie das mit den personenbezogenen Daten und dem Release aussieht (als Beispiel hier - wie so oft - Street).
Angenommen man steht hier in Frankfurt am Main und fotografiert einen Jogger, spricht ihn an und drückt ihm eines von dem überall zu findenden Standardreleases in die Hand. Hier würde er jetzt seine ganzen Daten eintragen und Unterschreiben. Schwups bin ich, je nach Vordruck, im Besitz von Name, Wohnort, Was-auch-immer.
Das könnte ja so manchen Abschrecken in den heutigen Zeiten. Der Gedanke den ich dann hatte: Ein Vordruck auf dem immer nur vom Abgebildeteten auf Bild so-und-so die Rede ist (man müsste hier natürlich Erstellungszeit und -ort des Fotos eintragen). Unterschreiben müsste er natürlich auch bei dieser Version, allerdings kann man bei den meisten Unterschriften sowieso nichts entziffern.
Wenn es dann doch mal so kommen sollte das sich jemand über eine Bildveröffentlichung beschwert, weiß man ja logischerweise das er auch die Person auf dem Bild ist. Beschwert sich ja niemand über ein Foto auf dem er gar nicht drauf ist.
Hätte so ein Anonymes Release den gleichen Stellenwert von der rechtlichen Sicherheit wie ein gängiges Standardformular?
War nur son wirrer Gedanke von mir,
MFG
Franki