Eine sehr lohnende Ergänzung zu manuellen Objektiven ist eine Schnittbildmattscheibe.
Diese kann man bei der K-30 mit einigem Geschick und Nervenstärke selbst einsetzen, die Kamera muss dazu nicht zerlegt werden.
Ich hatte in meiner K110D immer eine zurechtgesägte Minolta X-500 Acute- Matte Screen, die fast so einfach auszubauen wie in die Pentax einzusetzen ist.
In der K-30 ist jetzt ebenso eine aus einer X-700 gelandet.
Da ich fast nur manuelle Objektive einsetze, ist eine Schnittbildmattscheibe für mich optimal. Bei gelegentlicher Verwendung in gutem Licht kommt man auch ohne aus. Nachteil der Schnittbildmattseibe ist, dass man erst so richtig mitbekommt, wie oft de AF anders fokussiert als man eigentlich will
Zu den Objektiven: Die besten älteren Objektive findet man i.d.R. bei den mittleren Brennweiten. Da wurden hier schon etliche Objektive genannt, mit dem man ganz erstklassig fotografieren kann, ohne sich zu ruinieren. Alte Superweitwinkel haben oft so ihre Schwächen und sind an APS-C nicht mehr sonderlich "Super..". Bei Teles ab/über 135mm bringt der Einsatz von Sondergläsern oft so viel, dass manche Zooms prima mit älteren Festbrennweiten mithalten können. Diese eher lichtschwachen Zooms werden durch die lichtempfindlichen Sensoren erst richtig nützlich.
Generell mag ich im Telebereich jenseits 90mm an APS-C gerne Zoomobjektive, da ihr Brennweitenbereich sich für mehr als ein Foto bis zum nächsten Objektivwechsel eignet.
Bei mir viel verwendete manuelle Objektive an APS-C: 90mm Makro (Tamron und Sigma alt), A/M50mm 1:1,7 (winzig und gut), 24mm 1:2,8 Exakta
Viele Grüße
Bob
Diese kann man bei der K-30 mit einigem Geschick und Nervenstärke selbst einsetzen, die Kamera muss dazu nicht zerlegt werden.
Ich hatte in meiner K110D immer eine zurechtgesägte Minolta X-500 Acute- Matte Screen, die fast so einfach auszubauen wie in die Pentax einzusetzen ist.
In der K-30 ist jetzt ebenso eine aus einer X-700 gelandet.
Da ich fast nur manuelle Objektive einsetze, ist eine Schnittbildmattscheibe für mich optimal. Bei gelegentlicher Verwendung in gutem Licht kommt man auch ohne aus. Nachteil der Schnittbildmattseibe ist, dass man erst so richtig mitbekommt, wie oft de AF anders fokussiert als man eigentlich will

Zu den Objektiven: Die besten älteren Objektive findet man i.d.R. bei den mittleren Brennweiten. Da wurden hier schon etliche Objektive genannt, mit dem man ganz erstklassig fotografieren kann, ohne sich zu ruinieren. Alte Superweitwinkel haben oft so ihre Schwächen und sind an APS-C nicht mehr sonderlich "Super..". Bei Teles ab/über 135mm bringt der Einsatz von Sondergläsern oft so viel, dass manche Zooms prima mit älteren Festbrennweiten mithalten können. Diese eher lichtschwachen Zooms werden durch die lichtempfindlichen Sensoren erst richtig nützlich.
Generell mag ich im Telebereich jenseits 90mm an APS-C gerne Zoomobjektive, da ihr Brennweitenbereich sich für mehr als ein Foto bis zum nächsten Objektivwechsel eignet.
Bei mir viel verwendete manuelle Objektive an APS-C: 90mm Makro (Tamron und Sigma alt), A/M50mm 1:1,7 (winzig und gut), 24mm 1:2,8 Exakta
Viele Grüße
Bob