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Alte Minolta Objektive

madenessence

Themenersteller
Hallo zusammen,

wie ihr seht bin ich neu und hab gleich mal eine interessante Frage.

Mein Vater hat früher viel fotografiert mit ner analogen Spiegelreflex. Ziemlich antiquitiertes Teil, ne Minolta SR T 101. Ich hab zwar auch schon etwas mit ihr fotografiert und die macht wirklich tolle Bilder, nur möchte ich eigentlich schon in die DSLR-Welt einsteigen.

Ich hab zu der Minolta noch das ein oder andere Objektiv. Die sehen alle noch total neu aus, teilweise sogar noch verpackt. und alles Festbrennweiten.

Im Einzelnen:

Minolta MC 55mm f1.7
Minolta MC 135mm f2.8
Minolta MC 50mm f3.5 Macro
Minolta MC 28mm f 2.5

Meine Frage:

Kann ich die o.g. Objektive mithilfe eines Adapters für ne DSLR verwenden? Wenn nicht, was würden diese Objektive heute noch wert sein wenn ich die verkauf. Die sind echt alle noch total neu und gepflegt. Mein Vater war da wohl sehr sorgfälltig. Auf dem Macro steht noch ein Preis von 600 Mark drauf:)

Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

Gruß mad
 
Hallo und willkommen im Forum,

  • 1. Sinnvoll bekommt man die nicht auf DSLRs. Es gibt zwar Adapter, aber die schränken die Bildqualität so sehr ein, dass es kaum jemand in der Praxis macht.
  • 2. Preisanfragen sind hier unerwünscht. Schau mal bei Ebay was die so bringen, aber erwarte nicht zu viel.

Backbone
 
2 Möglichkeiten:

Adapter mit integrierter Ausgleichslinse: Fokussieren auf Unendlich möglich, Bildqualität leidet.

Adapter ohne Ausgleichslinse: Blidqualität bleibt, aber Fokussieren nur noch im Nahbereich möglich.

Zum Thema Wert der Objektive: Wertanfragen sind hier im Forum generell unerwünscht, man sollte sich die allgemeinen Marktpreise z.B. bei eBay anschauen.

P.S.: Dieses Thema gabs auch schon sehr oft, einfach mal die Suche bemühen.

mfg Lutz
 
Hatte damals die gleiche Frage als ich ins Forum gekommen bin. Mir wurde dann diese Seite als Tipp empfohlen: http://www.digicamclub.de die machen da recht viel manuell und sollten dir besser weiterhelfen können.

Für mich hat sich die Frage so aufgelöst: Adapter um 60 € -> zahlt sich nicht aus... E-bay Adapter für 15 € -> zahlt sich aus, da ist schließlich nicht viel verloren.
Was ich bei den E-bay Adaptern allerdings festgestellt habe - manche Verdächtigen aber hier auch die kleinen Sonys, die kommen mit den Adaptern anscheinend nicht so gut klar, dass Fehler bei der Belichtungsmessung entstehen und diese Proportional - ohne dass ich jedoch ein Muster erkennen könnte - zunehmen.

Sprich wenn du Pech hast, stimmt die Belichtungsmessung nicht überein und du musst mit Trial & Error draufkommen wie du bei welcher Blenden - Brennweitenkombination korrigieren musst. Oder du führst eine Spot-Messung bei Offenblende durch und rechnest dann im Kopf selber mit.

Wenn du dich mit manuellem Fokusieren anfreunden kannst und du eine funktionierende Adapter / Kamera Konfiguration erwischt, gibt es im manuellen Sektor einige SEHR gute Linsen zu einem Spottpreis.

Würde mir für den Anfang einfach mal einen billig Adapter holen und selber schauen, wie es für DICH funktioniert bei den 15 € ist da nicht viel verloren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Vorschlag:
Günstigen mechanischen Adapter für das Makro kaufen. Das setzt man häufig genug sowohl manuell fokussiert als auch ohne Fokussierung auf unendlich ein.
Der Nachfolger mit AF-Bajonett gilt als eines der schärfsten Objektive im Minolta Sortiment, ob beide optisch baugleich sind, weiß ich allerdings nicht.

Die anderen Objektive sind aus meiner Sicht nicht sinnvoll weiterverwendbar.

Frank
 
Die manuellen Minolta-Objektive lassen sie wie schon gesagt wurde nicht verlustfre an Sonys adaptieren.

Anders sieht es bei dem FourThirds Bajonett z.B. von Olympus aus. Hierfür gibt es einen Adapter der Ohne Qualitätsverlust auch auf Unendlich focussieren kann.
Hier müsstest Du nur den starken Crop-Faktor (2-fach) bedenken. Die Objektive würden demnach solchen mit doppelter Brennweite an der Analogen entsprechen. Damit hättest Du aber hier richtig lichtstarke Teleobjektive und ein Normalobjektiv.
Die Objektive können trotzdem auch noch an der SRT benutzt werden, wenn Du irgendwann auch mal analoge Fotografie ausprobieren möchetst.
 
Die manuellen Minolta-Objektive lassen sie wie schon gesagt wurde nicht verlustfre an Sonys adaptieren...
..außer man schraubt :D
OK, die automatische Blende geht verloren.

Ich bin zwar kein Sony Fotograf, sondern im Canon Lager zuhause - zumindest was die Bodys anbelangt. Aber gerade auch ein Umbau eines Minolta Rokkors 58/1.2 an Sony wäre wohl eine gute Anregung für euch.
Ich habe mir ein Rokkor MC 58mm /1.2 an meine Canon EOS adaptiert - und bin mit der Qualität serhr glücklich. Ich glaub der Bajonettdurchmesser der Minolta AF Optiken ist etwas kleiner als der von EOS EF - damit dürfte dann die Modifikation noch etwas einfacher funktionieren.

Ich empfehle für solche Umbauten als Zielsystem Vollformat-Kleinbild-Kameras - denn da kommt die Qualität noch am Besten zum Tragen. Insbesondere wird mit eventuell größeren Pixeln nicht jedes Fehlerchen des Objektives sofort sichtbar.

Insbesondere das Makro würde sich für einen Umbau (oder auch mit nem Adapter ohne Unendlich-Einstellung) lohnen. Aber auch die anderen Festbrennweiten können viel Spaß machen. Leute die bisher nur mit lichtschwächeren Zooms gearbeitet haben, empfinden solche Optiken schon als Offenbarung :)
 
Anders sieht es bei dem FourThirds Bajonett z.B. von Olympus aus. Hierfür gibt es einen Adapter der Ohne Qualitätsverlust auch auf Unendlich focussieren kann.

Genau; dies geht bei FourThirds und MicroFourThirds; also am gesamten Olympus €-System sowie an der E-P1 (und der künftigen E-P2) und den jeweiligen Panasonic-Modellen.
Mit der Lumix G1 bzw. GH1 sowie den Olympus €-620 und €-30 hat man dank des Schwenk-Klappmonitors eine sehr gute LV-Einstellmöglichkeit für diese alten, manuell zu fokussierenden Objektive.
 
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