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Sonstiges Akkupflege vs. Akkutod - wie macht ihr es?

cl.GER

Themenersteller
Hey, es soll vorkommen, dass man nicht immer fotografiert und die Akkus daher über einen längeren Zeitraum liegen.

Was ist das Beste für die Akkus?
- Vollgeladen, bei 50% oder leer liegen lassen?
- Wie entladet ihr eure Akkus?
- Wie behaltet ihr den Überblick, welcher Akku gerade voll/leer ist und wie handhabt ihr, dass ein Akku nicht dauerhaft genutzt wird während sein Kollege im Rucksack dem Akkutod stirbt?

Danke euch

PS: Canon 5D MK IV
 
Moin!

Mmmmh, willst du Geld sparen oder fotografieren? Theoretisch sollen die Li-Ion Akkus wohl 60% geladen bei 15-25 Grad C gelagert werden, aber wenn ich kurzfristig losgehe habe ich keine Zeit die Akkus voll zu laden. Daher ist der Akku in der Kamera und ein Reservakku immer voll geladen. Weitere Reserveakkus lagere ich aber mit etwa 60%. 3-4 Jahre halten es die meisten Akkus mindestens bei mir aus bevor sie erschoepft sind. Es ist etwas eine Abwaegung zwischen Geldbeutel und Schnelligkeit.

Ansonsten die ueblichen Regeln:
- Vollstaendig entladene Akkus schnell wieder aufladen.
- Auf eine geeignete Ladetemperatur achten, also kalte Akkus von einem Nachteinsatz erst aufwaermen lassen.
- Bei den Canon LP-E6 kannst du doch die Schutzkappe mit dem 'Fenster' als Markierung verschieden herum aufsetzen (Haehnel ist aehnlich), so dass du 'voll geladen' und 'nicht-geladen/60% geladen' unterscheiden kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sicher nicht leer. Voll oder fast voll
Durchs fotografieren (hat sich sehr bewährt ;) )
Hab früher immer fotografiert bis der Akku (fast) leer war und hab dann den Ersatz-Satz genommen. (Jetzt bin ich zu faul dazu und riskiere den Tod der Billigakkus und lade die Originalakkus immer auf)
 
Diese 60% Geschichte, wieviel länger hält der Akku dadurch denn? Das wird zwar im in Foren und Blogs kolportiert, aber echte Vergleiche oder Messreihen habe ich dazu noch nicht gesehen.

-> Wieviele Ladezyklen kostet es mich auf die Akkulebensdauer gesehen wenn ich den Akku die meiste Zeit vollgeladen (>90%) lagere? Ich behaupte dass das kaum messbar ist, und zwischen anderen Faktoren untergeht.

Ich persönlich lade den Akku spätestens wenn er halbleer angezeigt wird, ich brauche eine einsatzfähige Kamera. Zwei bis drei Akkus sind in der Rotation und werden der Reihe nach benutzt. Wichtiger als ein Akku der 20 Ladezyklen länger hält ist mir eine stets einsatzbereite Kamera.
 
Gar nichts davon, was die Pflegewütigen vorschreiben. Da ich nicht vorhersehen kann, wann ich mit der Kamera losziehe, will ich mir so einen Quatsch wie 12-25 Grad bei 60 % nicht leisten. Der Accu muss voll sein, wenn ich auf Tour gehe und ich plane das nicht unbedingt 4 Stunden vorher.

Wenn ich von einer Session zurückkomme passiert unmittelbar folgendes.
* SD-Karte(n) raus und kopieren auf den Rechner
* genutzter Accu - meist der im BG - raus und ins Ladegerät
* Blick auf die Accuanzeige (jetzt ja der im Body), wenn ein Balken weg ist, Accu raus und auch ins Ladegerät. Anschließend wird der BG und Body Accu getauscht. Bei mir dient der Body-Accu eigentlich nur dem Backup, für die Touren reicht meistens der Accu im BG aus. (Konzert mit 1500 Bildern, BG Accu Leer, Body Accu 1 Strich verbraucht)
* Wenn Accus voll sind - spätestens vor der nächsten Session -, dann zurück in die Kamera. Meine 4 Pentax D-LI90 haben immer noch volle Kapazität ca. 1000 Bilder pro Ladung bei meiner Art zu photographieren.
* SD Karten in der Kamera löschen.

Ich nutze zwei Digibuddy 1504 mit Anzeige. Wenn die Accus leer sind Blick auf die Spannung, wenn sie voll sind Blick auf die an den Accu gelieferten mAh - leer [rote Accuanzeige ] an der K1 (6.8V) 1750 mAh, leer an der K3 (7.2V) 1600 mAh. Sind die Werte plausibel dann ist der Accu noch gut.

Auf die Reden der Ladespezialisten - selbst ernannte Experten - bezüglich DigiBuddy gebe ich nichts.

Die Accus der K5 von 2012 bringen noch volle Leistung, genauso die der K3 und der K1. Keiner ist verglüht - maximal handwarm -, keiner kaputt und manche, warscheinlich alle, sind auch schon ein paar Tage am Stück im Ladegerät geblieben (man wird vergesslich :) :) ).

Jeder Accu ist farbig markiert, und die 4 Accus rotieren (innen, BG, K3, K1). Bei mir gibt es keinen leeren Accu zu Hause. Auch als ich wegen Rücken 6 Wochen ausfiel habe ich die Accus nicht speziell gelagert, die sind einfach in den Kameras geblieben. Keinerlei Effekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Akkupflege vs. Akkutod — wie macht ihr es?

Wieviele Ladezyklen kostet es mich, auf die Akkulebensdauer gesehen, wenn ich den Akku die meiste Zeit vollgeladen (> 90 %) lagere? Ich behaupte, daß das kaum meßbar ist und zwischen anderen Faktoren untergeht.
Das würde ich auch vermuten. Die Forderung, einen Lithium-Akku nicht ganz vollgeladen, sondern lieber bei 60 - 80 % zu lagern, entspringt wohl der Tatsache, daß ein ganz voll geladener Akku empfindlich gegen Hitze ist (und ein ganz leerer gegen Kälte). Wird aber der Akku gar keiner Hitze ausgesetzt, sondern stets bei Zimmertemperatur unterhalb von, sagen wir, +30 °C gelagert, so dürfte es vermutlich keinen spürbaren Unterschied ausmachen, ob er auf 60 % oder 100 % geladen wurde.

Wird so ein Akku einmal für drei oder sechs Monate nicht benutzt, so muß man sich ohnehin gar nicht soo viele Gedanken machen. Und wird er tatsächlich jahrelang nicht benutzt, so ist die durch schleichende Selbstentladung drohende Tiefentladung die allergrößte Gefahr. Dann gilt: Je voller er zu Beginn der Nichtbenutzung geladen war, desto länger hält er ohne Pflege durch.
 
Ich fotografiere so selten, da macht es vermutlich keinen Unterschied, wie ich die Akkus behandle. Wenn der Akku nach einer Fototour deutlich an Restladung verloren hat, landet er im Ladegerät und der Zweitakku kommt in die Kamera. So werden sie gleichmäßig abgenutzt. Die Akkus habe ich, wie auch die Kamera, nun knapp 7 Jahre und die Akkudiagnose der Kamera meint, daß sie noch in Bestzustand sind. Das mit den 60 Prozent habe ich auch irgendwo mal gelesen. Sowohl volle Ladung als auch völlige Entladung setzt der Chemie der Akkus wohl zu, was sie entsprechen schneller verschleißen läßt. Die Akkus in Elektroautos bspw. geben nur ca. 80% (?) ihrer Ladung ab, bevor die Elektronik verhindert, daß sie weiter entladen werden. Sicher nicht ohne Grund.
 
Wobei wir mit unseren Kameraakkus wohl im Regelfall* die Ladezyklen nicht ausreizen, sondern die Akkus aufgrund natürlicher Alterung dahinscheiden. Wenn man von den 500 Ladezyklen ausgeht und den Akku einmal die Woche lädt wären das 10 Jahre, solange macht die Chemie eh nicht mit, zumindest nicht bei voller Kapazität. Es gibt zwar Zeiten wie Urlaube da lade ich meine Akkus auch mehrmals in einer Woche, ansonsten ist das aber wahrscheinlich eher alle paar Wochen mal.

*Sicher, Berufsfotografen und einige Spezialisten fallen da raus, aber die stellen solche Fragen nicht sondern kaufen neue Akkus wenn die alten hin sind.
 
Das ist ja gerade der Vorteil der Li-XX Akkutechnik dass die ingesamt recht robust sind wenn man sie nicht Pflegt. Im Gegensatz zu anderen.

Aus diesem Grund mache ich genau GAR NIX um die Akkus zu pflegen.
 
Re: Akkupflege vs. Akkutod — wie macht ihr es?

Die Akkus in Elektroautos bspw. geben nur ca. 80 % (?) ihrer Ladung ab, bevor die Elektronik verhindert, daß sie weiter entladen werden. Sicher nicht ohne Grund.
Genau das tut die Elektronik einer Digitalkamera auch. Wenn die Ladezustandsanzeige am Display "0 %" anzeigt, so heißt das nicht, daß der Akku nun tiefentladen, sondern daß die sinnvoll und gefahrlos nutzbare Ladung aufgebraucht sei.
 
AW: Re: Akkupflege vs. Akkutod — wie macht ihr es?

Das würde ich auch vermuten. Die Forderung, einen Lithium-Akku nicht ganz vollgeladen, sondern lieber bei 60 - 80 % zu lagern, entspringt wohl der Tatsache, daß ein ganz voll geladener Akku empfindlich gegen Hitze ist (und ein ganz leerer gegen Kälte). Wird aber der Akku gar keiner Hitze ausgesetzt, sondern stets bei Zimmertemperatur unterhalb von, sagen wir, +30 °C gelagert, so dürfte es vermutlich keinen spürbaren Unterschied ausmachen, ob er auf 60 % oder 100 % geladen wurde.

Stimmt, die Faustregel entspringt der Idee, dass man dadurch einen thermal runaway verhindert, der bei höherer Ladung und höherer Temperatur wahrscheinlicher wird und auch von keiner Elektronik abgefangen wird, daher Akku raus aus der Kamera.

Ich habe mal gelernt, dass die Zerfallsprozesse bei der Ladung eine Wannenkurve bilden, besonders hoch ist der Prozess bei 100% und steigt <30% wieder an. Ich würde daher, wenn der Akku länger liegen soll, den Akku voll laden, ein wenig entladen (ne Zeit benutzen) und dann weglegen.

Durch die Faustregel wird aber die Lebenszeit nur kurz verlängert.

Es gibt einige Hinweise, dass flache zyklen besser für den Akku sind und die Lebensdauer erhöhen. Also lieber bei 60% ins Ladegerät als bei 30%.
 
Ich nutze zwei originale Canon-Akkus im Wechsel an unserer 5D4. Dabei nehme ich keinerlei Rücksicht auf Ladezyklen, Temperatur oder sonstige beeinflussbare Parameter, die die Lebensdauer verkürzen oder verlängern können.
Ich lagere den ungenutzten Akku immer voll geladen außerhalb der Kamera und den gerade benutzten habe ich drin. Auch mit Batteriegriff nutze ich meist nur einen Akku und handhabe das genauso. Nur vor besonderen Veranstaltungen sorge ich dafür, dass beide Akkus voll geladen sind (und verwende sie dann gegebenenfalls im Batteriegriff).

Ich würde keine Rücksicht auf die Akkus nehmen. Die sind derart robust heutzutage, die Akkus, die ich schon in der 7D verwendet habe vor Jahren habe ich heute noch als Backup in der Tasche liegen (bei ca. 70 Prozent Ladung).
 
Ich habe pro Kamera 4 Akkus, die ich durchnummeriert habe. So kommt jeder mal dran. In der warmen Jahreszeit brauche ich mindestens Einen am Tag (Spiegellose beim Hundespaziergang meist an, um keinen Vogel o. ä. zu verpassen). Ansonsten sind sie immer voll geladen in der Tasche, alles Andere finde ich wie meine Vorschreiber schwer zu realisieren. Auch den Fahrradakku lade ich immer voll.
Was mir aufgefallen ist, dass die Akkus der E-M10 noch alle leben, während von der E-M5II (die ich noch nicht so lange habe) schon zwei kaputt sind:eek:.
 
Benutzen, wenn leer dann laden. Alles andere ist mir zu umständlich.
Bei meiner Canon 70D kann ich mit halbleerem Akku losziehen ohne dass er nach ein paar Bildern am Ende ist, mit der OMD10MII habe ich schon mit vollem Akku Angst, dass er mir nicht reicht. Den Lade ich im Zweifelsfall immer voll auf.
 
Habe immer 2 voll geladene Akkus. Eine ist in der Kamera, zweite in BG oder dabei (e-m1). Wenn leer ist - vollladen. Vor dem Reise oder den Fototour - auch vollladen. Noch kein einziges Mal ist Akku kaputt gegangen. Nicht mit e-m5 , auch nicht mit Canon früher.
 
Die 50% für den Transport kommen nicht aufgrund er Lebensdauer, sondern haben Sicherheitsgründe. Wenn ich einen Energiespeicher mit 10MW transportiere, lasse ich die Racks gerne auch mal auf 30% entladen. Die in den Akkus enthaltene Energie ist ein Gefahrenpotential, dass sich die Spediteure bezahlen lassen.

Ganz ehrlich... prügelt eure Akkus wie ihr wollt. Das was für eine optimale Ausnutzung der Zellen notwendig ist kann der Endkunde garnicht leisten. Überlasst das dem Batteriemanagement der Akkus und Kamera.
Irgendwelche Horrorgeschichten von schnell kaputt gehenden Akkus hat man hauptsächlich bei Dritt-/Billiganbietern.
 
Ich habe nur zwei Akkus. Der eine ist in der Kamera, der andere im Etui (vollgeladen). Wenn der in der Kamera leer ist (oder auch fast leer), dann tausche ich ihn gegen den aus dem Etui. Der leere wird bei nächster Gelegenheit geladen und in das Etui gepackt.

Wenn ich vor einer längeren Tour stehe, dann lade ich einfach beide nochmal voll auf, denn falls der im Etui schon länger darin liegt, lässt die Kapazität etwas nach.
 
Akkupflege?

Klar mach ich das(y)
Regelmäßig wird er geputzt wenn sich zuviel Dreck angesetzt hat.:D

Ansonsten werden sie leer fotografiert und vollgeladen gelagert.
Mit eine Akkubank lade ich sie gelegentlich auch unterwegs wieder auf.

Ansonsten haben die Originalakkus und die Patona-Nachbauten bisher ungefähr gleich lange gehalten. Die Nachbauten schaffen pro Ladung zwar nicht so viele Fotos wie der Original-Akku dafür kann ich mir aber zum Preis eines Originals zwei Nachbauten kaufen. Hab somit ca. 1,8-Fache Kapazität.

Gruß
Dirk
 
Was man als Fotograf machen kann bei LiIon Akkus, um die Lebensdauer zu verlängern, ist die untersten 20% wenn möglich nicht nutzen. Sprich nicht erst wechseln wenn die Kamera sagt: Ganz leer, ich weigere mich jetzt, sondern schon eine Weile vorher. Bei der D810 z.B. wenn nur noch zwei Striche im Schulterdisplay sind, dann ist sicher früh genug.
Das andere müsste das Ladegerät machen, nämlich nur bis auf 90% hochladen. Tun die aber nicht.

ABER: EIn Akku, den man nur zwischen 20 und 90% nutzt und nicht etxrem schnell lädt, der macht sicher 3000 bis 5000 Ladungen mit. Wenn ich dabei je 500 Fotos schiessen kann, was mit einer DSLR wirklich ohne weiteres geht bei normaler Temperatur und nicht weit unter Null, dann kommen damit 1.5 bis 2.5 Millionen Clicks zu Stande. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ihr bis dahin auch andere Reparaturen an der Kamera hattet, z.B. den einen oder anderen Verschluss Wechsel.

Heisst: Rein nicht mit ganz leer machen kommen da schon Click Zahlen zusammen, die auch die meisten Verschlüsse von Einsteilligen wie eienr D5 oder 1D nicht aushalten, Ausnahmen mit mehr als 1 Mio Clicks mit erstem Verschluss bestätigen natürlich die Regel. Wobei: Zumindest die D5 hat ja wesentlich grössere Akkus, da sind viel mehr als 500 Fotos drinnen bis man von 100% auf 20% runter ist...
 
Einfach fotografieren, bis der Akku leer ist (dann ist er ja ohnehin noch nicht wirklich leer - eingebaute Sicherheit gegen Tiefentladung). Das hat sich bewährt: denn die Zahl der Ladezyklen gibt das Alter vor, nicht ob 60 oder irgendwas Prozent. (Daher altern Handy-Akkus so schnell, wenn das Gerät jeden Abend ans Netz gehängt wird.)

Wird eine Kamera wirklich selten benutzt: Akku rausnehmen. Das kommt aber eigentlich nicht vor. ;)
 
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