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AF der EOS 5d Mark III

cracker

Themenersteller
Hallo zusammen,

ich habe seit ein paar Wochen die EOS 5d Mark III - Umstieg von der EOS 50d.
Gestern hatte ich die Kamera zum ersten mal nachts (Hexenumzug) dabei und zwar in Verbindung mit dem EF 85 1.8 und dem 430 EX.
Da bei der 5D der AF etwas "großzügiger" als bei der 50d ausgelegt ist, habe ich so meine Probleme mit der Einstellung was ja "tausendfach" möglich ist.
Welche Einstellungen würdet ihr mir für solch eine Situation empfehlen?
Ich habe zwar einiges versucht (reduzierung der verwendeten Felder, umstellen aus Servo) aber hatte immer wieder das Problem, der AF wurde nicht schnell fündig und die "Hexen" marschieren da natürlich weiter. Muss sagen, das war ein wenig frustrierend.....

Gruß
Robert
 
Danke für den Link! Ich denke das hilft auf jeden
Fall weiter!
Die Umstellung auf die 5d ist schon eine Herausforderung....
 
Die Einstellung des AF hängt ja ein wenig davon ab was du fotografieren möchtest.

Zeig doch mal per Foto die Situation die du ablichten möchtest, bzw ein Foto bei dem es nicht funktioniert hat.

LG Stefan
 
Der Leitfaden ist für den Anfang wirklich sehr gut. Ich bin von der 5D MK2 aufgestiegen und hatte wirklich Bedenken aufgrund der Komplexität des AF der MK3. Man arbeitet sich aber recht schnell hinein.
 
Die Aufnahmen die nix wurden (unscharf)
wurden an Ort und Stelle gelöscht, die anderen
sind noch auf der Karte in der Kamera, komme
ich jetzt nicht dran.
Die Situation:
Ca. 19:00 Uhr, im Freien (Dorf) evtl. ab und an ne Straßenlaterne
und ein paar Fackeln, Ansicht kein Licht.
Die Gruppen (Tracht, Hexen badisch oder sonst wo her)
laufen vorbei. Mehr war es nicht. Eben ein Fasnachtsumzug
im Dunkeln.
 
Nicht nur der AF, die Kamera generell ist schon was anderes. Wenn ich bei der 50d in bestimmten Situationen meine Einstellungen hatte kann ich dies nicht auf die 5d übertragen. Gerade die ISO Werte (Einstellungen) liefern etwas andere Ergebnisse. Zumindest habe ich das Gefühl.
 
Dies ist so ein beispiel. Hier hatte ich "Einzelfeld AF" gewählt bzw., das war eben der eingestellte Standard.
"Getroffen" hat der Fokus die Schulter der linken Person.
Lt. dem Leitfaden habe ich nun gesehen was überhaupt möglich ist.:rolleyes:
Hier wäre dann wohl "AF-Messfelderweiterung" angebracht, oder?
 
Naja, getroffen hat der AF da schon, wenn es die Schulter der linken Person war.
Bei 85mm und f 1.8 ist auch der Bereich der Schärfentiefe deutlich geringer
als bei `ner APS-C Kamera. Komme von der 7D und da musste ich mich auch erst mal dran gewöhnen, so groß hatte ich den Unterschied nicht erwartet. :)
Bei Dunkelheit am besten nur die Kreuzsensoren verwenden, die Liniensensoren haben bei wenig Licht so ihre Probleme.

Edit: Bei der 50D hattest Du bei 85mm f1.8 und 5m Entfernung einen Schärfentiefebereich von 35cm, bei der 5er sind es nur noch 14cm!

Gruß Jörg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss nicht, ob es dir hilft, aber ich schreibe mal meine AF-Einstellungen auf der 5D3.

Grundsätzlich habe ich AF-Servo eingestellt und den Zonen-AF gewählt. Auf der AF-on Taste habe ich AF-stop gelegt. Auf die Schärfetiefentaste den AF-Spot. So meistere ich mit Zeigefinger, Daumen und Ringfinger praktisch jede Situation, ohne jedes Mal am AF herumschrauben zu müssen.
 
Ja danke! Ich muss mich damit echt mal befassen! :rolleyes:
Ich glaube, das 85er war auch nicht die beste Wahl für den Abend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der großen Blende brauchst du, oder die Objekte sich nur minimal zu bewegen und schon stimmt der Schärfepunkt nicht mehr.....Übung, Übung und nochmals Übung....:D
 
Ja das ist schon klar, aber der AF hat immer sehr lange gebraucht um überhaupt einen Punkt zu "finden". Und das hat mich eben gewundert.
 
Ja das ist schon klar, aber der AF hat immer sehr lange gebraucht um überhaupt einen Punkt zu "finden". Und das hat mich eben gewundert.

Naja du solltest schon einen AF-Punkt wählen der über ein paar Kontrastkanten liegt... so extrem Lichtempfindlich ist der AF dann leider auch nicht.
Je besser die Kontraste sind um so schneller "beisst" der AF auch zu, ansonsten sucht er schon ne weile :(
Vor dem Auslösen und Scharfstellen zu erkennen ob genügend Kontraste vorhanden sind ist dann Übungs- und Gewohnheitssache ;)
 
Ja das ist schon klar, aber der AF hat immer sehr lange gebraucht um überhaupt einen Punkt zu "finden". Und das hat mich eben gewundert.

Die Erfahrung habe ich bei der 5DIII auch gemacht. Gerade bei schummrigem Licht und OneShot braucht der AF oftmals ne kurze Gedenksekunde, bevor er scharf stellt. Ich denke mal, dass liegt an den AF-Algorithmen, die bei solch eher schlechtem Licht eben was länger brauchen. Allerdings muss ich auch sagen: wenn es denn etwas zu treffen gibt, dann trifft es der AF auch - aber eben nach der kurzen Verzögerung. Also ich kann damit bei OneShot leben.

Just my 2 Cents,

Stephan
 
mit Deinen Einstellungen wäre es schon bei Helligkeit eine Herausforderung gewesen den Fokus Punkt zu setzen, 85mm 1,8 ... was erwartest Du, zudem hast Du bei Servo kein AF Hilfslicht vom Blitz.
Fotolehrgang !
 
Aus dem Grund frag ich ja. Aber du hast recht. Man (ich) kommt halt immer wieder mal wieder auf grundlegende Kenntnisse die fehlen. Wobei, AL-Servo hatte ich anfangs nicht eingestellt, aber egal.
Fotolehrgang - welchen meinst du, oder generell?!
 
... ich meine damit nur folgendes, Du hast eine tolle Kamera mit der Du sehr viel von dem was Du vorhast umsetzen kannst.
Wenn Du die Hexen fotografieren willst, dann frag dich, wie auch bei jedem anderem Bild, was will ich darstellen und was für Möglichkeiten habe ich...
daraus ergibt sich dann die Blende, Zeit, Iso... zudem hast Du ja die Möglichkeit Licht durch den Blitz einzubringen. Ich denke Du hast vielleicht auch der Kamera Einstellungen überlassen, die Du hättest besser selbst entscheiden sollen.
 
Hier wäre dann wohl "AF-Messfelderweiterung" angebracht, oder?

Bei hochgeöffneten Objektiven verwende ich immer ein Einzelfeld. Bei einer AF-Gruppe besteht die Möglichkeit, dass innerhalb der Gruppe auf eine falsche Stelle fokussiert wird. Bei meinem Hund stellt die Kamera mittels einer AF-Gruppe zum Beispiel immer auf die Nase meines Hundes scharf, weil diese den geringsten Motivabstand hat. Menschen haben zwar keine 15 Zentimeter lange Nase, aber manchmal machen schon ein oder zwei Zentimeter den Unterschied zwischen scharf oder OOF aus. Ich würde bei nur einem Menschen immer per Spot-AF auf die Iris des näheren Auges zielen. Bei mehreren Menschen muss man zwangsläufig abblenden.
 
Klingt logisch! Bei Messfelderweiterung wird der AF unter
Umständen schneller fündig aber es muss nicht
der gewünschte Punkt sein.
Die 1.8 bringt mich in diesem Fall nicht weiter. Von Schärfentiefe
ist da garnicht zu sprechen.
Es gibt nich viel zu tun/lernen!
 
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