ahack
Themenersteller
Hallo zusammen,
es gibt zwar schon einige ähnliche Threads zum Thema Shift/Tilt-Objektive, aber so richtig befriedigt wurde mein Wissenshunger noch nicht.
Ich bin Architekturstudent und erstelle nebenbei für Kunden (Architekten u. Baustoffindustrie) und privat Architekturdokumentationen (zu 70 Prozent Außenaufnahmen).
Bisher reichte meine Brennweite von echten 24 mm für die meisten Objekte aus. Stürzende Linien und leichter Tonneneffekt wurden mit PaintShop behoben, so dass eine für den Kunden ausreichende Qualität herauskam.
Nun möchte ich mich was die Schärfe und Auflösung angeht etwas verbessern und denke über die Anschaffung eines 24er B.I.G. T/S Objektives nach.
Da ich aber ein EOS 40D habe und sich die Brennweite des T/S dann ja um den Faktor 1,6 vergrößert - hätte ich ein T/S mit gerade mal 38mm Brennweite. Da ich bisher nur wenig Erfahrung mit Shiftobjektiven gemacht habe, stellt sich mir die Frage ob dies ausreicht?!
Oder wäre es sinnvoller ein verzeichnungsarmes 10-20mm UWW-Objektiv zu benutzen und weiterhin die Fotos per EBV zu optimieren. Die Kosten für die Objektive wären ähnlich.
Mir ist klar das eine Vollformatkamera für diese Aufgabe optimaler wäre, aber aus Kostengründen muss vorerst die APS-C herhalten. Ich möchte eben hier das Optimum herausholen.
Gruß,
André
es gibt zwar schon einige ähnliche Threads zum Thema Shift/Tilt-Objektive, aber so richtig befriedigt wurde mein Wissenshunger noch nicht.
Ich bin Architekturstudent und erstelle nebenbei für Kunden (Architekten u. Baustoffindustrie) und privat Architekturdokumentationen (zu 70 Prozent Außenaufnahmen).
Bisher reichte meine Brennweite von echten 24 mm für die meisten Objekte aus. Stürzende Linien und leichter Tonneneffekt wurden mit PaintShop behoben, so dass eine für den Kunden ausreichende Qualität herauskam.
Nun möchte ich mich was die Schärfe und Auflösung angeht etwas verbessern und denke über die Anschaffung eines 24er B.I.G. T/S Objektives nach.
Da ich aber ein EOS 40D habe und sich die Brennweite des T/S dann ja um den Faktor 1,6 vergrößert - hätte ich ein T/S mit gerade mal 38mm Brennweite. Da ich bisher nur wenig Erfahrung mit Shiftobjektiven gemacht habe, stellt sich mir die Frage ob dies ausreicht?!
Oder wäre es sinnvoller ein verzeichnungsarmes 10-20mm UWW-Objektiv zu benutzen und weiterhin die Fotos per EBV zu optimieren. Die Kosten für die Objektive wären ähnlich.
Mir ist klar das eine Vollformatkamera für diese Aufgabe optimaler wäre, aber aus Kostengründen muss vorerst die APS-C herhalten. Ich möchte eben hier das Optimum herausholen.
Gruß,
André
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