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200mm Festbrennweite oder Zoomteleobjektiv

Ist der einzige Nachteile der Festbrennweite gegenüber einem Zoom das man sich bewegen muss für einen bestimmten Bildausschnitt? Ist die Bildqualität der festbrennweite so viel besser als bei Zoomteleobjektiv?

Kommt immer drauf an. In den meisten Fällen bekommt man jedenfalls deutlich mehr Licht rein und kann mit der geringen Schärfentiefe besser spielen und man kann eigentlich davon ausgehen, dass die Schärfe sehr gut ist. Aktuelle Zoom-Objektive kommen aber zumidnest im Schärfe-Bereich immer näher an die klassischen Festbrennweiten ran. Und das 200mm 2.8L II... https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1116253 ...hat wohl 1:1 die Optik vom Vorgänger geerbt und ist inzwischen entsprechend nicht mehr die neuste. Immernoch sehr gut, aber inzwischen wäre es wohl möglich, da noch eins draufzusetzen. Merke: Wenn ein 200mm 2.8L in Frage kommt, würde ich - entsprechend des Satzes, dass die neue Version 1:1 die Optik von der alten Version geerbt hat - eher zur ersten Version tendieren, welche merklich günstiger zu bekommen ist.
 
Hallo,

ich hatte Dir schon den Link zu einen Fotolehrgang geschrieben.

Erst einmal die Verschlusszeit. Die Daumenregel sagt: 1/(Brennweite*1,6) Wenn der Stabi 2 Blendenstufen ausgleichen kann, dann kannst Du diese Zeit 2 mal halbieren um noch ein unverwackeltes Bild zu haben.

Dann musst Du die iso so wählen, dass der hellste und dunkelste Punkt noch im Histgramm ist.

Zu Deinen Bild. Ich hätte den Vogel mit -1,5 Blenden im AV mit der Spotmessung angemessen und die iso "nach Bedarf" eingestellt. Siehe Verschlusszeit. Am Rechner würde dann im RAW-Konverter Auffülllicht hinzufügen (den dunken vogel heller machen)

Wenn der Vogel noch da ist, dann kontrolliere das Bild am Monitor (auch das Histogramm) und korrigiere die Belichtung. Nach einiger Zeit hat man das dann heraus.

Es gibt auch Situationen in den man einfach nicht alles aufs Bild bekommt, weil der Kontrastumfang zu groß ist. Da helfen dann HDR Techniken.

Viele Grüße
Micha

P.S.: Ich speichere meine Bilder nur als RAW und arbeite viel mit der Belichtungskorrektur, meist nutze ich den AV-Modus.
 
Wow, dann sollte ich ja laut der Faustregel fast mit 1/500 be 300mm Fotografieren =o
 
Nix 7-8 Jahre: Die Version I wurde ab 1991 gebaut und 1996 gegen die Version II ersetzt (welche auch heute noch mit der Optik der 1991er-Modelle verkauft wird). Und ja: Objektive halten ihren Preis meistens sehr gut; insbesondere, wenn die so einen lustigen roten Ring haben :D
 
Hallo
ich möchte mir gerne ein Teleobjektiv anschaffen. Im Moment habe ich das Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD. Dort habe ich leider arge Probleme wenn ich im Gegenlicht fokusieren, die Farben sind unnatürlich und das Bokeh weißt Doppelkanten auf.

Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es das "Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM" oder das "Canon EF 200mm 1:2,8 L II USM" wird. Das 200er würde ich eigentlich bevorzugen da ich oft gehört habe das die Bilder nach digitalem Zoom meist besser sind als mit der 300er Brennweite fotografiert. Stimmt das?

Ein Nachteil wäre allerdings das der IS bei dem 200 fehlt, bei der Brennweite kommt es doch sicher oft zu verwackelten Bildern oder?

MfG Hardrockz

Kannst Du mal ein Beispielbild posten?
 
Also ich werd mir demnächst fürs Planespotting und jegliche andere Art von Fotografie mit 200mm :)
Ich find schwarz einfach schöner und 2.8 ist auch ganz nett :)
 
Wow, dann sollte ich ja laut der Faustregel fast mit 1/500 be 300mm Fotografieren =o

Genau, ich würde trotz Stabi versuchen min 1/125s zu bekommen. Du kannst einmal ein paar Experimente machen, in dem Du das selbe Motiv (z.B. Ast oder eine Buchseite) mit unterschiedlichen Belichtungszeiten ablichtest (Tv-Modus) dann bekommst Du ein Gefühl wie lange man statische Motive mit welcher Brennweite ablichten kann, um noch ein scharfes/unverwackeltes Bild zu bekommen.

Ich würde Dir aber vor einen Objektiv(neu)kauf einen Fotokurs nahe legen. Wenn Du dann weißt, was Du genau machen möchtest und Du weißt wo Dich Deine Linsen einengen, dann kann Du Dir eine neue Linse zulegen. Ohne, dass Du zu viele Fehlkäufe machst.

Viele Grüße
Micha
 
Wow, dann sollte ich ja laut der Faustregel fast mit 1/500 be 300mm Fotografieren =o

Verschlusszeit an hochpixeliger Crop-DSLR: >2*1.6*1/Verschlusszeit. Bei 300mm Brennweite bist Du am Crop bei fast 500mm-KB-Äquivalent. Da würde ich auf keinen Fall unter einer 1/1000sec bleiben, eher 1/2000sec. Verwackler sind die häufigste Ursache für unscharfe Bilder.
Gruß Andy
 
Da würde ich auf keinen Fall unter einer 1/1000sec bleiben, eher 1/2000sec. Verwackler sind die häufigste Ursache für unscharfe Bilder.
Gruß Andy
Klar, je kürzer desto besser. Aber 1/2000s sind bei F5,6 sehr unrealistisch.

Entweder weicht man auf Stativ oder Einbein aus, wenn kein Stabi vorhanden ist oder man arbeitet an seiner Technik (atmen, Beinstellung). 300mm an der 7D kann man schon mit 1/500s halten. Oftmals helfen Serienaufnahmen. Beim auslösen "verreisen" viele Leute etwas. Das 2 Bild ist dann meist schon knackscharf.
 
wow, das sinde viele neue informationen ;) ich werde mir mal bei gelegenheit den fotolehrgank im internet anschauen, hoffe der hilft mir ein wenig weiter.

1/500 bei 300mm brennweite? da müsste ich ja im wald auf 1600 oder sogar 3200 iso gehen, da sehen die bilder aber nicht mehr so schön aus =[
 
1/500 bei 300mm brennweite? da müsste ich ja im wald auf 1600 oder sogar 3200 iso gehen, da sehen die bilder aber nicht mehr so schön aus =[

In der Tat; diese ISO-Werte sind im Wald durchaus realistisch. Aaaber - man kann auch längere Belichtungszeiten wählen. Da ist zwar das Risiko, dass das Bild verwackelt, höher, aber wenn man die Kamera sehr still hält, dann kann man selbst bei 1/100 Sekunde bei 200mm noch scharfe Bilder bekommen. Der prozentuale Ausschuss ist eben höher. Auch ein Einbeinstativ hat so ungefähr dieselbe Wirkung wie ein Bildstabilisator.
 
also sollte ich mir wirklich mal überlegen mir das anzuschaffen, ein einbeinstativ in verbindung mit dem stabi müsste ja eigentlich gute ergebnisse erzielen
 
also sollte ich mir wirklich mal überlegen mir das anzuschaffen, ein einbeinstativ in verbindung mit dem stabi müsste ja eigentlich gute ergebnisse erzielen
Tendenziell ja. Bedenke aber, das sich Vögel usw auch bewegen. Es bringt also nichts, wenn du theoretisch 1/20s verwacklungsfrei halten kannst, du aber durch die Bewegung des Vogels auch ein unscharfes Bild erhälst. Das beste ist also ein Einbein (oder sogar Dreibein), ein lichtstarkes Objektiv und ein Stabi. Leider in dieser Form nicht ganz billig.
 
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