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Stativ/-kopf Kaufberatung Ministativ

Santed

Themenersteller
Hi Leute,

ich habe mir vor ein paar Monaten meine erste DSLR zugelegt. Da ich sehr gerne Makros aufnehme, momentan leider noch kein geeignetes Objektiv habe und deshalb mit dem umgedrehten Objektiv fotografiere, möchte ich mir ein Ministativ zulegen, weil wegen der sehr hohen Belichtungszeiten meist verwackelte Bilder herauskommen.

Folgendes Gewicht soll getragen werden:
Körper + Objektiv = 558g + 263g = 821g

Weitere Angaben:
Höhe: Möglichst klein, da ich hauptsächlich auf Tischen aufnehme. Optimal wäre es, wenn ich das Stativ auch in meine Kameratasche reinlegen könnte.
Budget: Das Preis/Leistungsverhältnis sollte natürlich stimmen ;)

Ich habe mich auch schon einmal ein bisschen umgesehen und habe folgendes gefunden:
http://tinyurl.com/ministativamazon

Beste Grüße, Santed
 
Mmmh, die Erfahrungen mit den Gorillapods sind glaube ich eher durchwachsen.

Fragen wir mal so: Was für ein Budget kannst du dir denn noch vorstellen?

Ein, wie ich finde, sehr geniales Stativ ist das Berlebach Mini oder das Maxi-Mini:
http://www.berlebach.de/?bereich=produkte&kategorie=43
Davon die Version ohne Nivellierung, aber es kommt natürlich noch ein Kopf dazu.

Insbesondere das Maxi-Mini kann schon als kleines vollwertiges Stativ gelten, das viele Fans hat, die sonst eher im ganz oberen Preissegment unterwegs sind.
 
Ich halte die Angabe von 3kg Traggewicht für das Gorillapod Zoom für ehrlich gesagt gewagt. 1 Kilo würde ich ihm noch zutrauen, aber nicht in jeder Situation. Vor allem mit längeren und schwereren Objektiven ist das Grenzwertig. Das Gewicht vom Kopf kommt ja zum Gewicht der Kamera und Objektiv noch dazu, Du landest dabei sehr schnell bei 1,2-1,5 Kilo. Außerdem sollte man einplanen, vielleicht auch mal ohne Bedenken einen Filterhalter mit einem oder mehreren Filtern oder einen Blitz montieren zu können.

-> Wenn es ein Gorillapod sein soll, nimm gleich das Fokus.
 
Das Problem beim Gorillapod (egal welcher Version) ist eher nicht das es die Kamera nicht trägt (3kg halte ich als Angabe für das reine Tragen der Kamera durchaus realistisch), sondern die Nachschwingungen. Du drückst auf den Auslöser und der Gorillapod schwingt noch einige Sekunden nach und du hast ein verwackeltes Bild. Da hilft auch Spiegelvorauslösung und Timer nicht viel. :(

Berlebach Mini ist sicherlich die stabilste Version für Makro. Es gibt hier auch welche die ein Ministativ von Novoflex empfehlen, aber damit konnte ich mich nicht so richtig anfreunden.
 
Weitere Angaben:
Höhe: Möglichst klein, da ich hauptsächlich auf Tischen aufnehme. Optimal wäre es, wenn ich das Stativ auch in meine Kameratasche reinlegen könnte.
Budget: Das Preis/Leistungsverhältnis sollte natürlich stimmen ;)
Sofern das nicht schon "zu groß" ist, ist das mit Abstand Beste, was ich kenne, etwas in der Richtung Gitzo G0012 MK II (--> LINK) und Ähnliches (was sehr selten ist).

Kein Vergleich zu "Alternativen" wie dem Gorilla-Pod, eben ein "richtiges" Stativ. :top:

Anbei ein paar schnelle Aufnahmen mit Combo D700+BG+24-60/2.8 (ca. 2kg).
 
Beim Slick und dem Nanomax dürften Packmaß-technisch wahrscheinlich Probleme aufkommen bzgl. des Taschentransports...
...nen Novoflex Mini wäre eine Alternative. Den Einen liegt es, Anderen nicht so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde in dem Fall wohl das Berlebach Mini nehmen. Entweder mit Nivellierung um auf den Kopf zu verzichten oder mit einem kleinen Kugelkopf drauf (Novoflex o. ä.)

Die Haptik eines Berlebach Holzstativs ist echt gut, man merkt direkt dass man ein wertiges Stück vor sich hat.
 
Ja. Das Berlebach Mini sehe ich da auch schon eher als richtige Alternative. Ist aber meines Wissens nach auch noch etwas länger als das G0012.

Konnte das Berlebach nur mal befingern, gefiel mir auch gut.

Bzgl. Qualität und Haptik nehmen sich das Mini und das G0012 imho nichts...
...entsprechend haben sie aber auch passende Kurse.
Wenn man sie dafür aber auch einsetzt, lohnt sich die Investition meiner Meinung nach aber gegenüber günstigeren "Alternativen" durchaus bzw. auf jeden Fall. Es sind eben wirklich "richtige" Stative und keine Spielzeuge.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin
Die Berlebachs und Gitzos sind sicher die ultimativsten Lösungen, wenn du kein ausgewachsenes Stativ mitnehmen möchtest. Aber kosten auch und du brauchst dazu noch einen Kopf und vielleicht ne Wechselkupplung/-platte, weils einfach praktischer ist als das ewige dranschrauben/abschrauben.

Was vielleicht dazwischen liegt, auch wenns den ein oder anderen schon nervt :grumble:, Leica Tischstativ 14100 mit nem amtlichen Kugelkopf, z.B kleiner Linhof. Sollte es in der Bucht mit etwas Geduld und Glück für tiefen 3-stelligen Betrag geben.
Vorteil hiervon: du kannst es definitiv in die Tasche stecken!
Vielleicht reicht es dann auch noch für das Wechselsystem?
 
Womit wir dann in 10 Beiträgen vermutlich alles aufgezählt hätten, was in dem Bereich Sinn macht. :top:
Volle Zustimmung. :top:

Vom Teller des G1077M ist ne Kamera aber aufgrund der geringen Stativmaße ratz fatz abgedreht...
...ob man da also unbedingt eine Wechseleinheit braucht, bezweifle ich.
Zumindest habe ich da bislang keine vermisst.
 
Also ich würde sagen, wenn der TO schon das Stativ explizit für Makro sucht, dann sollte er sich schon um ein Wechselsystem bemühen und meine Empfehlung zur Kameraplatte geht dann unbedingt in Richtung L-Holder, wegen der simplen Umstellung auf Hochformat ohne danach alles neu einstellen zu müssen.
Das ist im Beispiel mit dem Leica Tischstativ auch noch deshalb sinnvoll, weil so evt. Konflikte von Kamera-Body mit Stativbeinen vermieden werden. Zudem gestattet die Verwendung von Kugelkopf + L-Holder als eine Art Sidekick (so hiess das hier glaube ich) bodennäheres Arbeiten.
Ich möchte das Teil nicht mehr missen, macht ungleich mehr Spass ohne das ewige gefrickel.
Aber eben auch nur, wenn das ganze von einem amtlichen Kopf gehalten wird :top:
@joeleads
neu ist das Tischstativ aber preislich weniger interessant und da bei dem eigentlichen Dreibein (14100) ja nix kaputt geht kann man das auch gebraucht kaufen und das gesparte in den Kopf stecken, drum mein Verweis auf den Gebrauchtmarkt
 
Also, ich habe ein GorillaPod SLR Zoom und die angegebenen 3kg hält es definitiv nicht, mit deiner Ausrüstung dürfte es jedoch noch gut klar kommen. Für den Einsatz auf Tischen gibt es jedoch bessere Alternativen, den Vorteil vom GorillaPod sehe ich eher darin dass man es irgendwo dran klemmen kann und fertig. Da das aber nicht zu deinem Einsatzgebiet gehört, würde ich davon die Finger lassen.
 
neu ist das Tischstativ aber preislich weniger interessant und da bei dem eigentlichen Dreibein (14100) ja nix kaputt geht kann man das auch gebraucht kaufen und das gesparte in den Kopf stecken, drum mein Verweis auf den Gebrauchtmarkt
Exakt. Es gibt hier nur öfters die Vermutung, dass es das Leica Stativ nur noch gebraucht gibt. Wenn man es gebraucht findet, würde ich es auch auf jeden Fall vorziehen.
 
Wow, so viele Antworten :)

Kurz gesagt, man sollte ruhig ein Stativ in der Preisklasse oberhalb von ~90€ nehmen. Gut zu wissen.

Wenn ich mein maximales Budget auf ca. 150€ festlege, gäbe es da noch weitere qualitative Alternativen?
Das Berlebach wäre da nämlich voll drin: Link.

Es muss ja nicht unbedingt in die Tasche mit rein passen.
 
Das Gitzo ist ja definitiv nicht mehr im Programm...
...mit einem Gebrauchtkauf macht man da aber auch nie was verkehrt.
Für 100-125 Taler kann man da Stativ und Kopf in Bestzustand im Sack haben.
Das Stativ allein liegt meist bei 80-100 Euro, wenn man denn eins findet.

Die (gebrauchte) Leica-Lösung finde ich aber auch interessant.
 
A geht dann unbedingt in Richtung L-Holder, wegen der simplen Umstellung auf Hochformat ohne danach alles neu einstellen zu müssen.
Das käme auf das Objektiv an, respektive ob man dafür eine Stativschelle bekommt. Diese würde ich nämlich jederzeit einem L-Halter vorziehen da man dann nochmals grössere Freiheiten in der Bildgestaltung hat...
 
Was ich ganz vergessen habe:

Man sollte natürlich auch bedenken, dass ich erst mit der Fotografie (mit SLRs) angefangen habe, also Amateur bin ;).
 
Das käme auf das Objektiv an, respektive ob man dafür eine Stativschelle bekommt. Diese würde ich nämlich jederzeit einem L-Halter vorziehen da man dann nochmals grössere Freiheiten in der Bildgestaltung hat...

Da hast du natrlich absolut recht!
Wobei aber z.B. die originale Stativschelle von meinem Apo-Makro 100mm absoluter Bullshit ist :grumble:
-> Lehrgeld
 
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