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LR3: Import v. Bildern in den LR Katalog

chbir_1

Themenersteller
Hallo Kollegen,
könnt ihr mir sagen was ich in LR einstellen muß, um die die aufgenommen RAW Bilder von meiner D300, im LR Katalog genauso zu sehe wie ich sie aufgenommen habe.
Bei mir ist es so, das wenn ich die Bilder importiere, sich automatisch die Belichtung … ändert.
Was muß ich also einstellen um dies zu verhindern.

Gruß
Chbir_1
 
Ein beliebtes Thema :)

Gib mal in die Suche ein: "lightroom ändert" mit der Option "nur Titel durchsuchen". Die ersten beiden gefundenen Threads enthalten viele Infos und Diskussionen dazu.

Nachtrag: Um direkt auf Deine Frage zu antworten: Mit 100%iger Genauigkeit (d.h. LR-Ergebnis = OOC) geht es nicht.
 
Hallo Kollegen,
könnt ihr mir sagen was ich in LR einstellen muß, um die die aufgenommen RAW Bilder von meiner D300, im LR Katalog genauso zu sehe wie ich sie aufgenommen habe.
Bei mir ist es so, das wenn ich die Bilder importiere, sich automatisch die Belichtung … ändert.
Was muß ich also einstellen um dies zu verhindern.

Gruß
Chbir_1

Ich hab das Thema auch schon vor vielen Wochen angeregt. Da hieß es dann von Experten: Is halt einfach so die RAW-Interpretation von LR. Alle Einstellungen die gingen habe ich genullt. No way - hat alles nichts genutzt.

https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=698372

Nun benutze ich Canon Digital Photo Professional als RAW-Shooter. Das verändert quasi nix (was LR nicht schafft :D) und falls ich mal bewusst was ändern will nehme ich eben das LR3. :(
 
Da hieß es dann von Experten: ...
Muss dieser merkwürdige Unterton sein?

Die "Experten" sind andere hilfsbereite (!) Forenbenutzer, die versuchen zu erklären, warum das so ist / so sein könnte, und warum Adobe das so gemacht hat. Diese Leute sagen, dass sie ganz gut damit leben können, weil sie keine "OOC-Ergebnisse" aus LR brauchen. Es sind keine "Adobe-Evangelisten", die vehement die Adobe-Vorgehensweise verteidigen.

Du kannst offensichtlich nicht damit leben, weil Du direkt OOC-Ergebnisse benötigst. Das ist ja auch völlig OK, und ich sehe auch ein, dass Du deswegen ein Problem mit LR hast. Deswegen fange ich aber noch lange nicht an, von Dir als offensichtlich nicht nett gemeintem "<Begriff hier einfügen>" zu reden.

Sorry, das musste mal raus. Auch weil sich andere auch schon so ähnlich geäußert haben.
 
Muss dieser merkwürdige Unterton sein?

Die "Experten" sind andere hilfsbereite (!) Forenbenutzer, die versuchen zu erklären, warum das so ist / so sein könnte, und warum Adobe das so gemacht hat. Diese Leute sagen, dass sie ganz gut damit leben können, weil sie keine "OOC-Ergebnisse" aus LR brauchen. Es sind keine "Adobe-Evangelisten", die vehement die Adobe-Vorgehensweise verteidigen.

Du kannst offensichtlich nicht damit leben, weil Du direkt OOC-Ergebnisse benötigst. Das ist ja auch völlig OK, und ich sehe auch ein, dass Du deswegen ein Problem mit LR hast. Deswegen fange ich aber noch lange nicht an, von Dir als offensichtlich nicht nett gemeintem "<Begriff hier einfügen>" zu reden.

Sorry, das musste mal raus. Auch weil sich andere auch schon so ähnlich geäußert haben.

Also mit "Experten" meinte ich eher Leute die sich besser auf LR3 vestehen als ich. :confused: Das sind Leute die sich viel mehr in LR bewegen als ich. Ich meine ich kenne mich rudimentär (LR 1.2 + LR3) ganz gut aus, allerdings benötige ich die Datenbank-Funktionen nicht.

War nicht despektierlich gemeint zumal ich die Antworten ja auch ok fand. Vielleicht war/bin ich etwas enttäuscht über die Non-Eingriffsmöglichkeit eines solch -an & für sich- komplexen sowie anerkannten Programms.

Wenn es denn so ist muss ich es eben akzeptieren, verstehen tu ichs trotzdem irgendwie nicht das eine Neutralisation (sprich ooc-Shooter) unmöglich scheint.
 
Wenn es denn so ist muss ich es eben akzeptieren, verstehen tu ichs trotzdem irgendwie nicht das eine Neutralisation (sprich ooc-Shooter) unmöglich scheint.
Was ist daran unverständlich? Eine neutrale Darstelllung gibt es nicht, RAW-Daten sind Sensordaten, die interpretiert werden müssen, egal ob von der JPEG Engine in der Kamera oder einem externen Konverter, und da kocht halt jeder Konverter sein eigenes Süppchen.

Der Konverter des Kameraherstellers kann die Einstellungen der Kamera auswerten und die gleichen Algorithmen anwenden wie die JPEG Engine in der Kamera. Auf diese Weise kann der DPP aus einem Canon RAW ein JPEG zaubern, das genauso aussieht, wie ein JPEG OOC. Die anderen Konverter können das eben nicht. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass ein JPEG OOC auch nur eine Interpretation der kamerainternen JPEG Engine ist. Die Aussage, dass DPP das Bild so umwandelt, wie es tatsächlich aussieht, ist deshalb unsinnig.

Edit: Das gilt sinngemäss natürlich genauso für Nikon RAWs und den Nikon Converter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Aussage, dass DPP das Bild so umwandelt, wie es tatsächlich aussieht, ist deshalb unsinnig.

Dieser Irrtum kann durchaus damit zusammenhängen, weil viele Bildbetrachter standardmäßig das interne JPG anzeigen, der herstellereigene Konverter automatisch alle Einstellungen so trifft, wie es die Kamera macht und sogar die Kamera selbst ja nur das eingebettete JPG anzeigt. Dann kommt so mancher auf den irrigen Gedanken, dass das Bild zwingend so aussehen muß.

Ich habe das gleiche hier ja schon oft genug geschrieben.

Jürgen
 
Nun benutze ich Canon Digital Photo Professional als RAW-Shooter. Das verändert quasi nix (was LR nicht schafft :D) und falls ich mal bewusst was ändern will nehme ich eben das LR3. :(

Hm, d.h. du verwendest 2 Lösungen? DPP zum RAW entwickeln und LR zum verwalten? Das wäre mir viel zu umständlich. Und LR nur als RAW Entwickler auch viel zu teuer!

Nebenbei bemerkt, sehe ich in LR nie das eingebettet JPG der RAWs. Ich importiere und lasse 1:1 Vorschauen rendern. Dann wird sortiert, und der Rest bearbeitet.
 
Hm, d.h. du verwendest 2 Lösungen? DPP zum RAW entwickeln und LR zum verwalten? Das wäre mir viel zu umständlich. Und LR nur als RAW Entwickler auch viel zu teuer!

Nebenbei bemerkt, sehe ich in LR nie das eingebettet JPG der RAWs. Ich importiere und lasse 1:1 Vorschauen rendern. Dann wird sortiert, und der Rest bearbeitet.

Ja, ich nehme mittlerweile die beiden Möglichkeiten (zum Preis möchte ich soviel sagen das meine Freundin die Studentversion für überschaubare Euronen hat und auf meinen Rechner nutzt).

Was mich irritiert ist eben das die unten übertragenen Miniaturen in LR3 ca. 1-3 Sekunden ooc gut aussehen um dann sofort -zack- verschlimmbessert korrigiert (flauer, Tiefen hoch, Lichter runter, ähnlich wie Nijkon D-Lighting oder HDRartig) dargestellt zu werden. Ein Abschalten von allem möglichen half nichts. Ich möchte diese (scheinbar mögliche da ja darstellbare) Version unverändert behalten! Die 5D leistet da einen Top-Job.

Und jedes einzelne anzufassen um es kompliziert rückzuführen habe ich keine Lust. Auch DXO Optics Pro6 Elite (hab ich auch) mag ich nicht mehr.

Ich finde die Bilder der 5D ooc am schönsten. Na, das war nun aber ein Kompliment an Canon, was? :)
 
Was mich irritiert ist eben das die unten übertragenen Miniaturen in LR3 ca. 1-3 Sekunden ooc gut aussehen um dann sofort -zack- verschlimmbessert korrigiert (flauer, Tiefen hoch, Lichter runter, ähnlich wie Nijkon D-Lighting oder HDRartig) dargestellt zu werden. Ein Abschalten von allem möglichen half nichts. Ich möchte diese (scheinbar mögliche da ja darstellbare) Version unverändert behalten! Die 5D leistet da einen Top-Job.

Ich bin sehr froh, dass es Unterschiede in der Farbinterpretation bei den verschiedenen Raw Konvertern gibt. Mir gefallen die DPP Farben z.B. nicht (JPG ooc bei Canon hat mir auch nie gefallen). Da treffen die Ergebnisse von Lightroom und Capture One eher meinen Geschmack.

Hast Du schon mal in LR geschaut, wie das Ergebnis aussieht, wenn Du in der Kamerakalibrierung ein anderes Profil auswählts? Die bieten dort ja Profile an, die die gleichen Namen tragen wie die Bildstile von Canon.
 
Ich verstehe nicht, warum man sich nicht generell ein Standardprofil für seine Kamera erstellt, das dann automatisch beim Import angewendet wird. Das kann man ja so einstellen, das es wie "Ooc" wirkt.
 
Was mich irritiert ist eben das die unten übertragenen Miniaturen in LR3 ca. 1-3 Sekunden ooc gut aussehen um dann sofort -zack- verschlimmbessert korrigiert (...)

Bei mir sehen sie eigentlich so aus wie OOC wenn ich bei "Profil" statt "Adobe Standard" halt "Camera Standard" einstelle. Dann entspricht das Ergebnis in weiten Teilen dem JPG.

Mit allen Nachteilen.
 
Hm, dann fotografiere doch in JPG. - Wozu den RAW Converter bemühen? oder RAW+JPG und nur JPG importieren, und bei Bedarf das RAW rauskramen.

Nur jpg wäre nicht gut. Denn bei jedem wirklich halbwegs gelungenen ca. 15-20zigsten Bild (ich bin da recht schnäubig) möchte ich mir jede Shift-Möglichkeit ala WB, Beli-, Höhen-/Tiefen-Mitteltöneeingriffe bewahren.

Bei jpg wär zappenduster, wie bei einer gebrannten CD. :D

RAW + jpg wäre für mich auch die 2. Schleife um den Block. Kurzum ist für mich DPP und ggf. mal speziell LR3 einfacher.

Ratter, ratter - DPP- alles in jpg, angesehen und dieses oder jenes RAW noch gespeichert. Dann CF löschen bzw. formatieren. Zack. Ende. :D
 
Das verändert quasi nix (was LR nicht schafft :D) und falls ich mal bewusst was ändern will nehme ich eben das LR3. :(

Da liegt das Verständnisproblem. Das Canonprogram verändert die RAW-Daten auch, nur halt genauso wie es die Kamera getan hat. Adobe macht es halt anders. Wobei ich den großen Unterschied nich sehe. Greife zwar jedes Bild an,aber das liegt mehr an mir und weniger an Adobe. Werde mal Raw+Jpg Versuche starten.
 
Zitat Akrisios:
Was mich irritiert ist eben das die unten übertragenen Miniaturen in LR3 ca. 1-3 Sekunden ooc gut aussehen um dann sofort -zack- verschlimmbessert korrigiert (flauer, Tiefen hoch, Lichter runter, ähnlich wie Nijkon D-Lighting oder HDRartig) dargestellt zu werden. Ein Abschalten von allem möglichen half nichts. Ich möchte diese (scheinbar mögliche da ja darstellbare) Version unverändert behalten! Die 5D leistet da einen Top-Job.

Genau dies ist mein Problem. für 2-3 sec.. wird das Bild korrekt angezeigt und anschließend durch LR3 verändert.
Was kann ich anders einstellen um dies zu verhindern ?
Ich fotographiere in RAW, da es doch oft sinvoll ist einige Belichtungswerte an zu passen, aber als "Grundbild" wäre doch das Bild wie es am Kamra Display zu sehen ist ( wenigstens annähernd) schön.

chbir_1
 
Genau dies ist mein Problem. für 2-3 sec.. wird das Bild korrekt angezeigt und anschließend durch LR3 verändert.
Was kann ich anders einstellen um dies zu verhindern ?
Du siehst für 2-3 Sekunden das eingebettete JPEG. Das ist nicht das "korrekte" Bild, sondern die Interpretation des kamerainternen RAW-Konverters. Wenn Dir diese Interpretation besser gefällt als die des Adobe Konverters, dann hast Du mehrere Möglichkeiten. Drei fallen mir auf Anhieb ein:
  • Preset(s) für Lightroom erstellen
  • Konverter des Kameraherstellers verwenden
  • in JPEG fotografieren
 
Genau dies ist mein Problem. für 2-3 sec.. wird das Bild korrekt angezeigt und anschließend durch LR3 verändert.
Was kann ich anders einstellen um dies zu verhindern ?
Ich fotographiere in RAW, da es doch oft sinvoll ist einige Belichtungswerte an zu passen, aber als "Grundbild" wäre doch das Bild wie es am Kamra Display zu sehen ist ( wenigstens annähernd) schön.

chbir_1

Man kann das gar nicht abschalten. Es wird kurz das in die RAW-Dateie eingebettete jpg gezeigt und dann macht der Raw-Konverter seine Arbeit und schmeißt das Adobe-Standard Profil darüber. Geh' doch mal in LR ins Entwicklungsmodul, dort zur Kamerakalibrierung und wechsle das Profil von Adobe Standard nach Kamera Standard. Das sollte jetzt eher wie der Canon Standard aussehen.
 
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