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Welche Makro Brennweite

joerg.ch

Themenersteller
Hallo zusammen,

ich möchte mir im Sommer ein Makro Obj. für Insektenfotografie zulegen.
Da ich im Makrobereich keine Erfahrungen habe, benötige ich Hilfe!!!
Ich habe schon mehrere Vergleiche und Berichte gelesen, aber keiner hat sich auf VOR und NACHTEILE auf die jeweiligen Brennweiten bezogen!!!
Es wird immer nur gesagt: je größer die Brennweite, desto weiter kann man vom Insekt wegbleiben(das ist mir schon klar) --> nur steht das auch schon bei 60er Brennweiten als Beschreibung---> reicht also schon ein 60er oder muss ich mir ein 200er Makro kaufen????
Welche Brennweite sollte ich für Insekten benutzen???
Ach ja, sie sollte auch für Port. nutzbar sein!!!
 
Hallo zusammen,

ich möchte mir im Sommer ein Makro Obj. für Insektenfotografie zulegen.
Da ich im Makrobereich keine Erfahrungen habe, benötige ich Hilfe!!!
Ich habe schon mehrere Vergleiche und Berichte gelesen, aber keiner hat sich auf VOR und NACHTEILE auf die jeweiligen Brennweiten bezogen!!!
Es wird immer nur gesagt: je größer die Brennweite, desto weiter kann man vom Insekt wegbleiben(das ist mir schon klar) --> nur steht das auch schon bei 60er Brennweiten als Beschreibung---> reicht also schon ein 60er oder muss ich mir ein 200er Makro kaufen????
Welche Brennweite sollte ich für Insekten benutzen???
Ach ja, sie sollte auch für Port. nutzbar sein!!!

Zur Insektenfotografie guckst Du hier: http://www.mikroskopie-muenchen.de/flucht.html. Wenn Du auch Porträt willst, schau Dir mal das EF-S 2,8/60mm USM an. Ideal für Porträt und trotz der kurzen Brennweite ein relativ grosser Arbeitsabstand.

;)
Rudi
 
Bist Du gewillt deine Makros möglichst mit Stativ zu machen dann empfehle ich dir eine 150er, 180er oder 200er Makro. Magst Du lieber die Insekten aus der Handfotografieren, was deutlich schwieriger ist und mehr Ausschuß verursacht, dann rate ich dir zu einer kurzen Brennweite.
Der oftmals angeführte Fluchtinstinkt der Insekten, einfach vergessen. Insekten reagieren auf bestimmte Arten von Bewegungen oder wenn ihnen plötzlich das Licht zum Sonnen nimmt.
 
Vielen Dank für die Antworten, dann muss ich mich jetzt nur noch zwischen dem 60er und 100er von Canon entscheiden:confused:
 
Oh ja, das habe ich ja ganz übersehen ---> ein EF-S kaufe ich nur ungern!!!!
Habe schon ein EF-S das nicht schlecht ist, aber halt nur für Crop Cams nutzbar.

Es wird also wohl das 100/2,8 werden!!!!

Vielen Dank für die Hilfe
 
Habe schon ein EF-S das nicht schlecht ist, aber halt nur für Crop Cams nutzbar.

Es wird also wohl das 100/2,8 werden!!!!
Du gehst davon aus, dass du ein EF-S verscherbeln müsstest, wenn du tatsächlich einmal auf VF umsteigen solltest. Hinter dieser Überlegung verbirgt sich ein Denkfehler, weil du würdest wahrscheinlich auch das 100er Makro wieder verkaufen, weil es am VF einfach zu kurz wird. :evil:
 
Warum, das 100er entspräche ohne Crop etwa der Brennweite eines 60er´s mit Crop:ugly::ugly::ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe das 100 2,8 - ganz klar meine Kaufempfehlung, es ist wirklich schnell und du mußt nicht so dicht an das Motiv - denke gerade bei Insekten ein großer Vorteil.
Zusätzlich hast du mit der Linse ein wirklich gutes Portraitobjektiv.

Grüße :top:
 
schau dir mal das Sigma 150 2,8 Marco an in meinen Augen ist es das Beste was man für sein Geld momentan bekommt. Und es hat auch ein recht angenehmes Bokeh. Bin damit sehr zufrieden.
Das Canon war mir zu kurz (der Abstand zum Motiv)
 
Oh ja, das habe ich ja ganz übersehen ---> ein EF-S kaufe ich nur ungern!!!!
Habe schon ein EF-S das nicht schlecht ist, aber halt nur für Crop Cams nutzbar.

Es wird also wohl das 100/2,8 werden!!!!

Vielen Dank für die Hilfe

Nunja, diese ist eine persönliche Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Ich stand ebenfalls vor genau dieser Frage und habe mich gegen das EF 100mm 2.8 und für das EF-S 60mm 2.8 entschieden.

Meine Beweggründe waren, daß ich für Zwecke der Makrofotografie, bei der die Tiefenschärfe ja eines der zentralen Probleme ist, mit einem Cropsensor bei aquivalenter Brennweite einfach bauartbedingt mehr Tiefenschärfe erzielen kann.

Siehe etwa hier:
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=197070&postcount=12

Anreize, für Zwecke der Makrofotografie zur Vollformat zu wechseln, sehe ich daher nicht. Canon hat EF-S etabliert und bedient mit den zweistelligen Kameras diesen Anschluss auch im Semipro-Bereich. Daher bliebe künftig für mich auch dort noch Entwicklungsspielraum. Deshalb habe ich den Schwerpunkt für meine Objektivplanung an der vorhandenen Kamera ausgerichtet.

Weiterhin ist es mir wichtig, mit der Kamera die ich jetzt habe, auch aus der Hand noch brauchbare Makro-Fotos schiessen zu können. Da sehe im Vergleich zwischen dem 100mm Objektiv, welches an der Naheinstellgrenze an der 400D zu einem äquivalenten 134mm wird, während das 60mm nur zu einem äquivalenten 81mm wird die Vorteile wieder beim 60mm. (An der Naheinstellgrenze stimmt die Faustformel Brennweite mal Cropfaktor nicht, sondern nur bei Einstellung gegen Unendlich, vgl hier: https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=197062&postcount=10 )

Letztlich hat das EF-S 60mm 2.8 USM Makro daher bei mir das Rennen gewonnen. Die Qualität dieser Linse ist außerordentlich gut.

Vgl. auch hier:
http://www.photozone.de/Reviews/Canon%20EOS%20Lens%20Tests/45-canon-eos-aps-c/162-canon-ef-s-60mm-f28-usm-macro-test-report--review

Aber wie bereits gesagt, diese Entscheidung pro/contra EF-S muss jeder für sich selbst treffen.
 
Vielleicht noch eine Kleinigkeit, die auch für das 2,8/60 spricht: Man kann bei 1:1 noch locker den internen Blitz einsetzen, ohne Abschattung. Hat mir schon oft geholfen...

Ansonsten hat @Grassus die Sache schon ziemlich auf den Punkt gebracht. :top:

Ich würde auch mal gerne die grässliche Blende vom EF 2,8/100 sehen. Man hört hier und da mal vom angeblich "schlechten" Bokeh dieser Linse, bekommt aber nie ein Bild zu sehen. :confused:

:lol:
Rudi
 
Ich bin vom Sigma 105mm zum EF-S 60mm gewechselt. Der Grund (abgesehen von schnelleren AF): die Arbeitsdistanz Frontlinse - Motiv ist praktisch identisch, die "Freihandgrenze" aber niedriger. Das Objektiv ist, wie schon mehrfach berichtet, optisch erste Sahne. Was die Crop-Problematik betrifft, würde ich mir überhaupt keine Gedanken machen, wenn nicht akut der Umstieg auf VF geplant ist: der Gebrauchtpreis für das Objektiv ist so hoch, dass die Preisdifferenz 60mm gebraucht zu 100mm gebraucht immer niedriger als die Neupreisdifferenz sein dürfte.

Mit anderen Worten: wenn du jetzt ein 60er kaufst und irgendwann auf Vollformat umsteigst, verlierst du an dem Objektiv trotzdem keinen Cent.
 
Es wäre nett, wenn einer mal ein entsprechendes Bild einstellt - mit dem 60er EF-S und die Arbeitsdistanz dazu... oder war das schon in einem anderen Artikel??? Is ja nur ne Frage ...:angel:
 
Oh ja, das wäre nicht schlecht!!!!

Langsam komme ich schon ins grübeln!!!!

Der Preisunterschied zwischen 60er und 100er ist auch nicht gerade wenig!!
 
Oh ja, das wäre nicht schlecht!!!!

Langsam komme ich schon ins grübeln!!!!

Der Preisunterschied zwischen 60er und 100er ist auch nicht gerade wenig!!

Ich habe es schon einige Male in irgendwelchen Threads aufgelistet und könnte jetzt auf die Suchfunktion verweisen.:lol::lol::lol:

Mal sehen, ob ich das auf die Schnelle noch zusammen bekomme. Also hier die Arbeitsabstände (Abstand Motiv zur vordersten Objektivebene) bei 1:1:

2,8/60 -> 9cm
2,8/90 -> 9cm
2,8/100 -> 15cm

Nagelt mich bitte nicht auf die letzten Millimeter fest. Ursache für das "schlechte" Abschneiden des 2,8/90 ist die optische Konstruktion, die es erfordert, dass sich die Baulänge des Objektivs bei 1:1 fast verdoppelt! Wer jedoch unbedingt und unter allen Umständen meint, eine Geli verwenden zu müssen, muss beim 2,8/60 3cm und beim 2,8/100 4cm abziehen, das 2,8/90 braucht keine Geli. Ich verwende nur dann eine Geli, wenn sie absolut notwendig ist. Bei Makros ist das eher sehr selten, da man da meist die Sonne im Rücken hat bzw. mit Blitz arbeitet. Das sieht vielleicht ein bischen nach Erbsenzählerei aus, aber wenn man erstmal so nah davor sitzt, zählt wirklich jeder cm! Es gibt hier auch irgendwo einen Thread "Canon 2,8/60mm Makro - Bilder - Meinungen...", da könnt ihr Bilder mit dem Objektiv bewundern. Von mir sind auch drei Bilder dabei, ohne Geli, Licht schräg von vorne, eins mit Blitzunterstützung (vom internen Blitz!).

:)
Rudi
 
2,8/60 -> 9cm
2,8/90 -> 9cm
2,8/100 -> 15cm

Dürfte so hinkommen! Und sämtliche 100 bzw. 105mm von Sigma, Tamron etc. liegen ebenfalls bei ca. 10cm Distanz Frontlinse <-> Motiv, da der Tubus jeweils ausfährt.

Eines wird auf jeden Fall deutlich: weit weg vom Motiv bist du mit keinem dieser Objektive und ob es bei vielen Krabbeltieren ein großer Unterschied ist, ob das Kanonenrohr 9 oder 15cm entfernt ist, sei mal dahingestellt.

Wenn ich wirklich aus der Entfernung knipsen will, nehme ich das 70-300mm an der Olympus. Damit kann ich aus ca. 90cm Entfernung im Maßstab 1:2 fotografieren. Das ist für mich eine echte Alternative, nicht die Frage, ob 9 oder 15cm Abstand.....
 
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