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Sony-Sensor-Vorsprung vor Canon: Hier Amateur-KB-Sensoren

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Gast_308519

Guest
Nachdem letztens ja schon der deutliche Vorsprung der Sony APS-C Sensoren bzgl. Dynamikbereich diskutiert wurde, gibt es hier einen anschaulichen Vergleich für die Amateur-KB-Sensoren D800 vs. 5D3:

http://www.bobatkins.com/photography/digital/Canon_EOS_5D_MkIII_vs_Nikon_D800_dynamic_range.html

Speziell hier der Bildvergleich:
http://www.bobatkins.com/photography/digital/D800_5D3/d800_vs_5D3_5_stops_under_iso100.jpg

Wieder sieht man derlei natürlich nur, wenn man die Tiefen massiv hochzieht, was aber schon mal vorkommen soll. ;)

What the comparison does seem to suggest though is that Canon need to work on their sensor design if they want to be "king of the hill" when it comes to DSLRs. While the sensor used in the 5D MkIII is certainly adequate in terms of base ISO dynamic range, there is now serious competition from some Nikon (and Sony) DSLRs. To be state-of-the-art or to lead the pack It seems like Canon need to come up with something inovative rather than just make small changes to the current sensors. The Canon DSLR imaging sensors are good, but they no longer appear to outperform imaging sensors used by Nikon in their latest DSLRs.
 
Mich würde eher ein Test interessieren, bei dem ein hoher Motivkontrast vorliegt um dann zu vergleichen, was die jeweilige Cam daraus macht.
 
Mich würde eher ein Test interessieren, bei dem ein hoher Motivkontrast vorliegt um dann zu vergleichen, was die jeweilige Cam daraus macht.
Meinst Du bei Raw oder bei JPEG? Bei JPEG kann man da wahrscheinlich überhaupt keinen großen Unterschied sehen, weil die da die Schatten nicht so extrem aufgehellt werden. Und bei Raw kommt es eben sehr stark darauf an, was man mit dem Bild im Raw-Konverter in Bezug auf die Schatten anstellt oder ISOless arbeitet.

Ich hatte im anderen Thread ein Beispiel gemacht, was man aus den Schatten einer normal (!) belichteten D800-Aufnahme noch rausholen kann: https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=10069211&postcount=20
 
Meinst Du bei Raw oder bei JPEG? Bei JPEG kann man da wahrscheinlich überhaupt keinen großen Unterschied sehen, weil die da die Schatten nicht so extrem aufgehellt werden. Und bei Raw kommt es eben sehr stark darauf an, was man mit dem Bild im Raw-Konverter in Bezug auf die Schatten anstellt oder ISOless arbeitet.

Ich hatte im anderen Thread ein Beispiel gemacht, was man aus den Schatten einer normal (!) belichteten D800-Aufnahme noch rausholen kann: https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=10069211&postcount=20

Ich meine etwas anderes! Die Sensoren können Helligkeit nicht gut vertragen, deshalb sind die Digicams so eingestellt, dass sie unterbelichtet aufnehmen.
So brennen die Lichter nicht ganz so schnell aus, aber die Aufnahmen werden stets ein wenig "düster". Das fällt nicht mehr auf, wenn man nur digitale Aufnahmen ansieht. Es wird zur Gewohnheit.
Ich sehe mir aber auch oft Bilder vom Negativ an und die sind heller, frischer und lebendiger. Und der Himmel ist nicht ausgebrannt, sondern auch bei (fast) Gegenlicht noch (hell)blau.
Das entspricht mehr dem, wie ich es sehe. Auch das Grün einer Wiese ist frischer (ich rede von Szenerien mit hohem Motivkontrast).
Ich möchte nicht auf eine Diskussion Analog/Digital heraus - ich wünsche mir eine Kamera, die mir eine Landschaft (z.B. bei Gegenlicht) mit durchzeichneten Lichtern und Schatten liefert.
Und ja, ich kenne HDRI, aber das ist für mich eine Krücke und dies sollte hier nicht wieder diskutiert werden.
Mein Wunsch ist es, dass diese Forderung öfters von den Kunden kommt. 41 Megapixel und rauschfrei bis ISO 52000 ist bei weitem nicht Alles. Aber in den Foren dreht es sich nur um diese Themen.

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=9478943&postcount=6065
 
...ich wünsche mir eine Kamera, die mir eine Landschaft (z.B. bei Gegenlicht) mit durchzeichneten Lichtern und Schatten liefert.

Also meine tut das.
Wenn auch zugegebernmassen nicht direkt ooc. Aber dafür gibt´s ja die (digitale) Dunkelkammer.
Voraussetzung ist nat. ein ordentlicher Sensor, weshalb ich z.B. als langjähriger Canon User, unlängst zu Nikon gewechselt bin.

Abgesehen davon war auch bei analog nicht immer jedes Bild automatisch perfekt belichtet. ;)

Anbei mal ein ooc Jpeg und das entwickelte Raw und ein 100% crop aus der Bildmitte.
 
Die Frage ist, worauf beziehst du dein "nicht 100%ig geklappt"?

Mein Anspruch war es jedenfalls nicht, das Jpeg zu 100% nachzubilden.
Und ob jetzt der Himmel zu gelb oder zu grün oder was auch immer ist, ist letztendlich nur eine Frage der Farbpalette. Ich habe es halt lieber etwas gelblicher, könnte es aber genauso mehr in Richtung Rot/Violet schieben. Das ist doch nun wirklich nur eine Frage der pers. Präferenzen.

Fakt ist, das man mittlerweile selbst bei stark unterbelichteten Stellen noch eine Menge rausholen kann, ohne das es unansehnlich rauscht. Und genau hierbei gibt es starke Unterschiede zwischen den Sensoren.
 
Hallo Tobi,
mag zwar sein, dass es technisch machbar ist - aber an die Wand würde ich mir das Ergebnis nicht hängen. Es strahlt doch keine harmonische Abendstimmung aus, mit fließenden Farben.
Es sieht leider elektronisch verstärkt aus - hart und unruhig.
 
Fakt ist, das man mittlerweile selbst bei stark unterbelichteten Stellen noch eine Menge rausholen kann, ohne das es unansehnlich rauscht. Und genau hierbei gibt es starke Unterschiede zwischen den Sensoren.

Da gebe ich dir Recht, meine Kritik an der ersten Bearbeitung (die zweite finde ich im Bereich des Himmels auch wieder zu extrem, aber egal) hatte auch eigentlich nichts mit der hiesigen Diskussion zu tun und war daher an sich OT, ich wollte es einfach nur loswerden ;)
 
Wir hatten die Tage gerade ein längliche Diskussion um JPG vs. RAW, wo ich eine ähnliche Beispielsituation gezeigt habe, auch da ging es nicht um die subjektive Einschätzung der künstlerischen Qualität des Bildes, sondern nur um die technischen Möglichkeiten:

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=10121608&postcount=112

Und in solchen Hoch-Dynamik-Situationen braucht es alles, was der Sensor hergeben kann. Die Situation ist so und Stative sind in vielen solchen Szenarios verboten.
 
Hat irgendwer (außer Dir jetzt) davon gesprochen?

Wie würdest du denn solche Aussagen interpretieren?

So brennen die Lichter nicht ganz so schnell aus, aber die Aufnahmen werden stets ein wenig "düster". Das fällt nicht mehr auf, wenn man nur digitale Aufnahmen ansieht. Es wird zur Gewohnheit.
Ich sehe mir aber auch oft Bilder vom Negativ an und die sind heller, frischer und lebendiger. Und der Himmel ist nicht ausgebrannt, sondern auch bei (fast) Gegenlicht noch (hell)blau.
Das entspricht mehr dem, wie ich es sehe. Auch das Grün einer Wiese ist frischer (ich rede von Szenerien mit hohem Motivkontrast).

Es sieht leider elektronisch verstärkt aus - hart und unruhig.
 
Naja, mit solch vermeindlichen Verbesserungen sollte man imo lieber vorsichtiger umgehen.

Auf dem unbehandelten Bild hast du einen Sonnenuntergang, wo der Betrachter sich auf die Sonne konzentrieren kann.

Bei der veränderten Version ist der völlig uninteressante Bildteil, wo es nun wirklich nichts schönes zu sehen gibt aufgehellt und und lenkt mit 2/3 der Bildfläche unnötiger Information ab. Zudem wirkt er total künstlich, weil die Bäume keine Schatten werfen. Wie auch? Lag ja alles im Schatten.

VG, HF
 
Fakt ist, das man mittlerweile selbst bei stark unterbelichteten Stellen noch eine Menge rausholen kann, ohne das es unansehnlich rauscht. Und genau hierbei gibt es starke Unterschiede zwischen den Sensoren.

Rauschen tut es kaum, aber von Details kann man auch nicht mehr viel erkennen.
Könnte damit zu tun haben, dass manche Hersteller mehr kameraintern vorentrauschen, als andere.

Aber eins ist auch klar: bei den Sony-Sensoren kann man besser die abgesoffenen Stellen im Bild "retten", bei den Canon-Sensoren ist mehr Dynamik in den hellen Bildbereichen, da wäre also die Struktur im Himmel besser erhalten geblieben.



Gruß
Peter
 
Könnte damit zu tun haben, dass manche Hersteller mehr kameraintern vorentrauschen, als andere.

Nicht zu vergessen die Konverter, die teilweise auch intern iso-abhängig entrauschen.

Das aber ein massives Hochziehen der Schatten ein gewisses Maaß an Rauschen produziert ist ja logisch. Ich denke in diesem Fall werden das schon so um 3-4 Blenden sein. D.h. wir bewegen uns hier schon im Bereich bei iso 800 oder gar 1600.
Nichtsdestotrotz bleiben aber bei 16MP genügend Reserven für die allermeisten Anwendungen.

Aber eins ist auch klar: bei den Sony-Sensoren kann man besser die abgesoffenen Stellen im Bild "retten", bei den Canon-Sensoren ist mehr Dynamik in den hellen Bildbereichen, da wäre also die Struktur im Himmel besser erhalten geblieben.

Hierzu habe ich ein interessantes Video gefunden:
http://testcams.com/blog/2011/05/03/nikon-dx-vs-canon-aps-c-dynamic-range/
 
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