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Spiegelreflexkamera DSLR-Kaufberatung // Auslandssemester USA

maggi259

Themenersteller
Hi,

ich hoffe Ihr könnt mir bei der Suche einer DSLR weiterhelfen. Ich möchte die DSLR für ein Auslandssemester verbunden mit Besuchen von Nationalparks und Städtetrips nutzen. Ich habe mich für eine DSLR entschieden, weil ich den Unterschied zwischen spiegellos und spiegelreflex doch groß finde. Im Prinzip suche ich eine DSLR für Reisen mit Reisezoomobjektiv, dabei relativ robust für Reisen und eher günstig(gerne auch gebraucht) sollte Sie verloren gehen.

Gruß und Danke

--------------


DSLR-Kaufberatung // Auslandssemester USA

1. Was möchtest du fotografieren? Bitte möglichst genau beschreiben!
- Reisen durch USA  Nationalparks (Landschaft)
- Personen  (Portrait), evtl auf einem Roadtrip
- Strandfotos  Portrait , Landschaft

2. Wieviel Zeit willst Du in das Hobby investieren?
[X ] Ich will eher nur so nebenher knipsen
[X ] Ich werde mir durchaus auch mal Zeit dazu nehmen und alleine in Ruhe Motive suchen
[ ] Ich werde mehrere Stunden oder sogar einen ganzen Tag für eine Fotosession einplanen (z. B. früh morgens extra zur Dämmerung aufstehen, o. ä.)

3. Besitzt du bereits eine Kamera und/oder Objektive? Bitte möglichst genau beschreiben!
Nein, lediglich meine Smartphone Kamera.
4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
Objektiv 150-300€
Gehäuse 150 bis max.300
300 bis max. 600 Euro insgesamt

[ ] Es kommt ausschließlich ein Neukauf in Frage, oder
[X ] Es kommt auch ein Gebrauchtkauf in Frage

4a. Möchtest Du später Dein Equipment erweitern?
[ ] auf gar keinen Fall
[ X] kann ich mir vorstellen bzw. wird sich nicht vermeiden lassen
[ ] ist fest eingeplant

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar Kameras in die Hand genommen?
[ ] Nein
[X ] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): Sony, Nikon, Canon
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt): ________________________

6. Wie wichtig sind dir Größe/Gewicht? Dies solltest Du unbedingt vorher z. B. im Geschäft an verschiedenen Kameras selber ausprobieren. Bitte möglichst genau beschreiben!
- Ich habe lange überlegt, ob eine DSLR das richtige für meine Zwecke sind, weil ich ja schon viel am Wandern und rumreisen bin, aber die anderen sind eben alle spiegellos.
- Möglichst klein und leicht.

7. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[X] Anfänger (Bitte Ergänzung 2) lesen)
[ ] Fortgeschrittener

8. Fotografierst du eher drinnen oder draußen?
[ ] eher in Innenräumen
[X] eher draußen
[ ] weiß noch nicht

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
[X] Ja, aber nur Entwicklung (z. B. des RAW), bzw. Größenbeschnitt o. ä.
[ ] Ja, RAW-Entwicklung und/oder (aufwändige) Retusche, Composing, etc.
[X] Nein, ich verwende die JPG-Bilder so, wie sie aus der Kamera kommen.


Für die Fortgeschrittenen, die genauer wissen, was sie wollen

10. Sucher
[ ]unwichtig
[X]wichtig
....[X]optisch
....[ ]elektronisch

11. Folgende Bildwirkung ist mir besonders wichtig
[ ]Freistellung
[ ]Bokeh
[ ]große Schärfentiefe
[ ] _______________

12. Folgende Objektive fände ich sehr interessant
[ ]lichtstarkes Zoom
[ ]Festbrennweite
[ ]Pancake
[ ]UWW (Ultraweitwinkel)
[ ]Makro
[ ](Super-)Tele
[ ]Spezialobjektiv (z. B. Tilt/Shift, Lupenobjektiv): _______________
- Reisezoom Objektiv 20-270mm
13. Blitzen
[ ] ich will auf jeden Fall mit zusätzlichen Blitzgeräten arbeiten
[X] mir reicht ein eingebauter Klappblitz
[X] Blitzen ist mir weitgehend egal
 
Ich habe lange überlegt, ob eine DSLR das richtige für meine Zwecke sind, weil ich ja schon viel am Wandern und rumreisen bin, aber die anderen sind eben alle spiegellos.
Ja und? Was ist daran Deiner Meinung nach schlechter? Welche großen Unterschiede siehst Du? (nur um zu verstehen was Du wirklich haben willst)
Im Prinzip suche ich eine DSLR für Reisen mit Reisezoomobjektiv
Eigentlich würde ich bei so einem Satz nämlich eher zu einer der besseren Bridge raten (FZ-1000, G-3X, RX-10) - sind aber natürlich alles keine DSLR.
 
Kauf Dir eine Nikon d3200 oder 3300.
Sigma oder Tamron Zoom dazu.

Ich glaube aber mit der Panasonic Fz1000 wärst Du besser bedient.
Und ein 18 bis 105 Vr von Nikon macht bessere Bilder und langt auch.
 
Ja und? Was ist daran Deiner Meinung nach schlechter? Welche großen Unterschiede siehst Du? (nur um zu verstehen was Du wirklich haben willst)

Eigentlich würde ich bei so einem Satz nämlich eher zu einer der besseren Bridge raten (FZ-1000, G-3X, RX-10) - sind aber natürlich alles keine DSLR.

Das habe ich mich auch gerade gefragt...warum fallen alle spiegellosen raus?
Was genau ist der Kritikpunkt?

Zur FZ1000: Hätte ich die Wahl würde ich auch zu dieser Kamera greifen. Für solche Zwecke sehr gut geeignet.
 
Danke schon einmal für die schnellen Antworten. Also wie mir das erzählt wurde, werden die Bilder einer spiegellosen nie so gut sein, wie die einer Reflex, da das Licht anders verarbeitet wird. So kann man das reale Bild besser einfangen und dessen Lichtverhältnisse.
Bin leider noch Laie auf dem Gebiet und kann mich technisch nicht perfekt ausdrücken.

Lieben Gruß
 
Hast du dir mal Beispielbilder der FZ1000 oder RX10 angeschaut? (z.b. hier im Forum)
Hättest du sagen können, dass diese Bilder nicht von einer DSLR stammen?

Übertrieben ausgedrückt: Willst du in erster Linie Bilder machen, oder willst die Bilder danach stundenlang auf Profimonitoren Pixel für Pixel untersuchen und eine Doktorarbeit über die Unterschiede schreiben? :evil:

Dazu kommt dann was hilft dir der "beste Body" wenn das Objektiv nicht sehr hochwertig ist? Hast du dann auch vor in Premiumobjektive zu investieren? (und vor allem hast du das nötige Kleingeld dafür?)
Bei dieser Genauigkeit müsstest du schonmal die ganzen Reisezooms ausschließen und nur mit Festbrennweiten arbeiten! Immerhin trifft ja das Licht erst einmal auf das Objektiv.
Dazu kommt der nächste wichtige Punkt. Ein Bild entsteht nicht von allein und hängt zu einem sehr großen Teil vom Fotografen ab. (Wenn ich dich jetzt in einen Rennwagen hocke und dich gegen einen Profifahrer antreten lasse, zieht dich der auch im alten Golf ab).
Verstehst du worauf ich hinaus will? Man sollte sich nicht zu sehr auf irgendwelche technischen Details versteifen und verrückt machen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wie mir das erzählt wurde, werden die Bilder einer spiegellosen nie so gut sein, wie die einer Reflex, da das Licht anders verarbeitet wird. So kann man das reale Bild besser einfangen und dessen Lichtverhältnisse.

Das ist falsch. Der Spiegel einer DSLR klappt doch für die Aufnahme sowieso weg, wie sollen da Fotos anders aufgenommen werden als bei einer spiegellosen Kamera?

Eine DSLR kauft man, wenn man einen optischen Sucher möchte, das ist der Punkt.
 
...werden die Bilder einer spiegellosen nie so gut sein, wie die einer Reflex, da das Licht anders verarbeitet wird...

Das stimmt nicht!

Der einzige Unterschied ist, dass man bei einer Spiegellosen, dass Display oder den elektronischen Sucher zur Bildkomposition verwendet (das was der Sensor sieht wird direkt ausgegeben) und bei einer DSLR einen optischen Sucher (hier braucht man eine komplizierte Prisma- und Spiegeloptik, dieser Spiegel hängt die meiste Zeit vor dem Sensor. Machst du ein Bild klappt der Spiegel weg und der Sensor macht das Bild).

Dadurch sind Spiegellose auch kleiner und kompakter, da der ganze Mechanismus wegfällt.

Bei einer Spiegellosen siehst du schon vor der Aufnahme wie das Bild wird. Du siehst ob Lichter zu hell oder dunkel sind und wie das Bild insgesamt aussieht. Bei einer DSLR musst du nach dem Bild schauen ob es so geworden ist wie du denkst (das sog. Chimping sieht man oft. Die Leute machen ein Bild setzen ab schauen aufs Display und dann wird nochmal das Foto gemacht)
 
Danke schon einmal für die schnellen Antworten. Also wie mir das erzählt wurde, werden die Bilder einer spiegellosen nie so gut sein, wie die einer Reflex, da das Licht anders verarbeitet wird. So kann man das reale Bild besser einfangen und dessen Lichtverhältnisse.
Bin leider noch Laie auf dem Gebiet und kann mich technisch nicht perfekt ausdrücken.

Lieben Gruß

Der Unterschied ist wie gesagt vor allem vor der Aufnahme des Fotos (Sucher/Display) zu finden.

Nicht aus den Augen zu lassen: dein Budget.
Bei ca. 600 Euro Budget für Kamera und Objektiv macht eine FZ1000 genauso gute Bilder wie eine DSLM, SLT oder DSLR.

In dieserm Bereich findest du das meiste Optimierungspotential hinter der Kamera ;)

Bei den DSLR findet man häufiger größere Sensoren als bei Kompaktkameras und DSLM, was sich dann auf die Bildqualtät auswirkt. Das spielt sich jedoch alles außerhalb deines Budget ab.
Ich würde auch zu der FZ1000 für deinen Zweck greifen.
 
Danke schon einmal für die schnellen Antworten. Also wie mir das erzählt wurde, werden die Bilder einer spiegellosen nie so gut sein, wie die einer Reflex, da das Licht anders verarbeitet wird. So kann man das reale Bild besser einfangen und dessen Lichtverhältnisse.
Bin leider noch Laie auf dem Gebiet und kann mich technisch nicht perfekt ausdrücken.

Lieben Gruß

wer Dir das erzählt hat, weiss nicht, worüber er redet, hat schlichtweg nicht die geringste Ahnung.
Wir zuvor schon dargestellt, wird das Bild immer durch den Sensor erzeugt und der wird bei beiden Systemen auf identische Art und Weise belichtet.
Die erzielbare Bildqualität ist keineswegs davon abhängig, ob vor dem Sensor ein Spiegel ist (und beim Belichten wegklappt) oder eben nicht.
Im Gegensatz zu Kameras mit Klappspiegel zeigt eine Spiegellose schon vor der Aufnahme, wie das Bild wird, wie sich die Belichtungseinstellungen auf das fertige Bild auswirken.
 
Ja, das war vermutlich meib Fehler. Der Grund ist wie ihr schon sagt der größere Sensor, der das bessere Bild ausmacht. Ist dies in dieser Preisklasse noch nicht so? Nehme man zb ein sigma 20-270 mm objektiv und eine Sony slt a 58.
 
Ganz klar können grössere Sensoren Vorteile haben, können, müssen aber nicht.
Manchmal etwas mehr Dynamik, manchmal etwas weniger Rauschen im High-ISO-Bereich, dafür aber weniger Tiefenschärfe.
Vieles lässt sich bei kleineren Sensoren durch lichtstärkere Optiken bzw. eingebaute Stabis ausgleichen, dazu ist hier im Forum schon sehr viel geschrieben worden, das sollte man nicht alles wiederholen.
In der Praxis taugen alle modernen Sensorformate bis hin zum 1-Zöller von Sony für alle Alltagsbilder.
Die Sony a58 ist eine Einsteigerkamera mit halbduchlässigem Spiegel, die schon von Vornherein die halbe Blende Lichtstärke durch die Umlenkung von Lichtteilen verschenkt, also keinerlei Vorteile mehr gegenüber MFT hat, zudem auch hinter einer spiegellosen A6000 zurücksteht.
Ein Sigma als "Suppenzoom" (ich kenne nur ein 18-250, ein 20-270 gibt es nicht) ist lichtschwach und leistungsmässig auch sonst keineswegs ein Highlight. A58 und dieses Sigma und Du verschenkst von Vornherein Vieles. Da kann bspw. eine FZ1000 oder eine RX10 mit ihrem lichtstarken Objektiv eine ganze Menge mehr, der kleinere Sensor tritt da in den Hintergrund.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also DSLR haben nicht Prinzipiel einen größeren Sensor!

Nikon DSLR/Canon DSLR/ Sony SLT/ Sony Spiegellos/Canon Spiegellos/ Pentax DSLR/ Fujifilm Spiegellos haben alle die gleiche Sensorgröße (APS-C) und teilweise sogar die selben Sensoren verbaut.

Sony bietet auch Spiegellose mit KB-Sensor.

Nur mft hat minimal kleinere Sensoren (gabs aber auch schon in DSLRs)

Bis auf KB wirst du, außer im Labor, keine Unterschiede sehen mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde.

In deinem Fall und Budget würde ich aber auch zur FZ1000 raten.
 
Hast du dir denn mittlerweile ein paar Beispielbilder einer FZ1000 oder RX10 angeschaut? Sagen dir die Bilder nicht zu? Wenn ja, was gibt es für Kritikpunkte?

Ich habe ein bisschen das Gefühl, der Suchende hat sich hier etwas in dem Gedanken "Nur eine Spiegelreflex liefert super Bilder ab" festgefressen.
In erster Linie ist die Kamera das Werkzeug, und erst in Kombination mit Können kann man ein Werkzeug auch so einsetzen, dass etwas gutes herauskommt. Und das Können (Spezialfälle mal ausgenommen) zählt mehr als das Werkzeug.
 
eine Sony slt a 58.
Das wäre sogar eine Kamera wo die von Dir angeführte Aussage sogar einen gewissen Sinn ergibt, denn hier ist die "Lichtverteilung" tatsächlich etwas anders als bei DSLR und (anderen) DSLM, da hier ein halbdurchlässiger Spiegel eingebaut ist (das Licht wird also tatsächlich "verteilt") - spielt aber für das was Du willst auch keine Rolle!
Der Grund ist wie ihr schon sagt der größere Sensor, der das bessere Bild ausmacht.
Das ist auch nicht richtig. Es gibt Fotosituationen in denen man mit einem größeren Sensor Vorteile hat, aber für viele Fälle ergibt das eher ein "anderes" Bild, nicht unbedingt immer ein "besseres" - davon abgesehen ist der Sensor auch nur ein kleiner Teil in der Kette (wie schon aufgeführt).
Nehme man zb ein sigma 20-270 mm objektiv
Und so ein Objektiv wird sich sehr viel negativer auf Deine Bilder auswirken, als ein "kleiner Sensor". Wenn Du wirklich vorhast nur so ein Objektiv zu nutzen und sonst nichts weiter, dann greif lieber zu einer FZ-1000, da hast Du ein gutes und lichtstarkes Objektiv vor einem leistungsfähigen Sensor in einer recht universellen Kamera - da wirst Du mit so einem Reisezoom an einer Systemkamera (egal ob DSLR, DSLM oder SLT) auch nicht besser, in einigen Fällen sogar schlechter dastehen!
Eine Systemkamera - egal welche, egal wie groß der Sensor ist, egal wie der Sucher arbeitet - wird ihre Stärken nur dann ausspielen können, wenn der Fotograf weiß in welcher Situation welches Objektiv optimal ist und das dann auch gekauft, mitgenommen und eingesetzt hat.
Ich sehe bisher eher nicht, dass Du genau das machen willst - also schau Dir die FZ-1000 an, ich denke das ist genau die Kamera die Dir vorschwebt.
 
Eines sollte auch nicht vergessen werden, das Gewicht und die Größe. In den ersten 2, 3 Stunden ist das egal. Aber lauf mal mit einer schweren Kameratasche einen ganzen Tag umher. Glaub mir, die wird von Minute zu Minute schwerer.

Sensorgrößen sind heutzutage (fast) egal. Wichtiger sind die Objektive. Aber am allerwichtigsten bist du. Kamera und Objektiv sind nur Werkzeuge, du machst das Foto.

Wie die anderen hier stimme ich auch für die FZ-1000!
 
..und da ist sie wieder die mft-Fraktion der Spiegellosen....:D
Ich geb dir den Rat, mal in einen Laden zu gehen und dir die unterschiedlichen Konzepte bei den Kameras anzuschauen.
Mich zB. nervt bei den EVF (Elektronischer Sucher, wie er bei Spiegellosen verbaut wird), das rauschen bei weniger Licht und der dann auch noch oft auftretende Nachzieheffekt (Schlieren beim Schwenken). Da ist für mich ein optischer Sucher (OVF) weitaus besser. Aber jeder Jeck ist anders...

Richtig ist jedenfalls, das ein größerer Sensor dir Vorteile bietet, wenn das Licht weniger wird. Das Argument, man könne das durch Lichtstärkere Objektive ausgleichen ist ein Witz, denn diese gibt es selbstverständlich auch für DSLR. Es gibt sogar DSLR mit Stabi eingebaut (Pentax).
Ich schlage dir mal 3 Kombis vor, die neu in dein Budget passen.
DSLR: Nikon D3300 mit 18-105 Objektiv. Kostet neu rd.500€
DSLM: Panasonic G6 mit dem kleineren mft-Sensor mit 14-45 und 45-150 Objektiv. Kostet neu rd.590€

Als kleine Spiegellose (DSLM) mit APSC-Sensor die Sony A6000 mit 16-50 Objektiv. Die kostet neu rd. 590€

Schau dir diese Kameras mal an und vergleiche auch, wie du mit dem Sucher klar kommst und sie dir "in der Hand liegen"....
 
Danke für die ganzen Infos. Als nächstes werde ich jetzt nochmal ins Fachgeschäft gehen und ein wenig austesten, was mir am besten gefällt von den hier genannten Modellen.

Mich würde interessieren, ob es auch die FZ-1000 oder ein ähnliches evtl. etwas schwächeres Modell für ca. 300 € gibt? Gerne auch gebraucht oder ein älteres Modell.
 
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