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Welche Brennweite für Makroobjektive?

Nö, der angegebene Abbildungsmaßstab ist der größte mögliche (an der Naheinstellgrenze), wenn Du mit der Cam vom Objekt weggehst wird natürlich die Abbildung des Objektes auf dem Sensor kleiner und damit ändert sich auch der Abbildungsmaßstab... das gilt aber nur, wenn sich die Brennweite des Objektives nicht ändert, d.h. wenn Du eine Fixbrennweite verwendest oder den Zoomfaktor des Zooms nicht veränderst...

ah ok jetzt hab ich das verstanden
lässt sich denn allg. sagen das eine festbrennweite besser ist oder worauf muss man jetzt ganau achten?
 
Zuletzt bearbeitet:
sieht gut aus
ich hab mir das jetzt mal vorgemerkt
bei ebay findet man das schon ab 400€
mal sehen ob sich da was machen lässt....(wenn nicht muss ich in den ferien wieder arbeiten gehen^^)
 
ja ok so genau hab ich das jetzt noch nicht verglichen....ich wollte mir nur erstmal die preisdimension ansehen
auf jeden fall ist das kein günstiges Hobby^^....das ganze zubehör kostet immer so viel
 
Noch was zum Preis-checken:
Sigma Objektiv AF 50mm 2.8 EX DG Makro
http://geizhals.at/a45038.html

Abbildungsmaßstab 1:1, Naheinstellgrenze 19cm - da kannst allerdings schon Probleme bei Insektenmakros kriegen (Fluchtdistanz - die hauen ab bevor Du *klick* machst ;))... aber über das Objektiv weiß ich nix - schau mal bei dyxum.com nach oder im Parallelforum in der Objektivdatenbank...
 
ja ok so genau hab ich das jetzt noch nicht verglichen....ich wollte mir nur erstmal die preisdimension ansehen
auf jeden fall ist das kein günstiges Hobby^^....das ganze zubehör kostet immer so viel

yepp, aber gute Objektive kaufst Dir nur ein mal... und die kannst auch wieder recht gut verticken, ohne viel Wertverlust, denn aufpassen wirst ja drauf ;)
 
ja ok so genau hab ich das jetzt noch nicht verglichen....ich wollte mir nur erstmal die preisdimension ansehen
auf jeden fall ist das kein günstiges Hobby^^....das ganze zubehör kostet immer so viel

Es gibt auch Alternativen in der Makrofotografie, zum Teil sogar mit besseren Ergebnissen als mit einem Makroobjektiv:
1.Nahlinsen: sehen aus wie Filter und lassen sich vor jedes Objektiv mit dem gleichen Filterdurchmesser schrauben. AF funktioniert wie gewohnt, es geht kein Licht verloren, nur die Naheinstellgrenze wird nach hinten verschoben.
2.Zwischenringe:werden wie ein Telekonverter zwischen Objektiv und Kamera geschraubt und verschieben die Naheinstellgrenze. Da sie keine Linsen enthalten verschlechtern sie die Bildqualität nicht, allerdings geht Licht verloren.
3.Umkehrringe: Mit einem Umkehrring lässt sich ein Objektiv mit einer Brennweite zwischen 30 und 50mm zu einem starken Makroobjektiv mit Abbildungsmaßstäben bis zu 10:1 (das schafft kein Makroobjektiv) umwandeln. Auch hier verschlechtert sich die Qualität nicht, da keine zusätzlichen Linsen in den Strahlengang kommen.
mfG
Oskar
 
umkehrobkejtiv geht mit der alpha 350 nicht....hab schon probiert
und was für einen abbildungsmaßstab schafft eine nahlinse?
hab ein 18-70mm und ein 55-200mm objektiv falls das hilft
 
Das 18-200 ist mit einem Abbildungsmaßstab von 1:3,7 "weniger Makro" als z.B. das 70-300 mit einem Abbildungsmaßstab von 1:2

Und klarerweise ist es mit einem "echten" Makro (also Fixbrennweite und Abbildungsmaßstab 1:1 und hoher Lichtstärke usw.usw.) einfacher als mit 'nem Zoom. Kommt auch drauf an, was für Ansprüche Du stellst, wieviel Kohle Du investieren willst, was Du makrotisieren willst... so generell kann man das net beantworten wie Du alleine schon an der Debatte "wie definiert sich Makro" siehst...
Ich beschreibe mal meinen kleinen Versuch zur Ermittlung des Abbildungsmaßstabs mit
- meiner Sony Alpha 300,
- meinem Tamron 18-200mm (160 Euro),
- meiner Vorsatzlinse Raynox DCR-250 (40 Euro) und
- einem Zollstock. :D

Brennweite auf 200mm, Fokussierung manuell auf das Minimum, 45cm. Einmal mit Lupe, einmal ohne mit der Kamera an den Zollstock herangehen, bis er scharf ist (also die Naheinstellgrenze erreicht ist).

Zwei Ergebnisbilder:
mit: http://picasaweb.google.de/mreich99/MakroFotos#5301330405190852370
ohne: http://picasaweb.google.de/mreich99/MakroFotos#5301330284802826978

Berechnung mit Zusatzlinse:
Die Sony Alpha 300 hat einen Sensor von 23.6x15.8mm
Ein ziemlich exakt 29,5mm breites Objekt wurde sensorfüllend fotografiert...

=> Neuer Abbildungsmaßstab = 29,5/23,6 = 1,25 (der Gegenstand ist 1,25 mal so groß wie seine Abbildung)
D.h. der Abbildungsmaßstab wurde durch die Raynox-Linse von 1:3,7 auf 1:1,25 verbessert.

Gegenprobe: Ohne Linse bei Abbildungsmaßstab lt. Katalog 3,7 müssten mindestens 23,6*3,7 = 87,32mm Zollstock im zweiten Bild sein. Joa, stimmt einigermaßen.

Oh, und das Fazit: Mit der Linse kann man für 40 Euro Mehraufwand gegenüber der Ausrüstung, die ich bereits habe, recht beeindruckende Bilder machen. Die Bildqualität... es ginge sicherlich besser als auf diesen beiden Bildern, aber ein echtes Makroobjektiv ist sicherlich qualitativ immer besser. Egal, ich habe sie noch von Zeiten ohne die Möglichkeit, Objektive zu wechseln. ;)
 
Mal eine Frage, ich finde den Haken nicht...
Dieses Sigma 50mm 2.8 wurde hier irgendwo empfohlen, es hat einen Abbildungsmaßstab von 1:1 für unter 260 Euro.

Dieses alte Sigma-Objektiv für Minolta hat genau dieselben Daten wie das neue Sigma (50mm, 2.8, 19cm Naheinstellgrenze), erreicht es darum nicht auch genau denselben Abbildungsmaßstab von 1:1? Einen Autofokus-Motor hat es ja auch, und kompatibel zu meiner Sony Alpha 300 ist es doch, oder?

Schafft es also für 130 Euro genauso beeindruckende Bilder wie das neue Sigma 50mm 2.8 und wie das Tamron 90mm 2.8? Schließlich haben alle drei den Abbildungsmaßstab 1:1, aber einmal für 130, einmal für 250, einmal für 350 Euro.

PS: Ich meine natürlich, welche Unterschiede gibt es abgesehen von Alterserscheinungen wie Kratzern, schwegängigen Gewinden o.ä.. Sprich, welche Unterschiede gibt es zwischen diesen drei Objektiven, wenn das gebraucht erstandene 50mm in sehr gutem Zustand wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Unterschied liegt auch in der Verwendung von verschiedenenen Glassorten.
Das Sigma ex DG hat u.a. eine andere Beschichtung der letzten Linse, damit sollen Reflexionen vom Sensor verhindert werden.
Der Unterschied vom 50ziger zum 90ziger ist eigentlich nur die Entfernung zum Objekt bei der 1:1 Einstellung, beim 50ziger eben 19cm und beim 90ziger soweit ich weis, sind es 47cm.
Bei älteren Sigmas kann es allerdings sein, dass die AF-Gestänge die Kraft der neuen AF-Motoren nicht aushalten und deshalb oft die Zähne abgeschert werden, ob das 50 Makro dazu gehört kann ich aber nicht genau sagen.

Optisch sind beide, finde ich jedenfalls, gleich.
 
Zuletzt bearbeitet:
...Dieses alte Sigma-Objektiv für Minolta hat genau dieselben Daten wie das neue Sigma (50mm, 2.8, 19cm Naheinstellgrenze), erreicht es darum nicht auch genau denselben Abbildungsmaßstab von 1:1? Einen Autofokus-Motor hat es ja auch, und kompatibel zu meiner Sony Alpha 300 ist es doch, oder?...
Doch, es erreicht auch den Abbildungsmaßstab 1:1, ist kompatibel zu den Alphas - aber es hat keinen Autofokus-Motor, der AF-Motor ist in Deiner Alpha.

...Schafft es also für 130 Euro genauso beeindruckende Bilder wie das neue Sigma 50mm 2.8 und wie das Tamron 90mm 2.8? Schließlich haben alle drei den Abbildungsmaßstab 1:1, aber einmal für 130, einmal für 250, einmal für 350 Euro.
Von der Abbildungsgröße sollte zwischen den drei Objektiven kein Unterschied sein... mit dem Tamron mußt 10cm weiter vom Objekt weggehen als mit den beiden Sigmas.

...PS: Ich meine natürlich, welche Unterschiede gibt es abgesehen von Alterserscheinungen wie Kratzern, schwegängigen Gewinden o.ä.. Sprich, welche Unterschiede gibt es zwischen diesen drei Objektiven, wenn das gebraucht erstandene 50mm in sehr gutem Zustand wäre.
Ich nehm mal an, es wird Unterschiede in der Bildquali geben... man müsste mal irgendwo vergleichbare Pics sehen...
 
Was immer leicht vergessen wird, die Nahgrenze welche bei Makroobjektiven angeben wird, ist immer vom Chip zum Motiv gerechnet. Also wird es bei 50mm bis 105mm wenn ich 1zu 1 abbilden will, wird es schon knapp mit der Fluchtdistanz von Insekten. Bei 180mm Makroobjektiv reduziert wenn ich ein kleines Insekt formatfüllend 1 zu 1 aufnehmen will auf unter 10 cm. Man kann sich nun ausrechnen wie weit ich mit einer kleineren Brennweite ran muss.

MfG
 
Was immer leicht vergessen wird, die Nahgrenze welche bei Makroobjektiven angeben wird, ist immer vom Chip zum Motiv gerechnet. Also wird es bei 50mm bis 105mm wenn ich 1zu 1 abbilden will, wird es schon knapp mit der Fluchtdistanz von Insekten. Bei 180mm Makroobjektiv reduziert wenn ich ein kleines Insekt formatfüllend 1 zu 1 aufnehmen will auf unter 10 cm. Man kann sich nun ausrechnen wie weit ich mit einer kleineren Brennweite ran muss.

MfG

Stimmt schon, war klar... so gesehen ist die Nahgrenze von 95cm meines Tamron 70-300 (trotz dem geringeren Abbildungsmaßstab von 1:2) nicht unbedingt ein Nachteil :D Jetzt mal abgesehen von den anderen nachteilen, die ein Zoom in der Makroverwendung hat (bevor alle über mich herfallen ;))
 
Stimmt schon, war klar... so gesehen ist die Nahgrenze von 95cm meines Tamron 70-300 (trotz dem geringeren Abbildungsmaßstab von 1:2) nicht unbedingt ein Nachteil :D Jetzt mal abgesehen von den anderen nachteilen, die ein Zoom in der Makroverwendung hat (bevor alle über mich herfallen ;))


Das Tamron und auch das vergleichbare Sigma (von dem weis ich es ganz genau, da ich es selbst mal hatte) verhält sich im Makrobreich wie eine Festbrennweite, da es verriegelt wird und nur dann kann man es als Makro nutzen. Es ich ist in diesem Bereich, was die Schärfe betrifft, auch wesentlich besser als im Zoom-Modus bei 300mm
 
Das Tamron und auch das vergleichbare Sigma (von dem weis ich es ganz genau, da ich es selbst mal hatte) verhält sich im Makrobreich wie eine Festbrennweite, da es verriegelt wird und nur dann kann man es als Makro nutzen. Es ich ist in diesem Bereich, was die Schärfe betrifft, auch wesentlich besser als im Zoom-Modus bei 300mm

Ja, stimmt, ich kann mein Tamron auch nur zwischen 180 und 300mm auf "Macro" umschalten, dann isses dort verriegelt und eben als Makro verwendbar.
 
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