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Altes Notebook aufrüsten...macht es überhaupt Sinn?

m.rexer

Themenersteller
Hallo,

ich habe ein Asus M51v Notebook von 2008. Nun würde ich gerne ein paar Sachen verbessern wollen aber erst einmal nachfragen, ob das überhaupt sinnvoll ist was ich mir da überlegt habe.

Kurz die Daten vom Asus:

- Intel Core 2 Duo T9600 2,8GHz
- 4 GB Ram (müsste DDR2-800 sein)
- 320GB Festplatte (5400 rpm)

Nun zu meiner Überlegung:

Ich arbeite viel mit Lightroom und auch ein bisschen mit CS5, bis die einzelnen Bilder immer geladen sind dauert mir viel zu lange...
Jetzt hab ich mir gedacht, die 4GB gegen 8GB auszutauschen und mir eine SSD (128GB) zu holen und Extern eine 2,5 500GB immer dran zu haben...
Würde das etwas bringen?

Da das Display auch nicht so der Bringer ist, wollte ich mir hier noch ein 27" Display in der Preisklasse um die 1000€ holen.
Der Monitor soll dann für ein kommendes MBP geeignet sein...(MBP erst 2013)

Hatte überlegt ein Imac zu nehmen, aber tendiere nun eher zum Monitor + MPB

Freue mich über eure Antworten.
 
Hallo,
ich denke schon, dass sich eine SSD bei dir noch auszahlt. Vorallem dürfte die mehr bringen als mehr RAM.
Ich hab auch 4GB und mehr als insgesamt 3GB mit Lightroom hat ich noch in im RAM. Ob da jetzt 8GB was nutzen weiß ich nicht.
Ich hab auch eine SSD im Laptop und eine externe 3,5" über eSata angeschlossen.
Das ist nämlich der nächste Punkt. Eine externe dauerhaft über USB2.0 wäre mir zu langsam. Wenn ich das auf die schnelle richtig gesehen hab hat dein Laptop auch einen eSata Anschluss. Wäre also eine Überlegung Wert aber Achtung die meisten eSata Anschlüsse liefern keinen Strom (wäre Power over eSata), dass heißt das du noch ein Netzteil oder ein zusätzliches USB Kabel für die Stromversorgung bräuchtest.

MFG
 
Lohnt nicht. Alles was über den RAM-Ausbau hinaus geht ist Verschwendung. Die Hardware ist im Vergleich zu den Desktops zu teuer und der Performancegewinn vergleichsweise marginal. Am besten Zerlegen und die Teile einzeln bei .eb.ay verticken. Gibt noch genug Bastler mit zuviel Freizeit.
 
Also zum zerlegen funktioniert er noch zu gut...

Hatte eben wieder das Problem als ich LR und CS5 offen hatte, dass sich alles aufgehangen hat...jeder Mausklick dauert dann 5-10 Sekunden...hilft denn da gar nichts?
 
Du kannst mal im Task Manager schauen wie stark dein Prozessor und/oder der RAM ausgelastet sind. Von der Festplatte kann man die Aktivitätsdaten zumindestens bei WIN7 über den Ressourcenmonitor auslesen.
 
Also zum zerlegen funktioniert er noch zu gut...

Hatte eben wieder das Problem als ich LR und CS5 offen hatte, dass sich alles aufgehangen hat...jeder Mausklick dauert dann 5-10 Sekunden...hilft denn da gar nichts?

Nimm zuerst mal den Process Explorer (MS/sysinternals) und schau mal was den Hänger produziert. Eingeschlafene Festplatten (Energiemanagement) und ein Virenscanner von der Firma S sind die besten Showstopper.
 
Lr und CS5 offen...CPU 10-40% Arbeitsspeicher rund 2,3-2,8 GB...wenn ich ein Bild von LR in CS5 verschicbe zum bearbeiten hab ich eine 100% CPU-Auslastung über ca. 1-1,5 sek....am AS tut sich nicht wirklich was....das Bild braucht aber insgesamt um die 5-7 sek um in CS% angezeigt zu werde...

Hab in einem anderen Thread gelesen, dass dieses verschieben zw. LR und CS5 durch eine SSD beschleunigt wird...
 
Jetzt hab ich mir gedacht, die 4GB gegen 8GB auszutauschen und mir eine SSD (128GB) zu holen und Extern eine 2,5 500GB immer dran zu haben...
Würde das etwas bringen?
Wenn Du mit 128GB (zu Gunsten von max. 100 Euro Ersparnis) auskommst, dann vieleicht. Eine Platte, die per USB2 angebunden ist (oder wie willst Du die ext. Platte sonst anbinden) ist m.M. nach zum Arbeiten ungeeignet. Sonst wäre noch ein USB3-Expresscard-Interface denkbar, falls die Asus einen ExpressCard-Slot besitzt.

Da das Display auch nicht so der Bringer ist, wollte ich mir hier noch ein 27" Display in der Preisklasse um die 1000€ holen.
Hat der Asus einen Displayport? Sonst wird es mit der Auflösung schwierig. U.U. (vorher bei Asus und/oder Intel nachsehen) sind 2540x1440 auch per DualLink DVI Möglich. Ob Dein Chipsatz das aber unterstützt musst Du prüfen.

Zu Mac&Co sage ich nur soviel: wenn Dir der Umstieg Spaß macht und Du keine anderen Programme wie die oben erwähnten verwendest, warum nicht.

Und ob sich der ganze Aufwand für Deinen aktuellen Notebook lohnt, wenn Du sowiso ein MBP kaufen möchtest, wage ich mal zu bezeifeln.

Wenn ich davon ausgehe, daß auch der C2D schon SATA besitzt, dann lohnt sich sowohl der Einbau eine SSD (256GB für <200 Euro, z.B. Samsung 830 oder Crucial M4, dort u.U. die Slim-Variante), wie auch der Speicherausbau, falls dies noch möglich ist (4GB um die 24 Euro, DDR2 mag teurer sein).

Lohnt nicht. Alles was über den RAM-Ausbau hinaus geht ist Verschwendung. Die Hardware ist im Vergleich zu den Desktops zu teuer und der Performancegewinn vergleichsweise marginal.
Dann habe ich bei meinem Laptop wohl irgendwas falsch gemacht. Der Austausch der HDD gegen eine SSD hat gefühlt die 2-3fache Performance gebracht. Nicht nur beim Booten (was gerade bei mir im Fotoalltag sehr oft vorkommt), sondern auch bei so mickrigen Dingen wie der RAW-Konvertierung (Batch RAW->TIFF), bei denen die lahme Platte ca. 23% Performanceunterschied ausgemacht hat (unkomprimiertes 8 bit TIFF war langsamer wie JPG). Mit der SSD ist TIFF schneller wie JPG (was man durchaus erwarten darf).

Die (gefühlte) Beschleunigung des Zugriffes auf meine Bilddatenbank (inkl. Laden der Indexbilder) ist dabei nicht betrachtet, da ich es nicht gemessen habe.
 
Wenn es Dir nicht zu viel Geld ist, bin ich auch der Meinung, dass sich eine SSD auf jeden Fall lohnt, wenn man mal eine hatte will man nicht mehr ohne arbeiten.

Aber bevor Du Dir einen SSD kaufst, solltest du vorher mal Google bemühen, ich hatte meine Samsung 830 mal kurz in meinem HP NC6320 drin, danach war die so gut wie für den Hintern, was genau geschehen ist weiß ich nicht (lief zwar noch aber extrem schlechte Zugriffszeiten 9ms oder so, auf jeden Fall schlechter als eine HDD) , doch zum Glück wurde die Platte getauscht.

Was eventuell auch interessant für dich sein könnte, wenn du auf 8GB Ram aufrüstest, dir eine RamDisk zu installieren, wenn Du die Bilder von der HDD auf die RamDisk kopierst und von da aus alles machst (Bearbeiten und Co), könnte das je nach Bedürfnis einen Ersatz für eine SSD sein, zumindest bis zum neuen NB.

Ich habe das auf meinem neuen Rechner mal neben der SSD getestet, hat sich aber bei mir nicht gelohnt, da da keine großen Leistungssprünge mehr drin waren.
(Kurzfristig getestet mit CNX2 und 20 Bilder Stapelverarbeitungn mit der SSD 32 Sekunden, von der Ramdisk aus waren es 29 Sekunden)

Viele Grüße
Megalodon
 
Du solltest vorher prüfen, ob der RAM-Ausbau überhaupt mit dem Rechner bzw. Mainboard möglich ist. Häufig sind bei dem Jahrgang 4GB bereits das Maximum.
 
Kurze Frage:

Welche Betriebsystem läuft auf dem Laptop ?

Bei x32 Bit Systemen ist so oder so Ende bei 4 GB RAM. Mehr kann das OS nicht verwalten.

Wenn es ein x64 Bit System ist, dann kann mann das ganze noch erweitern.

Un mal ganz ehrlich:

Ich weis nicht wie alt der Laptop ist, aber nach 3 Jahren würde ich da keine müde Mark mehr reinstecken. Der Preis ist im gegensatz zu aktueller Hardware und Leistungsgewinn dort einfach zu hoch.

Verticker das Ding bei Ebay und kauf dir was neues !!

Hab so oft die Frage von Kunden: ja ich hab da ein Laptop, der is jetzt so und so alt, was mach ich da den am besten ?

Zu 99% Wegwerfen und neu kaufen oder weiterbenutzen, ganz selten das da mal was aufgerüstet wird.

LG vom geplagten Sysadmin
Foxy25
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stand letzten Herbst vor derselben Frage, weil mein Lenovo R500 etwas zu lahm für Lightroom 3.6 war. Zunächst habe ich mir die Ersatzteilpreise angesehen. Danach bin ich nach über 15 Jahren ausschließlicher Notebooknutzung wieder auf einen Desktop umgestiegen. Hauptgründe:
  • Leistungsgleiche Hardware ist als Desktop erheblich preisgünstiger,
  • man kann die optimale Konfiguration beliebig selbst zusammenstellen,
  • Reparatur und Aufrüstung sind später einfach und preisgünstig,
  • mit Dockingstation, großem Monitor usw. ist auch ein Notebook nicht mehr mobil.
Deshalb mein Tipp: Bau' Dir einen neuen starken Rechner zusammen (macht Spaß und spart Geld) und behalte Dein Notebook unverändert oder verkaufe es. Für meinen AMD-Quadcore mit u.a. 8GB RAM, 64 GB SSD, 1,5TB HD, USB3, Flüsterlüftern und Win7/64 habe ich unter 500 € ausgegeben. Frage Dich selbst, was Deine ASUS-Ersatzteile kosten würden...
 
dein Notebook ist doch relativ neu

ich habe zwar alle ab Kauf immer mit maximalem Speicher gekauft, in deinem Fall könnte also die Speicheraufrüstung lohnen, meine sind ja älter, Notebook 2006 hat nur 4GB und eine aufgerüstete Platte bekommen, was eben ging mit IDE 250GB, das Netbook von 2010 bekommt nun eine 750GB Platte, warum nicht....

eine SSD würde dir auch helfen, aber 128 GB ? find ich ein bissl knapp, würde eher an 256GB denken.

welches OS ? über 4GB Speicher lohnt nur oberhalb von winXP(32) sonst eher SSD mit extra Partitionen um festen 4GB Auslagerspeicher zu realisieren, auf einer Partition geht ja nur 4GB, das ist knapp, mit 8-12 GB -> 2-3 extra Partitionen je 4GB - Auslagerspeicher ist XP auch schneller und das ewige umräumen im OS muss nicht stattfinden (win verwaltet den Auslagerspeicher).
 
mit extra Partitionen um festen 4GB Auslagerspeicher zu realisieren
Eine eigene Partition dafür muss bei einer SSD auch nicht wirklich sein, da weiss man sowiso nicht (und kann es auch nicht beeinflussen), welche physikalischen Speicherbereiche für welche logischen Sektoren verwendet werden.
 
Eine eigene Partition dafür muss bei einer SSD auch nicht wirklich sein, da weiss man sowiso nicht (und kann es auch nicht beeinflussen), welche physikalischen Speicherbereiche für welche logischen Sektoren verwendet werden.

darum gehts nicht ! winXP32 kann nur 4GB fest pro Partition, deswegen nur als Auslagerspeicher und als Erweiterung zum eingebauten ;)

aber ich lasse mich gerne belehren wie es anders besser gehen soll
 
Ich habe ein Notebook mit einer ähnlichen Ausstattung. Mit dem ursprünglich installiertem Vista (32 bit) hatte das Gerät öfter mal Gedenkpausen eingelegt. Nach dem Umstieg auf Windows 7 (64 Bit) waren diese weg.
Lightroom kann unter einem 32 Bit System den Speicher wohl nicht so effizient verwalten.
Allerdings schlägt allein das OS in der Systembuilderversion je nach Version mit ca. 100 Euro zu.

Bzgl. Speicheraufrüstung: Falls Du noch ein Speicherslot frei haben solltest und dein Borad es erlaubt macht es zusammen mit einem 64Bit OS Sinn. Ansonsten: Eine Speicheraufrüstung macht ökonomisch bei DDR2 und belegten Slots fast keinen Sinn (sofern es überhaupt möglich ist) da Du dann 8 GB neu kaufen musst -> ca 120 Euro

Wenn man sich jetzt überlegt, dass Du für das gute Stück vielleicht noch 200 Euro bekommst wenn Du es so wie es ist verkaufst, würde ich ernsthaft in Erwägung ziehen was Neues zu kaufen
@jar: XP SP3 kann auch große Partitionen, ich glaube bei 2 TB ist Schluss
 
Zuletzt bearbeitet:
@jar: XP SP3 kann auch große Partitionen, ich glaube bei 2 TB ist Schluss

weiss ich, ist aber bei Auslagerspeicher nicht das Problem, das Problem ist dort eine 4GB Begrenzung, deswegen braucht man ja mehr Partitionen ! dadurch wird fester Auslagerspeicher von 4-16 GB erst möglich, nutze ich seit Jahren weil eine 3 Monatsübersicht der Bilder mit Exifer schon mal 8-10 GB Cache verschlingt, ich kenne nur kein besseres Tool dafür
 
1. Auch wenn 32 Bit 4 GB adressieren können, teilt Windows x32 Programmen standardmäßig nur max. 2 GB zu, da es immer noch Programmierer gibt, die signed und unsigned nicht sauber auseinanderhalten können.
2. So weit ich gelesen habe, lagert Lightroom/Photoshop gern mal was aus.
3. Eine externe Platte ist langsam wegen des USB Protocol Overheads, des USB-SATA-Controllers und bei USB 2.0 natürlich auch der Geschwindigkeit der Schnittstelle an sich.

D.h. ich würde in folgender Reihenfolge vorgehen:

1. Win7 x64 installieren. Wenn's nicht reicht:
2. SSD installieren, die groß genug ist, dass du die zu bearbeitenden Bilder da ablegen kannst. Also lieber 256 GB. Wichtig sind dabei die IOPS, weil die wesentlich das Tempo kleiner (temporärer) Dateien bestimmen. Wenn auch das nicht reicht (z.B. wegen großer Bilder, Panos usw.):
3. Pech gehabt, denn das M51v unterstützt nur max. 2x2 GB, guckst du hier oder hier.

Warum ist ein Desktop keine Option?
 
dein Notebook ist doch relativ neu

Ist das jetzt ernst gemeint??? Windows Notebooks kann man im Regelfall in dem Moment in dem man sie aus dem Laden trägt als alt bezeichnen.

Klar ist das überspitzt dargestellt, aber ein 4-jähriges Notebook ist definitiv nicht mehr "relativ neu".

Selbst bei Macs würde das nicht mehr zutreffen, und die sind da nicht so schnell veraltet wie Windows-Notebooks, bei denen alle drei Wochen ein neues Modell auf den Markt losgelassen wird...

Das Problem wird so oder so der DDR2-800 Speicher sein:

1. Sind entsprechende RAM-Bänke verhältnismässig teuer.
2. Ist der Datendurchsatz auch bei mehr Speicher deutlich begrenzt gegenüber aktuellem DDR3.

Und nicht zuletzt: Selbst auf meinem MacBook Pro 17" mit 16 GB RAM und Core i7 2,4 GHz Quadcore bringt Lightroom 4.1 das Gerät ordentlich ins Schwitzen.

Weiter beschleunigt eine SSD das System nicht währen der Bearbeitung, es hilft lediglich dabei, die zu bearbeitenden Daten schneller zu laden. Sobald die Daten geladen sind, sind CPU und Arbeitsspeicher und evtl. noch die Grafikkarte die massgebenden Faktoren.
 
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