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E-510 - zwei Tage intensiver Praxistest

meine fresse, dieser r00ky-typ laesst ja wirklich nur gequirltes von sich :grumble: gibt es denn hier irgendwo einen ignorierbutton¿ ich glaub zwar (noch) nicht an reinkarnation, aber ich glaub ziagl wurde neugeboren...

Wer heute mit den im Markt erhältlichen Kameras noch aufnahmetechnisch schlechte Bilder macht, ist in aller Regel selbst schuld und sollte den Fehler in erster Linie bei sich und nicht bei der Kamera suchen. Denn nahezu alle modernen DSLRs sind zu einer Leistung imstande, die für praktisch alle Alltagssituationen mehr als ausreicht, ganz unabhängig von der Marke

guenther, sei bitte nicht so hart zu uns ambitionierten amateuren, irgendeiner (natuerlich nicht ich ;) ) muss doch an den verhunzten bildern schuld sein ;) auch von meiner seite respekt fuer deine bilder, da helfen wohl nur berufserfahrung und natuerlich auch talent :top:
 
Es ist jedenfalls nicht out of Cam, ob Rahmen oder nicht:D:D:D:D:D

Schönes Musuem da aber die Blumenpötte sind mir in der Farbkombination noch nicht so aufgefallen, sorry.

P.S. ich weiss ja das Du gute bearbeitete Pics machst aber über das Vermögen der Kamera oder der Objektive sagen die nichts aus;)

Mal davon abgesehen ist jede Art von Foto nicht real, sondern bearbeitet in dem Sinn das es nicht dem Original entspricht. Sei es der Ausschnitt den man wählt, oder die Lichtstimmung die sehr durch den Ausschnitt geprägt wird. Eine Extreme Tele, Weitwinkel oder gar Macroaufnahme, alle sehen sie anders aus wie wir es mit unseren Augen sehen.

Günter macht nichts anderes wie das wie er es sieht so zu betonen das es für seinen Blick richtig ist. Das er damit weitaus besser liegt wie die meisten, macht seine Bilder so gut. Statt hier ewig über die Technik zu nölen, solltest du mal anfangen zu über und die Kamera so zu nehmen was sie kann, denn wenig ist das nicht.

Gestern gerade habe ich eine Kamera verkauft, oh freute sich die Dame, endlich die Kamera meiner Träume die viel bessere Bilder macht wie meine. Trugschluss, habe mir ihre Bilder angeschaut die sie auf ihrer Webseite hat, da waren die Fehler deutlich hinter der Kamera. Sie wird enttäuscht sein, warum, na ja was sie gekauft hat war die Vollversion von dem was sie hat, mit genau der gleichen Linse.
 
Hallo Guenter,

ich persönlich denke überhaupt nicht an die Anschaffung eines 50-200 mm nach, das war rein verbal dem Thread Ersteller zu liebe;)
Dem Threadersteller zu Liebe... äh... ja genau.
Was kann ich dafür wenn der Käufer abspringt, Guenter? Ich habe ihm völlig unbearbeitete Testfotos geschickt und nun isser abgesprungen - shit happens:rolleyes:
Vielleicht solltest du dann Bilder von jemand anderen mit einer 500er schicken? Damit meine ich jemanden, der mit ihr umzugehen versteht?
An deiner Stelle wäre ich froh wenn ich mir keine E-510 kaufe:D
War da nicht mal was mit einer Sony geplant? Die kann man dir eigentlich nur ans Herz legen, denn solch einen gigantischen Sucher, gepaart mit absoluter Rauschfreiheit und spitzenmäßigen und superbilligen Objektiven - und das auch noch stabilisiert und dem besten Staubfilter am Markt - wirst du bei keinem anderen Hersteller finden. Das habe ich letztens in der Audio/Video-Bild gelesen.
Stelle dir bitte mal vor wenn ich hier unberabeitete Fotos einstellen würde von der E-510. Ich denke da würde dein intensiver Praxistest ganz schön ins Wanken geraten. Ich bin mir sogar ziemlich sicher das meine Pics mit der E-510 schlimmer aussehen würden als die in der ColorFoto:rolleyes:
Dein Unvermögen mit einer derartigen Kamera umzugehen soll die Bilder eines Profis demontieren der auch noch die direkte Vergleichsmöglichkeit mit Modellen anderer Hersteller hat und von der Materie naturgemäß eine ganeze Menge versteht? Da komme ich nicht mehr so ganz mit. Wie wahrscheinlich so viele hier...
 
Hallo Guenter
Ich habe gerade dein Posting 273 gelesen. Du sprichst mir da aus der Seele.
Auch ich habe keine Lust lange vor der EBV zu sitzen . Diese wenigen Dinge die du veränderst ,mit welchem Programm machst du sie. Ich probiere immer noch aus und manchmal stören mich schon umständliche Bedienungen und lange Ladezeiten oder Bearbeitungszeiten.
Gruß Gerhard
 
Hallo Guenter
Ich habe gerade dein Posting 273 gelesen. Du sprichst mir da aus der Seele.
Auch ich habe keine Lust lange vor der EBV zu sitzen . Diese wenigen Dinge die du veränderst ,mit welchem Programm machst du sie. Ich probiere immer noch aus und manchmal stören mich schon umständliche Bedienungen und lange Ladezeiten oder Bearbeitungszeiten.
Gruß Gerhard

Hallo Gerhard,
ich habe Photoshop CS2 und sonst kein weiteres Bildbearbeitungsprogramm. Alles, was ich mache (und das ist recht wenig) läuft in PS.
Wenn man sich mal an dieses Programm gewöhnt hat, läuft die Bearbeitung schnell und mit wenigen Mausklicks. Ich nutze nur sehr wenige der insgesamt von PS angebotenen Möglichkeiten. viele Spielereien sind für meine Verhältnisse überflüssig, aber die wenigen essentiellen Dinge gehen schnell und komplikationslos (ohne Verzögerung) über die Bühne. Dass es rasant geht, liegt viellleicht auch an der Kiste unter meinem Schreibtisch, die ich technisch weitgehend für Bildbearbeitung optimiert zu haben glaube (Dualprozessor, sehr viel Arbeitsspeicher, jede Menge Festplattenspeicher) und dass das Ding frei von viel sonstigem Ballast läuft, also praktisch nur Bildbearbeitung damit gemacht wird.
Ladezeiten und Bearbeitungsverzögerungen treten dadurch eigentlich kaum auf.
Viele Gruesse
Guenter
 
Zuletzt bearbeitet:
guenther, sei bitte nicht so hart zu uns ambitionierten amateuren, irgendeiner (natuerlich nicht ich ;) ) muss doch an den verhunzten bildern schuld sein ;) QUOTE]

Moin Muesli,
bei dieser (meiner) Bemerkung schliesse ich mich nicht aus. Wie bei nahezu jedem anderen Fotografen, gibt es auch bei mir immer wieder "Ausreisser", die mir in der Betrachtung nicht gefallen, entweder bildgestalterisch oder aufnahmetechnisch. Das halte ich für normal, solange man sich als Fotograf Gedanken darüber macht, was man selbst falsch gemacht hat und wie man es verbessern könnte. Nur daraus lernt man.
Verhunzte Bilder aber der Einfachheit halber auf die Kamera zu schieben, wird der Sache heute in aller Regel nicht mehr gerecht. Moderne DSLRs liefern durch die Bank eine eigentlich überragende Leistung, sowohl in Hinsicht auf Auflösung (Detailwiedergabe), Farbgenauigkeit wie auch Belichtungsexaktheit.
Fehler sind heute meines Erachtens mehr durch den Fotografen bedingt als durch Unzulänglichkeiten des Aufnahmegerätes - und darüber sollte sich jeder bewusst sein.
Wenn einem dies klar ist, kann man auch an sich arbeiten. Wer aber meint, die Kamera müsse ihm jedes Denken abnehmen und ein Druck auf den Auslöser müsse reichen, um zu überzeugenden Ergebnissen zu kommen, der hat schlichtweg NICHTS begriffen.
Genau das habe ich versucht, rookie zu erklären - er versteht es aber nicht und insofern gebe ich es auf - ohne Resignation, einfach nur, weil ich denke, endgültig verstanden zu haben, dass eine derartige Argumentation an ihm vollständig abprallt - warum auch immer.
Gruesse
Guenter
 
guenther, sei bitte nicht so hart zu uns ambitionierten amateuren, irgendeiner (natuerlich nicht ich ;) ) muss doch an den verhunzten bildern schuld sein ;) QUOTE]

Moin Muesli,
bei dieser (meiner) Bemerkung schliesse ich mich nicht aus. Wie bei nahezu jedem anderen Fotografen, gibt es auch bei mir immer wieder "Ausreisser", die mir in der Betrachtung nicht gefallen, entweder bildgestalterisch oder aufnahmetechnisch. Das halte ich für normal, solange man sich als Fotograf Gedanken darüber macht, was man selbst falsch gemacht hat und wie man es verbessern könnte. Nur daraus lernt man.
Verhunzte Bilder aber der Einfachheit halber auf die Kamera zu schieben, wird der Sache heute in aller Regel nicht mehr gerecht. Moderne DSLRs liefern durch die Bank eine eigentlich überragende Leistung, sowohl in Hinsicht auf Auflösung (Detailwiedergabe), Farbgenauigkeit wie auch Belichtungsexaktheit.
Fehler sind heute meines Erachtens mehr durch den Fotografen bedingt als durch Unzulänglichkeiten des Aufnahmegerätes - und darüber sollte sich jeder bewusst sein.
Wenn einem dies klar ist, kann man auch an sich arbeiten. Wer aber meint, die Kamera müsse ihm jedes Denken abnehmen und ein Druck auf den Auslöser müsse reichen, um zu überzeugenden Ergebnissen zu kommen, der hat schlichtweg NICHTS begriffen.
Genau das habe ich versucht, rookie zu erklären - er versteht es aber nicht und insofern gebe ich es auf - ohne Resignation, einfach nur, weil ich denke, endgültig verstanden zu haben, dass eine derartige Argumentation an ihm vollständig abprallt - warum auch immer.
Gruesse
Guenter



Das einzige was ich nicht verstehe wie man an bearbeitenen Pics (Tonwert mapping etc.) die Leistung der Kamera beurteilen kann.

Gruß
Thomas
 
Hallo Zusammen,

diesen Thread lese ich schon eine ganze Zeit mit und letztendlich waren die Schilderungen von Guenter der Anlass, mich vor dem Erscheinen der E-P1 mal um die E-510 zu kümmern und zu prüfen, ob die seit knapp 3 Jahren fällige Rückkehr ins Olympus-System jetzt schon möglich ist.

Nach vielen Kompatibilitätsproblemen hatte ich mir letztendlich auch mit Unterstützung der Fremdhersteller eine recht problemlose Canon-Ausrüstung auf der Basis der 400D zusammenstellen können, die ohne Überraschungen funktionierte. Eine 40D wäre aber aufgrund Haptik und co ganz schnell Pflicht geworden, aber Canon sagt ja selber : Komm mit mir spielen ..... ;-)

Persönlich arbeite ich ausschließlich mit RAW, aber dank der Adobe Produkte Lightroom und auch Photoshop ist es ohne Probleme möglich, im Batch die RAW-Bilder ganz bequem in JPEGs zu wandeln und dabei auch noch Bildverbesserungsaktionen ablaufen zu lassen. So hat man dann ganz bequem auch JPEGs und wenn dann doch die höchste Qualität gefragt ist, dann hat man auch noch die Rohdaten in der Hinterhand.

Im direkten Vergleich mit der E-510 und der 400D kann ich sagen, dass die Bildqualität ganz nah beieinander liegt. Es sind sicherlich kleinere Unterschiede vorhanden, aber die sind nicht mehr praxisrelevant. Wobei hier auch Punkte vorhanden sind, wo die E-510 leicht besser ist. Ab ISO 800 zeigen sich dann in der Tat sicherlich leichte Vorteile für manche (nicht für alle !) APS-C ler, aber irgendwann können sich die 30 Prozent mehr Sensorfläche natürlich bemerkbar machen.

Aber wem das wirklich wichtig ist, der muss dann sowieso ins Vollformat, da hier dann sich in den hohen ISO Stufen wirklich praxisrelevante Unterschiede ergeben, die dann über der halben Blendenstufe liegen.

Die so werbewirksamen Leistungen der Forma Canon im Bereich Rauschen werden auch durch einige gut gemachte "Trickserei" erreicht. Hier wird viel mit helligkeitsselektiver Schärfung und zurechtgebogenen Kontrastkurven gearbeitet. Das ergibt einen sehr plakativen Eindruck und sieht in der Tat auch gut aus, für den Fineart Bereich ist es dann aber eine Herausforderung, hier ein stimmiges Bild zu erzeugen, denn die interne Verarbeitung muss hier zurückgebogen werden, was recht schwierig ist.

Hier ist die E-510 auch im RAW-Bereich zurückhaltender abgestimmt.

Aber wie dem auch sei, die Canon-Sensoren sind schon einige Jahre auf dem Markt, der Panasonic-Sensor ist ganz neu. Da werden sicherlich noch weitere Optimierungen machbar sein, obwohl ich nocheinmal betonen muss, dass ich sehr zufrieden bin und die RAW-Ergebnisse aus der E-510 ganz klar denen aus der 400D vorziehe.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte : Die Leistungen aller erhältlichen Kameras sind ganz nah zusammengerückt. Die Bildqualität unterscheidet sich kaum, in wenigen Bereichen sind Ausreißer nach oben vorhanden wie beispielsweise der AF von Nikon. Ich kann nur eindringlich empfehlen, eine Auswahl nach Gesamtsystemgesichtspunkten zu treffen - will sagen, die Optiken mit einzubeziehen.

Denn hier ergeben sich aktuell noch wirklich signifikante Unterschiede - praxisgerechte Brennweiten(bereiche), keine Kompatibilitätsprobleme, Gewichts- und Preisoptimierung - alles nur möglich durch wirklich neue Optiken. Hier nenn ich an erster Stelle Olympus aus Überzeugung (auch wenn ich aktuell gerade wohl eine seltene "Gurke" erwischt habe) und auch der Blick zu Pentax ist eine Überlegung wert.

Denn wie ja die kamerainterne AF-Justage der aktuellen 1D MK3 zeigt, ist es Canon wohl noch immer nicht möglich, sauber justierte Optiken herzustellen. Den Amatueren mutet man das Gewurschtel mit der Technik aus den 90ern des vergangenen Jahrtausends zu (ja, so alt ist das EF Bajonett incl Elektronik), die Profis versucht man nun durch durch diesen "genialen Schachzug" ruhig zu stellen. Für mich persönlich ist das so, als wenn man beim PKW den Choke wieder einführen müsste, weil man das mit der Startautomatik nicht auf die Reihe bekommt. Ein Armutszeugnis

Eines noch zum Abschluss zu unserem umtriebigem Wirrkopf : Einfach nicht mehr antworten ist die beste Medizin. Eine Planze ohne Wasser geht ja auch ein ....

Viele Grüße
Thomas
 
Das einzige was ich nicht verstehe wie man an bearbeitenen Pics (Tonwert mapping etc.) die Leistung der Kamera beurteilen kann.
Hallo,

Das geht, weil das unbearbeitete digitale Bild dem unentwickelten analogen Film entspricht. Das unbearbeitete Originalbild out of cam ist in Wahrheit ein Hirngespinst. Wenn Du wirklich unbearbeitete Pics sehen willst, musst Du die RAW Datei in einem Texteditor öffnen (bei Windows rechte Maustaste und "öffnen mit" wählen). Schon die JPEG-Engine in der Kamera ist ein Bildbearbeitungsprogramm.

Warum schaust Du nicht mal nebenbei in einem Kunstforum vorbei und fragst dort nach völlig unbearbeiteten Gemälden?
 
(Dualprozessor, sehr viel Arbeitsspeicher, jede Menge Festplattenspeicher) und dass das Ding frei von viel sonstigem Ballast läuft, also praktisch nur Bildbearbeitung damit gemacht wird.
Ladezeiten und Bearbeitungsverzögerungen treten dadurch eigentlich kaum auf.

naja - photoshop macht auch in version cs3 keinen speziellen gebrauch vom dualprozessor - das läuft nach wie vor alles mit einem kern...
 
Hallo,

Das geht, weil das unbearbeitete digitale Bild dem unentwickelten analogen Film entspricht. Das unbearbeitete Originalbild out of cam ist in Wahrheit ein Hirngespinst. Wenn Du wirklich unbearbeitete Pics sehen willst, musst Du die RAW Datei in einem Texteditor öffnen (bei Windows rechte Maustaste und "öffnen mit" wählen). Schon die JPEG-Engine in der Kamera ist ein Bildbearbeitungsprogramm.

Warum schaust Du nicht mal nebenbei in einem Kunstforum vorbei und fragst dort nach völlig unbearbeiteten Gemälden?

... und sogar die RAW-Dateien sind nicht unbearbeitet, sondern durchlaufen schon einiges an interner Kameraelektronik. Weiterhin MÜSSEN die Daten bearbeitet werden, denn durch die Bayer-Interpolation und dem notwendigen Aliasing-Filter verlieren die Bilder systembedingt beispielsweise Schärfe gegenüber dem "Original", die man wieder zuführen muss, um den originalen Bildeindruck wieder herzustellen.

Eine weitere an der Wahrnehmung des Menschen optimierte Verarbeitung geht ja auch noch voll in Ordnung, solange man es hier vom Hersteller nicht übertreibt. Denn letzendlich ist es ja am wichtigesten, dass das Bild nachher so kommt, wie ich es gesehen habe und nicht wie es mir eine liniarisiernde Elektronik anbietet ...

VG Thomas
 
Das einzige was ich nicht verstehe wie man an bearbeitenen Pics (Tonwert mapping etc.) die Leistung der Kamera beurteilen kann.

Gruß
Thomas

Akzeptieren nicht verstehen ist hier das Stichwort.

Versuche doch einfach mal zu akzeptieren, daß eine E-500 wesentlich mehr zu leisten im Stande ist, als du aus der Kamera herausholst. Das ist einfach so und daran gibt es nichts zu verstehen, sondern das kannst du einfach nur so hinnehmen und akzeptieren. Wenn du das nicht schaffst wirst du nie mit irgendeiner Kamera zufrieden sein, sondern immer wieder deine eigenen Defizite auf die Kamera projezieren. Damit erreichst du aber nichts außer permanenter Unzufriedenheit.

Solltest du tatsächlich mal an den Punkt gelangen, wo die Technik tatsächlich der einschränkende Faktor ist, dann wirst du nicht hier oder in irgendeinem anderen Forum darüber berichten, sondern einfach ein neues Stück Technik kaufen.

Gruß
Mario
 
Halloerstmal
ja, scheinbar objektivierte Kamera- und Datenvergleiche mögen ja für den ein oder anderen sinnvoll sein - nicht für mich.
Für mich persönlich ist es wichtig, welche Art und Güte an Bildqualität ich aus einem System herausholen kann.
Da kommt es dann auf meine Arbeitsweise an. Die Bilder müssen mich zufriedenstellen. Das Ergebnis ist das, was am Ende zählt.

Von einem Forum erwarte ich, dass seine Mitglieder ihre persönliche Arbeitsweise nachvollziehbar darstellen.
Dabei lerne ich für mich und meine Arbeitsweise Neus hinzu.
Ob ich das dann in meinen Workflow integrieren kann und will, bleibt mir überlassen.

Schon zu Analogzeiten hatte die Entwicklung der Filme und die Ausarbeitung im Labor maßgeblichen Einfluß auf das Bildergebniss - selbst bei standardisierten Prozessen.

Gut zu sehen, daß man scheinbar jedem ambitionierten Amateur ohne Skrupel eine Olympus E510 System empfehlen kann, wenn er mal eben von analog auf
digitales Vollsystem umsteiegen möchte, ohne gleich immer wieder CanonNikon zu sagen. Die Kompaktheit und der eingebaute Bildstabi werden auch bei den Ehefreuen/Freundinnen Anklang finden.

Also mehr subjektive Darstellungen und Erfahrungsberichte, gerne in epischer Länge und mit Beispielfotos versehen, wie von Guenter - DANKE

Der Bericht macht Lust mal selber mit der Kamera ein Wochenende loszuziehen, eine Lust, die ich vorher so nicht verspürt habe.
Olympus ist bzw. war schon eine alte Liebe von mir. Meine OM1 kann ich einfach nicht verkaufen.

Gruß Ralf
 
Halloerstmal
ja, scheinbar objektivierte Kamera- und Datenvergleiche mögen ja für den ein oder anderen sinnvoll sein - nicht für mich.
Für mich persönlich ist es wichtig, welche Art und Güte an Bildqualität ich aus einem System herausholen kann.
Da kommt es dann auf meine Arbeitsweise an. Die Bilder müssen mich zufriedenstellen. Das Ergebnis ist das, was am Ende zählt.

Von einem Forum erwarte ich, dass seine Mitglieder ihre persönliche Arbeitsweise nachvollziehbar darstellen.
Dabei lerne ich für mich und meine Arbeitsweise Neus hinzu.
Ob ich das dann in meinen Workflow integrieren kann und will, bleibt mir überlassen.

Schon zu Analogzeiten hatte die Entwicklung der Filme und die Ausarbeitung im Labor maßgeblichen Einfluß auf das Bildergebniss - selbst bei standardisierten Prozessen.

Gut zu sehen, daß man scheinbar jedem ambitionierten Amateur ohne Skrupel eine Olympus E510 System empfehlen kann, wenn er mal eben von analog auf
digitales Vollsystem umsteiegen möchte, ohne gleich immer wieder CanonNikon zu sagen. Die Kompaktheit und der eingebaute Bildstabi werden auch bei den Ehefreuen/Freundinnen Anklang finden.

Also mehr subjektive Darstellungen und Erfahrungsberichte, gerne in epischer Länge und mit Beispielfotos versehen, wie von Guenter - DANKE

Der Bericht macht Lust mal selber mit der Kamera ein Wochenende loszuziehen, eine Lust, die ich vorher so nicht verspürt habe.
Olympus ist bzw. war schon eine alte Liebe von mir. Meine OM1 kann ich einfach nicht verkaufen.

Gruß Ralf

... in der Tat, Zahlen sind erst einmal nur theoretische Werte und müssen sich der Praxis stellen. Wenn ich mit bestimmten Ergebnissen zufrieden bin, dann ist es egal, was die Nümmerchen sagen. Vor allem, weil ja auch kaum etwas standartisiert ist und die Vergleichbarkeit sehr schwierig ist. Und zusätzlich biegen sich die diversen Marketingabteilungen die Dinge so zurecht, wie sie benötigt werden.

Wenn ich in meiner inzwischen gut 4 Jahre andauernden DSLR-Karriere mit etwas nicht zufrieden war, dann wurde das durch das Betrachten meiner fertigen Erlebnisse ausgelöst. Da war dann beispielsweise Matsch in den Bildecken (dig. Vollformat), nicht korrekt sitzender Fokus, ein nur braunes Rapsfeld mit wenig Gelb trotz korrekter Belichtung usw usw. Dann sucht man nach Alternativen und da helfen dann keine Zahlen und Werte. Konkurrenzequipment in die Hand, Bilder machen und schaun, ob die Ergebnisse den eigenen Anforderungen entsprechen.

Wer sich als Umsteiger von analog auf digital nicht in Tal der Tränen begeben will, der MUSS auch zu Olympus (oder auch Pentax) greifen. Denn bei C* und N* wird man aufgrund eines nicht für die Anforderungen der digitalen Sensoren entwickelten Objektivprogrammes auf eine Menge unbekannter Probleme stoßen, da die Sensoren komplizierte mehrschichtige Optik-Aufbauten sind und von der Auflösung und dem (telezentrischem) Strahlengang den Optiken ein Vielfaches an Leistung und Anpassung abfordern als das im Gegensatz dazu einfache "Gelatinestreifchen"

VG Thomas
 
@guenther volle zustimmung. die eigenen unzulaenglichkeiten ala https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=202336 sind vorwiegend das problem

Eines noch zum Abschluss zu unserem umtriebigem Wirrkopf : Einfach nicht mehr antworten ist die beste Medizin. Eine Planze ohne Wasser geht ja auch ein ....

daran sollten wir uns ALLE hier halten, sonst werden wir auch in zukunft unsere zeit mit seinen nutzlosen beitragen verschwenden.

waere nett, wenn der forum-admin die forensoftwareupdate mit einigen nuetzlichen erweiterungen wie "ignorier-buttton" und "danke-button" ausstatten wuerde *mitdemzaunpfahlwink*
 
Hallo Thomas,

Denn wie ja die kamerainterne AF-Justage der aktuellen 1D MK3 zeigt, ist es Canon wohl noch immer nicht möglich, sauber justierte Optiken herzustellen. Den Amatueren mutet man das Gewurschtel mit der Technik aus den 90ern des vergangenen Jahrtausends zu (ja, so alt ist das EF Bajonett incl Elektronik), die Profis versucht man nun durch durch diesen "genialen Schachzug" ruhig zu stellen. Für mich persönlich ist das so, als wenn man beim PKW den Choke wieder einführen müsste, weil man das mit der Startautomatik nicht auf die Reihe bekommt. Ein Armutszeugnis

ein langer und insgesamt sicher sehr guter Beitrag, aber den o.g: Absatz kann ich wirklich so nicht stehenlassen. Da wird der Canon AF sehr plakativ und einseitig "abqualifiziert". Die Bemerkung mit der "Technik aus den 90ern" ist überflüssig. Der Vergleich mit dem "Choke" ebenfalls. Denn nur das Protokoll der Objektiv-Body-Kommunikation ist aus den 90ern. Das hat auf die tatsächliche Genauigkeit des AF doch überhaupt keinen Einfluß. Oder wieso erwähnst Du selbst Nikon als positives Beispiel, deren Bajonett (im elektronischen Teil) genauso alt ist wie das von Canon?

Ich behaupte, daß Canon mit der kundenseitigen Objektiveinstellerei bei der Mk.3 womöglich einen echten "Stein der Weisen" erfunden hat. Und daß sich das im Oberklassebereich bei allen Herstellern irgendwann durchsetzen könnte. Natürlich macht sich ein Hersteller mit dieser Funktion "angreifbar", in Wirklichkeit haben alle Kamerahersteller mit der "ultimativen" Präzision ihrer AF-Objektive sicher die prinzipiell gleichen Probleme. Ab und an tauchen auch fehlfokussierende Oly-Objektive auf und man muß einfach auch dabei beachten, daß die Olys im Umlauf fast alle mit 14-54/2.8-3.5 und maximal dem 50/2 betrieben werden, somit einfach ein bißchen mehr Toleranz bezüglich der Schärfentiefe haben als die doch gar nicht so seltenen 1.8er und 1.4er usw. bei Canon.

Hier war letztens sogar ein fehlfokussierendes 90-250/2.8 und ich behaupte mal, daß der Besitzer ganz garantiert nix dagegen zu sagen hätte, wenn er den Fehlfokus durch einen Testnachmittag und ein paar Klicks im Kameramenü ausgemerzt hätte.

Im gesamten Vergleich der Gehäuse E-510 gegen EOS 400D allerdings wäre auch meine Wahl völlig klar und würde ohne mit der Wimper zu zucken genau ausfallen wie Deine. :)

Gruß
Thomas
 
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