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Umstieg Canon 30D auf Pentax K10D

  • Themenersteller Themenersteller Gast_16753
  • Erstellt am Erstellt am

Gast_16753

Guest
Ich habe derzeit eine Canon EOS 30D und überlege Canon den Rücken zu kehren.
Da interessiert mich auch die Pentax K10D.

Kann mir hier jemand von einem Umstieg von Canon (vielleicht sogar von der 30D) zu Pentax (und speziell zur K10D) berichten?

Was ich sonst noch von Canon so habe: EF-S 17-85 IS USM, EF 70-200 2.8 IS USM, EF 50 1.4 USM, Speedlite 580EX und einen passenden Fernauslöser, CF-Karten, Stative, ...

Die Objektiv-Auswahl ist ja IMHO bei Pentax nicht so groß wie für Canon, aber eigentlich wäre ich eher ein Superzoom-User :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, ich bin zwar selber begeisterter Pentax-User, aber bei der Objektivausstattung würd ich nie und nimmer wechseln!

Alleine schon das 70-200/2,8 gibt's in der Form für Pentax nur gebraucht und auch auf längere Sicht ist kein adäquater Ersatz angekündigt (zumindest nicht von Pentax selbst) - Würde nur der Griff zu Drittanbieterobjektiven bleiben und die können mit dem L-Canon auch nicht so ganz mithalten, zumindest was die Verarbeitung angeht.
 
Ich habe derzeit eine Canon EOS 30D und überlege Canon den Rücken zu kehren.
Da interessiert mich auch die Pentax K10D.

Kann mir hier jemand von einem Umstieg von Canon (vielleicht sogar von der 30D) zu Pentax (und speziell zur K10D) berichten?

Was ich sonst noch von Canon so habe: EF-S 17-85 IS USM, EF 70-200 2.8 IS USM, EF 50 1.4 USM, Speedlite 580EX und einen passenden Fernauslöser, CF-Karten, Stative, ...

Die Objektiv-Auswahl ist ja IMHO bei Pentax nicht so groß wie für Canon, aber eigentlich wäre ich eher ein Superzoom-User :)


Frag doch mal Muaddib. der at genau das hinter sich....
 
Puh :) ! Vielleicht schreib ich morgen mal was. Jetzt will ich Half life spielen :D .
 
Nabend,

Mmh, ich habe vorher viel mit der 20D + div. Objektive von meinem Vater fotografiert und habe jetzt eine K10D. Nachdem ich sicherlich einige tausend Fotos mit der 20D gemacht habe, denke ich schon Dir weiter helfen zu können. Und zwischen 20D und 30D liegen ja auch keine Welten... Was konkret möchtest Du denn wissen? :)

Also meine Meinung...
Pro K10D:
- Bedienung besser, durchdachter und intuitiver als bei der Canon (sieht mein Vater, der die K10D noch nicht lange in den Händen hatte, übrigends genauso); weniger Doppelbelegungen, dafür mehr mechanische Schalter; die K10D nimmt man in die Hand, und kann selbst im Stockdunkeln oder während man durch den Sucher schaut (fast) alles machen
- Integrierter Stabilisator für alle Optiken
- Dichtungen!
- Tolles Display
- Sucher finde ich etwas besser, liegen aber keine Welten zwischen
- Hyper-Programm (kannte ich schon von der Pentax Z1, finde ich absolut super)
- Digitale Vorschaufunktion (gut wenn Du alte M-Optiken verwenden möchtest, da passt die Belichtung nicht immer 100%tig)
- Autofokus misst die Entfernung, stellt das Objektiv ein, misst erneut, und korrigiert ggf. so lange, bis es passt. Die 20D misst nur einmal und stellt ein!
- Weißabgleich direkt am Vorschaubild möglich
- Mattscheibe austauschbar
- Tasten sind "knackiger", mehr Feedback
- RGB Histogramme
- Keine "Gummistopfen" vor den Anschlüssen, sondern eine solide Klappe
- DEUTLICH leiserer Verschluss
- Bajonettentriegelung auf der "richtigen" Seite; bei Canon war das für mich irgendwie immer falsch
- Einbuchtungen auf der linken Seite für die Linke Hand
- IR-Empfänger für Fernbedienung integriert
- DNG-Format (wobei mir die Vorteile auch noch nicht ganz klar sind ;) )
- Selbst 25 Jahre alte Objektive passen (siehe meine Signatur); vllt wäre ja ein Suppenzoom + ein paar alte, lichtstarke Festbrennweiten was für Dich?
- Langzeittimer über die PC-Software (d.h. z.B. Belichtung über eine Stunde) + Intervalltimer (Intervall hat die Canon-Software aber afaik auch)
- angeblich besserer Support
- Keine Motivprogramme :D
...und du bezahlst weniger für den Namen.

Pro 20D:
- Fasst sich etwas besser an, wirkt etwas solider, allerdings kein Weltbewegender Unterschied...
- Liegt etwas besser in der Hand; Griff etwas größer
- 5 B/s (K10D: 3)
- die erste Stufe des Auslösers hat einen besser fühlbareren, knackigeren Druckpunkt (bei der K10D hab ich mich aber auch schnell dran gewöhnt)
- Tasten Links vom Display sind viel besser im dunkeln (Astrofotografie) ertastbar
- Blitzanschluss (bei der Pentax braucht man wohl erst einen Hotshoe Adapter)
- Spiegelvorauslösung auch ohne 2sek. Selbstauslöser
- PC-Software hat zwar weniger Funktionen, gefällt mir aber besser

+ Im Volumen und Gewicht nehmen sie sich kaum etwas...

Die Liste könnte ich wohl noch etwas fortsetzen, wenn ich die beiden Cams nochmal in die Hand nehmen würde oder drüber nachdenke... Sind selbstverständlich alles nur meine subjektiven Eindrücke und die Dinge, die mich interessieren..., vielleicht hilft es Dir ja.


Achso, enttäuscht bin ich in Bezug auf die K10D nur von der Staubabrüttelfunktion. Hab die Cam eine Woche und schon zweimal den Sensor sauber gemacht; imho bringt die Funktion wenig bis nichts :mad:

Entscheiden würde ich mich im Moment definitiv für die K10D. Ich bin begeistert! Überleg Dir das aber gut... Die 30D wird auch einen Nachfolger bekommen, und vielleicht gefällt der dir ja wieder besser als die K10D...


Wenns wirklich die K10D werden soll... Schreib mich mal wegen dem EF 70-200 2.8 IS USM an!



Gruß,
Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich sonst noch von Canon so habe: EF-S 17-85 IS USM, EF 70-200 2.8 IS USM, EF 50 1.4 USM, Speedlite 580EX und einen passenden Fernauslöser, CF-Karten, Stative, ...

Das würde ich lassen. Du müsstest dich eigentlich komplett bei Sigma bedienen (Sigma 17-70 statt Canon 17-85; Sigma 70-200/2,8 statt Canon 70-200/2,8) oder versuchen gebraucht ein absolut übreteuertes Pentax FA* 80-200/2,8 zu bekommen, was ich als hoffnungslos ansehe.
Auf das FA 50/1,4 wirst du auch einige Zeit warten müssen.

Wenn du eher der Superzoom-Typ bist verstehe ich dein Equipment allerdings absolut gar nicht. Und deine Wechselgedanken auch nicht. Ein Sigma 18-200 oder Tamron 18-200/250 gibt es auch für Canon.
 
was gern vergessen wird, bei der k10 hast du vor allem eine wesentlich kleinere objektivauswahl

und das ist einer der wichtigsten punkte.

die cam ist normal bloss das ding hinter dem objektiv. das gilt aber nicht für die ramschbjektive
 
Chris hat eigentlich schon alles geschrieben. Die Liste kann ich so unterstreichen. Besser bei der 30d ist auf jeden Fall das Anfassgefühl und die Bedienung über dieses Einstellrad. Was mir bei der K10d besser gefällt, ist die Bildqualität. Das Rauschen bei hohen ISO´s ist zwar stärker, aber dafür finde ich die Detailauflösung als auch den Dynamikumfang besser als bei der Canon (die Lichter überstrahlen bei der K10d nicht so schnell). Aus den Schatten lässt sich auch mehr rausholen. Allerdings fotografiere ich nur RAW. Wie es mit Jpeg ausschaut, kann ich nicht sagen.
Der eigentliche Grund für meinen Wechsel waren aber die vielen schönen Festbrennweiten bei Pentax. Im Telebereich sieht es noch etwas mau aus, aber das wird sich ja bald ändern. Ein weiterer Grund waren wiederholt schlechte Erfahrungen mit dem Canon-Service. Wartezeiten von bis zu 5 Wochen und die Unart, die Kunden auf defekter Ware sitzen zu lassen, wenn man nicht richtig reparieren kann :grumble: .
Das bekannte Hochformatproblem wurde beispielsweise an meinem 70-300 IS 5 Wochen lang repariert. Danach war die Bildqualität schlechter als vorher. Auf meine Reklamation wurde geantwortet: "Der genannte Fehler konnte nicht gefunden werden.". Ca. 3 Monate nach diesem Vorfall gab Canon offiziell das serienmäßige Problem bei diesem Objektiv zu. Gleichzeitig wurden die Kunden darauf hingewiesen, das Objektiv noch nicht einzuschicken, da es noch keine Lösung gäbe. Das heißt, die haben mein Objektiv Monate vorher wissentlich defekt zurück geschickt. Und anstatt mir ein neues Exemplar zu überlassen oder mir mein Geld zurückzugeben, wurde der Fehler als nicht existent angegeben!!!!

Du schreibst, du bist ein Superzoomtyp. Mein Rat an dich wäre somit, bei einem Wechsel zu Nikon zu gehen. Das Nikkor 18-200 ist sicherlich das beste Suppenzoom unter 1000 Euro auf dem Markt. Bei Pentax müsstest du auf Fremdhersteller zurückgreifen.

Gruß
Kai
 
hm habe ich was verpasst, oder wurden in letzter zeit für das system fb aufn markt geschmissen??

Es gibt genug:

- 2,8/14
- 3,2/21
- 1,8/31
- 2,8/40
- 1,9/43
- 2,8/50 Macro
- 2,4/70
- 1,8/77
- 2,8/100 Macro

...das sind die neu erhältlichen..

Dazu kommt dann noch das Gebrauchtangebot, man muß zugegebenermaßen etwas mehr Geduld aufbringen als wenn man ein Canon-Objektiv sucht, aber man bekommt alles!

...wenn ich nur alleine an das schöne, kompakte 4,5/300 denke *mmmmhhh*
 
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass Pentax mit dem DA 12-24/4 das beste SWW-Zoom für Crop anbietet. Allerdings war das kein Wechselgrund, da ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste.
 
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass Pentax mit dem DA 12-24/4 das beste SWW-Zoom für Crop anbietet. Allerdings war das kein Wechselgrund, da ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste.

*unterschreib*
das pentax 12-24 ist göttlich :top:
habe auch pentax (k10d) & nikon. was ich bei dem einen nicht bekomme kaufe ich halt für das andere. die objektivknappheit bei pentax ist schon ärgerlich, aber mit etwas geduld bekommt man (meistens) schon was man möchte :angel: und bald kommen ja die neuen objektive (zb 16-50mm 2,8):D
laß dich nicht verunsichern - die k10d ist absolut top & macht spaß!
 
die objektivknappheit bei pentax ist schon ärgerlich, aber mit etwas geduld bekommt man (meistens) schon was man möchte :angel: und bald kommen ja die neuen objektive (zb 16-50mm 2,8):D
laß dich nicht verunsichern - die k10d ist absolut top & macht spaß!

Wobei mir in einem anderen Thread gerade auffällt, wo das Nikon-Programm seine Lücken hat. Dort will jemand die Systementscheidung anhand der von ihm benötigten Objektive treffen (ist ja sehr vernünftig) und hat angegeben, daß Er für ca. 500 EUR ein WW/Standardzoom kaufen möchte und für ca. 200 EUR ein Telezoom (Er arbeitet bevorzugt im WW-Bereich und braucht nur ab und an mal ein Not-Tele)

Bei Pentax drängt sich da natürlich das 16-45 auf und als Tele entweder das 50-200 oder das 70-300, wobei letzteres wohl nicht mehr gut zu bekommen ist.

Bei Nikon: tja, fast schon Schweigen im Walde. Es gibt entweder das 18-70 oder irgendwas über 1000 EUR. Im Telebereich entweder das 55-200 für 250 EUR (also eigtl. schon zu teuer) oder irgendwas über 1000 EUR. Oder man nimmt gleich das 18-200VR.

Fazit: je nach Vorgabe findet man u.U. im Pentax-System sogar mehr bzw. passendere Möglichkeiten als bei Nikon und ich bin mir sicher, daß es auch Wünsche gibt, die sich bei Canon schlechter realisieren lassen.....

Dem TE würde ich raten, falls Er wirklich wechseln will und tatsächlich ein Suppenzoom haben will: Nikon D200 mit dem 18-200VR!

Bei Pentax könnte Er zwar mit der K10D einen super Body bekommen, müßte aber beim Suppenzoom auf zweifelhafte Drittanbieterobjektive zurückgreifen.
 
müßte aber beim Suppenzoom auf zweifelhafte Drittanbieterobjektive zurückgreifen

Wieso sind Drittanbieter "zweifelhaft"? Wird "unzweifelhaft" an der Lichtstärke oder am Namen festgemacht? Ich für meinen Teil finde alle meine Sigmas sehr vernünftig verarbeitet. Da wackelt nix, ich habe eine vernünftige Tasche dabei und die technischen Daten sind auch nicht die schlechtesten. Teilweise vielleicht nicht der letzte Schrei was die Anfangsblende angeht; aber ich finde ein 18-50/f2,8 (durchgehend) jetzt nicht soooo zweifelhaft.

Eine Cosina Linse würde ich als zweifelhaft bezeichnen. Aber z.B. angesprochene Sigma im Verleich zu den deutlich teureren Olympus 14-54/f2,8-3,5 oder Pentax 16-50/f2,8 finde ich persönlich überhaupt nicht zweifelhaft.
 
Wieso sind Drittanbieter "zweifelhaft"? Wird "unzweifelhaft" an der Lichtstärke oder am Namen festgemacht? Ich für meinen Teil finde alle meine Sigmas sehr vernünftig verarbeitet.

Es ging nicht um Sigmas generell!

Es ging nur um Suppenzooms!

Und da auch nicht um die Verarbeitung sondern nur um die Abbildungsleistung. Es ist nunmal forumsweit anerkannt, daß es nur zwei wirklich gute Suppenzooms gibt: das 28-300L von Canon (das aber riesengroß, sauschwer und schweineteuer ist) und das 18-200VR von Nikon.

Bei allen anderen Suppenzooms ist die Bildqualität wirklich eher zweifelhaft. Gibt immer so ein/zwei Brennweiten bei denen die Dinger ganz brauchbar abbilden, aber spätestens an den Enden des BW-Bereichs oder bei schwierigem Licht sieht's dann meist ganz ganz traurig aus.
 
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