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Spiegelreflexkamera Welche DSLR + Objektive für einen Einsteiger?

cyberjonny

Themenersteller
Guten Abend miteinander,

noch steht es nicht ganz fest, aber ich liebäugele damit, mir meine erste DSLR zuzulegen. Im Grunde ist es wohl eher eine Frage des wann und nicht mehr des ob. :)
Kurz zu mir: Ich würde mich als interessierten, fortgeschrittenen Fotografie-Laien bezeichnen. Ich kenne die grundsätzlichen technischen Begriffe und Zusammenhänge und "verirre" mich bei meinen Kameras immer öfter in manuelle Einstellungen abseits der Automatik. ;)
Angefangen habe ich vor vielen Jahren mit einer digitalen Kodak, auf die irgendeine Canon Ixus folgte (die genauen Modelle weiß ich schon gar nicht mehr). Dann kam meine erste "mit Bedacht" ausgewählte Kamera: eine Canon Powershot A640. Diese hat mich längere Zeit um die halbe Welt begleitet und entsprechend viel habe ich mich mit ihr auseinander gesetzt. Die A640 habe ich immer noch und ich halte sie für eine tolle Kompaktkamera (mit Schwächen). Während dieser schönen Zeit mit der A640 wurde ich gewissermaßen "angefixt"; es war dann bald klar, dass etwas "Besseres" her musste. Mit der Gewissheit, dass eine DSLR für mich "over the top" sei, holte ich mir dann eine Fujifilm FinePix S100FS - auch wenn die bzgl. Größe und Gewicht ja schon nicht mehr weit weg ist. Den Kauf der S100FS habe ich nie bereut; sie ist eine wirklich tolle "All-in-one"-Kamera, bei der man aber - wie eigentlich überall - an manchen Punkten auch Abstriche machen muss. Der Knackpunkt kam dann, als ich in letzter Zeit öfter mal mit einer fremden DSLR (Canon 550D) Bilder geschossen hab. Da wurde mir wieder einmal bewusst, was ich zwischenzeitlich fast vergessen hatte: Es ist einfach nochmal ein ganz anderes Gefühl, mit einer DSLR Fotos zu machen - und die Ergebnisse sind beinahe durchweg besser und sprechen einfach für sich. Nunja, was soll ich sagen. Mittlerweile denke ich nicht mehr, dass eine "DSLR für mich over the top ist"... ;)

Und nun recherchiere ich und bin am überlegen, was die beste DSLR-Lösung für mich sein könnte. Und da kommt ihr ins Spiel! :)
Ein paar Eckdaten für die Entscheidungsfindung:
- Canon oder Nikon (wobei ich persönlich zu Canon tendiere; ich kenne mich mit den Firmwares ganz gut aus und fühle mich dort einfach "heimisch")
- Ich fotografiere eigentlich querbeet alles. Menschen, Kinder und Portraits, Natur und Tiere, Feiern, Architektur, oft auch unterwegs und auf Reisen; Studio eher nicht.
- Am liebsten hätte ich ein "Immerdrauf"-Objektiv, aber mir ist klar, dass das dem Konzept der DSLRs völlig widerspricht und einfach blödsinnig (und unbezahlbar) wäre. Trotzdem möchte ich einen allzu großen Objektivpark vermeiden und versuchen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren
- Ich würde gerne auch in den Telebereich reingehen
- Budget liegt für den Anfang bei ca. 1500 Euro (gern auch weniger! ;))

Jetzt die Fragen an euch:
1. Welchen Body sollte ich mir holen?
2. Welche/s Objektiv/e sollte ich mir holen?

Ich habe mir zwar selbst auch schon Gedanken dazu gemacht, aber ich würde zunächst gerne eure unvoreingenommenen Gedanken lesen. Später erzähle ich euch dann ggfs. meine Überlegungen.

Vielen Dank schonmal im Voraus! :)

Gruß, Jonny
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ein bisserl unkonkret das Ganze -> Fragebogen :evil:

Daher ein Schuss aus der Hüfte:

Wenn Dir Canon gefällt, dann bleib ich mal dabei!

Preiswert: EOS 600D + Doppelzoomkit (18-55mm + 55-250mm)
Empfehlung: EOS600D + Tamron 17-50mm + Tamron 70-300mm
Luxus: EOS600D + EF-S 17-55mm + EF 70-200mm f/4L
Urlaubskombi: Eos 600D + 15-85mm + Zoom objektiv.

Portraitoption 50mm f/1.8 oder Tami 60mm f/2

Grüße Karsten
 
Grüß dich!

Auch wenn du zu Canon tendierst ... erstmal ein Nikon Tipp:

D5100 mit 18-105 und wenn du dann weißt ob du lieber mit 35, 30 oder 85mm fotografierst eine Festbrennweite mit f 1.8. Auch ein Nikkor 18-200 VR II soll (!) nicht schlecht sein für ein Superzoom. Wenn es etwas weniger Tele sein darf dann ein 16-85 statt dem 18-105. Dann noch Speicherkarten, Tasche, Stativ, Blitz ...

Bei Canon schließe ich mich der Empfehlung über mir an.


LG

Jeremias
 
Zwischen riesigem Objektivpark und Superzoom gibts die goldene mitte, den guten alten Kompromiss:

1 Standardzoom im beteich 16/18 - 50/55mm
Kitobjektiv 18-55mm
Tamron 17-50 f2,8 oder ähnlich lichtstarkes
mit größerem Zoombereich:
18-105, 16-105 (bei sony)


1 Teleobjektiv für tiere
z.B. Tamron 70-300 USD


Ergänzt durch ein kleines und leichtes lichtstarkes Objektiv für Portraits u.v.m
50mm f1,8
oder wenn Makro interessiert:
Tamron 60mm f2 makro


Standardzoom: 250 (das tamron 17-50 )
telezoom: 300 (das tamron 70-300USD)
die Festbrennweite: 100 (das 50mm f1,8)
= 3 Objektive die nahezu alles in verdammt guter Qualität abbilden. Auch mit guten Superzooms nicht zu vergleichen. Du hast damit lichtstärke, schnelligkeit im telebereich, sehr gute bildqualität.

= 650 Euro

Bleiben von deinen 1500 (abzüglich 100 für zubehör wie tasche und speicherkarte) 750 Euro.

Das reicht ganz gut ne Canon 60D.
Das wäre hier auch meine Empfehlung.

Wenn du weniger ausgeben möchtest: Setz an die 60D noch ne Null dran: Canon 600D


Wenn Nikon dann selbes Spiel mit den Objektiven und:
D5100 wenns günstiger sein soll oder die D7000
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf jeden Fall in ein Geschäft (Fotogeschäft oder Elektronikmarkt) gehen und die Kandidaten mal in die Hand nehmen und etwas ausprobieren!
Da solltest du dann schnell merken, welche dir am besten in der Hand liegt und bei welcher du mit der Bedienung am besten klar kommst. Das ist sehr wichtig, wird aber anfangs oft unterschätzt.

Von Nikon würde ich die D5100 und die D7000 ausprobieren. Wenn dir ein etwas kleineres und leichteres Gehäuse liegt, dürfte die D5100 interessant sein, wenn die zu klein sein sollte halt die D7000. Wenn selbst die noch zu klein ist, könntest du dir entweder (auch gebraucht) die D300(s) angucken, oder das ganze mal mit einem Batteriegriff probieren (von Nikon selbst gibt es da für die D7000 und D300(s) welche, für die D5100 müsste ein Nachbau herhalten, aber da wäre mMn eher eine der größeren Kameras sinnvoll).

Für den anfang ist ein Standardzoom nicht verkehrt. Entweder du merkst, dass es dir reicht, oder du merkst in etwa was dir denn noch fehlt und kannst dann entsprechend nachrüsten.
Da sind schon einige genannt worden. Von Nikon das 18-55 VR, das 18-105 VR, das 16-85 VR und von Tamron das 17-50.

Als nicht zu teures und riesiges Tele-Zoom kann ich das Tamron 70-300 VC USD empfehlen. Ansonsten eventuell ein (gebrauchtes) Sigma 70-200 f2.8, das dürfte allerdings ne Nummer teurer und schwerer sein. Kommt drauf an, ob du im Tele-Bereich unbedingt mehr Lichtstärke brauchst. Der Bildstabilisator des Tamron 70-300 VC USD gleicht das aber für die meisten Verwendungen mMn deutlich aus.

Für Lichtstärke ist das DX 35mm 1.8G bei Nikon für seinen vergleichsweise sehr niedrigen Preis auch immer empfehlenswert. :top:

Dann solltest du dir überlegen, ob für deine Anwendungsgebiete nicht ein Stativ sinnvoll sein könnte. Dafür sollte man nämlich auch deutlich über 100€ einplanen. Wird anfangs auch oft unterschätzt.

Meine persönliche Auswahl würde hier für das Budget jetzt so aussehen:
Nikon D7000 Kit mit 18-105 VR - ca. 1100€ (Alternativ statt des 18-105 das 35mm 1.8G (ca. 180€, die D7000 ist ohne Objektiv momentan bei ca. 880€), falls du dich mit Festbrennweiten anfreunden kannst)
Tamron 70-300 VC USD - ca. 320€

Das sollte für den Anfang Spaß machen und du findest nach einer Zeit heraus, was dir noch fehlt (wenn überhaupt) und kannst dann wie gesagt gezielt nachrüsten. ;)
 
Hey,

danke euch schonmal für eure ausführlichen Antworten, das hilft mir sehr! :)
Ich hätte direkt noch ein paar Fragen:

1. Gibt es spezifische Vor- oder Nachteile bei Nikon und Canon?

2. Ist der Unterschied zwischen einer 600D und einer 60D so groß, dass sich der Aufpreis lohnt? Was macht die 60D besser? Im direkten Daten-Vergleich fällt mir nur der Touchscreen bei der 60D ins Auge, den ich eigentlich nicht benötige (denke ich)...

3. Macht es Sinn, direkt ein Kit zu kaufen, oder sollte ich eher nur den Body und gleich ein ausgesuchtes Extra-Objektiv dazu nehmen?

Vielen Dank! :)
Gruß, Jonny
 
1. Vorsicht, du zettelst hier gleich einen Glaubenskrieg an! :D
Sagen wir, es gibt Unterschiede. Du solltest aber wirklich einfach mal ein paar Modelle beider Hersteller "in echt" in die Hand nehmen und ausprobieren (länger als nur ein paar Sekunden verhalten im Saturn damit rumspielen... viele Fotogeschäfte lassen einen gegen Pfand, z.B. Personalausweis, gerne mal ne halbe Stunde draußen damit rumrennen zum ausprobieren :top:). Dann merkst du recht schnell, welches Bedienungskonzept dir eher liegt und v.a. welche Kamera dir denn am besten in der Hand liegt (Bedienungskonzept wirst du nämlich bei keiner so auf die Schnelle, ohne die Bedienungsanleitung zu studieren, vollständig bis zu jeder Funktion begreifen. Das lernt man dann schon mit der Zeit).

2. Hier der rein technische Vergleich der beiden. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Wenn du das letzte Quäntchen Bildqualität haben willst, geht nach Meinung der meisten momentan nichts über den 16 MP Sony Sensor. Der ist z.B. in der D5100 und D7000 von Nikon, der K5 von Pentax und logischerweise diverser Kameras von Sony verbaut. (Hier z.B. ein Vergleich der D7000 mit der 60D, die hat schon ein paar Pünktchen mehr :D)

3. Das ist so pauschal schwer zu beantworten. Dank des modularen Systems der DSLRs ist aber ein späteres Nachrüsten unproblematisch und die Kit-Linsen sind heutzutage eigentlich alle zu gebrauchen. Zumindest aber um sich in der DSLR-Welt einzuleben. Solltest du das Objektiv dann später ersetzen, lässt sich das alte häufig auch noch gut gebraucht weiterverkaufen (z.B. hier im Forum, oder Ebay...).
Solltest du allerdings z.B. jetzt schon wissen, dass du mehr Lichtstärke wünschst, als die Kit-Zooms bieten, dann wäre etwas in Richtung eines Tamron 17-50 2.8 eine Überlegung wert. Noch mehr Lichtstärke zum erschwinglichen Preis bieten dann nur noch Festbrennweiten (z.B. Nikon 35mm 1.8G oder 50mm 1.8G).
Oder solltest du unbedingt einen sehr großen Brennweitenbereich mit nur einem Objektiv abdecken wollen, dann ist vielleicht ein Superzoom dein Ding (z.B. Nikon 18-200 VR, oder das neue 18-300 VR).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
1. Nein - jede Kamera und jedes System hat ein paar Vor- und Nachteile. Ich wüsste jetzt aber nichts, von dem man sagen würde "typisch Canon bzw. Nikon". Häufig Glaubensfrage. Alle Kameras unterscheiden sich ein bisschen in ihren Features und da kann es dann sein, dass eines dieser Features für Dich den Ausschlag gibt.

2. Die 60D ist größer und schwerer, hat mehr Kreuzsensoren für den AF, einen etwas größeren und helleren Sucher und ein Schulterdisplay. Ansonsten würd´ ich sagen unterscheiden sie sich bestimmt noch in irgendwelchem Kleinkram, den ich jetzt aber nicht im Kopf habe. (Touchscreen halte ich für ein Gerücht)

3. Geschmacksache - mir sind die Kitobjektive inzwischen zu lichtschwach. Deswegen habe mir bei meiner jetzigen Cam nur den Body und ein Tamron 2.8 dazugekauft.
 
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