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Vom Raw bis zum fertigen Foto - Adobe, Corel und die Alternativen

Skreelog

Themenersteller
Guten Abend zusammen,

ich befürchte dass wird ein etwas längerer Beitrag, deswegen möchte ich mich hiermit schonmal dafür entschuldigen ;)

Viele die den Titel des Threads lesen denken bestimmt: "Och ne, nicht schon wieder so einer, davon gibts doch schon genug".
Mir geht es aber heute garnicht darum auszudiskutieren warum Lightroom besser ist als alles andere oder warum jemand der mit Corel arbeitet nicht ganz bei Trost sein kann.

In diesem Thread soll es darum gehen EUREN Workflow vom RAW bis zum fertigen Foto darzustellen, zu erklären warum ihr es so macht, mit welchen Programmen ihr es macht und auch warum ihr diese Programme verwendet.

Der Hintergrund alldessen: Ich bin mit meinem derzeitigen Workflow nicht ganz zufrieden, und ich sehe in Zukunft einige Probleme auf mich zukommen für die ich mir gerne jetzt schon Alternativen überlegen würde.
Deswegen wäre es schön wenn wir zu diesem Thema viel zusammentragen könnten und ein, sagen wir mal "Kompendium der Workflows", zu erstellen.

Ich fange einfach mal an:

Mein Workflow:

1. Kamera an den Rechner stöpseln und Bilder mit DPP auf die Festplatte kopieren
2. Vorauswahl der Bilder mit DPP
3. Import in Lightroom mit Verschlagwortung, GPS Koordianten,etc.
4. Aussuchen der Bilder die ich entwickeln will (ja ich weiss, ich sollte dass schon vor dem importieren tun :) )
5. Bearbeiten der Bilder in Lightroom
von Fall zu Fall 6.: Weiterbearbeitung in Photoshop (Portrait-retusche,..)
7. Exportieren der fertigen Bilder als jpg in meine Ordnerstruktur
8. Backup erfolgt automatisch durch Spiegelung der Festplatte und unregelmässiges übertragen auf eine externe Platte. Ich habe also im Idealfall von jeder Datei 3 identische Versionen.

Probleme:


1. Durch die Anbindung an Adobe sehe ich Probleme falls ich mal das Programm wechseln will. Mit dem Lightroom Katalog kann ich dann ja nix mehr anfangen, und die Ordnerstruktur ist nicht gerade geeignet zum suchen.
Kann man in Lightroom die Schlagwörter in das RAW schreiben?
2. Photoshop verwende ich zur Zeit noch in Version CS 4 und da ich die neue Preisgestaltung Adobes mit der Cloud nicht mitgehen möchte, werde ich da Alternativen brauchen. Auch habe ich die Befürchtung dass ähnliches mal Lightroom blüht.
3. Ich möchte mehr auf OpenSource ausweichen aber trotzdem eine Programm-zusammenstellung haben die miteinander harmoniert (ich weiss, Wunschdenken, deshalb dieser Thread :D )
4. Auch wenn ich versuche meine Ordnerstruktur sauber zu halten, ertappe ich mich immer wieder dabei dass ich fertige Bilder (z.B. aus Photoshop als .csd Datei) in einen Ordner speichere, aber sie dann einen Monat später in einem anderen Ordner suchen würde.


Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken und hoffe auf rege Teilnahme an diesem Brainstorming, damit ich und jeder andere der vor einem ähnlichen Problem steht, in diesem Thread Inspiration und neue Möglichkeiten findet die ihm vielleicht nicht bekannt waren.

Schönen Abend,

Skreelog
 
Kann nur zu 1) was sagen:

Die Anbindung an einen Hersteller ist kaum zu vermeiden.

Welches Problem hast Du mit der Ordnerstruktur - die legst Du doch selbst an. Es gibt hier etliche Threads, in denen eine brauchbare Verzeichnisstruktur beschrieben wird.

Kein RAW-Konverter schreibt was in die Originaldatei. Schlagwörter kommen bei LR in den Katalog, in XMP-Dateien und in exportierte Bilder, und die Liste kann als Textdatei exportiert werden.
 
1. Kamera an den Rechner stöpseln und Bilder mit DPP auf die Festplatte kopieren

Warum so umständlich? Nen brauchbaren Cardreader kaufen. Kopieren kann LR auch. Wobei ich das hier mit BulkRenameUtility mache, weil ich da gleich noch ein paar Umbenennungen machen lasse, die LR leider nicht alle kann.

2. Vorauswahl der Bilder mit DPP

Warum nicht in LR? Lass Dir mal von Guido erzählen wie er das macht. Ich finde das Konzept genial. Viel effektiver dürfte es kaum gehen.

https://www.youtube.com/watch?v=CqYLHOohJas

4. Aussuchen der Bilder die ich entwickeln will (ja ich weiss, ich sollte dass schon vor dem importieren tun :) )

Wieso vorher? Dafür ist doch LR da.

7. Exportieren der fertigen Bilder als jpg in meine Ordnerstruktur

Warum? Ich exportiere bei Bedarf mit genau den Parametern die ich gerade brauche.

1. Durch die Anbindung an Adobe sehe ich Probleme falls ich mal das Programm wechseln will.

Das Problem hast Du mit jedem Programm. Sogar mit den mitgelieferten von Canon.

Mit dem Lightroom Katalog kann ich dann ja nix mehr anfangen

Wieso nicht? Der ist ja nicht einfach weg. Man kann sich seinen Kram ja so ausgeben lassen wie man es braucht.

und die Ordnerstruktur ist nicht gerade geeignet zum suchen.

Wieso nicht? Keiner hindert Dich daran die Ordner auch in LR sinnvoll zu benennen.

Kann man in Lightroom die Schlagwörter in das RAW schreiben?

Nein, aber in Sidecar-Files (XMP).

Photoshop verwende ich zur Zeit noch in Version CS 4 und da ich die neue Preisgestaltung Adobes mit der Cloud nicht mitgehen möchte, werde ich da Alternativen brauchen.

Mit echten Alternativen siehts sehr dünn aus. Man kann sich da durchaus manche Sachen schön reden, aber wirklich mithalten mit PS kann momentan wohl keine Lösung.

Auch habe ich die Befürchtung dass ähnliches mal Lightroom blüht.

Und? Auch wenn es viele ungern hören wollen: Der Trend zur Miete wird sich fortsetzen. Andere Hersteller werden da sicher auch auf den Zug aufspringen. Abgesehen davon ist LR beim Adobe Fotografen-Abo schon mit als Zugabe drin.

Ich möchte mehr auf OpenSource ausweichen aber trotzdem eine Programm-zusammenstellung haben die miteinander harmoniert (ich weiss, Wunschdenken, deshalb dieser Thread :D )

Kurze Version: Vergiss es.

Lange Version: Ich habe da in den letzten Jahren sehr viel ausprobiert, auch weil ich aus der OS-Welt komme. Ich war auch viele Jahre mit Bibble/Corel Aftershot unterwegs. Den Umfang von LR bietet keine der Lösungen. Ansatzweise noch Aftershot, aber das fährt Corel gerade gegen die Wand. Bei deren Weiterentwicklungs- und Supportpolitik kann man das nicht mehr ernst nehmen und schon garnicht weiterempfehlen.

Die ganzen OS-Lösungen haben teilweise gute Ansätze, aber irgendwie wird keines davon fertig auf nem Level das man ernsthaft damit arbeiten möchte. Es fehlt da oftmals schlicht an Kontinuität. Gimp kann zwar ne Menge, aber fundamentale Sachen wie 16bit-Support kommen seit Jahren nicht in die Pötte. Ja, es gibt auch da Alternativen wie Cinepaint und anderes. Aber ich will ja keinen Softwarezoo aus tausend Lösungen, die alle irgendwie und nicht richtig miteinander können, sondern ich will Tools mit denen man fluffig arbeiten kann.

Auch wenn ich versuche meine Ordnerstruktur sauber zu halten, ertappe ich mich immer wieder dabei dass ich fertige Bilder (z.B. aus Photoshop als .csd Datei) in einen Ordner speichere, aber sie dann einen Monat später in einem anderen Ordner suchen würde.

Lass den Kram doch mit in LR verwalten. Ich habe mittlerweile wirklich alles incl. Dia-Scans, etc. im Katalog. Einigermaßen sauber verschlagwortet ist Suchen da keine lange Sache mehr.
 
  1. Nutze DNG als RAW-Format.
  2. Fang an, Dir PhotoLine als PS-Alternative anzuschauen, das kann ja auch weiter mit PSD-Dateien arbeiten.
  3. Schau Dir exiftool mit exiftoolGUI an. Damit kannst Du irgendwann mal Metadaten umschiessen im Massenlauf, wenn nötig.
  4. Nutze das Programm everything zur Suche auf der Festplatte (nach Dateinamen)
  5. Vergib sprechende Dateinamen im Batch. Sehr bequem geht das über Geosetter, der eine schöne Oberfläche für das exiftool bietet und somit Dateinamen auf Metadaten blitzschnell und bequem erstellt.
 
Guten Abend und schonmal danke für eure Antworten :)

Dann stelle ich doch gleich nochmal mehr Fragen bzw. beantworte:

@Manni1:

Das Problem liegt nicht unbedingt an der Ordnerstruktur sondern daran dass ich ein Bild in den einen Ordner einsortiere aber dann später in einem anderen vermute.
Ein Beispiel: Ich mache ein Bild von einer Landschaftszene bei Sonnenuntergang.
Nachdem bearbeiten speichere ich es vielleicht in den Ordner "Landschaft" suche danach aber im Ordner "Rheinland-Pfalz" weil ich weiss dass ich es da aufgenommen hab oder im Ordner "Sonnenuntergänge".

Das Problem würde sich aber ja lösen indem ich die RAWs in DNG konvertiere und die Schlagwörter da reinschreibe.
Muss ich dabei irgendwas beachten damit es keine Qualitätseinbußen gibt? Hab damit noch nicht gearbeitet.

@NaumannU

(1) Mit einem Cardreader hab ich mir schonmal eine Speicherkarte abgeschossen. Gebranntes Kind scheut Feuer ;)

(2) Danke für den Link, schau ich mir auf jeden Fall mal an (y)

(7) Ich exportiere meine Bilder als jpg weil ich sie mir ab und zu mal gerne anschaue. Warum ich dass nicht in Lightroom mache kann ich dir nicht genau sagen, irgendwie verwende ich dafür immer FastStone Imageviewer. Ist wohl mal so hängengeblieben.:eek:

Mir ist klar dass sich der Trend zur Miete fortsetzen wird, genau dass ist ja mein Problem. Ich mag dass einfach nicht, und werde es auch nicht unterstützen. Dass ich dafür einiges an Mehraufwand bzw. auch Verlust von Komfort auf mich nehmen muss ist mir klar.
Aber wie soll man als Verbraucher sonst den Unternehmen zeigen dass man nicht zufrieden ist, wenn nicht über den Geldbeutel?

@Beholder3

Danke dir für die Anregungen, werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen (y)

Noch einen schönen Abend :)
 
Dann hast Du eine ungeeignete Ordnerstruktur.
In den bereits zitierten umfangreichen Threads hat diese Variante die meisten Befürworter gefunden:

bilder
--- 2007
------ 2007-11
------ 2007-Weihnachten
--- 2008
------ 2008-01
------ 2008-02
------ 2008-03
------ 2008-Sommerurlaub

Beispiel hierzu => https://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=3414039#post3414039

Deine Suchbegriffe Landschaft, Sonnenuntergang usw. gebe ich als Stichwörter in LR ein und kann danach filtern.



Kartenleser beschädigen Speicherkarten i.a. nicht. Aus solchem Vorfall allgemeine Schlüsse zu ziehen halt ich für vewegen. Ich hab auch schonmal einen Unfall mit dem Auto gehabt. Und fahr trotzdem weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
cooler Thread! An meinem Workflow bastle ich seit zwei Jahren, inzwischen bin ich auch ganz zufrieden.

1. Import:
Import der RAWs von Speicherkarte in LR auf eine interne, nur dafür reservierte HDD ("Originalfotos" / Laufwerk F) als DNG. Dabei Dateiumbenennung nach dem Schema "P-TT.MM.JJ-fortlaufende Nummer" (das "P" steht für "Primär", s. unten). Abgelegt wird automatich in Ordnern nach dem Schema "JJJJ - MM - TT", jedes Event an einem Tag bekommt also einen eigenen Ordner. Weiterhin werden die Fotos parallel zum Import auf "F" mit der Option in LR auf eine zweite Platte ("Fotosicherung" / Laufwerk S) kopiert, die nur für solche Sicherungszwecke da ist. Dort landen z.B. auch die Katalogbackups.

Das geniale: Während die Fotos auf Laufwerk F ins DNG konertiert werden, landen sie auf Laufwerk S im normalen RAW-Format. So habe ich langfristig beide Formate. Weiterhin ist S, da direkt in LR beim Import darauf kopiert wird, unabhängig von dem Funktionieren irgendwelcher Backup-Programme.

2. Erste Schritte nach dem Import:
Events, die über Mitternacht hinausgehen, werden nachträglich in den Tagesordner verschoben, den ich am ehesten damit asoziiere. Weiterhin benenne ich die Tagesordner nach dem Import um, und füge hinter der Tagesnummer eine Aufnahmesituationseschreibung ein, z.B. "24-Hamburg Zoo". So weiß ich beim Ansehen der Ordnerstruktur, was sich in etwa darin befindet. Weiterhin werden Vorschauen und Smart-Vorschauen gerendert.

3. Backup:
Neben Laufwerk S erstelle ich mittels Acronis noch eine dritte Version aller Daten auf eine externe HDD. Weiterhin hinterlege ich alle Fotos, die ich auf Flickr hochlade, nur für mich privat in voller Auflösung, sodass ich eine Version meiner besseren Fotos (denn die werden Veröffentlicht) dort liegen habe. An einer weiteren Version, die außer Haus gelagert wird, arbeite ich derzeit.

4. Kataloge:
Ich verwende zwei LR-Kataloge, einen Primärkatalog (Kürzel "P" im Dateinamen der Fotos) für alle fotografisch relevanten Aufnahmen, und einen Sekundärkatalog (Kürzel "S") für reine Erinnerungsfotos, Verkaufsfotos ect., die normalerweise Ausschuss wären. Beide Kataloge liegen bei mir auf einer externen SSD, die am Hauptcomputer mit nach außen geführtem SATA- und Sromkabel für maximalen Speed, und am Laptop mit SATA-USB-Adapter angeschlossen wird. So kann ich den Katalog einfach mitnehmen bzw. zwischen den Computern wechseln.

Ohne Lightroom wäre ich aufgeschmissen, bleibe dank der doppelformatigen RAWs aber trotzdem so zukunftssicher wie möglich. Mein Tipp an den TO: Zwinge dich, alles in LR zu machen. Dafür ist das Programm entworfen worden, alles andere scheint mir grausam ineffizient.
 
Zuletzt bearbeitet:
3. Ich möchte mehr auf OpenSource ausweichen aber trotzdem eine Programm-zusammenstellung haben die miteinander harmoniert (ich weiss, Wunschdenken, deshalb dieser Thread :D )

Ich verwende Darktable und kann es besten Gewissens empfehlen. Ich bearbeite meine Bilder darin in der Regel fertig. Darktable ist sehr mächtig -- insbesondere auch im Hinblick auf selektive Bearbeitung. Die Qualität ist hervorragend und man kann sehr präzise arbeiten.
 
@Manni1:

Danke für den Link werde mir dass mal anschauen und meine optimieren (y)

@DerDude:

Das hatte ich vor einiger Zeit schonmal getestet, muss ich mir nochmal anschauen. Dann kann ich auch gleich die Linux Partition mal wieder anschmeissen :D

@Alpha4

Coole Idee, damit lässt sich was anfangen. Kann man die DNG mit den RAW "verlinken"? Oder hast du auf beiden Platten einfach die gleiche Ordnerstruktur?

Hab jetzt gesehen dass man die Orginal-RAWs auch in die DNG einbetten kann. Gibt es dabei was zu beachten? Wird die Bildbearbeitung rechenintensiver oder so?
 
Guten Abend,

mir ging es ja darum meine Bilder "durchsuchbar" zu machen, sprich die Stichworte ins Bild zu schreiben damit sie mit diversen Programmen auslesbar werden.
Das funktioniert ja mit .CR2 Dateien nicht, deshalb die Konvertierung in DNG.

Muss mich aber noch näher mit dem Thema DNG beschäftigen, da ich noch nicht damit gearbeitet habe und daher nicht weiss auf was es zu achten gilt, oder ob es Qualitätseinbußen gibt.

MfG
 
Skreelog schrieb:
sprich die Stichworte ins Bild zu schreiben damit sie mit diversen Programmen auslesbar werden.
Das funktioniert ja mit .CR2 Dateien nicht
Doch, das funktioniert. :), bspw. mit Photo Mechanic. Gibt nebenbei auch nichts schnelleres, um seine RAWs zu importieren/sichten und gleichzeitig zu taggen.
 
Hab jetzt gesehen dass man die Orginal-RAWs auch in die DNG einbetten kann. Gibt es dabei was zu beachten?

Manche Programme (z.B. DXO) verweigern die Verarbeitung von DNG-Dateien, die aus Lightroom kommen. Wenn die Original Raws nicht mehr vorhanden sind, kettet man sich mit DNGs also ziemlich an Adobe.
 
@Coriolanus

Ok danke, dann schau ich mir das Programm mal genauer an. :)

@juergen6517

Oh, danke für den Hinweis! Das is ja genau dass was ich unbedingt vermeiden will! (y)
 
Manche Programme (z.B. DXO) verweigern die Verarbeitung von DNG-Dateien, die aus Lightroom kommen. Wenn die Original Raws nicht mehr vorhanden sind, kettet man sich mit DNGs also ziemlich an Adobe.

Im Kern zeigt das vor allem auf, dass man Sachen wie DxO unbedingt meiden sollte.
Für den Funktionsmangel von DxO ist das Bildformat nicht schuld.
Aberdutzende andere Programme haben da kein Problem.
 
Ich würd trotzdem darauf achten, daß das Original-RAW unverändert bleibt.
Vielleicht kommt mal irgendwann ein super Tool, das mehr aus den Bildern rausholen kann, und das hat dann dummerweise mit veränderten RAWS Probleme.
 
Ich würd trotzdem darauf achten, daß das Original-RAW unverändert bleibt.
Vielleicht kommt mal irgendwann ein super Tool, das mehr aus den Bildern rausholen kann, und das hat dann dummerweise mit veränderten RAWS Probleme.

Interessanterweise hat LR selbst bewiesen das dies so sein kann. Die neueren Prozessversionen leisten da deutlich mehr als ältere Versionen.

DNG mag ja "zukunftssicher" sein, was immer das bedeuten mag (Hellsehen kann keiner), solange die Unterstützung bestimmter Kameratypen nicht aus LR rausfliegt sehe ich keinen Grund zum Konvertieren. Das kann man genau dann tun wenn es soweit ist.
 
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