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Vergleichstest Sigma SD14 vs. EOS 40D

Grünhorn

Themenersteller
Ich hab vor kurzem eine Sigma SD14 mit dem Sigma 18-200mm/3.5-6.3 DC für den sagenhaften Preis von 288€ in einer Aktion des Mediamarktes erworben. Die SD14 hat einen Foveon-Sensor mit nur 2640x1760 Pixel, dafür aber gleich dreifarbige, weswegen man gern 3x2640x1760 als offizielle Pixelzahl angibt. Die EOS 40D hat hingegen einen Standard-Bayer-Sensor mit 3888x2592 Pixel. Davon sind 50% grün und jeweils 25% blau und rot. Die zwei fehlenden Farben werden jeweils mittels der umgebenden Pixel hinzuinterpoliert.

Im Vergleichstest war die Sigma mit dem 18-200mm Suppenzoom bestückt, dem einzigen Objektiv, das ich für diese Kamera bislang habe. Die EOS 40D war mit dem Sigma 50-150mm/2.8 HSM EX DC (Version I) bestückt. Zwischen 50 und 120mm ist das sicherlich ein Spitzenobjektiv, das jenseits der 120mm etwas abbaut. An beiden Kameras wurde ISO 200, Blende 5.6 und die Zeitautomatik eingestellt. Bei der 40D wurde auch die Tonwertpriorität eingestellt. Bei beiden Kameras wurde am Objektiv die Brennweite 50mm eingestellt. Bei der SD14 wird allerdings in den EXIF-Infos stets 59mm angezeigt. Hinzu kommt bei der Sigma der etwas größere Crop-Faktor 1,7, während die EOS bekanntlich den Crop-Faktor 1,6 hat. Die SD14 Aufnahmen wurden im Raw-Modus gemacht und mit Sigma Photo Pro 2.5 mit der Automatik-Einstellung konvertiert. Bei der 40D habe ich mich auf JPEGs mit Standard Qualität beschränkt. Bei beiden Kameras wurde der automatische Weißabgleich gewählt. Da beide Bilder mit diesen Einstellungen relativ weich sind, wurden die Bilder mit dem Default-Maß in Irfanview nachgeschärft und mit Qualität 85% abgespeichert. In den folgenden Vergleichen werden jeweils drei Bilder präsentiert. Das erste Bild stammt von der SD14, das zweite von der 40D herunterskaliert auf die Auflösung der SD14 und schließlich das 40D Bild in der originalen Auflösung. Leider war das Wetter alles andere als optimal.










In Sachen Farben liegt die SD14 klar vorne. Die 40D hat bei diesen Verhältnissen einen deutlichen Blaustich, was nicht verwunderlich ist und im Raw-Modus leicht verhindert werden kann. Außerdem sind die Farben der Sd14 kräftiger. Bei der Auflösung sehe ich die 40D vorne aber die Leistung der SD14 ist erstaunlich, wenn man bedenkt, daß ein billiges Suppenzoom verwandt wurde.
 
Bei der Auflösung sehe ich die 40D vorne aber die Leistung der SD14 ist erstaunlich, wenn man bedenkt, daß ein billiges Suppenzoom verwandt wurde.

Ernsthaft?
Bei der vorletzten Bilderreihe erkenne ich beim Sigma-Bild noch die Falten im oberen Fenster des gelben Hauses, bei dem Canon-Bild egal ob runterskaliert oder volle Auflösung, seh ich da nur Matsch.
 
Ernsthaft?
Bei der vorletzten Bilderreihe erkenne ich beim Sigma-Bild noch die Falten im oberen Fenster des gelben Hauses, bei dem Canon-Bild egal ob runterskaliert oder volle Auflösung, seh ich da nur Matsch.
Du meinst wahrscheinlich nicht das oberste, sehr kleine Fenster, sondern das größere darunter. Die SD14 belichtet generell etwas großzügiger als die 40D. Außerdem hebt der Rawkonverter wohl - ich selber habe nichts gemacht - den Kontrast so stark an, daß ein breites Histogramm ensteht. Außerdem wird beim runterskalieren in Irfanview zuerst von YUV 4:2:0 auf RGB 4:4:4 hochskaliert und dann skaliert und wieder auf YUV 4:2:0 zurückkonvertiert. Das ist nicht gerade ideal und sollte die Unterschiede schon etwas erklären.
 
Hallo!

Habe mich gerade mal hierher verirrt :D und bin verblüfft über die Auflösung der Sigma (obwohl ich weiß, dass die gut ist). Ich erkenne in jedem Foto mehr Details als bei den 40D-Fotos - allerdings auch deutliches Rauschen.

Aber schau mal z.B. beim zweiten Motiv gewisse Häuser an, die diese "Rippen" an der Außenfassade haben. Davon siehst Du bei der Canon fast nichts oder gar nichts. Wirklich erstaunlich, dieser Foveon-Sensor. :eek:
 
Dieses Rauschen finde ich auch ungewöhnlich. Das kenne ich von meiner DP1 mit dem selben Sensor nicht :confused:

selber sensor ja,gleicher bildprozessor nein.
die dp1 ziert ein speziell für den foveon und 3 chip kameras von fujitsu entwickelter prozessor.
eine weiterentwicklung ist in der sd15 und der dp2 zu erwarten.

grüße
 
Um Verwacklungen zu vermeiden habe ich bei diesem Schmuddelwetter ISO 200 für die SD14 verwenden müssen. Bei schönen Wetter kann man mühelos ISO 100 verwenden und dann ist die SD14 noch mal ein Stück besser, insbesondere das Rauschen. Der SPP Raw-Konverter führt in der Automatik-Einstellung ziemlich massive Änderungen bei Kontrast, Helligkeit und Farbsättigung durch wie ich sie noch bei keinem anderen Rawkonverter gesehen haben. Das wirkt sich natürlich bei solch relativ kontrastarmen Motiven wie den obigen aus. Eine Verstärkung des Kontrastes verstärkt natürlich auch das Rauschen. Obwohl man da ein enormes Gewicht am Hals hängen hat, muß ich wohl noch mal einen Vergleichstest bei kontrastreichem Wetter machen und dann bei der 40D auch den Raw-Modus verwenden.
 
Wahnsinn.
Obgleich die Bilder der SD14 leicht überschärft wirken, ist die Farbwiedergabe und der Detailreichtum unübertroffen.

Insbesondere bei der zweiten Testreihe sieht man zwar, dass das Objektiv in den Randbereichen Unschärfen zeigt, von einem Superzoom sollte man aber auch nicht sooo viel erwarten.
Das Rauschen bei ISO 200 ist leider schon grenzwertig.


Danke für den Test, Grünhorn. Er bestätigt meine Meinung über die SD14. Sollte ich je eine Zweitkamera kaufen, so wird es die SD14 bzw. SD15 oder die DP1.
(y)(y)(y)
 
Ich benutze sowohl das 50-150, als auch das 18-200 OS an der SD14. Das 50-150 ist gerade bei 50mm hervorragend und mit dem 18-200 nicht in einer Liga.
Da sind also noch reichlich Reserven vorhanden.

Gruß Ingo
 
@Grünhorn

Danke für diesen Test (y)
Ähnliche Erfahrungen habe ich im Vergleich 40D und Sigma SD14 auch schon gemacht.
Anbei erste Testergebnisse - Indoor, da schlechtes Wetter - von mir.

Sigma SD14 und 18-200 DC (MM-Bundle ;) )
ca. 70 mm, ISO 100, F11, ca. 1/4 sec

Canon 40D, EF 24-70 1:2.8L
70 mm, ISO 100, F11, ca. 1/4 sec

Alle Bilder wurden in RAW fotografiert und dann mit den mitgelieferten RAW-Konverter der Hersteller "standard" entwickelt.
Die Canon-Bilder wurden der Auflösung der SD14 angepasst.

Die Detailauflösung der SD14 finde ich beeindruckend (gut zu sehen am Pentacon-Schriftzug) :eek:
Daher mein Fazit: Ich behalte beide :)
Zusätzlich habe ich viel Spaß mit der SD14 und M42-Objektiven => klasse Sucher. (y)

Weitere Tests meinerseits folgen, wenn es die Zeit zulässt.

Hinweis: Dies ist kein repräsentativer Test ;)

Grüße

PS: @ Grünhorn Bild 3 Deiner Testreihe sieht mir sehr nach Katharina-Neufang-Str. aus :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die SD14 Aufnahmen wurden im Raw-Modus gemacht und mit Sigma Photo Pro 2.5 mit der Automatik-Einstellung konvertiert. Bei der 40D habe ich mich auf JPEGs mit Standard Qualität beschränkt.


In Sachen Farben liegt die SD14 klar vorne. Die 40D hat bei diesen Verhältnissen einen deutlichen Blaustich, was nicht verwunderlich ist und im Raw-Modus leicht verhindert werden kann. Außerdem sind die Farben der Sd14 kräftiger. Bei der Auflösung sehe ich die 40D vorne aber die Leistung der SD14 ist erstaunlich, wenn man bedenkt, daß ein billiges Suppenzoom verwandt wurde.


Damit sagst Du eigentlich alles und kannst Deinen "Amateurtest" komplett vergessen.
Viel Wind um gar nichts, hättest Du Dir sparen können.
Entweder beide RAW oder kein Test.
Die Canon legt um 100% zu ,
wenn RAW Bilder gemacht werden, ebenso Deine (geliebte) Sigma (deswegen hast Du´s wohl auch so angelegt.

Es sind immer diese Art von "Tests", die mir üble aufstossen, da dabei das Ergebnis schon im Testaufbau verweggenommen wird.

Entweder Du schiesst das Ganze nochmals Objektiv, oder ich würde vorschlagen, diesen Thread zu schliessen.
Schade um die Buchstaben.

beim "Test" mit dem Pistenbully ist die Schärfe vom Canon nicht richtig gesetzt, sondern der Vordergrund schärfer.
Ebenso beim Motiv mit dem See und dem Wäldchen.
Die Qualität der Canon (selbst mit mittlerer RAW Qualität) zeigt sich bei dem Bild mit der Einfahrt und dem Ortsschild-
Bäume, Busch, Schild, alles etwas besser bei Canon.
Schärfe, Auflösung, Farben.

Back to the Lab my friend.
 
Zuletzt bearbeitet:
naja also jpeg gegen raw...dazu muß man nichts sagen,außerdem ist nach den gebetsmühlenartigen wiederholungen dieser freds auch nichts anderes zu erwarten, die sigma liefert hohe detailgenauigkeit, das war ja auch nie bestritten, auch nicht auf welchem niveau, da wird man erst mit guten 10MP oder 12MP bayer im Raw vorteile erzielen,das problem ist ja nicht der sensor, aber das stück kamera darum ist einfach grauenhaft,noch dazu wenn man die ehemalige UVP bedenkt,zur kamera gehört eben mehr als ein sensor. und obwohl ich die wahl habe 2 sigma zu benutzen, stehen beide nur rum. es gibt eben zu viele kröten die man dafür schlucken muß, gleichwohl die bilder, wenn man weiß wie man die teile zu händeln hat, großartig werden.
 
Was meinst du mit grauenhaften Stück Kamera? Ich habe hier ein Canon 30D Gehäuse. Wenn ich das rein nach der Haptik vergleiche, ist da für mich kein Unterschied zu erkennen. Fassen sich beide gleichwertig an. Weiterhin hat die Sigma alles Wichtige eingebaut, was man zum fotografafieren braucht.

Grauenhaft,- das finde ich schon ärgerlich...

Viele Neu-Sigmauser sind von der Kamera erfreulich erstaunt. Dachten vorher das Gleiche wie du, nachdem, was sie immer über die Kamera gelesen hatten..
 
...das problem ist ja nicht der sensor, aber das stück kamera darum ist einfach grauenhaft...

Der Unterschied in meinen Augen ist der dass andere DSLR-Hersteller riesige Armeen an Entwicklern darauf angesetzt haben, ihre Cams brauchbar zu machen.

Bei Sigma erledigt diese Aufgabe das Volk der Käufer. Somit dauert es regelmäßig ein Jahr bis die Kamera stabil läuft, und auch dann treten immer noch wehwehchen zutage.

Man vergleiche nur mal die Frage neue Firmware: Wenn zB. Canon mal eine neue FW rausbringt gleicht das einem Kometeneinschlag, weil die Cams bereits ausgereift sind wenn sie auf den Markt kommen.

Sigma hat für die SD14 jetzt die 7. Firmware rausgebracht, gottseidank machen sie sowas, aber allein diese Notwendigkeit zeigt wie hier gearbeitet wird.
 
soo, jetzt möchte ich auch etwas sagen:

der test ist schön anzusehen, keine frage. aber es ist kein test auf gleicher augenhöhe. dazu müsste man definitiv das gleiche objektiv und auch eine händische rawentwicklung bei beiden setups verwenden.

alles andere ist - wenn auch unbeabsichtigt - höchst manipulativ. mit einer gewissen intention könnte man in solch einem test ganz nach gusto eine beliebige kamera gut oder schlecht aussehen lassen.

@grünhorn: es wäre toll, wenn du wengistens nochmal beide kameras im rawmodus testen würdest. dann hätten wir annährend vergleichbare bilder. danke trotzdem für die testreihe, auch wenn es die gemüter - logischerweise - ein wenig erhitzt.

@titan205: wovon redest du? die sd14 hat alles, was ein (erfahrener) fotograf braucht, um exzellente bilder zu machen. von der verarbeitung her ist der body doch recht ordentlich und nicht vergleichbar mit den (mittlerweile teureren) nikon- oder canon einsteigermodellen. vergleich doch mal eine 450D oder ne 1000D von der haptik her mit der sd14. von pentaprismasucher, beleuchtetem oberdisplay oder af-hilfslicht brauchen wir bei gar nicht zu reden. auch das bedienkonzept ist simpel, effizient und intuitiv. einzig einen dedizierten iso button vermisse ich, sowie eine iso-anzeige in den displays.

zugegeben, die kamera hat einen kleinen puffer und einen langsamen dsp. aber hey, die serienbildgeschwindigkeit ist vollkommen in ordnung mit 3fps, der spiegelschlag ist leise und relativ vibrationsarm. das sind für mich jedenfalls keine kriterien für oder gegen eine kamera.

ich bin vielmehr daran interessiert, was als output herauskommt. und die sd14 ist in der lage, großartige bilder zu liefern, ohne sich vor anderen marken verstecken zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Detailauflösung der SD14 finde ich beeindruckend (gut zu sehen am Pentacon-Schriftzug) :eek:
Daher mein Fazit: Ich behalte beide :)
Das ist auch mein Fazit.

PS: @ Grünhorn Bild 3 Deiner Testreihe sieht mir sehr nach Katharina-Neufang-Str. aus :cool:
Du kennst dich aus. Auch bei der zweiten Bildreihe war die Katherina-Neufang-Straße der Aufnahmestandort. Die anderen drei Bildreihen wurden am Teichtal gemacht.

Damit sagst Du eigentlich alles und kannst Deinen "Amateurtest" komplett vergessen.
Viel Wind um gar nichts, hättest Du Dir sparen können.
Entweder beide RAW oder kein Test.
Die Canon legt um 100% zu ,
wenn RAW Bilder gemacht werden, ebenso Deine (geliebte) Sigma (deswegen hast Du´s wohl auch so angelegt.

Es sind immer diese Art von "Tests", die mir üble aufstossen, da dabei das Ergebnis schon im Testaufbau verweggenommen wird.

Entweder Du schiesst das Ganze nochmals Objektiv, oder ich würde vorschlagen, diesen Thread zu schliessen.
Schade um die Buchstaben.
Ganz so schlimm ist es nun wirklich nicht. Richtig ist, daß ich mich mehr auf die SD14 konzentriert habe und mit der 40D den Test vielleicht ein bißchen leicht genommen habe. Bei besseren Wetter werde ich da noch einmal nachbessern.

beim "Test" mit dem Pistenbully ist die Schärfe vom Canon nicht richtig gesetzt, sondern der Vordergrund schärfer.
Ebenso beim Motiv mit dem See und dem Wäldchen.
Würde ich nicht sagen. Bei dem Bild mit dem Pistenbully kommt halt die Feinstruktur mit dem aus dem Schnee schauenden Boden besonders gut heraus. Die ist allerdings auch sehr kontrastreich. Die Schärfentiefe ist bei 50mm und Blende 5.6 schon beträchtlich und auch der Vordergrund ist schon mindestens 50, wenn nicht 100, Meter entfernt. Das Sigma 50-150 fokussiert selbst bei Offenblende 2.8 recht präzise.


Was meinst du mit grauenhaften Stück Kamera? Ich habe hier ein Canon 30D Gehäuse. Wenn ich das rein nach der Haptik vergleiche, ist da für mich kein Unterschied zu erkennen. Fassen sich beide gleichwertig an. Weiterhin hat die Sigma alles Wichtige eingebaut, was man zum fotografafieren braucht.

Grauenhaft,- das finde ich schon ärgerlich...

Viele Neu-Sigmauser sind von der Kamera erfreulich erstaunt. Dachten vorher das Gleiche wie du, nachdem, was sie immer über die Kamera gelesen hatten..
Grauenhaft kann man wirklich nicht sagen. Ich würde sie eher als angenehm schlicht bezeichnen. Sie hat immerhin einen Prismensucher mit 98% Bildabdeckung. Dieser ist zwar deutlich kleiner und dunkler als der 40D-Sucher, letzteres liegt aber wohl nur am wenig lichtstarken Objektiv. Auch hat sie ein Display auf der Kamera-Oberseite. Sie liegt besser in der Hand als eine 450D aber schlechter als die zweistelligen Canons. In einem Punkt ist sie besser als alle DSLRs, bei denen ich je auf den Auslöser gedrückt habe, und das ist die Spiegelbewegung. Diese ist fast vollständig erschütterungsfrei. Da ist sie noch besser als die 40D, die in dieser Hinsicht schon deutlich besser als die 20D oder 30D ist. Sehr negativ ist die geringe Batterie-Laufzeit. Trotz der eigentlich recht starken Batterie, halten da selbst meine Knipsen länger durch.
 
Ganz so schlimm ist es nun wirklich nicht. Richtig ist, daß ich mich mehr auf die SD14 konzentriert habe und mit der 40D den Test vielleicht ein bißchen leicht genommen habe. Bei besseren Wetter werde ich da noch einmal nachbessern.

Naja, er hat schon ein wenig Recht... der Test wirkt so arg einseitig, denn er übervorteilt die Sd14 schon über Gebühr. Wenn ein Vergleich ansteht müssen die Vorgaben dieselben sein. ;)

Ansonsten: Bei dem Preis der SD14 wäre man schon verrückt sie zurückzuschicken. Ich halte sie für entsprechende Naturaufnahmen und Makros für eine sehr tolle Lösung. (y)
 
nu hackt mal nicht auf mir rum, schließlich hab ich die teile seit der SD9, da dürften die meisten von euch sigma und DSLR-kamera noch nicht als begriff zusammengebracht haben...:cool:

persönlich finde ich die haptik der SD14 vom anfassen schlechter als die der 9/10er gehäuse, von allem anderen ist die SD14 gehäusemäßig natürlich weiter, die Sd14 spielt für mich haptik mäßig in der D80 liga,bedienungsmäßig nicht.

wenn ich sage grauenhaft, meine ich den unterschied zu D200/300 und Fuji S5, dagegen ist der SD14 Body für mich! grauenhaft, schließlich war die UVP ja mal in dem bereich angesiedelt.

der sigma AF ist nach wie vor gegen Multicam1000 und höher schrott, das Blitzsystem wer Nikons CLS gewöhnt ist einfach nur miserabel.wer die dynamik lobt kennt keine S5. das sind 3 wichtige punkte für mich und 2 davon gehören nun mal zum body und sind wohl kaum zu bestreiten.

ich kann damit wunderbare bilder machen,ja, dann kann ich sie aber nur ganz bewußt mitnehmen. es gibt ja schließlich einen grund warum ich die teile trotz zum teil völlig katastrophalen erfahrungen, vor allem mit dem service, habe.Die alten Bodys hatten außerdem keine Fehler und waren wesentlich zuverlässiger als die 14, das sehe ich aber bei dem entwicklungsaufwand für sigma vielleicht gerade noch ein, auch wenn es etwas wie bananenware wirkt.

eine Sd14 zum MM Preis ist natürlich das Schnäppchen schlechthin, man sollte aber wissen worauf man sich einläßt, könnte sie aber ohne magenschmerzen jemanden mit Fotografie/Computer/EBV Erfahrung empfehlen, Anfänger die sich ob des Preises gelockt fühlen sind hier allerdings fehl am platze, ich denke daher kommt auch ein großteil des Frustes bei einigen.
 
Gute Arbeit Grünhorn, bin echt überrascht wie gut die SD14 arbeitet. Bei einigen SD14 Fotos sehe ich keine Exifs... die 40D ist schärfer, aber das die SD14 vor allem mit dem Objektiv so gut mithält hätte ich nicht erwartet.

Ich finde die SD14 auch zum normalen Geizhals Preis von 399 ein Schnäppchen, vor allem wenn man die BQ hier vergleicht. Für 499,- gibt es die SD14 schon mit OS Objektiv...
 
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