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E Vergleich Sony APS-C (NEX 5R) und Nikon oder Canon Vollformat (5D m2 / D600 etc.)

Also ich denke es besteht wenig Notwendigkeit FX zu verwenden wenn ich das so alles lese und sehe
1. Notwendig ist es nicht, die Frage ist, ob Du damit mehr Spaß hast und wenn ja, ob es Dir die zusätzlichen Ausgaben (für neues Gehäuse und Objektive) wert ist.

2. Deine Bilder werden in der Regel deutlich besser werden, wenn Du Dein Geld statt für ein neues Gehäuse in Workshops investierst.

3. Wenn Du mit Deinem Gehäuse zufrieden bist und für Portrait kein Augen AF oder gar Tracking brauchst, dann genügt es, sich ein entsprechendes Objektiv anzuschaffen.

4. Hier im Forum und wird immer wieder das Viltrox 75 1.2 positiv erwähnt. Ich selbst kenne es nicht, schaue Dir entsprechende Fotos an. Das würde an KB von der Bildwirkung bei Offenblende einem 112mm 1.8 entsprechen. Das ist mehr Freistellung als bei Kleinbild ein 105mm 2.8 und schon recht nah an einem 105mm 1.4 bzw 135mm 1.8 dran. Auf der Website cblur.org kann man das sehr schön vergleichen. Wenn Du rechts dann entsprechend die Unschärfestärke anklickst, dann kannst Du an den Bäumen den Unterschied schön sehen. Ob das Objekitv an Deinem Gehäuse für Dich angenehm zu bedienen ist (Größe und Gewicht), mußt Du für Dich selbst ausprobieren und entscheiden.

5. Natürlich wirst Du mit Deinem Gehäuse keine Bilder machen können, wie an Kleinbild mit maximaler Freistellung eines 50 0.95, 85 1.2 oder 135 1.8. Aber schau Dir Portraits an, welche Dir gefallen und dann, mit welcher Brennweite und Blende sie gemacht wurden. Ebensowenig wirst Du die Dynamik einer Mittelformatkamera bekommen, aber hier gilt das gleiche.

6. Zu Landschaft kann ich Dir wenig sagen, nur daß viele Landschaftsfotografen ein Stativ und Weitwinkel benutzen. Beides ist für Deine Kamera verfügbar. Zur Objektivauswahl hierzu können Dir andere mehr sagen.
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Ob KB einen Vorteil bringt hängt davon ab ob es in der Aufnahmesituation für APSC limitierende Faktoren gibt. Wenn die Belichtungszeit keine Rolle spielt ist dies wohl eher selten der Fall. Möchtest du die maximale Freistellung ist KB angesagt. Ist der erforderliche Dynamikumfang sehr hoch, hat KB ebenfalls Vorteile. Hier würde ich die D810 empfehlen.
 
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Du hast keine Ahnung was gemeint ist, gell?!
 
Wobei maximale Freistellung in der Regel von Profis gar nicht angestrebt wird, da wird nicht nur im Studio abgeblendet.
Naja, was wann angestrebt wird, hängt ja wohl vom Sujet und gewünschter Bildwirkung ab und nicht davon, ob man Profi ist oder nicht. Überhaupt finde ich es völlig sinnlos, darüber zu diskutieren, was Profis angeblich machen oder nicht.
Naturfotograf, Portraitfotograf, Werbefotograf, Pressefotograf, Kinderfotograf, Tierfotograf, Eventfotograf, Hochzeitsfotograf, Produktfotograf, Sportfotograf, Reprofotograf, Architekturfotograf - welcher dieser Grafen ist denn nun DER Profi, von dem hier die Rede ist?
Und was ist der sagenumwobene Profi-Look?
Vielleicht sollte man das erstmal klären, bevor man darüber diskutiert, ob einem FF auf dem Weg dorthin hilft.
 
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Und wenn du nun mal etwas weiter oben liest, dann merkst du, dass ich die Frage stelle, weil sie sich immer stellt bei den Systemen.
Schau dir großartige Landschafts- oder Reportage-Fotografien aus Magazinen an: Dieser Look der Fotos wird nicht von Handys erreicht, oder? Und nicht von Kompakten, oder?
Profilook bezieht sich nicht auf den Fotografen, denn ich gehe bei der Frage von jmdm aus der sein Handwerk versteht. Mir geht es darum, ob ich eben diese Tiefe und Wirkung/Intensität der Fotos auch mit einer kleinen APS-C erreichen kann.

Es geht rein um eine kreative Diskussion, musst dir also nicht ins Hemd machen und darfst dich gerne ausgeladen fühlen, wenn du mit so einer Laune hier rumstinkst.
Danke.
 
Schau dir großartige Landschafts- oder Reportage-Fotografien aus Magazinen an: Dieser Look der Fotos wird nicht von Handys erreicht, oder? Und nicht von Kompakten, oder?
Die Leute sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verstehen ihr Handwerk. Der Rest ist Bearbeitung. Mit der Sensorgrösse hat das nichts zu tun. Vollformat hat Vorteile bei Freistellung und Dynamikumfang. Letzteres wenn man von Sensoren der gleichen Generation redet.
 
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Naja, was wann angestrebt wird, hängt ja wohl vom Sujet und gewünschter Bildwirkung ab
Lesen und nicht aus dem Zusammenhang zu zitieren hilft. Dann weißt nicht nur Du, sondern alle Leser, von welchem Sujet die Rede ist.
und nicht davon, ob man Profi ist oder nicht. Überhaupt finde ich es völlig sinnlos, darüber zu diskutieren, was Profis angeblich machen oder nicht.
Oh, es gibt schon so etwas wie eine allgemeine Fotografenausbildung und universitäres Fotografiestudium und damit auch einen (Regel-) Kanon über Fotografie. Daß dann von diesem bewußt abgewichen wird, ist eine andere Sache.

Ob Du die Thematik, über welche sich andere Forenteilnehmer in diesem Forum unterhalten, sinnvoll findest oder nicht, hat auf deren Erkenntnisgewinn bezüglich der Thematik maximal einen rudimentären Einfluß.
Naturfotograf, Portraitfotograf, Werbefotograf, Pressefotograf, Kinderfotograf, Tierfotograf, Eventfotograf, Hochzeitsfotograf, Produktfotograf, Sportfotograf, Reprofotograf, Architekturfotograf - welcher dieser Grafen ist denn nun DER Profi, von dem hier die Rede ist?
Wie oben bereits ähnlich geschrieben, vollständiges lesen eines Fadens hilft.
Und was ist der sagenumwobene Profi-Look?
Davon habe ich meines Wissens nach nichts geschrieben, lasse mich aber gerne höflich! korrigieren.
Vielleicht sollte man das erstmal klären, bevor man darüber diskutiert, ob einem FF auf dem Weg dorthin hilft.
Auch davon war in meinem Beitrag meines Wissens nach nicht die Rede. Ich habe lediglich technische Fakten über mögliche äquivalente Freistellung beschrieben.

@Niko N:
Eine Reflexion über Deinen Umgangston hätte das Potential, das Image, welches dieses Forum in der realen Welt hat, zum Positiven zu verbessern.
 
Micha, danke, sehr guter Einwand in jeder Hinsicht.
Ich denke meine Frage nach dem Bildlook oder professionellen Look wurde kritisiert. Es ist nunmal was ich empfinde und weshalb ich euch alle frage.
 
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Die Leute sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verstehen ihr Handwerk.
👍
Der Rest ist Bearbeitung.
👍
Mit der Sensorgrösse hat das nichts zu tun. Vollformat hat Vorteile bei Freistellung und Dynamikumfang. Letzteres wenn man von Sensoren der gleichen Generation redet.
👍 Schön, daß Du Deine Aussage gleich entsprechend relativiert hast.
Wobei Du „Vollformat“ nur mit den kleineren Sensorgrößen vergleichst, das sollte der Vollständigkeit halber ergänzt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.😇
 
Schau dir großartige Landschafts- oder Reportage-Fotografien aus Magazinen an: Dieser Look der Fotos wird nicht von Handys erreicht, oder?
Es gibt tausenderlei großartige Landschafts- oder Reportagefotografien, ergo können sie nicht den gleichen Look haben. Und natürlich gibt es auch großartige Landschaftsfotos, die mit einem Smartphone gemacht wurden, da bin ich absolut sicher.

Es geht rein um eine kreative Diskussion
Naja, darüber, ob diese Diskussion hier nun besonders kreativ ist, ließe sich streiten.
In einem Forum zu fragen, ob du mit FF ooc einen Look erreichen kannst, den es gar nicht gibt, finde ich, offen gesagt, alles andere als kreativ.

Finde heraus, was genau dich an einem Foto fasziniert und ob es bei verschiedenen Fotos immer dasselbe ist. Dann kannst du mal drüber nachdenken, was die Ursache dafür ist, dass sich das, was dich fasziniert, in deinen eigenen Bildern nicht wiederfindet.
Und erst dann kannst du darüber nachdenken, ob du durch ein größeres Sensorformat daran etwas ändern kannst.
 
Wobei Du „Vollformat“ nur mit den kleineren Sensorgrößen vergleichst, das sollte der Vollständigkeit halber ergänzt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.😇
Ja das ist so. Mir konnte bis jetzt noch niemand einen Grund nennen, weshalb man Mittelformat kaufen sollte. Den Bildern sieht man das nicht an. Vollformat schaue ich aufgrund, der sich am Markt befindlichen Systeme als universellste Sensorgrösse an.
 
Ja das ist so. Mir konnte bis jetzt noch niemand einen Grund nennen, weshalb man Mittelformat kaufen sollte. Den Bildern sieht man das nicht an.
1.Manchen Bildern wohl schon, was die Dynamik (und Auflösung) betrifft.
1.1. So schildern hier im Forum ein Fotograf, der mit KB und Fuji G (kein echtes Mittelforma, ich weiß) fotografiert, daß seine Kundschaft manchmal über die „plastischen“ Bilder (Porträts?) streicheln würde, dies aber bei KB nicht machen.
1.2. Selbst habe ich einmal einen 7 Meter (?) Ausdruck von Venedig gesehen, da bin ich auf 10 cm ran. Das war zwar zusammengesetzt, was auch mit KB gehen würde. Aber mit 150 MP schon deutlich „einfacher“. Da waren alle sichtbaren Details zu erkennen, nichts „vermatscht“.
Vollformat schaue ich aufgrund, der sich am Markt befindlichen Systeme als universellste Sensorgrösse an.
👍
 
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Es ist nunmal was ich empfinde und weshalb ich euch alle frage.
Beitrag # 28 und dann:
Finde heraus, was genau dich an einem Foto fasziniert und ob es bei verschiedenen Fotos immer dasselbe ist. Dann kannst du mal drüber nachdenken, was die Ursache dafür ist,
👍 und @: benbambula: Schau, mit welcher Ausrüstung sie gemacht wurden!

Richtig ist natürlich, daß bestimmte Fotos nur mit einer bestimmten Ausrüstung bzw. damit leichter gemacht werden
können.

Wieder so ein Autovergleich:
1. Du kannst vielleicht einen Porsche 911 nicht ausreizen, aber auch Du wirst damit bessere Rundenzeiten haben, als mit einem Golf GTI.
2. Der Profi ist im Golf GTI zwar schneller als Du im Porsche, aber für Dich sind im Porsche eben bessere Rundenzeiten machbar, unabhängig vom Profi.
3. Ob sich für Dich die Mehrkosten des Porsche lohnen, kannst nur Du für Dich entscheiden. Wir können Dir nur Fakten, Beispiele und Erfahrungen nennen, damit Du alle relevanten (externe) Faktoren kennst.
4. Manche fahren und lernen gleich im Porsche 911, andere zuerst im Golf GTI .
5. Manche Golf GTI Fahrer bleiben beim Golf GTI , andere wechseln irgendwann zum Porsche 911.
6. Mir ist bewußt, daß dieser Vergleich hinkt.
7. Vereinfachungen und Vergleiche dienen nur der Veranschaulichung und es liegt in ihrer Natur, Sachverhalte unvollkommen wiederzugeben.
 
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Mir konnte bis jetzt noch niemand einen Grund nennen, weshalb man Mittelformat kaufen sollte. Den Bildern sieht man das nicht an.
Ein interessantes Thema.
Analog verkörperte das Mittelformat für persönlich die goldene Mitte, will sagen den besten Kompromiss bezüglich Größe, Gewicht, Handhabung und Bildeindruck.
Digital habe ich mich mit dem Thema, offen gesagt, gar nicht erst befasst, das 1,2er Voigtländer + KB-Format genügt meinen Ansprüchen eigentlich.
Ich muss aber sagen, dass die Plastizität hier schon ziemlich beeindruckend ist:
 
Die Sache ist nicht so einfach, natürlich kann man jeweils sagen
1" ist fast so gut wie mFT, da sieht man keinen Unterschied
mFT ist fast so gut wie APSC, da sieht man keinen Unterschied
APSC ist fast so gut wie KB, da sieht man keinen Unterschied
KB ist fast so gut wie MF, da sieht man keinen Unterschied

Fasst man das alles zusammen könnte man auch sagen zwischen 1" und MF sieht man keinen Unterschied, da es ja nirgends Unterschiede gibt ;)
 
So, da ich mich nun gerne wieder ein wenig Portraits und Landschaften widmen möchte, möchte ich euch fragen, ob ich mit dem Wechsel auf den großen Sensor einen Zugewinn in der BQ bekomme.
Wo seht ihr da die Möglichkeiten?
Es ist immer eine Sache der Kombination von Objektiv und Sensor und auch eine Kosten-Nutzen-Betrachtung.
Du bekommst für APS-C kein Äquivalent mit der Auflösung einer Sony A7r Mark II aufwärts mit entsprechenden G-Master-Objektiven.
Umgekehrt ist eine Canon RP einer neueren APS-C-Kamera bzgl. Dynamikumfang unterlegen und wird bei Landschaftsaufnahmen weniger gut die Lichter und Schatten durchzeichnen als eine Sony Alpha 6x00, insbesondere wenn die RAWs nochmal in LR optimiert werden.
Bei schlechtem Licht kannst du für APS-C Objektive mit 1,4er Blende verwenden und bist dann bzgl Freistellung und Rauschen fast genau so gut wie VF mit 2er Blende.
Dann gibt es noch physikalische Effekte, vor allem die Beugung, die beim APS-C die Grenzen für die Auflösung früher setzen. Auf Pixelebene empfinde ich mit den meisten Objektiven die Bilder meiner A7II schärfer als die mit meiner NEX-5T, obwohl letztere eine geringere Auflösung hat. Aber:
Gibt es die (sagenumwobene) Bildwirkung bei Vollformat tatsächlich?
wenn ich das FE55F18ZA an die NEX setze und bei Offenblende fotografiere, haben die Bilder auch "VF-Look", weil bei Blende 1,8 der Beugungseffekt keine Rolle spielt und das 55er schon bei Offenblende knackscharf und kontrastreich ist.
Welche Kamera ich letztendlich verwende, ist oft einfach eine Frage des Formfaktors. Häufige Kombis sind die NEX mit den FE28F2 (super auch für Street) oder dem Sigma 19 oder die A7II wahlweise mit 1635ZA oder der Kombi 28/55. Für Portraits nutze ich dann das Batis 85.
 
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Mir konnte bis jetzt noch niemand einen Grund nennen, weshalb man Mittelformat kaufen sollte. Den Bildern sieht man das nicht an.
Dann siehst Du aber vermutlich auch keinen Unterschied zwischen APS-C und KB, oder?

Vollformat schaue ich aufgrund, der sich am Markt befindlichen Systeme als universellste Sensorgrösse an.

Das sehe ich auch so!
Trotzdem denke ich, daß MF in bestimmten Situationen noch eine Schüppe drauflegen kann!
 
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