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Tasche/Rucksack Tasche für Trekking in Nepal

michigan66

Themenersteller
Ich werde in ein paar Wochen in Nepal Trekkingurlaub machen.
Da lasse ich meinen ständigen Begleiter "Lowepro Flipside 400AW" wegen Gewichtsproblemen mit einigen Objektiven zuhause.

Nun suche ich eine praktische Gürteltasche, wo die Kamera (EOS 5D MarkIII) gut geschützt, aber viel wichtiger - sofort einsatzbereit ist.

Daher scheiden Rucksäcke und Umhängetaschen aus. Rucksack hab ich ja mit meinem Gepäck schon am Rücken und eine Umhängetasche ist unpraktisch in den Bergen.

Leider bietet die Suchfunktion keine Antworten.
Wer hat einen Vorschlag zur griffbereiten Aufbewahrung meiner EOS5 inkl. Standardobjektiv (24-105)?
 
Hallo,
ich hatte das selbe Problem damals bei meiner letzten Nepalreise (12Jahre her... ) auch. Ich fand die Gürteltaschen eher hinderlich, weil man ja teilweise erhebliche Steigungen bewältigen muss und die Kameratasche dann mit dem Trekkingrucksack hinten, oder dem Oberschenkel vorne in Konflikt kam. Deshalb kann ich dir auch keine Empfehlung für einen geben, aber den Tipp bei Kauf auf jeden Fall dieses zu checken! Ich habe meine Kamera damals in eine Tüte gewickelt in den Rucksack gelegt und damit gute Erfahrung gemacht. Bei Wanderungen in diesen Höhen und bei den Geländeprofilen hab ich fast nur Bilder bei Rast gemacht und da ist der Rucksack dann eh runter.
 
Hi,
ich habe einen ThinkTank Digital Holster 20 V2.0, der sollte im nicht erweiterten Zustand eine 5D Mark III inkl. 24-105 fassen. Wenn man den erweitert passt bei mir eine 5DII + Tamron 70-200 2.8 und umgekehrter Geli rein. Kann entweder am Beckengurt oder mit zusätzlichem Zubehör am Tragesystem des Rucksacks angebracht werden (schränkt dort natürlich die Sicht nach unten etwas ein).
 
Ich würde mir die Mindshift rotation 180 evt mal angucken.

Entweder Panorama, wenn es klein sein soll, oder professional wenn groß.

Damit hast du zwar wieder Rucksack für Kamera und Gepäck in einem.

Du kommst aber sofort an deine Kamera ran und hast einen sehr gut sitzenden, outdoorfahigen Begleiter.
 
Ich habe bei Wanderungen mit schwerem Gepäck meine 5D in einer Colttasche welche ich am Träger sowie an Beckengurt befestige. So baumelt nichts und ich komme sofort ran. Zusätzlich bieten die meisten Colttaschen einen Regenschutz - in den Bergen sehr praktisch. Das absetzen des Rucksackes ist natürlich etwas fummelig da zuerst einseitig die Karabiner gelöst werden müssen. Nachdem man aber zum dritten mal fast auf der Nase liegt weil alles an der Brust zieht denkt man dran ;)

Von Lowepro (und bestimmt auch anderen) gibt es so einen "Holster/ Harness" zu kaufen. Mich störten dort aber die Träger unter meinem Rucksack.
Aufpassen muss man das man eine Colttasche mit Ösen oben sowie auch am Boden findet.
 
Zuletzt bearbeitet:
... versuch doch, gebraucht eine Lowe Pro Orion AW zu bekommen (die große Version mit dem leichten, aber unbrauchbaren, glücklicherweise aber abnehmbaren Daypack dazu); dort ist die Ausrüstung sehr gut geschützt und sehr schnell zu entnehmen. Man kann sie als reine Gürteltasche und bei schwerer Ausrüstung oder an steilen Berghängen zusätzlich mit Schultergurt tragen.

Produktion wurde leider eingestellt, da zu der Zeit diese Taschenform etwas aus der Mode kam, leider. Bin froh, noch zwei dieser Taschen zu besitzen, sie werden mich wohl überleben.

M. Lindner
 
Ich nutze ein Lowepro Toploader (größe dann einfach passend zu deiner Kamera nehmen - siehe taschenfreak für vergleichsbilder), den ich mit kletterschnur an den D-Ringen des Holsters zu den D-Ringen am Trekkingrucksack befestige.
Am Besten mit Karabinern, dann kann man den Holster schnell abklipsen.

Und besser 4 befestigungspunkte (oder durch den Brustgurt noch durch legen) statt 2, dann schwingt der Holster beim gehen nicht.

Grüße
Daniel
 
Was hältst du vom Peak Design CapturePro? Ist zwar nicht unbedingt als Tasche zu sehen, aber du bist flexibel was die Anbringung angeht, hast beide Hände frei und trotzdem ist sie SOFORT einsatzbereit!
 
Ich würde mir auch die Mindshift Rotation genauer anschauen.

Oder sonst einen Toploader (z.B. von Lowepro oder ThinkTank) als Ergänzung zu deinem normalen Rucksack. Wenn man den Schultergurt (bzw. einen davon) des Toploaders mit dem Hüftgurt des Trekking-Rucksack fixiert, schwingt oder wackelt der Toploader nicht rum, das geht gut auf Wanderungen. Oder ansonsten wie schon vorgeschlagen an den Gurten des Rucksacks anbringen.
 
Ich würde Dir einen (konfigurierbaren) f-stop Loka und ein Peak Design Capture Clip enpfehlen. Je nachdem, wie lange Du die Kamera nicht schussbereit haben willst, wählst Du dann den Aufbewahrungsort:

- lange keine Fotomöglichkeiten erwartet (z.B. mieses Wetter, Klettern): f-stop
- kurzfristige Fotomöglichkeiten möglich (Wandern, Stadtbummel): Capture Clip
- Fotostopp, Motivsuche: An der Schlaufe (z.B. Peak Design Leash)

Wenn Dir eine offen rumbaumelnde Kamera zu riskant ist, kannst Du auch an den MOLLE-Punkten des Loka-Beckengurts eine Holstertasche anbringen und die Kamera dort unterbringen.
 
Sag mal, lest ihr alle den Beitrag vom Threadersteller nicht?
Er hat nen Trekkingrucksack aufm Rücken, was will er da mit nem Loka oder nem Mindshift?

Einzig die Idee mit dem Peak Capture Pro find ich auch ganz gut, sofern du bereit bist bei Objektivwechsel/Regen/etc, Auch mal den Rucksack abzunehmen...

Grüße
Daniel
 
Sag mal, lest ihr alle den Beitrag vom Threadersteller nicht?

Er hatte immer den Lowepro 400 dabei gehabt - also einen Rucksack.

Durch das gute Tragesystem des F-Stops und des Mindshifts wird schonmal einiges an Gewicht vom Rücken genommen.

Dazu bedueten zwei Taschen, wie er jetzt, will auch doppeltes Gewicht.

Durch einen Rucksack, der sowohl für Tracking als auch für Kamera geeignet ist, und dabei noch guten Sitz liefert, wäre ihm also mehr geholfen, als mit zwei Taschen.

Zudem sind zwei Taschen gleichzeitig ziemlich nervig.

Und der Mindshift bietet auch die schnelle Zugänglichkeit der Kamera, die ihm wichtig ist.
 
Den einzigen Nachteil, den ich beim MindGear Shift sehe, ist die eigentlich völlig falsche Gewichtsverteilung. Ich weiß schon , dass es ein sehr gutes Konzept ist. Wenn man (oder besser gesagt ich) den Rucksack länger beladen tragt. ist die Gewichtsverteilung (unten viel Gewicht) Gift für die Bandscheiben.
Ich habe einen Nepal Trek hinter mir, bei dem ich die gerade nicht gebrauchte Ausrüstung in einem normalen Rucksack (mit Einsatz) im unteren Fach hatte.
Die Bandscheiben haben sich gefreut....
lG/Fredy
 
Er hatte immer den Lowepro 400 dabei gehabt - also einen Rucksack.

Durch das gute Tragesystem des F-Stops und des Mindshifts wird schonmal einiges an Gewicht vom Rücken genommen.

Dazu bedueten zwei Taschen, wie er jetzt, will auch doppeltes Gewicht.

Durch einen Rucksack, der sowohl für Tracking als auch für Kamera geeignet ist, und dabei noch guten Sitz liefert, wäre ihm also mehr geholfen, als mit zwei Taschen.

Zudem sind zwei Taschen gleichzeitig ziemlich nervig.

Und der Mindshift bietet auch die schnelle Zugänglichkeit der Kamera, die ihm wichtig ist.

Und mal wieder sieht man, wie gesagt, dass der Anfangspost nicht gelesen wurde :D

Nun suche ich eine praktische Gürteltasche

Daher scheiden Rucksäcke und Umhängetaschen aus. Rucksack hab ich ja mit meinem Gepäck schon am Rücken und eine Umhängetasche ist unpraktisch in den Bergen.

Wenn du ernsthaft glaubst, dass ne Trekkingausrüstung für Nepal (wo ich mit min. 50L Rucksack, wenn nicht gar 75L oder größer rechnen würde) in nen Mindshift oder nen Satori samt Kameraausrüstung passt, dann solltest du das mal vormachen ;)

Allein der Winterschlafsack wird wohl das Fach im Mindshift ausfüllen... :D

Nicht zu vergessen, dass ein Trekkingrucksack der 20kg aushält auch ein gänzlich anderes System zur Gewichtsverteilung hat, als die gängigen Fotorucksäcke!
 
Wenn du ernsthaft glaubst, dass ne Trekkingausrüstung für Nepal (wo ich mit min. 50L Rucksack, wenn nicht gar 75L oder größer rechnen würde) in nen Mindshift oder nen Satori samt Kameraausrüstung passt, dann solltest du das mal vormachen ;)

Allein der Winterschlafsack wird wohl das Fach im Mindshift ausfüllen... :D

Ich verstehe das nicht. Einen Schlafsack macht man außen an den Mindshift dran. Genauso wie Iso-Matten oder Zelt.

Eine Freundin von mir war alleine 4 Wochen auf Trekkingtour im Nepal bis 5.800m und hatte einen Minirucksack dabei, so um die 30L... 75L auf dieser Höhe schleppen??!
Als Schlafsack hatte sie einen Mini-Hütten-Schlafsacke und geschlafen hat sie in diesen Camps. Sie fotografiert gar nicht, aber ihre sonstige Ausrüstung hätte definitiv an/in den Mindshift gepasst. Als Problem würde ich eher das Gesamtgewicht mit Kameraausrüstung sehen.
 
Wenn du ernsthaft glaubst, dass ne Trekkingausrüstung für Nepal (wo ich mit min. 50L Rucksack, wenn nicht gar 75L oder größer rechnen würde) in nen Mindshift oder nen Satori samt Kameraausrüstung passt, dann solltest du das mal vormachen ;)

Naja, ein Großteil der sog. "Trekkingtouren" in Nepal finden mit Sherpa-Unterstützung statt: Der Gast trägt ein Daypack mit seinen persönlichen Dingen und der Fotoausrüstung, der Sherpa schleppt/fährt die Klamotten von Camp zu Camp. Wenn das eine solche Tour ist würde ich die Kombination Loka/TNF-Duffel empfehlen.
 
Also ich hab bei meinem Nepal Urlaub alles selber getragen und kann dir die schon genannte Empfehlung mit dem ThinkTank Digital Holster ans Herz legen. Habe diesen seitlich am Beckengurt befestigt und die Kamera war immer schnell griffbereit.

Die Lösung mit Verstauung im Rucksack hätte mich genervt, weil die Kamera nie griffbereit ist und ich zumindest keine Lust gehabt hätte meinen rund 15kg schweren Rucksack öfter als nötig abzunehmen. Vorallem wenn er einmal gut sitzt freut man sich um so mehr, je länger man so laufen kann ;)

Welche Tour läufst du?
 
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