fauler_beamter
Themenersteller
Hallo zusammen.
Ein Teil meines Jobs ist die Betreuung des Internetauftritts. Dort landen auch oft Fotos von Mitarbeitern. Leider (bzw. in manchen Fällen zum Glück) arbeiten bei uns nicht alle an einem Standort, dass man die Kolleginnen und Kollegen ohne weiteres zum selben Fotografen schicken könnte.
So schauen die Kollegen vom Standort A mit geradem Oberkörper in die Kamera, die Kollegen vom Standort B haben Kopf und Körper nach rechts gedreht, Standort C selbiges nach links und in Standort D fühlt sich eine Kollegin dazu berufen, uns alle paar Wochen mit einem neuen Handyfoto zu bombardieren, weil sie auf dem alten Foto noch zwei Pfund mehr drauf hatte. Reden wir mal gar nicht von den unterschiedlichen Hintergründen.
Dass hier alles wie Kraut und Rüben ankommt, ist klar, weil es bei uns im Haus keinen einheitlichen Styleguide für Mitarbeiterfotos gibt. Das hab ich bei unserer Kommunikations-/Werbeabteilung moniert, worauf es natürlich hiess "Gute Idee, kannst Du gleich machen, Du bist eh Hobbyfotograf!". Naja, ich fotografiere in der Summe alles ausser Zweibeinern, weshalb ich mich mit Begriffen aus der Portraitfotografie etwas schwer tue.
Würdet ihr als Studiofotograf damit etwas anfangen können?
Seitenverhältnis 2:3 hochkant, mind. 2.000x3.000 Pixel, jpeg-Format
Hintergrund reinweiß, ohne Schattenwurf
Frontalansicht, head and shoulder close-up
Oberkörper leicht nach rechts gedreht, Kopf schaut nur knapp links an der Kamera vorbei.
Ausleuchtung soft, keine harten Schatten im Gesicht.
Ist in der Summe nicht grade kreativ, aber ich will die Kollegen ja nicht für Schönheitspreise anmelden, sondern einen einheitlichen Auftritt haben. Habt ihr im Wording noch Verbesserungsvorschläge, hab ich was vergessen oder einen Hund reingehauen... oder würdet ihr bei der Vorlage dieser Vorgaben als Fotograf wissen, was das Unternehmen will?
Ein Teil meines Jobs ist die Betreuung des Internetauftritts. Dort landen auch oft Fotos von Mitarbeitern. Leider (bzw. in manchen Fällen zum Glück) arbeiten bei uns nicht alle an einem Standort, dass man die Kolleginnen und Kollegen ohne weiteres zum selben Fotografen schicken könnte.
So schauen die Kollegen vom Standort A mit geradem Oberkörper in die Kamera, die Kollegen vom Standort B haben Kopf und Körper nach rechts gedreht, Standort C selbiges nach links und in Standort D fühlt sich eine Kollegin dazu berufen, uns alle paar Wochen mit einem neuen Handyfoto zu bombardieren, weil sie auf dem alten Foto noch zwei Pfund mehr drauf hatte. Reden wir mal gar nicht von den unterschiedlichen Hintergründen.
Dass hier alles wie Kraut und Rüben ankommt, ist klar, weil es bei uns im Haus keinen einheitlichen Styleguide für Mitarbeiterfotos gibt. Das hab ich bei unserer Kommunikations-/Werbeabteilung moniert, worauf es natürlich hiess "Gute Idee, kannst Du gleich machen, Du bist eh Hobbyfotograf!". Naja, ich fotografiere in der Summe alles ausser Zweibeinern, weshalb ich mich mit Begriffen aus der Portraitfotografie etwas schwer tue.
Würdet ihr als Studiofotograf damit etwas anfangen können?
Seitenverhältnis 2:3 hochkant, mind. 2.000x3.000 Pixel, jpeg-Format
Hintergrund reinweiß, ohne Schattenwurf
Frontalansicht, head and shoulder close-up
Oberkörper leicht nach rechts gedreht, Kopf schaut nur knapp links an der Kamera vorbei.
Ausleuchtung soft, keine harten Schatten im Gesicht.
Ist in der Summe nicht grade kreativ, aber ich will die Kollegen ja nicht für Schönheitspreise anmelden, sondern einen einheitlichen Auftritt haben. Habt ihr im Wording noch Verbesserungsvorschläge, hab ich was vergessen oder einen Hund reingehauen... oder würdet ihr bei der Vorlage dieser Vorgaben als Fotograf wissen, was das Unternehmen will?