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Stiftspitze von Wacom Intuos 4

Empire4191

Themenersteller
Hallo!

An alle die dieses Grafiktablett besitzen.

Bei Amazon steht unter anderem diese Aussage bei einem Erfahrungsbericht:
Es gibt ein neues Stift-feature, das dafür sorgen soll, daß selbst minimalster Druck registriert wird. Es äußert sich darin, daß die Spitze ein wenig Spiel hat, (etwa 1 mm) sodaß der Stift bereits registriert wird, bevor man selbst das Tablett spürt. Das führt beim Verschieben von Objekten dazu, daß man das jeweilige Objekt nach dem Verschieben mitreißt. Da die Stift spitze leicht nachgibt, berührt sie das Tablett noch, wenn man mit dem Stift schon auf dem Weg zum nächsten Ziel ist. Das kann bei schnellem Verschieben von Gegenständen oder Drahtgitterpunkten in 3D Modellen extrem nerven, und überhaupt empfinde ich den fühlbar und hörbar wackeligen Sitz der Spitze eher wie einen Defekt, ich hätte gern darauf verzichtet.

Kann mir jemand sagen ob dies wirklich so störend ist? Wollte mir eigentlich zu Weihnachten das Tablett gönnen.
 
also mir ist das noch nie passiert und finde es auch nicht störend. Ist aber auch mein erstes Tablett. Ich finde es in jeder Hinsicht sehr gut
 
Also ich habe mein Intuos 4 M seit einer Woche und kann das so nicht bestätigen. Es gehört einfach ein wenig Übung dazu, da der Stift schon einen minimalen Druck registriert. Am Anfang drückt man natürlich erst einmal wesentlich fester auf, als eigentlich nötig. Das Verreißen z.B. nach dem Verschieben von Objekten liegt daran, dass man den Stift anfangs halt nicht so präzise anhebt. Die ersten paar Tage würde ich von der Bedienung von Windows oder so mit Stift absehen, aber inzwischen komm ich super damit klar.
Ich finde das Tablett einfach genial (obwohl ich es nur zur EBV und nicht zum Zeichnen oder so verwende) und sehe nur einen minimalen Nachteil - Die Tasten an der Seite haben einen knallharten Druckpunkt. Wenn man also die Standardbelegung mit Alt, Shift usw. benutzt für Photoshop, muss man die schon sehr fest gedrückt halten.
Achso, ist übrigens auch mein erstes Tablett, also hab ich keinen Vergleich mit den Vorgängern.
 
Danke für eure Antworten.
Dann kann ich mir das Teil ja beruhigt unter dem Weihnachtsbaum legen :D
 
Achtung! Kauft euch lieber das alte Wacom Intuos 3 wenn Ihr es noch bekommt. Das neue ist der letzte Mist. Habe es heute zurückgegeben. Problem beim Intuos 4 ist die im Vergleich mit dem 3er rauhe Auflagefläche, oder sind es weichere Stiftspitzen. Auf alle Fälle habe ich das 4er 2 Tage gehabt zur Arbeit genutzt, verschleiß hier: 3 Standard Stiftspitzen, sie schleifen sich förmlich ab. Im Vergleich dazu habe ich privat ein Intuos 3, das ich seit nunmehr 1 1/2 Jahren mit der ersten Stiftspitze nutze, Sie ist ohne Gebrauchsspuren. Würde ich das Intuos 4 auf Arbeit behalten bräuchten wir täglich eine neue Stiftspitze, 5 er Pack kostet 10 EUR. Das bräuchte ich dann jede Woche einmal... Kann ja nicht sein. Die anderen beigelegten Spitzen nutzen sich gleichschnell ab. Bin total enttäusch. Intuos 4 ist ein rückschritt.
Nicht kaufen! Hohe Folgekosten!!!
 
Das die Stiftspitzen sich so schnell verbrauchen lese ich hier zum ersten mal.
Kann das von fatfreddyscat hier noch jemand bestätigen?
 
Achtung! Kauft euch lieber das alte Wacom Intuos 3 wenn Ihr es noch bekommt. Das neue ist der letzte Mist. Habe es heute zurückgegeben. Problem beim Intuos 4 ist die im Vergleich mit dem 3er rauhe Auflagefläche, oder sind es weichere Stiftspitzen. Auf alle Fälle habe ich das 4er 2 Tage gehabt zur Arbeit genutzt, verschleiß hier: 3 Standard Stiftspitzen, sie schleifen sich förmlich ab. Im Vergleich dazu habe ich privat ein Intuos 3, das ich seit nunmehr 1 1/2 Jahren mit der ersten Stiftspitze nutze, Sie ist ohne Gebrauchsspuren. Würde ich das Intuos 4 auf Arbeit behalten bräuchten wir täglich eine neue Stiftspitze, 5 er Pack kostet 10 EUR. Das bräuchte ich dann jede Woche einmal... Kann ja nicht sein. Die anderen beigelegten Spitzen nutzen sich gleichschnell ab. Bin total enttäusch. Intuos 4 ist ein rückschritt.
Nicht kaufen! Hohe Folgekosten!!!
Klingt ja sehr sachlich...:mad:
Was stimmt ist, dass sich eine Art von Spitzen schnell abnutzt. Von dieser Sorte sind 3 dabei. Dann sind noch 6 einer weiteren Sorte dabei (die Schwarzen), die sich langsamer aber auch abnutzen. Dann ist noch ein "Kugelschreiber" dabei und eine Spitze mit einer Feder.
Aus meiner Sicht genügend, um mal damit arbeiten zu können...
Der Unterschied zwischen dem Intuos 3 und dem Intuos 4 finde ich wegen der Verdoppelung der Druck-, Schräg und was weiss ich was für -stufen frapant. Aus meiner Sicht ein Fortschritt Richtung zeichnen. Die Abnutzung der Spitzen ist ähnlich zu Bleistiften...genial. So wie der "Kugelschreiber" aussieht, hat der wenig bis keine Abnutzung, eben wie im richtigen Leben...

Die SW-mässigen Einstellungen haben auf meinem 64bit Win7 etwas gedauert, aber ich hab die Workarounds gefunden...und jetzt klappts sehr gut.
Ich hoffe ich konnte helfen...

Gruess
Adrian
 
Die SW-mässigen Einstellungen haben auf meinem 64bit Win7 etwas gedauert, aber ich hab die Workarounds gefunden...und jetzt klappts sehr gut.
Ich hoffe ich konnte helfen...

Gruess
Adrian

Hallo Adrian,

ich habe auch Win7 64bit
Was heißt "SW" ausgeschrieben? Gibt es etwas besonderes zu beachtem mit dem Betriebssystem?
 
Hallo Adrian,

ich habe auch Win7 64bit
Was heißt "SW" ausgeschrieben? Gibt es etwas besonderes zu beachtem mit dem Betriebssystem?
SW > Software
Ich hatte das Problem, dass bei jedem Aufsetzen des Stiftes eine kleine Verzögerung spürbar war...so kann ich nicht arbeiten...ich glaube es hängt mit der Nvidia Grafikkarte zusammen...neue Treiber haben nix gebracht...
Lösung: Deaktiviere im Geräte-Manager unter Eingabegeräte (Human Interface Devices) den "Wacom Virtual HID Driver"...dann funktioniert es genauso, wie ich mir das vorstelle...auch mit der OpenGL Beschleunigung...Hammer...

Gruess
Adrian
 
Super... danke für die Beschreibung zur Lösung.
Ich habe eine ATI Grafikkarte drin.
Mal sehen ob ich da auch was einstellen muss.
 
Also ich kann nur noch sagen, das ich keiner der hier geäuserten Behauptungen bestätigen kann.

Ich hatte vorher ein Graphire 4 und bin auf das I4 umgestiegen. Bei mir sind alle Spitzen in Ordnung und das seit 4 Monaten. (ich benutzte es täglich mehrere Stunden)

Auch das die Oberfläche rauer ist, empfidne ich eher als Vorteil, da man schon etwas preziser arbeiten kann.

Ich selbst habe absolut keine Probleme mit dem Tablet und würde jeder Zeit wieder eines kaufen.
 
Ich kram den Thread nochmal hoch...

ich habe seid Weihnachtden das Intuos 4.
Jetzt habe ich es ein paar Tage doch relativ stark genutzt, und sehe an manchen stellen, wie leichte Kratzer auf dem Tablet. Wenn ich kurven zeiche oder Ähnliches. Ist das normal?
Vielen Dank,
 
Hast du mal versucht ob es mit einem feuten Brillenputztuch weggeht?
Ist eventuell nur Abrieb vom Stift.

ja ein Rest bleibt aber...

ist das normal?
(Soll keine so dumme Frage sein, aber ich habe wirklich noch nie mit so einem Teil gearbeitet und drücke auch nicht fester drauf, als sonst beim Zeichen mit dem Bleistift, und trotzdem sieht man diese Spuren.)
Ist das normal, oder mache ich was falsch?
 
ja ein Rest bleibt aber...

ist das normal?
(Soll keine so dumme Frage sein, aber ich habe wirklich noch nie mit so einem Teil gearbeitet und drücke auch nicht fester drauf, als sonst beim Zeichen mit dem Bleistift, und trotzdem sieht man diese Spuren.)
Ist das normal, oder mache ich was falsch?
...scheint beim Intuos4 normal zu sein, beim Intuos3 war das nicht...ich habs jetzt ein paar Monate in Gebrauch und es wurde nicht schlimmer, also mach dir keine Sorgen...

Gruess
Adrian
 
Beim Intuos 4 sind auch verschiedene Spitzen dabei.
Auch eine ohne Abrieb. Soll einen Kugelschreiber simulieren.
Dafür hat man damit auch kein so gutes Gefühl.
Man kann eben nicht alles haben.
Kein Vorteil ohne Nachteil.
 
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