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Stativ/-kopf Sirui W Serie Sammel /Austauschthread

A. Becker

Themenersteller
In diesem Thread könnt ihr mal euren Senf zur neuen W Serie (http://www.sirui.de/de/produkte/dreibeinstative/w-serie/) dazu geben. Was haltet ihr von den neuen wasserdichten Stativen vom Billiganbieter Sirui? Oder was denkt ihr allgemein von der Firma? Gibt es schon Erfahrungsberichte? Liebäugelt ihr mit einem der Stative, oder zu welchen vergleichbarem würdet ihr greifen?
Ich finde das Angebot recht attraktiv und überlege es den teuren Gitzos, Berlebachs etc. vorzuziehen. Bis jetzt habe ich nur ein Mittelklasse Stativ der Firma getestet (welche Modell, habe ich vergessen) und war von der Qualität recht überrascht (bin aber Leihe und habe kaum Vergleiche).

Dann lasste die Diskussionen beginnen!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sirui ist schon lange kein Billiganbieter mehr, und bei Preisen von 300 - 700 €
für die Waterproof-Teilchen gibt es vor allem bezüglich der specs der Serie
Alternativen zu Hauf - auch von Gitzo. :D

Über die Qualität von Sirui kann man nicht meckern, jedoch ist die Preis-
gestaltung des gesamten Sortiments derzeit ein wenig zu selbstbewusst in
meinen Augen.

Gruß

Karl
 
ein W 2004 mit nur 3 Sektionen, mit einer größeren Stativschulter ohne Mittelsäule und 10mm mehr Beindurchmesser fände ich höchst interessant
 
Wenn man über die Qualität nicht meckern kann, warum ist dann der Preis zu selbstbewusst? Ein Widerspruch in sich. Oder man insistiert unterschwellig das die nicht Gitzo Qualität zu Gitzo Preisen ambitioniert ist.
Rein pragmatisch kann man zu den überhaupt nicht billigen Preisen von Sirui ein Gitzo Safari mit unteren Ocean Locks nehmen. Da ist man wohl auf der sicheren Seite. Zumal gerade die Verschlüsse ein zentrales Thema sind, noch dazu abgedichtet, schon die normalen G Locks sind eine Klasse für sich, hier existiert einfach noch ein Unterschied.
 
hallo,
die neue w serie kenne ich auch noch nicht aber das restliche sortiment ist qualitativ welten von gitzo entfernt (hier in berlin kann man sich fast alles vorort anschauen) und die preise teilweise sogar teurer (nicht uvp ).
sirui wird für mich auf lange zeit wohl keine alternative sein und das ist meine objektive meinung - wenn ich die tests vom träumer noch in die bewertung nehme find ich die marke einfach nur zum fremdschämen :lol:

gruss tina
 
Wenn man über die Qualität nicht meckern kann, warum ist dann der Preis zu selbstbewusst?

Weil sich der Preis eines Artikels nicht nur und ausschließlich über die
Fertigungsqualität definiert - sowohl aus Sicht des Herstellers um ein
Produkt auf dem Markt zu platzieren, als auch aus Sicht des Kunden.

Ganz so krass und zum fremdschämen sehe ich Sirui nicht, nur finde
ich die unverbindlichen Preisempfehlungen der Firma wie ich bereits
schon schrieb als zu selbstbewusst im Vergleich zu anderen Herstellern,
nicht nur Gitzo. :top:

Gruß

Karl
 
Die Safari-Stative von Gitzo kann man aber nicht komplett ins Wasser stellen, so wie ich das jetzt verstanden habe. Dann könnte man ja auch die Ocean Stative nehmen.
Könnte man nicht im Prinzip alle Stative ins Wasser stellen (zumindest die aus Carbon) und die danach auseinander schrauben und komplett reinigen? Oder sind die teilweise so verbaut, dass man die nicht mehr auseinander bekommt?
 
Wenn man über die Qualität nicht meckern kann, warum ist dann der Preis zu selbstbewusst? Ein Widerspruch in sich. Oder man insistiert unterschwellig das die nicht Gitzo Qualität zu Gitzo Preisen ambitioniert ist.
Rein pragmatisch kann man zu den überhaupt nicht billigen Preisen von Sirui ein Gitzo Safari mit unteren Ocean Locks nehmen. Da ist man wohl auf der sicheren Seite. Zumal gerade die Verschlüsse ein zentrales Thema sind, noch dazu abgedichtet, schon die normalen G Locks sind eine Klasse für sich, hier existiert einfach noch ein Unterschied.

Ein Unterschied zwischen Gitzo und Herstellern wie Sirui ist, dass Gitzo den ganzen Kram entwickelt. Bei den asiatischen Herstellern ist davon immer noch nicht so wahnsinnig viel zu spüren.

Ein anderer Unterschied ist der Service und Ersatzteil-Support. Klar - Sirui kann keine Ersatzteile für der 20 Jahre alte Stative liefern, denn so alt ist die Firma noch nicht. Aber bei Gitzo weiß ich eben, dass sie ihre Produkte sehr lange unterstützen. Bei Sirui kann ich nur darauf hoffen.

Gruß

Hans
 
Ein Unterschied zwischen Gitzo und Herstellern wie Sirui ist, dass Gitzo den ganzen Kram entwickelt. Bei den asiatischen Herstellern ist davon immer noch nicht so wahnsinnig viel zu spüren.

Ich glaube, dass man das nicht groß erwähnen muss - es ist bekannt, das sich
die Chose in China mehr auf das kopieren konzentriert, als das man technische
Innovationen auf den Markt bringt. Denn das kostet Geld und ist denen zu riskant! :evil:
Und genau richtig - im Gegensatz zu Herstellern, denen Begriffe wie Nachhaltigkeit
nicht fremd sind, werfen die Chinesen im Jahreszyklus "neue" Modelle auf den Markt,
die sich manchmal nur durch eine andere Bezeichnung unterscheiden. :ugly:

Sorry für OT!

Gruß

Karl
 
ne , ganz im Gegenteil - aber es wäre schön , wenn es den einen oder anderen Beweis für für die aufgestellten Behauptungen gäbe - so ist das übliches Journalisten -Niveau ...

Bei den Stativen, nur als Beispiel: gerastete Beinanstellwinkel, austauschbare Füße, Verdrehsicherung, gedichtete Drehverschlüsse, als Einbein nutzbares Bein (wieder aufgegeben), Teleskop-Mittelsäule. All das kenne ich zuerst von Gitzo. Ich will nicht sagen, dass Sirui alles nur kopiert, aber eine wirkliche Eigenentwicklung von denen ist mir jedenfals nicht bekannt.

Gruß

Hans
 
so ist das übliches Journalisten -Niveau ...

Danke für die Ehre! :ugly:

Ich habe mir die Mühe gemacht, und mir ein paar Sachen aus dem Sortiment
von Sirui zugelegt, um mir ein Bild zu machen und eine eigene Meinung zu
bilden.

Ein Beispiel: nehmen wir das überaus erfolgreiche Reisestativ T-005 und
stellen es neben ein 1er Traveller von Gitzo. Beide sehen sich sehr ähnlich,
und ich muss jetzt nicht sagen welches zuerst das Licht der Welt erblickte.
Ganz zu schweigen von der im Vergleich nicht vorhandenen Stabilität des
kleinen Chinesen.

Jeder hat die Wahl - Spielzeug oder Werkzeug.

Gruß

Karl
 
Die Safari-Stative von Gitzo kann man aber nicht komplett ins Wasser stellen, so wie ich das jetzt verstanden habe. Dann könnte man ja auch die Ocean Stative nehmen.
Könnte man nicht im Prinzip alle Stative ins Wasser stellen (zumindest die aus Carbon) und die danach auseinander schrauben und komplett reinigen? Oder sind die teilweise so verbaut, dass man die nicht mehr auseinander bekommt?

... Teleskopbeine mit Drehverschlüssen kann man theoretisch oft schon auseinandernehmen; allerdings ist es besser, dafür ein "sicheres" Hotelzimmer zu haben; rein im Freiland ist das nichts wegen des fummeligen Aufbaus der Verschlüsse.
Wäre das (Arbeiten im Wasser mit Wathose, Stativ fast komplett unter Wasser) ein wichtiges Auswahlkriterium, ist es besser, ein Holzstativ zu nehmen, das wegen der offenen Bauweise der Beine erst gar nicht das Problem aufkommen lässt (andere Möglichkeit: Cullmann-Stativ aus der Titanserie, wegen der Bauweise bis 50 cm Wassertiefe, dafür aber nur ein Anstellwinkel und recht schwer)

Zu anderen Argumenten hier:

- Fehlende Nachhaltigkeit bei "Chinaherstellern": natürlich wird oft billig produziert auf Kosten der Umwelt oder der Arbeitskräfte; aber es gibt da auch Beispiele, wo man sich nicht hinter westlichen Standards verstecken muss; und: wer prüft das denn bei gängigen Markenherstellern aus den USA oder Europa - ist Nachhaltigkeit schon, wenn man Stative aus Basalt anbietet, weil das angeblich via Werbung pure Natur ist, werden bestimmte Teile evt. auch in China vorgefertigt, sind Produktionsbedingungen nur deshalb immer gut, weil ein Werk in Europa liegt etc. etc.

- Chinesen kopieren nur: Wenn technische Lösungen durch Patente nicht abgesichert sind, ist das erstmal auch völlig zulässig (im anderen Fall wird so etwas z.T. vom Zoll z.B. auf Fotomessen auf betreiben der geschädigten Hersteller eingesammelt); Begriffe wie Abkupfern und Plagiate, die in diesem Zusammenhang gerne gebraucht werden, sollte man hier vorsichtig wählen, denn industrielle Produkte sind ohne Patent nicht per se geschützt wie Fotos, Kunstwerke oder schriftliche Publikationen

und
andersherum: lassen sich Konstrukteure von Markenherstellern also von asiatischen Lösungen nicht auch mal schon inspirieren ?


Wenn man sich bei Fotostativen zumindest mal Labormeßergebnisse ansieht, kann man nicht unbedingt sagen, dass Chinaware per se in der Technik schlechter ist.
Daher warte ich auch erst mal, was die erst seit Sommer 2015 erhältliche neue W-Serie von Sirui angeht, solche Tests ab.

Und auf anderen Gebieten sollte man sich besser eingestehen, dass uns mit asiatischen Anbietern z.T. auch eine qualitativ hochwertige Konkurrenz erwächst, die auch nicht mehr unbedingt immer nur in dunklen Hinterhöfen produziert (s. dazu unlängst die Reportage des freien Fotografen Steffen Böttcher über die Vergabe der Entwicklung/Ausbelichtung von professionellen Bildaufträgen nach Indien, speziell zum Thema Arbeitsbedingungen; PhotoPresse Ausgabe 13).

Das Arbeitsplatzargument für heimische Hersteller könnte man natürlich noch gelten lassen (obwohl es so viele deutsche Firmen da in der Fotoindustrie ja auch nicht mehr gibt). Aber sonst: eine europäische Firma ist da für mich in der Abwägung jetzt nicht wichtiger als eine indische, japanische oder chinesische. Warum auch. Die Menschen dort in Asien wollen auch gut leben.

Oder wechseln wir mal den Blickwinkel: Welche dieser hier immer wieder vorgetragenen Argumente (außer vielleicht gute Labortestergebnisse oder Praxiserfahrungen) soll sich dann ein chinesischer Hobbyfotograf zur Hand nehmen, der sich ein Stativ kaufen will (solche "schweren" Entscheidungen fallen auch da tagtäglich, immerhin leben rund 60 % der Weltbevölkerung in Asien) ?


M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den Stativen, nur als Beispiel: gerastete Beinanstellwinkel, austauschbare Füße, Verdrehsicherung, gedichtete Drehverschlüsse, als Einbein nutzbares Bein (wieder aufgegeben), Teleskop-Mittelsäule. All das kenne ich zuerst von Gitzo.

Weil ich es nicht besser weiss, und zu faul bin um zu recherchieren, würde ich diese Behauptungen nur anzweifeln wollen . ;)

Zur Verdrehsicherung : Gitzo hat Jahrzehnte gebraucht um diese massive Schwachstelle ihrer Stative zu beseitigen .
Die Zahl der Flüche von Fotografen und Assistenten während dieser Zeit müssen in den Millionen liegen .

Mit ein Grund dafür dass Gitzo von Manfrotto abgewatscht wurde, mit billigeren und praxistauglicheren Stativen .

Ein Beispiel: nehmen wir das überaus erfolgreiche Reisestativ T-005 und
stellen es neben ein 1er Traveller von Gitzo. Beide sehen sich sehr ähnlich,

Das T-005 hat die feststehende Mittelsäule, korrekt ?
Da gibt es keinen Vergleich zu den kleinen Gitzo Traveller Stativen .
 
Weil ich es nicht besser weiss, und zu faul bin um zu recherchieren, würde ich diese Behauptungen nur anzweifeln wollen . ;)

aha, und was genau soll das zum Thema beitragen, ausser "Öl ins Feuer"?

Zur Verdrehsicherung : Gitzo hat Jahrzehnte gebraucht um diese massive Schwachstelle ihrer Stative zu beseitigen.
Und...?

Dafür hat es bei Gitzo dann aber auch im 1sten Versuch gleich geklappt. Die müssen ihren Kunden nicht alle halbe Jahre ein schleichend eingeführtes Upgrade unterjubeln, weil die Teile nicht so recht funktionieren. Bei den Novoflex Cabonbeinen haben wir die Diskussion aktuell, und bei Feisol ging ja wohl bislang auch die Verdrehsicherung zu Lasten der Funktionalität. Und ganz ehrlich, ich persönlich würde lieber einen der Gitzo Systematic Vorläufer gebraucht kaufen und auf die Verdrehsicherung verzichten (so z.B. auch bei Feisol die non Rapids vorziehen) statt mir für ein vergleichbares Budget einen der Chinaklone als Neustativ zu kaufen.

Das T-005 hat die feststehende Mittelsäule, korrekt ?
Da gibt es keinen Vergleich zu den kleinen Gitzo Traveller Stativen .
Du willst jetzt aber nicht die feststehende MS des Fummelssiruis als "Innovation" im Stativbau auf der Haben-Seite der chinesischen Hersteller herausheben, oder?

ede
 
Zuletzt bearbeitet:
Du willst jetzt aber nicht die feststehende MS des Fummelssiruis als "Innovation" im Stativbau auf der Haben-Seite der chinesischen Hersteller herausheben, oder?

Ich vermute Franzel meint genau das Gegenteil dieses Unikums. :ugly:
Die X-Variante mit demontierbarer MS verhält sich bezüglich der Stabilität
aber auch nicht wesentlich besser.

Ich glaube bisher mehr Stative ohne Verdrehsicherung als mit besessen zu
haben, und hatte mit der Bedienung noch nie ein Problem. Voraussetzung
dafür ist, dass man die Verschlüsse auch gut pflegt und regelmäßig fettet,
damit sie leichtgängig bleiben... :evil:

Gruß

Karl
 
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