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EF/EF-S Schärfe Bilder Objektiv

Links (Irfan) siehst Du Klötzchen (Einzelpixel), das Bild ist scharf, ein Übergangspixel ist durch das Antialiasingfilter bedingt
Recht das gleiche Bild mit dem Windowsprogramm sieht wegen des Verschleifens unscharf aus.
1745670967468.png
 
Sorry, aber ich verstehe deine „Klötzchen“ nicht so ganz.
Welchen Zoomfaktor zeigst du hier und was ist es? Digital von einem Monitor oder..?

Insgesamt haben deine „Klötzchen“ wohl eher nichts mit dem Thema und der Unschärfe desTO gemeinsam.
MfG
 
Doch, also den Screenshot nicht verstanden
Das ist etwa 5fache Vergrößerung.
Links wird sieht man das einzelne Pixel der Kamera als Klötzchen (5x5 Monitorpixel) und es ist sichtbar, daß die Kanten im Bild von Seiten der Kamera klar dargestellt werden, ein Übergangspixel ist dem Tiefpassfilter in der Kamera geschuldet.
Bei der 6DII und der RP hat letzteres leider eine etwas zu niedrige Eckfrequenz,
Rechts verschleift das Programm die Kanten und man denkt, da Objektiv sei nicht scharf, dabei ist nicht das Bild/Objektiv das Problem sondern das verwendete Programm zur Darstellung
 
Das ist etwa 5fache Vergrößerung.
Welchen Sinn macht es sich Bilder in 5facher Vergrößerung anzusehen?

Ich verwende auch das Windows Programm in Windows 10 zur Durchsicht der gemachten Bilder und zur Schärfekontrolle in der 100 Prozent Ansicht.
Das funktioniert meiner Meinung nach sehr gut.
Ich sehe für mich auch keinen Grund dafür weiter als 100% in die Bilder rein zu zoomen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, also den Screenshot nicht verstanden
Das ist etwa 5fache Vergrößerung.
Links wird sieht man das einzelne Pixel der Kamera als Klötzchen (5x5 Monitorpixel) und es ist sichtbar, daß die Kanten im Bild von Seiten der Kamera klar dargestellt werden, ein Übergangspixel ist dem Tiefpassfilter in der Kamera geschuldet.
Bei der 6DII und der RP hat letzteres leider eine etwas zu niedrige Eckfrequenz,
Rechts verschleift das Programm die Kanten und man denkt, da Objektiv sei nicht scharf, dabei ist nicht das Bild/Objektiv das Problem sondern das verwendete Programm zur Darstellung
Ich hab’s schon verstanden, aber:
- welcher Monitor
- welche Monitorauflösung (5x5 Monitorpixel)
- bei welcher Eckfrequenz ergibt sich denn eine optimale Darstellung der Übergangspixel?
- welche Programme sind denn für eine optimale Darstellung ohne zu „verschleifen“ optimal?
Wenn ich mir ein neues professionelles Programm, bzw. Objektiv kaufe, möchte ich natürlich gemäß deiner Expertise auch das Beste 😵‍💫
MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
offensichtlich doch nicht, wie aus Ihren Fragen/Antworten zu erkennen.
Beim kostenlosen Irfan läßt sich die Darstellung umstellen.
 
Nachtrag:
Selber betrachte ich auf einem 32'' Samsungmonitor mit Auflösung 3840x2160
Bei der Eckfrequenz des Tiefpassfilters ist man den Kameraherstellern "ausgeliefert".
Die 6DII und die RP haben für ihre 26MP eine etwas zu geringe Eckfrequenz.
Jedenfalls sind die 6DII und die RP nicht wirklich geeignet die Güte eines Objektivs zu beurteilen.
Die Sony's haben angeblich gar kein Filter womit sie zu Moirebildung neigen
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachtrag:
Selber betrachte ich auf einem 32'' Samsungmonitor mit Auflösung 3840x2160
Bei der Eckfrequenz des Tiefpassfilters ist man den Kameraherstellern "ausgeliefert".
Die 6DII und die RP haben für ihre 26MP eine etwas zu geringe Eckfrequenz.
Jedenfalls sind die 6DII und die RP nicht wirklich geeignet die Güte eines Objektivs zu beurteilen.
Die Sony's haben angeblich gar kein Filter womit sie zu Moirebildung neigen
Daher meine Frage nochmals :
- bei welcher Eckfrequenz ergibt sich denn eine optimale Darstellung der Übergangspixel?
- welche Kameras sind denn dazu geeignet, wenn die von dir genannten nicht geeignet sind, um die Güte eines Objektivs zu beurteilen?
- sicherlich werden wohl nur ganz wenige Kameras deine Anforderungen erfüllen, bestimmt hast du aber eine Liste von Empfehlenswerten

MfG
BTW: ich denke, dass es totaler Unsinn ist, ohne Entwicklungsprozesse und ohne Laborbedingungen anhand von Kamera und Monitor die Qualität/Güte von Objektiven zu beurteilen
Damit besteht auch kein weiterer Bedarf an etwaigen Kommentaren zu meinem „Verständnis“ dieser hochohmigen Theorie 🤣🥱

H.P.
retired Flight Instructor VFR/IFR 🌍🌎
und Hobbyfotograf 📸
 
Zuletzt bearbeitet:
- bei welcher Eckfrequenz ergibt sich denn eine optimale Darstellung der Übergangspixel?
- welche Kameras sind denn dazu geeignet, wenn die von dir genannten nicht geeignet sind, um die Güte eines Objektivs zu beurteilen?
- sicherlich werden wohl nur ganz wenige Kameras deine Anforderungen erfüllen, bestimmt hast du aber eine Liste von Empfehlenswerten
Das sind Kameras, bei denen die Filter nach Nyquist-Shannon mit Butterworth- Charakteristik (ohne Überhöhung) ausgelegt sind, aber dies ist wirklich zu tiefgehend.
Die allermeisten Kameras haben ein der Pixeldichte entsprechendes Tiefpassfilter, nur die 6DII und die RP sind negative Ausreißer. (Dies war der Hauptgrund, daß ich beim Zweitgehäuse von der RP auf die R8 gewechselt bin)
Der Vorgänger der 6DII , die 6D hatte ein passenderes Filter.
Auch mit dem RICHTIGEN gängigen "Handwerkszeug" lassen sich Objektive gut und korrekt beurteilen, wenn man die Schwächen des einzelnen Arbeitsschritts kennt.
An dieser Stelle ist das Bildbetrachtungsprogramm in Windows der ungeeignetste Teil der Beurteilungskette und der am einfachsten und schnellsten zu ersetzende Teil und dazu noch kostenlos (IRFAN)

Gruß
Dipl.Ing.
Entw. Leistungselektronik
K.Marahrens
 
Zuletzt bearbeitet:
Zur richtigen Beurteilung einer Objektivqualität ist das NICHT ausreichend.
Das - also die Notwendigkeit der pixelgenauen Betrachtung von Fotos zur Beurteilung des Auflösungsvermögens von Objektiven - geht meilenweit am Problem des Threaderstellers vorbei. Und durch deine technischen Ausführungen zur 6D II verunsicherst du ihn zusätzlich, weil der Eindruck entstehen könnte, dass mit der Kamera keine scharfen Fotos möglich sind.
 
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