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Produktfotos freistellen

SeliO4

Themenersteller
Hallo zusammen :)

Ich bin momentan dabei Produkte zu fotografieren und sollte sie anschliesend freistellen. Allerdings weis ich nicht, wie ich das am Besten / schnellsten
hinbekomm. Als Bearbeitungsprogramm habe ich (nur) Gimp. Wäre Photoshop da praktischer ?
Hab leider noch keine Erfahrung darin ..
Könnt mir ja vielleicht jemand helfen ? Vielen Dank schon mal
lg, Selina
 
Wichtiger wie das Freistellen, ist das richtige Ablichten (y)

Ein gutes Bild ist in 2 sec freigestellt in PS :p
Magischer Radiergummi, fertig. Sollte Gimp doch auch haben!?
 
Wichtiger wie das Freistellen, ist das richtige Ablichten (y)

Moin

geh damit konform nur...
das ist sooo locker daher gesagt ...
sollte deshalb "etwas genauer" erklärt werden :eek:

bei Produkten von denen man weiß das sie freigestellt werden MÜSSEN,
sollte dann die Beleuchtung auch dafür sorgen das>>>

# überall Kanten sichtbar sind
# keine Überstrahlungen an Kanten stattfinden
# keine unklaren Einspiegelungen entstehen

weiterhin und meist unklar(formuliert vom Kunden) ist die Frage vom...

# Schatten, sollten dabei sein, aber eben so das man sie auf einer zweiten Ebene hat und bei bedarf einsetzen kann.
# Photoshop Schatten leiden meist an einer Unnatürlichkeit

wenn die Punkte erfüllt sind...geht freistellen richtig flott (y)
Mfg gpo
 
mh, leider sagt mir das jetzt nicht so viel.
Ich hab ein Fotozelt. Beleuchtung von links, rechts, oben und unten :)
ööhm, und die Strahler sind auch alle an ..

Worauf muss ich (beim Fotografieren) achten ?

Und wie lange dauert so ungefähr ein Freistellen ? 2 sek stimmen ja glaub ich mal nicht :D
 
Wie gpo schon gesagt hat... Gutes Licht, Fotozelt oder Styrocube, und schon hast Du ein Foto, nur mit dem Produkt und weiss aussenrum.

In PS oder Gimp mit dem magischen Radiergummi ins weisse klicken, fertig!

Stimmt, 2 sec sind etwas untertrieben. Auf einem modernen Rechner dauert es nu 0,5 sec :D
 
Moin

wenn dir die Aussagen nicht "viel sagen"...:rolleyes:
wäre dir der angepinnte Beitrag oben>>> Fotolehrgang vielleicht die erste Anlaufstelle (y)

ansonsten habe ich von Dingen geredet...
die in professionellen Studios an der Tagesordnung sind :cool:

wie mans auch dreht....ein Lichtzelt ist so ziemlich das schlimmste
was sich ein Fotograf antun kann :devilish:

die oberflächlich gesehen Vorteile der gleichmäßigen Ausleuchtung...
stellen sich bei näherer Betrachtung als deutliche Nachteile raus :eek:

ich hatte es ja erwähnt...
man muss die Kanten so rausarbeiten, das sie entweder klar sichtbar auch eine Kante ergeben oder...

man muss Maßnahmen ergreifen, das Überstrahlungen eben nicht eintreten (y)

DAS...ist mit einem Lichtzelt und Rundumbeleuchtung nicht möglich
:cool:

Mfg gpo
 
Alles richtig, aber ich denke, wenn die Frage nach Freistellen kommt, denke ich nicht, das die Ansprüche soooo hoch geschraubt sind :rolleyes:

Für profesionellen Einsatz lässt sich da was ganz anderes Zaubern, wie rundumbeballerung im Lichtzelt, aber da wird auch nicht mit gimp gearbeitet :p

So verschrien der Styrocube auch unter Profis sein mag, aber mit Blitz nah am Objekt lassen sich auch gute Ergebnisse erzielen (y)

Zumindest für den Anfang und im consumerbereich

just my 2 cent
 
okai, vielen Dank :)
Tut mir leid für die dummen fragen :D

Aber eine hab ich noch ..
Also, man soll ja den Hintergrund kontrastreich zum Objekt haben.
Aber was ist, wenn mein Motiv (zB. ne Halskette) schwarz, braun und ein paar wenige weiße Perlen besitzt. Hintergrund wäre auch weiß.
Gibt es dann Tipps beim freistellen ? :)
 
Tut mir leid für die dummen fragen :D
Es gibt keine dummen Fragen ;)

Gehen wir von einfachen Sachen aus:
Schwarzes Objektiv/weisser Hintergrund --> easy
Perlenkette / schwarzer Hintergrund --> easy

Mischmasch: Viel (bzw einfach mehr) Arbeit :mad:

Die Weisheit liegt bei scharfen Kontrast an den Objektkanten, dann ist freistellen immer einfach. Verschwimmen Objektkanten mit dem Hintergrund, wird das Freistellen unmöglich. Zumindest nicht mit befriedigendem Ergebnis.

Dh, wenn Du eine dunkle Kette mit Perle auf weissem Hintergrund ablichtest, musst Du sicherstellen, das die Perle sich scharf und kontrastreich vom weissen Hintergrund abhebt. Sollte eine weisse Perle mit weissem Hintergrund zb ausserhalb der Schärfeebene ins unscharfe verlaufen, wirst Du es auch nicht freistellen können. Egal mit welchem Programm
 
Hi!

Freistellen macht man bei der Aufnahme!

Zwei Holzböcke, Obenauf ne milchige Plexischeibe (20,- ebay), ein Stück Translumenfolie an z.B. einen Mikroständer befestigen und als Hohlkehle über den Tisch legen. Unter den Tisch (muss nicht zwingend sein) ein Tageslicht-Dauerlicht (billiges Teil von Wali...) mit 85 Watt Energiespar (400W real). Hinter die vertikale Translumenwand einen Blitz (braucht nicht mehr als 100Ws) und ein Blitz mit Softbox o.ä. von vorn schräg mit max. 200Ws

Fremdlicht ausschließen (Vorhänge zu), Kamera auf Stativ mit Spiegel-Vorauslösung und eine niedrige Blende. Ein paar Probebilder, ausgewogene Lichtführung und scharfe Kontraste sind das Ziel und gut.

Damit kannst Du relativ sparsam sehr gute Ergebnisse erzielen. Alles in allem muß man nicht mehr als 350,- investieren. Die Translumen Folie dürfte der größte Batzen sein da man die nur auf der Rolle bekommt.

Gruß, Peter
 
Klingt vernünftig und professionell (y)

Aber was ist Translumenfolie :confused:
Klingt für mich, als wäre das teuer verkauftes Butterbrotpapier :D

Die Frage ist hier: Soll das ganze profimäßig aufgezogen werden, oder sollen Hausmittelrezepte her?

Wie gesagt, mit einem Blitz und Styrocube bekommt man schon passable Ergebnisse, besser geht immer, die Frage ist, ob sich Material und Arbeitsaufwand lohnen / gewünscht ist!?
 
Klingt vernünftig und professionell (y)

Moin
ich finde immer lustig wie man erst professionelle Methoden verdammt...
und dann selbst mit ähnlichen Einwendungen kommt :devilish:

die Tips mit den Untergründen...ebenso wie die Durchleuchtmethode...sind so gesehen leider Käse :cool:

und es spielt auf KEINE Rolle obs ein Profi so macht oder Hobbyist denn...
es kommt auf das "angestrebte Endergebnis an"...
alles andere ist VooDoo (y)

Beispiel 1
wenn das Endbild>>> nicht fliegen soll
darf man KEINEN Durchleuchtisch nehmen, denn genau die Vernichtung des Schattens...macht dieser durch zuviel Licht :rolleyes:
und dann sieht es aus ...also ob das Obejkt fliegt(Unterlicht hat)

Beispiel 2
es kommt auf das Produkt an....:D ...die Perlenkette wird IMMER das Licht von unten annehmen und>>> fliegen
ein typischer Packshoot wahrscheinlich nicht :D

Beispiel 3
alles nur auch schwarz und weiß zu reduzieren, wird auch nicht funktionieren...
ich habe mindestens 6x Grautöne parat, dazu noch mit unterschiedlichen Körnungen bis hin zu superglatt und ja....

genau das gehört ins Produktstudio...auch wenn es von Amateuren betrieben wird (y)
diese unterscheidlichen Grautöne oder Oberflächen werden pro Motiv gewechselt wenn es nötig ist...
das kann reichlich Zeit kosten...die man hinterher beim EBV-Freistellen einpart(y)

er nervt....
immer wieder wenn JEDER seinen Senf dazu gibt und sie mit ein paar eBay Bildern begründet...
anstatt das gleiche mal an einem 100-Seiten Katalog zu beweisen :cool:

dann nämlich verschwinden wie von Geisterhand diese Blindtips....
zeigen dann aber auch auf, das>>>
ein Amateur letztlich den gleichen Aufwand wie ein berufener bekommt
und ihn lösen muss :p
denn er will ja...perfekte Bilder(Verkaufsbilder!)
Mfg gpo
 
denn er will ja...perfekte Bilder(Verkaufsbilder!)

Ja, aber wenn ich ein paar eBay- Bilder machen möchte, um Plunder im Wert für 200€ verkaufen möchte, werde ich wohl kaum 350€ in equipment investieren, umtolle Bilder zu machen ;)

Darum geht's mir.
Daher: low budget --> Styrocube --> Durchaus passable Ergebnisse (y)

Natürlich kann man mit Mehraufwand bessere Bilder machen :D
 
Ich bin momentan dabei Produkte zu fotografieren
Was für "Produkte"? .... z.B. Schmuck oder Autos sind beides Produkte aber fotografisch unterschiedlich zu handhaben.

und sollte sie anschliesend freistellen.
Ein Beispielbild wäre toll um zu sehen, wie das Ausgangsmaterial ist und ob EBV wirklich reicht/sinnvoll ist, oder ob man vorher besser die Aufnahmetechnik optimieren sollte.

Als Bearbeitungsprogramm habe ich (nur) Gimp. Wäre Photoshop da praktischer ?
Gimp reicht im Normalfall völlig aus.
 
Ganz im Ernst, für professionelle Produktfotos ist auch professionelles Equipment von Nöten. Klar kann man sich hier und da helfen, im Endeffekt minimiert es den Arbeitsaufwand wenig.

Ein Lichtzelt tut gute Dienste, da jegliche farblichen Reflexionen vermieden werden. Für's Freistellen schnappst du dir das Pfadwerkzeug und arbeitest dich Zentimeter für Zentimeter voran. Solange die Fotos nicht extrem groß zu Verfügung gestellt werden müssen, kann man auch etwas schneller vorgehen.

In der Agentur muss alle naselang etwas freigestellt werden. Dabei sind bestimmt keine fotografischen Meisterleistungen, die uns der Kunde präsentiert =) Funktionieren tut es trotzdem. Mit etwas Übung geht das schnell von der Hand.

Erst grob Punkte setzen, bei Kurven in die Mitte der Kurve einen Punkt, zunächst gerade und nicht als Kurve. Mit gedrückter Leertaste kannst du dich im Bild weiterbewegen. Einmal rum und danach mit dem Kurvenwerkzeug und weißem Cursor nachbessern. (Ich weiß nicht wie die Tools ins Gimp heißen, darum die Umschreibung)

Viel wichtiger als betonte Kanten sind meiner Meinung nach die nicht vorhandenen farblichen Spiegelungen! Freistellen kann man alles einigermaßen gut (je nach Betrachtungsgröße wird besser fotografische Qualität unerlässlich), Farbverschiebungen zu eliminieren ist da schon eine Nummer schwieriger.

Insofern ab ins Lichtzelt, Blende zu und dann ne halbe Stunde vor den Rechner gesetzt. Bilder fürs Internet sind doch mit 640px meist groß genug, da erkennt man keine kleinen Patzer.

EDIT: Bei Haaren oder Fell sieht das ganze natürlich anders aus ;)
 
erst mal vielen Dank für die vielen Einträge ;)

ich hab vorhin was von kleiner Blende gehört ?! Ist es nicht so, umso größer die Blende desto mehr wird 'scharf' .. ich hab mit meiner Kamera bei Blende 8 immer nur vorne scharf bekommen.. ein paar cm weiter hinten im Bild war dann alles unscharf -.-

Ach ja.. ich fotografiere Schmuck. Zb. en Armband.. es liegt ja dann so im Kreis da und dann muss ich ein Bereich ja irgendwie scharf stellen. wenn ich vorne fokusier ist hinten unscharf..
(ab morgen arbeite ich mit der EOS 550D, keine Ahnung, wie es dort geht.. leider ^^)
 
ich weiß erlich gesagt nicht, ob ich einfach so ein Bild einstellen darf ..
die Produkte gehören ja nicht mir ..

ich versuch mal was und dann stell ichs ein ;)
Bisher hatte ich di Panasonc Lumix FZ100 .. und jetzt die EOS 1000D (doch ncht die 550 .. )
 
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