jeggy
Themenersteller
Ich bin mit meiner K10D absoluter Neuling in Sachen Spiegelreflexkameras.
Daher sind für mich neben dem Grundwissen auch Erfahrungen sehr wichtig.
Wenn man wie ich mit einem Kit-Objektiv (18-55mm) startet, hat man doch
zunächst recht begrenzte Möglichkeiten, sich umfassende Erfahrungen
anzueigenen.
Ja, eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände sind bekanntlich Objektive.
Sehr schnell keimt der Wunsch nach mehr Lichtstärke, anderen Brennweiten-
Bereichen usw.
Doch genau hier kommt dann spätestens eine gewisse Unsicherheit auf.
Klar hat man so einige Vorstellungen, in welche Richtung es gehen soll,
Sportfotografie, Landschaft, Portraits - meist möchte man zunächst alles
ausprobieren. Doch aus anderen Hobbys weiss ich, dass dies oft früher oder
später zu einer gewissen Spezialisierung führt.
Also, einerseits möchte man erst mal alles ausprobieren, andererseits möchte
man sich kein unzureichendes Objektiv-Set aneignen - eventuell stellt man
auch später mal fest, dass der Brennweitenbereich zu der persönlichen
Entwicklung nicht mehr passt - das gilt insbesondere für Festbrennweiten.
Was ist also zu tun?
Meine Vorgehensweise ist, erst mal mit gebrauchten, alten Objektiven
Erfahrungen zu sammeln. Die gibt es ja teilweise überaus günstig.
Ich habe mich also erst mal mit dem K-Bajonettanschluss vertraut gemacht,
damit man diesen von anderen gut unterscheiden kann - und die Merkmale
beachtet, von welchen es abhängt, das Objektiv problemlos an die Kamera
montieren zu können. Mit einem Hama oder Pentax-Adapter (nicht die
billigen chinesischen) kann man z.B. auch M42-Linsen in Betracht ziehen.
Näheres gibt es ja hier im Forum nachzulesen.
Gestern begab ich mich also in einem Brocki (Gebrauchtwarenladen) auf die
Suche. Bewusst habe ich meine Kamera nicht mitgenommen, nur einen Mess-
schieber und ein paar Daten (Fotos) zum Bajonettanschluss. So bekomme ich
ein Gefühl für diese Sache - man hat ja öfter mal eine Gelegenheit, aber die
Kamera nicht dabei. Zudem möchte ich gebrauchte Objektive zunächst
reinigen, bevor ich sie an meine Kamera montiere.
Neben vielen Objektiven mit vielfältigen Anschlüssen fand ich ein Chinon-
Objektiv 135mm/f2.8 mit K-Bajonettanschluss. Für ca. 10 Euro habe ich das
Ding in meinen Besitz bringen können.
Ich hatte Glück, das Objektiv passt perfekt und ist ausser ein paar
äusserlichen Macken problemfrei.
Schon ist auch für 15 Euro ein gebrauchtes Zoom-Objektiv bestellt, ein
Marexar 80-205 für Pentax. Ich bin schon gespannt.
Aber zunächst zu meinem "neuen" 135er, anbei ein paar Beispielbilder...
Die Gitarre ist bei völlig unzureichender Belichtung gemacht worden,
dafür aber nicht schlecht... Die Crops sind jeweils "out of the cam".
Gruss,
jeggy
Daher sind für mich neben dem Grundwissen auch Erfahrungen sehr wichtig.
Wenn man wie ich mit einem Kit-Objektiv (18-55mm) startet, hat man doch
zunächst recht begrenzte Möglichkeiten, sich umfassende Erfahrungen
anzueigenen.
Ja, eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände sind bekanntlich Objektive.
Sehr schnell keimt der Wunsch nach mehr Lichtstärke, anderen Brennweiten-
Bereichen usw.
Doch genau hier kommt dann spätestens eine gewisse Unsicherheit auf.
Klar hat man so einige Vorstellungen, in welche Richtung es gehen soll,
Sportfotografie, Landschaft, Portraits - meist möchte man zunächst alles
ausprobieren. Doch aus anderen Hobbys weiss ich, dass dies oft früher oder
später zu einer gewissen Spezialisierung führt.
Also, einerseits möchte man erst mal alles ausprobieren, andererseits möchte
man sich kein unzureichendes Objektiv-Set aneignen - eventuell stellt man
auch später mal fest, dass der Brennweitenbereich zu der persönlichen
Entwicklung nicht mehr passt - das gilt insbesondere für Festbrennweiten.
Was ist also zu tun?
Meine Vorgehensweise ist, erst mal mit gebrauchten, alten Objektiven
Erfahrungen zu sammeln. Die gibt es ja teilweise überaus günstig.
Ich habe mich also erst mal mit dem K-Bajonettanschluss vertraut gemacht,
damit man diesen von anderen gut unterscheiden kann - und die Merkmale
beachtet, von welchen es abhängt, das Objektiv problemlos an die Kamera
montieren zu können. Mit einem Hama oder Pentax-Adapter (nicht die
billigen chinesischen) kann man z.B. auch M42-Linsen in Betracht ziehen.
Näheres gibt es ja hier im Forum nachzulesen.
Gestern begab ich mich also in einem Brocki (Gebrauchtwarenladen) auf die
Suche. Bewusst habe ich meine Kamera nicht mitgenommen, nur einen Mess-
schieber und ein paar Daten (Fotos) zum Bajonettanschluss. So bekomme ich
ein Gefühl für diese Sache - man hat ja öfter mal eine Gelegenheit, aber die
Kamera nicht dabei. Zudem möchte ich gebrauchte Objektive zunächst
reinigen, bevor ich sie an meine Kamera montiere.
Neben vielen Objektiven mit vielfältigen Anschlüssen fand ich ein Chinon-
Objektiv 135mm/f2.8 mit K-Bajonettanschluss. Für ca. 10 Euro habe ich das
Ding in meinen Besitz bringen können.
Ich hatte Glück, das Objektiv passt perfekt und ist ausser ein paar
äusserlichen Macken problemfrei.
Schon ist auch für 15 Euro ein gebrauchtes Zoom-Objektiv bestellt, ein
Marexar 80-205 für Pentax. Ich bin schon gespannt.
Aber zunächst zu meinem "neuen" 135er, anbei ein paar Beispielbilder...
Die Gitarre ist bei völlig unzureichender Belichtung gemacht worden,
dafür aber nicht schlecht... Die Crops sind jeweils "out of the cam".
Gruss,
jeggy