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µFT mFT: nach lx3 das richtige?

keon

Themenersteller
Hi,

Nachdem ich meine geliebte LX3 direkt nach Ihrem Erscheinen gekauft und fleißig genutzt habe, würde ich mich gerne weiterentwickeln.
Da noch dazu ein 4 wöchiger Vietnam Rucksackurlaub vor der Tür steht, wollte ich kurz um eure Hilfe bitten.

Hauptmotive sind street photography und Architektur (berufsbedingt).

Was ich bei der Lx3 zu schätzen gelernt habe ist
- ihre low light Fähigkeit
- ihr weitwinkel ( speziell mit dem WW adater)
- geschwindigkeit
- Makrofähigkeit (modellaufnahmen)

Was mir aber fehlt bzw was ich gerne hätte:
- möglichkeiten zum experimentieren
- bessere Low light Fähigkeit ( besser als rauscharme bilder sind noch rauschärmere bilder)
- tele (vor allem in Anbetracht von Vietnam)
- Portraitsfähigkeit (denke an eine schnelle 70-100 mm linse für bokehs)
- Kompaktheit (1. fühlen sich leute mit einer dslr sofort wie von einer uzi angepeilt, natürlichkeit adé und 2. will ich nicht soviel mit mir herumschleppen- will eine immer dabeicam)

Grundsätzlich habe ich mich schon sehr mit einer PL1 mit 20er 1,7; dem 9-18 mzuiko und dem 14-140 kit angefreundet. Sobald wie möglich würde dann noch die neue schnelle 50mm dazukommen und dann noch eine die 12mm f/2.8) und dann noch blitz .... etc etc.
Ich wäre somit verloren und um einige Gehälter ärmer.

Bevor ich mich aber verkaufe, wollte ich die Besitzer beider Kameras (lx3 bzw pen) fragen ob meine "Vorstellungen" mit der PL1 abdeckbar sind oder ich eher auf ein anderes System wechseln bzw. warten soll.

Gerade Geschwindigkeit und bokeh sind ja nicht wirklich die Stärken der m43.

Wäre für jeden Rat dankbar....


grüße,
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Ich denke schon, dass mit den von dir geplanten Objektiven deine Anforderungen gut erfüllt werden können. Bei mir hat auch eine PL1 die LX3 (und jetzt auch die DSLR) abgelöst. An Objektiven habe ich inzwischen das 14-150 als flexibles Reiseobjektiv, für Lowlight das 20er von Panasonic und für Makros und Portraits das ZD 50mm 2.0. Für Städtereisen ist irgendwann, wenn das Konto sich erholt hat, noch ein WW-Objektiv geplant.

Habe meine momentane Ausrüstung samt leichter Fototasche gestern spaßhalber mal gewogen, das Ganze wiegt nicht einmal 2 kg und hat die Größe einer Damenhandtasche.

Das Bokeh finde ich bei allen 3 Objektiven gar nicht so schlecht. Schau dir doch die entsprechenden Bilderthreads an, dort gibt es viele schöne Beispiele. Geschwindigkeitswunder sind sie alle nicht, aber für alle nicht sehr schnellen Motive durchaus ausreichend. Nur das 50mm ist sehr langsam - was mich aber weder bei Makros noch Portraits stört.

Bezüglich Lowlight-Fähigkeit ist gerade die Kombi PL1 und 20er/1,7 eine deutliche Verbesserung gegenüber der LX3. Dadurch, dass ich die PL1 bedenkenlos bis ISO 1600 verwende und durch das lichtstarke Objektiv habe ich bisher noch bei keiner Aufnahme einen externen Blitz benötigt.

Gruß Conny
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Nur als kleine Anmerkungen:
- Wieso denkst du dass du einen Blitz brauchst obwohl du bei der LX3 keinen dazugekauft hast?
- Du wirst neben 20er 1,7; 9-18 mzuiko und dem 14-140 ein Makroobjektiv brauchen um die LX3 abzulösen.
- Nein, das ganze im Set ist dann nicht so kompakt wie die LX3.:ugly:
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Zur Geschwindigkeit kann ich sagen dass das 9-18 verdammt schnell ist. Da gibt es nichts zu meckern. Das 20mm Pancake ist wohl etwas langsamer als der Autofokus der LX3.
Bin auch von LX3+WW Konverter auf E-P1 umgestiegen. Zuerst habe ich es tatsächlich etwas bereut. Die 18mm Weitwinkel an der LX3 sind erstaunlich randscharf, da kann das 9-18 nicht ganz mithalten und dann ist es auch noch im Vergleich recht teuer. Den großen Vorteil gegenüber der LX3 bringt wohl das Pancake mit sich. Da ist man bei gleicher Brennweite nochmal gut 1 Blende lichtstärker und kann damit relativ gut freistellen. Auch manuelle 50mm mit Lichtstärke 1,4 machen sehr viel Spass.
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Wenn Du noch etwas warten kannst, würde ich erst mal schauen, was die LX5 bringt. Ich vermute mal, dass das Rauschverhalten bei ISO 800 in Kombination mit der f2.0 Anfangsblende durchaus Bereiche öffnet, die Du ansonsten momentan nur mit einer mFT und dem 20/1.7 erreichst.

Für Makros kann man sich noch mit Vorsatzlinsen behelfen. Das einzige, was Dir für Deine Reise dann wohl noch fehlen wird, ist der echte Tele-Bereich und das mit mFT etwas leichter erzielbare Bokeh. Preislich und im Packmaß liegst Du damit jedoch weit unter dem, was Du sonst für die von Dir genannte Ausstattung kalkulieren müsstest. Andererseits ist das Geld in gute System-Objektve besser investiert, als in Kameras mit festverbundenem Objektiv, das dann irgendwann mit der veralteten Kamera ein Entsorgungskandidat wird.

Hinsichtlich Bildqualität nehmen sich E-PL1 und GF1 kaum etwas, bei der GF1 ist dann allerdings i.d.R. RAW-Entwicklung angesagt. Die Bedienung und Menüs werden Dir - von der LX3 kommend - bei der GF1 bekannter vorkommen.
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Wenn Du noch etwas warten kannst, würde ich erst mal schauen, was die LX5 bringt. Ich vermute mal, dass das Rauschverhalten bei ISO 800 in Kombination mit der f2.0 Anfangsblende durchaus Bereiche öffnet, die Du ansonsten momentan nur mit einer mFT und dem 20/1.7 erreichst.
Das glaube ich kaum. Außer Tele bringt die LX5 vermutlich keine echten Fortschritte und mit der LX3 ist man bei schlechtem Licht noch ganz schön weit von einer µFT mit 20/1.7 entfernt.

Hinsichtlich Bildqualität nehmen sich E-PL1 und GF1 kaum etwas, bei der GF1 ist dann allerdings i.d.R. RAW-Entwicklung angesagt. Die Bedienung und Menüs werden Dir - von der LX3 kommend - bei der GF1 bekannter vorkommen.
Die JPEGs der GF1 sind schon merklich schlechter aber es soll ja in Kürze eine GF2 o.ä. kommen.
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Das glaube ich kaum. Außer Tele bringt die LX5 vermutlich keine echten Fortschritte und mit der LX3 ist man bei schlechtem Licht noch ganz schön weit von einer µFT mit 20/1.7 entfernt.

hier sollte man auch noch darauf hinweisen, dass an µFT die schärfentiefe bei geöffneter blende entsprechend klein ist. je nach motiv kann das ein problem sein. an der pl1 benötigst du vermutlich blende 5.6 oder 8 um eine vergleichbare schärfentiefe zu haben wie 2.0 an der LX3. bei schlechten licht kann das schon mal zum problem werden.

@keon:

benutzt du jpeg oder raw? eine gute low light kamera wird die LX3 erst mit raw entwicklung. die nachteile, die sich nicht wegdiskutieren lassen, sind das fehlende tele und die fehlende freistellmöglichkeit. trotzdem halte ich die LX3 für einen guten kompromiss.
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Das glaube ich kaum. Außer Tele bringt die LX5 vermutlich keine echten Fortschritte und mit der LX3 ist man bei schlechtem Licht noch ganz schön weit von einer µFT mit 20/1.7 entfernt.

Eine endgültige Beurteilung anhand einiger Vorserien-Samples ist mir noch zu früh. Zwischen LX3 und GF1 + 20/1.7 liegen vermutlich 2 - 2,5 Blendenstufen. Ich könnte mir vorstellen, dass die LX5 ungefähr 0,5 - 1 Stufe aufholt. Einen echten Aha-Effekt wird der TO aber tatsächlich erst mit mFT + 20/1.7 erlangen.

Die JPEGs der GF1 sind schon merklich schlechter aber es soll ja in Kürze eine GF2 o.ä. kommen.

Ich hatte nichts Gegenteiliges gesagt. Ob es eine GF2 allerdings deutlich besser hinbekommt, da habe ich leider noch gewisse Zweifel. :( Da ich eh' nur mit RAW arbeite, bleiben ooc-JPEGs für mich in diesem Segment kein Entscheidungskriterium.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Wenn es um Bildqualität (vor allem Rauschen geht) würde ich auch noch eine kompakte APS-C DSLR in Betracht ziehen.
Zwischen 4/3 und APS-C liegen diesbezüglich auch nochmal Welten (logisch, da der Sensor größer ist)
Extrem wenig rauscht z.B. die Pentax k-x. Bei Canon und Nikon gibt es auch was Kompaktes.

Chris
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Wenn es um Bildqualität (vor allem Rauschen geht) würde ich auch noch eine kompakte APS-C DSLR in Betracht ziehen.
Zwischen 4/3 und APS-C liegen diesbezüglich auch nochmal Welten (logisch, da der Sensor größer ist)

In dem Fall würde ich auch noch die KB-DSLR in den Raum werfen. Zwischen APS-C und KB liegen bekanntlich ganze Galaxien, und mit einer kleinen Festbrennweite (35/2 bspw.) ist eine solche auch noch recht kompakt. :)
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Wenn es um Bildqualität (vor allem Rauschen geht) würde ich auch noch eine kompakte APS-C DSLR in Betracht ziehen.
Zwischen 4/3 und APS-C liegen diesbezüglich auch nochmal Welten (logisch, da der Sensor größer ist)
Extrem wenig rauscht z.B. die Pentax k-x. Bei Canon und Nikon gibt es auch was Kompaktes.Chris

Aber wenn er doch keine DSLR möchte? :rolleyes:
- Kompaktheit (1. fühlen sich leute mit einer dslr sofort wie von einer uzi angepeilt, natürlichkeit adé und 2. will ich nicht soviel mit mir herumschleppen- will eine immer dabeicam)

Diese Argumentation kann ich sehr gut nachvollziehen und aus eigener Erfahrung bestätigen.
Meine inzwischen ebenfalls verkaufte DSLR war übrigens eine K-x. Ja klar, mit der kann man auch noch bis ISO 3200 gehen, die Bedienung ist sehr einfach, für eine DSLR ist sie leicht und klein. Die Bildqualität mag besser sein, wobei ich persönlich aber keine "Welten" zwischen ihr und einer PL1 feststellen konnte.
Bei aller Kompaktheit der K-x - mit vergleichbarer Objektivausstattung wird Gewicht und Umfang doch schon einiges höher als bei der Pen.

Die Möglichkeit des unauffälligen Fotografierens ist für mich ebenfalls ein wichtiges Kriterium, besonders auf Reisen.

Ob einem leicht, klein und unauffällig wichtiger ist als das letzte Quentchen Bildqualität, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Mir ist es das, und ich bin über diesen Schritt sehr glücklich und kann kaum die nächste Asien-Reise mit meinem Foto-Täschchen erwarten. :D
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Ob einem leicht, klein und unauffällig wichtiger ist als das letzte Quentchen Bildqualität, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Mir ist es das, und ich bin über diesen Schritt sehr glücklich und kann kaum die nächste Asien-Reise mit meinem Foto-Täschchen erwarten. :D

Dann pass' aber auf beim "Schwenken" mit dem Täschchen :D
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Danke mal an alle vorweg - hilft mir schon viel weiter.
Bei mir gehen die meißten Fotos als jpg raus - nehm mir leider viel zu selten Zeit für die Raw Entwicklung.

Die Größe und die Möglichkeiten freizustellen wär mir das Geld für einen m43 schon wert.

Wie würdert Ihr die Einschaltzeit bis zum fertigen Foto der beiden Kameras einschätzen?

Randunschärfe ist mir bei dem "billigen" Zuiko leider auch schon aufgefallen. Dafür sollte man einen Tick weiter kommen als die lx3 mit 16:9 + adapter oder?

Was den Blitz angeht würd ich gern mit externem wireless-blitzen experimentieren. Das konnte die LX3 nicht.

btw, könnt ihr mir eine kompakte Tasche empfehlen? (pen und die 3 linsen)

danke nochmal vorweg
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Ich bin von der D-Lux 4 auf die E-P2 umgestiegen und ja, zwischen den Geräten liegen Welten.

Als praktische Tasche kann ich die Crumpler Messenger Boy 8000 empfehlen. Gerade noch akzeptable Größe und unauffällig. Habe auch noch eine passende PEN-Tasche von Oly, doch da ist man bereits mit zwei Objektiven am absoluten Limit.

Wenn du nur die PEN und das 20er mitnimmst, kann ich die Delsey XE0 D-60 BG empfehlen. Sie passt bei mir gerade so rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Meine persönliche Einschätzung nach 1 Jahre LX3 und 1 Monat E-P1 + Kit-Optik:

1. die LX3 hat *viel* mehr Weitwinkel. Alleine durch die Beschränkung auf 4:3 Format geht der Pen viel (horizontaler) Bildwinkel verloren, die 24 vs 28mm KB kommen noch obendrauf
2. Die Low-Light-Fähigkeiten der Pen mit Kit sind nicht wirklich besser - der ISO-Vorteil wird durch die mäßige Lichtstärke praktisch aufgefressen. Bei statischen Szenen ist die LX3 sogar im Vorteil, denn da die erschütterungsfrei auslöst, kann man relativ lange belichten ohne zu verwackeln (1/8 schaffe ich regelmäßig, 1/2 - 1 Sekunde gehen meist auch). Bei der E-P1 muss man deutlich kürzer belichten, wahrscheinlich wegen des mechanischen Verschlusses.
3. Freistellen geht bei der Pen ein bisschen besser, aber wegen der Lichtstärke des Kit ist der Unterschied sehr gering.
4. der Größenunterschied ist gewaltig. Während ich die LX3 in allerlei Behältnisse, in denen man sie schnell schussbereit hat gerade noch so hineinzwängen konnte, geht bei der Pen ohne extra Tasche gar nichts.
5. da Du das gerade angesprochen hast: die JPG-Engine der LX3 finde ich nicht so berauschend, da ist die Oly wirklich viel besser. Da ich eh nur RAW fotografiere stört mich das aber nicht.
6. Die Pen ist deutlich erweiterbarer - das betrifft nicht nur Objektive, sondern auch so profane Dinge wie einen Fernauslöser, den ich bei der LX3 schon oft vermisst habe.

Die meisten oben angesprochenen Punkte (zumindest 1-3) lassen sich durch andere Objektive beheben - da muss man nur noch den Preis im Auge behalten. Wäre das Pen-System nicht so groß und unhandlich (im Vergleich), würde ich die LX3 wohl weggeben und gegen ein 9-18 mZD tauschen. Allerdings müsste ich dann die Kamera wegen Platzmangel bei vielen Gelegenheiten zuhause lassen. Sie ist also kein wirklicher Ersatz.
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

also ich hab mir zu meiner d-lux4 die gf1 geholt. inzwischen mit 7-14, 14-45, 45-200, 20 und 45makro.
die gf1 bietet so natürlich deutlich mehr möglichkeiten bei akzeptablem gewicht. die d-lux werde ich trotzdem sicher behalten.
spürbar kleiner und leichter. der uww-vorsatz (nur mal versuchsweise gehabt) bringt erstaunliche qualität. als rucksacker würde ich mir gut überlegen mehr einzupacken. die bildqualität der mft ist sicher besser, aber für formate bis a4 ist die kleine nicht dramatisch schlechter.
dafür unauffälliger (leiser!!!) und durchaus hemdtaschentauglich. nur nichts für telefreaks.
meine urlaubskombi ist gf1, 7-14, 20, 45. geht genau in ein national geographic slingbag. kompakt und klauresistent.....
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Von der Größe her war mir selbst die D-Lux 4 bzw. LX 3 zu groß und schwer um sie als "Jackentaschen-Kamera" zu bezeichnen. Meist war sie im Rucksack oder zur Freude meiner besseren Hälfte in der Handtasche dabei. Ist natürlich subjektiv.

Die Pen ist mit dem 20er nicht wirklich gigantisch größer aber wesentlich schwerer als die genannten Kompakten. Jackentasche ist utopisch, es sei den man ist der Zwilling von Nicolai Valujew.:D
 
AW: Ist m43 nach lx3 das richtige? Bitte um Erfahrungen!

Ich denke, Schmaddes Resumee trifft es ganz gut. Der Aha-Effekt gegenüber einer LX3 kommt erst mit den anderen Objektiven, also wenn man das 20/1.7 davorschnallt (zusätzliches Freistellpotenzial, Lichtstärke), einem "echten" Tele oder jetzt mit dem erstaunlich kleinen, leichten und noch erschwinglichen 9-18mm mFT UWW.

Ein weiteres, aber eher marginales Problem der LX3 kann ihr kleiner Blendenbereich werden, der nur bis Blende 8 geht. In Kombination mit einer Studioblitzanlage ist sie damit praktisch nicht einsetzbar. Auch hier also eine Aufstiegsmöglichkeit in Bereiche, die sonst weitgehend den DSLRs vorbehalten waren.
 
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