Ich kann dir das nicht sagen, aber bei Metz gibt es ein Akkupack mit NiMH und dazu ein eigenes Ladegerät. Die original verbauten Akkus sind ja NiCd und meines Wissens kann man mit dem Ladegerät für NiCd die Eneloops nicht laden.
Falls es jemand besser weis, her mit den Infos, dann setze ich auch Eneloops ein!
Kann schon, zumindest ein bisschen. Aber wirklich nur ein bisschen. Und nur ganz selten, dann sind die Eneloops kaputt. Also besser nicht ausprobieren

Zwei Möglichkeiten kenne ich vom 45er: Die (evtl.) im Akkukorb vorhandene Ladeelektronik raushauen (beim 45er weiß ich, dass da ein Gleichrichter drin ist, den 70er Akkukorb kenne ich nicht) und die Akkus mit der Ladebuchse verbinden. Dann das Metz-Ladekabel durchknipsen und am besten mit einem zeitgemäßen Modellbaulader verbinden. Ist die beste Art für NiMh-Packs, geladen zu werden. Nachteil: Anständige Modellbaulader kosten ein bisschen Geld.
Zweite Variante: Falls wie beim 45er die Ladebuchse außen angebracht ist und mit dem ersten beschriebenen Umbau ständig zwei offene Kontakte eines Hochleistungsakkus in der Umgebung rumhängen (Kurzschluss- und Brandgefahr!), sollte man alternativen dazu finden. Beim 45er Akkukorb sieht diese bei mir so aus: Der Akkukorb hat an den Seiten relativ große Nuten. Dort kann man einen BEC-Stecker (aus dem Modellbau) drin verstecken, dessen Kabel an die inneren Kontakte des Korbs (also nicht an die Ladebuchse, sondern zum Blitzkopf hin) anlöten und voila. Das BEC Steckergehäuse schirmt die Kontakte weitestgehend ab und der BEC-Stecker duckt sich so in der Nut weg, dass der Akku noch problemlos im Blitzstab verschwindet.
Laden wie oben mit Modellbaulader.
Im Anhang ein Bild von meinem BEC-Ladestecker im 45er-Korb
Ob dir davon was beim 50/70 Akkukorb weiterhilft weiß ich nicht, aber ich wollte es erwähnt haben.