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Mechanischer Aufbau Objektiv

3.14ter

Themenersteller
Hi!

Ich möchte mir für P6-Objektive auf EOS einen Tilt-Adapter bauen. Mit knapp über 30mm ist ja genug Platz da und es werden keine Linsen benötigt - also eigentlich primitiv.
Problem/Frage: Wie ist solch ein rot. Gleitlager in Objektiven gestaltet, dass es sich mit definierbarem Widerstand drehen lässt und ausreichend steif ist, damit kein Spiel entsteht.
Der Adapter muss/soll zwei solcher "Lager" enthalten. Ein angewinkeltes zum stufenlosen Einstellen des Tilt-Winkels und das ganze drehbar gegenüber dem Body um die Tilt-Achse ausrichten zu können.
In der Literatur etc. findet man alles Mögliche über Linsen, opt. Wege etc. aber leider nix (oder ich such' falsch) über die rudimentäre Mechanik von Objektiven.

Grüße, Peter...
 
Ok, erstmal danke für die schnelle Antwort ;-)

@ zackspeed
Trapezlager sagen mir erstmal nix. Also gegeneinander laufende Konen wie ein Gewinde ohne Steigung? Und dann irgendwie federbelastet vorgespannt oder spielfrei eingestellt?
In den Objektiv-Schnitten, die so im Netz rumgeistern kann man das irgendwie nicht brauchbar erkennen.

@Thunderclap
Klar, kenne ich auch schon. Aber erstmal weil ich Spaß an der Bastelei habe ;-) und zum zweiten weil ich gerne mehr Tilt-Winkel realisieren möchte.

Peter...
 
trapezlager triffts im optikbau nich ganz,muss natürlich trapezgewinde heissen.
das ist formschlüssig mit engsten toleranzen und nicht nachzubauen ohne gerätschaften.
kauf dir lieber was zumm shiften:top:
 
Hi!

Ich möchte mir für P6-Objektive auf EOS einen Tilt-Adapter bauen. Mit knapp über 30mm ist ja genug Platz da und es werden keine Linsen benötigt - also eigentlich primitiv.
Problem/Frage: Wie ist solch ein rot. Gleitlager in Objektiven gestaltet, dass es sich mit definierbarem Widerstand drehen lässt und ausreichend steif ist, damit kein Spiel entsteht.
Der Adapter muss/soll zwei solcher "Lager" enthalten. Ein angewinkeltes zum stufenlosen Einstellen des Tilt-Winkels und das ganze drehbar gegenüber dem Body um die Tilt-Achse ausrichten zu können.
In der Literatur etc. findet man alles Mögliche über Linsen, opt. Wege etc. aber leider nix (oder ich such' falsch) über die rudimentäre Mechanik von Objektiven.

Grüße, Peter...

Diese beiden aufeinanderfolgenden Sätze finde ich richtig gut!

Die erste Antwort darauf übrigens auch.

Such mal nach meinem Tiltobjektiv in der Bastelabteilung hier, dann hast Du eine Lösung.

Bastler
 
Najaaa, deshalb steht ja auch das eigentlich vor dem primitiv und ich denke Du wirst mir beipflichten, dass es ungleich schwieriger ist noch eine Optik mit dazu zu entwerfen - da traue ich mich tatsächlich nicht ran. Aber es freut mich natürlich trotzdem, dass Du meine Sätze "richtig gut" findest ;-)

So, mal Deinen Umbau angesehen, den hatte ich vorher noch nicht gesehen. Ist gut geworden, gefällt mir.
Da ich es mit Kugeln drehen nicht so habe, wollte ich das halt mit nur zwei Drehsitzen machen (eben primitiv). Allerdings brauche ich noch eine Art Feststellung für die beiden Lager, damit ich die Entfernungseinstellung betätigen kann. Also Klemmung oder Rastierung (leider schon nicht mehr ganz so primitiv). An einen O-Ring als Bedämpfung und zur Spiel-Reduzierung hatte ich auch schon gedacht - scheint ja zu funktionieren. Von dem guten weissen Klüber-Zeugs müsste ich auch noch genug haben...
Naja, das hilft mir auf jeden Fall schon mal weiter.

Grüße, Peter...
 
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