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Konverter für das AF 70-300mm F/4-5.6 Di LD MACRO 1:2 oder Spiegeltele?

Zhenwu

Themenersteller
Hallo zusammen,

ein Bekannter hat mich gefragt was sinnvoller an seiner K-30 wäre. Einen 1.4 bzw. 2.0 Telekonverter oder ein Spiegeltele (Walimex 800mm z.B.)?

Da ich weder von dem Objektiv noch von den Telekonverter mit dem Objektiv Ahnung habe, wollte ich euch um eure Meinung bitten.

Habt vielen Dank.

Grüße Zhenwu
 
.... mein Gott, was will er denn damit ablichten?
Bei dem 1,4er hat er schon einmal eine Blende weniger und ich entnehme der Beschreibung das sein aktuelles Telezoom ein Tamron ist? Das dürfte dann am langen Ende irgendwas mit 5,6 haben? Dann wäre man mit dem 1,4er bei 8.
Beim 2,0er ist der "Blendenverlust" mir gerade nicht geläufig, dürfte aber jedenfalls >1 sein; vermutlich irgendwo bei 2.
Viele Spiegeltele sind jedoch nicht lichtstärker und sind in der Regel FB´s.

Bei den ganzen genannten Lichtstärken braucht man schon ordentlich Licht und abblenden wird bei normaler Beleuchtung schon sehr schwierig.
Insgesamt glaube ich nicht das er sich mit einer solchen Konfiguration einen Gefallen tut.
Positiver Aspekt: Der 1,4er TK passt ja auch an alle anderen Linsen, wobei zu beachten ist das selbst bei 1,4er TK + DA*60-250 die optische Korrektur des * nicht mehr zur Verfügung steht und das ggf. auch eine AF-Feineinstellung für die jeweilige Kombi zu erfolgen hat.

Und nu mehr Infos von User! ;-)
 
.... mein Gott, was will er denn damit ablichten?
Bei dem 1,4er hat er schon einmal eine Blende weniger und ich entnehme der Beschreibung das sein aktuelles Telezoom ein Tamron ist? Das dürfte dann am langen Ende irgendwas mit 5,6 haben? Dann wäre man mit dem 1,4er bei 8.
Beim 2,0er ist der "Blendenverlust" mir gerade nicht geläufig, dürfte aber jedenfalls >1 sein; vermutlich irgendwo bei 2.
Viele Spiegeltele sind jedoch nicht lichtstärker und sind in der Regel FB´s.

Bei den ganzen genannten Lichtstärken braucht man schon ordentlich Licht und abblenden wird bei normaler Beleuchtung schon sehr schwierig.
Insgesamt glaube ich nicht das er sich mit einer solchen Konfiguration einen Gefallen tut.
Positiver Aspekt: Der 1,4er TK passt ja auch an alle anderen Linsen, wobei zu beachten ist das selbst bei 1,4er TK + DA*60-250 die optische Korrektur des * nicht mehr zur Verfügung steht und das ggf. auch eine AF-Feineinstellung für die jeweilige Kombi zu erfolgen hat.

Und nu mehr Infos von User! ;-)

Entschuldige bitte, ich dachte es reicht wenn das Objektiv im Titel steht :)

Er möchte einfach mehr Brennweite und wusste nicht welcher weg besser ist.
Das mit dem Verlust der Blende bei Telekonverter ist mir bewusst, mir geht es jetzt eher um die Frage der Qualität.
Was wäre besser, Telekonverter mit Tamron AF 70-300mm F/4-5.6 Di LD MACRO 1:2 oder Spiegeltele?

Entschuldigt bitte wenn ich mich unklar ausgedrückt habe.

Grüße Zhenwu und besten Dank.
 
Wenn man mit längeren Belichtungszeiten von einem stabilen Stativ aus arbeitet, können auch diese vergleichsweise billigen "Supertele"-lösungen funktionieren - kommt auf den Versuch an. Aber vieles, wofür man lange Brennweiten nutzt, bewegt sich... Da führen Belichtungszeiten über 1/60 Sekunde schnell zu Bewegungsunschärfen.
Echt billig und wirklich gut funktioniert (auch) im Telebereich nicht.
Wenn ein Telezoom bis 300mm vorhanden ist, das soweit brauchbare Ergebnisse geliefert hat, dann ist es wohl das einfachste, einen gebrauchten Tele-Konverter zu kaufen, um billig "aufzurüsten". Viel falsch machen kann man da nicht, man sollte sich nur vorher über die zu erwartenden mäßigen Ergebnisse im Klaren sein.
Die üblichen Spiegelteles, die in der Bucht für um die 70€ herumschwimmen, sind übrigens nicht wirklich empfehlenswert.
 
Hallo,
mit Telekonverter wird der AF, wenn der TK einen AF hat, wohl nur noch bei wirklich gutem Licht funktionieren.
So ein Zoom ist von Natur aus nicht das Beste.
Mit einem TK wird die Bildqualität meistens noch wesentlich schlechter.
Du kannst dich ja hier im Forum in der Objektiv-Abteilung über TK informieren.

An Speigelobjektiven gibt es nur sehr wenig brauchbare.
Die "Russentonne" soll nicht schlecht sein. :confused:
Meistens sind sie aber so verbastelt das der Spiegel verzogen ist.
Das von Minolta soll auch nicht schlecht sein. :confused:
Von den neu angebotenen (SOLIGOR, WALIMEX...) habe ich einige ausprobiert:
Sie waren grausam!
Abgesehen davon haben die Objektive eine mäßige Anfangsöffnung welche auch nicht verändert werden kann.
Das scharf stellen im Sucher ist damit recht schwierig.
Ein fokusieren und fotografieren ist auch nur von einem wirklich gutem Stativ aus ratsam.
Ich würde mir das Geld sparen.

Eine Alternative sind die langen Rohre mit 500 oder 600mm.
Dabei sind die neuen 500mm Objektive die ich in der Hand hatte auch recht frustrierend.
Zu empfehlen wären die alten 500mm "Wundertüte" von BEROFLEX.
Oder das 600mm von NOVOFLEX.
Aber erwarte nicht zu viel davon.
Es ist kein einfaches Arbeiten damit.
Blendenvorwahl, manueller Fokus..

Bei Fernaufnahmen sind die Bilder bei den Brennweiten durch die "komprimierte Luft" meist recht flau.
Testen nur unter idealen Beingengen von gutem Stativ aus auf kurze Entfernung, möglichst mit Blitz mit Spiegelvorauslösung...

Wenn du es dir leisten möchtest kaufe dir ein SIGMA Zoom 150 bis 500mm mit AF.

Natürlich gibt es auch feine Festbrennweiten mit AF in dem Bereich.
Diese kosten aber gerne ein mehrfaches.

Gruß Wolfram
 
Es gibt genau zwei sinnvolle Lösungen:

1. mit den 300mm zufrieden sein

2. mindestens 5-800 Euro in die Hand nehmen (dafür bekommt man gebraucht ein Sigma 50/150-500)

Alles andere ist Murks. Ganz im Ernst: die meisten Leute, die mit langen Teleobjektiven herumlaufen, haben nicht Geld im Überfluss. Wenn man mit 100 Euro Objektiv plus Konverter oder mit den billigen Spiegelobjektiven wirklich vernünftige Bilder machen könnte, hätte die doch jeder!
 
Es gibt genau zwei sinnvolle Lösungen:

1. mit den 300mm zufrieden sein

2. mindestens 5-800 Euro in die Hand nehmen (dafür bekommt man gebraucht ein Sigma 50/150-500)

Alles andere ist Murks. Ganz im Ernst: die meisten Leute, die mit langen Teleobjektiven herumlaufen, haben nicht Geld im Überfluss. Wenn man mit 100 Euro Objektiv plus Konverter oder mit den billigen Spiegelobjektiven wirklich vernünftige Bilder machen könnte, hätte die doch jeder!

Auch dir danke ich.

Es kommt ja immer ganz auf den Anspruch an. Wenn man nur rumspielen/testen will dann reicht die Spiegeltele/Konverter Geschichte sicherlich aus.

Habe den Thread zur ansicht weiter geleitet, ich denke alle Fragen sind geklärt.

Nochmals vielen Dank an alle beteiligten.

Grüße Zhenwu
 
Ist es besser zum rumspielen, ohne Smi/Professionellen Anspruch, 5-800 Euro auszugeben?
Eigentlich ja!

Denn

1. wenn ich im voraus schon weiß, dass nur Schxxxxx rauskommt, kann ich mir die Aktion komplett sparen und

2. wenn ich eines der o.g. Objektive zu einem vernünftigen Kurs einkaufe, kostet mich das "rumspielen" wenig bis garnichts, aber ich habe dann zumindest die Chance, dass dabei was vernünftiges rumkommt.
 
Eigentlich ja!

Denn

1. wenn ich im voraus schon weiß, dass nur Schxxxxx rauskommt, kann ich mir die Aktion komplett sparen und

2. wenn ich eines der o.g. Objektive zu einem vernünftigen Kurs einkaufe, kostet mich das "rumspielen" wenig bis garnichts, aber ich habe dann zumindest die Chance, dass dabei was vernünftiges rumkommt.

Ich vergleiche sowas ja gerne mit dem Handwerk oder der Malerei.

Ich kauf mir keinen Makita-Bohrschrauber nur weil ich mal testen will ob ich Lampen aufhängen will und ob mir das überhaupt spaß macht das Lampen aufhängen.
Da tut es dann auch ein Baumarktschrauber

Ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig, er soll lediglich verdeutlichen wie ich die Sache sehe.

Was der bekannte letztendlich macht ist dann seine sache :)

Grüße Zhenwu
 
Ich kauf mir keinen Makita-Bohrschrauber nur weil ich mal testen will ob ich Lampen aufhängen will und ob mir das überhaupt spaß macht das Lampen aufhängen.
Da tut es dann auch ein Baumarktschrauber

Ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig,
Der Vergleich ist gut! Als ich vor 16 Jahren in ein Haus mit Betonwänden eingezogen bin, hat mir ein Kollege geraten, einen Makita Bohrhammer zu kaufen. Obwohl ich der absolute Anti-Heimwerker bin, habe ich die Investition nie bereut. Das Ding geht durch den Beton wie durch Butter. Anfangs habe ich es spaßeshalber mal mit meiner AEG-Bohrmaschine (in "Schlagstellung") probiert, da hätte ich mir eher einen Ermüdungsbruch des Handgelenks zugezogen, als ein Loch in der Wand zu haben. Und genau das hatte mir mein "Profi-Heimwerker" vorhergesagt.
 
Ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig, er soll lediglich verdeutlichen wie ich die Sache sehe.


so habe ich die Sache auch gesehen und in eine 500mm Beroflex Wundertüte + Adapter investiert.
Auch einen 1,7-fach Telekonverter

Ergebnis:
ca. 100 Euro in die Tonne, die Wundertüte wurde ich mit etwa 50% Verlust wieder los, an so jemanden wie Dich der es nicht glauben mag.
Den 1,7-fach Telekonverter habe ich noch irgendwo rumliegen.

Gelernt hab ich:
300mm an APS-C sind bereits eine lange Brennweite
500mm klingen viel im Gegensatz zu 300mm, sind es aber nicht
beim 150-600 von Sigma sind die 600mm am langen Ende eine feine Sache an APS-C, diese Kombination durfte ich an einer Nikon ausprobieren.

Fazit:
bis 300mm Brennweite kommt man mit wenig Geld schon recht weit.
Muss es mehr sein, dann muss man mehr Geld in die Hand nehmen.
Rumspielen mit Billigkram hat das bestätigt.
 
Ich hab ein Sigma APO 70-300er+ 2x TK ausprobieren "dürfen".
Fazit: Zwei Fotos, seitdem steht der TK im Schrank.
Das Sigma allein ist gut, mit TK...naja, da langt auch ne Consumersuperzoomkanone für 100EUR, die man zusätzlich in die Tasche steckt.

Das Sigma wurde wegen Nichtnutzung verkauft und ich hab mir ein 70-200/2.8er Tamron gekauft. Wenn ich was groß haben will, wirds ausgeschnitten.
 
Japp, sehe ich genau so.
Selbst wenn man eine etwas bessere Spiegeltonne für den kleinen Euro bekommt, sobald man sich aber mal die damit gemachten Bilder etwas genauer anschaut..... naja. Mir gefallen die meist nicht. Was aber nicht heißen soll das es nicht auch gute Spiegeloptiken gibt, aber die eben nicht für "kleines Geld"!

Aber so schlecht wie derfred den 1,4er TK empfindet, sehe ich das Teil nicht.
Ich mein klar es ist nur ein Kompromiss, aber er passt prima mal eben in die Jackentasche! :-)
 
och nicht nur mit dem DA* 60-250 ( an dem ich den TK meist dran habe)
Der TK macht auch am 50-135 eine gute Figur. Und wenn man den schon einmal hat, dann experimentiert man auch mal mit dem 16-50 oder dem FA50/1,4 herum. Kommen im Wesentlichen bessere Bilder dabei heraus als man eigentlich erwarten würde.
Für eine Citytour passen die 2,8er und der TK recht gut zusammen.
 
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